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Graubünden News



Nachrichten, Facts und Gerüchte aus Graubünden



Updated: 2015-11-02T19:58:48Z

 



Der Schellen-Ursli-Film

2015-11-02T19:58:48Z

Seit dem 15. Oktober 2015 läuft der Schellen-Ursli Film in den Schweizer Kinos. Weiterlesen

Seit dem 15. Oktober 2015 läuft der Schellen-Ursli Film in den Schweizer Kinos. Ursli mit den struppigen schwarzen Haaren, den kurzen Hosen und der Zipfelmütze verzaubert mit seinem strahlenden Lachen nicht nur die Kinder.

Wer liebt ihn nicht – den Schellen-Ursli aus dem gleichnamigen Kinder Bilderbuch von Selina Chönz und Alois Carigiet. Er ist nicht nur fast jedem Schweizer Kind ans Herz gewachsen. Ganze Familien und Generationen, viele davon auch im Ausland, kennen seine abenteuerliche Geschichte, lieben und bewundern den Schellen Ursli. Zu Ursli’s Leidwesen hat er für den „Chalandamarz“, das Fest, an dem der Winter von den Dorfbuben mit lautem Glockengeläut vertrieben wird, das kleinste Glöckchen zugeteilt bekommt. Deswegen wird er als „Schellen- Ursli“ verlacht. Aus Wut über diese Schmach beschliesst er, das Unmögliche zu wagen, was sich nicht einmal ein Erwachsener zutrauen würde. Er will mitten im Winter, bei Schnee und Eis, Nacht und Nebel, die grosse Kuhglocke im Maiensäss holen.

Gedreht wurde in der Unterengadiner Bergwelt, in Schluchten, auf verschneiten Alpen und in Engadiner Dörfern. Der Film ist eine Produktion von C-Films (u.A. Der Goalie bin ig, Akte Grüninger, Mein Name ist Eugen ), der Regisseur ist Xavier Koller (u.A. Eine wen iig – dr Dällebach Kari, die schwarzen Brüder). Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Ursli, seine Ziegen und seine gleichaltrige Freundin Seraina. Im Sommer ist ihr Maiensäss, im Winter das kleine Bergorf der Mittelpunkt ihrer Welt.

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Webseite Schellen Ursli




Mama kocht wieder für dich!

2015-04-30T17:15:43Z

Fertig Pizza, fertig Kebap! Der Food-Kurier Markt in Chur wird von einer modernen Alternative ordentlich aufgemischt: Mama kocht. Feine, gesunde Menus wie aus Mutters Küche werden mit einem weltweit einzigartigen GPS-System ausgeliefert. Am 4. Mai startet das Churer Start-Up seinen Dienst und bringt das Mittagessen … Weiterlesen
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Mama kocht..

Fertig Pizza, fertig Kebap! Der Food-Kurier Markt in Chur wird von einer modernen Alternative ordentlich aufgemischt: Mama kocht.

Feine, gesunde Menus wie aus Mutters Küche werden mit einem weltweit einzigartigen GPS-System ausgeliefert. Am 4. Mai startet das Churer Start-Up seinen Dienst und bringt das Mittagessen aus Mamas Topf direkt an den Arbeitsplatz: schnell, online verfolgbar und gesund.

Das von Initiant David Angleitner gegründete Jungunternehmen bedient ein simples Prinzip: gesundes, frisches Essen soll schnellstmöglich und unkompliziert zum Arbeitsplatz oder auf die Baustelle geliefert werden. Dafür setzt er auf sein Team von Mamas, die bei mama-kocht.ch in der Küche stehen und ihre jahrelange Erfahrung in traditionelle Mittagsgerichte einbringen. Ausgeliefert werden die Menus per Kurierfahrzeug. Nach einer Online-Registrierung und Bezahlung mit Kreditkarte oder Akonto ist die Bestellung per ausgeklügeltem GPS-System online verfolgbar, bis vor die Haustür – kein ungewisses Warten mehr! Informiert wird zudem per SMS kurz vorher: das Essen ist da! Bei der Bestellung kann zwischen 2-3 Menus ausgewählt werden, bestellt bis zu 5 Tage im Voraus.

Ab Montag 4. Mai ist es in Chur möglich, sein Mittagessen von www.mama-kocht.ch an den Arbeitsplatz oder nach Hause zu bestellen. Die Mittagsmenus ab 16 Franken beinhalten eine Hauptspeise mit Gemüse oder Salat und natürlich viel Liebe von Mama.




Geglückte Premiere bei Traumbedingungen

2014-10-19T19:30:06Z

Ausgebuchte Startfelder, Kaiserwetter und zufriedene Läufer in Thusis und Donat: Das erste Etappenrennen durch zwei Schluchten glückte in jeder Hinsicht. Schluchtenkönige wurden Rolf Frei und Brigitte Eggerling. Von Anita Fuchs Die Überraschung war gross. Sowohl bei Rolf Frei als auch … Weiterlesen →Ausgebuchte Startfelder, Kaiserwetter und zufriedene Läufer in Thusis und Donat: Das erste Etappenrennen durch zwei Schluchten glückte in jeder Hinsicht. Schluchtenkönige wurden Rolf Frei und Brigitte Eggerling. Von Anita Fuchs Die Überraschung war gross. Sowohl bei Rolf Frei als auch bei Brigitte Eggerling. Nach den 61,2 Kilometern, die sich aus der Kombination des ersten Transruinaulta und des 13. Transviamala ergaben, bilanzierten sie die tiefste Gesamtzeit. Bei Frei, in der ersten Etappe vom Samstag Dritter und tags darauf Zwölfter, betrug sie 5:04:47 Stunden, bei Eggerling (Transruinaulta-Erste und Transviamala-Dritte) stoppte die Uhr bei 5:29:43. “Am Morgen fühlte ich mich müde und hatte schwere Beine”, sagte die Churerin am Sonntag im Endziel Donat. “Jetzt hingegen fühle ich mich erleichtert und locker – ja, ich kann es so richtig geniessen.” “Strecken sind der Hammer” Der Genuss war es schliesslich auch, welcher bei den total 1400 Läufern und Walkern aus elf Nationen – unter ihnen erstmals eine Gruppe aus Island – beim Etappenrennen im Vordergrund stand. Vor allem auf den Abschnitten durch die imposante Rhein- respektive die sagenumwobene Viamala-Schlucht, welche die Herzstücke der beiden Anlässe bildeten. “Die zwei Strecken sind der Hammer”, brachte es Frei stellvertretend für die Finisher, die allgemein einen zufriedenen Eindruck hinterliessen, auf den Punkt. “Das war ein rundum schönes Wochenende – Natur pur”, so der Uznacher weiter. Während Frei mit dem Transruinaulta und dem Transviamala seine ersten beiden Rennen in diesem Jahr absolvierte, schnürte Eggerling die Laufschuhe in den vergangenen Monaten öfters zu Wettkampfzwecken. Ihre herausragenden Ergebnisse: Rang 1 beim Trail Menorca (86 Kilometer) und beim K81 im Rahmen des Swiss Irontrail sowie Platz 3 beim E51 des Eiger Trail. “Den Titel Schluchtenkönigin durfte ich nicht erwarten”, so die Bündnerin, “denn die Konkurrenz war stark.” Primär galt es Andrea Huser (Aeschlen ob Gunten) und Nina Brenn (Flims) zu beachten; die beiden Multisportlerinnen klassierten sich in der Gesamtwertung an zweiter beziehungsweise dritter Stelle. Ritter und Bieler Tagesschnellste Als Transruinaulta-Premierensieger feiern lassen konnte sich Beat Ritter. Der Engadiner meisterte die anspruchsvollen, aber auch überaus abwechslungsreichen 42,2 Kilometer von Ilanz nach Thusis in 3:20:37 Stunden.”Nicht zuletzt reizte mich der Einzelstart”, sagte der Ausdauersportler aus Pontresina. Auf die Strecke geschickt wurden er und die anderen 399 Gemeldeten – was einem ausgeschöpften Teilnehmerfeld entsprach – von einer aus 26 Tonnen Valser Quarzit hergestellten Startrampe aus und zu Tiba-Tönen, welche der Ilanzer Gemeindepräsident Aurelio Casanova blies. Die Funktion des Ehrenstarters am Transviamala, der im Transruinaulta-Zielort Thusis begann, übernahm Regierungsrat Martin Jäger. Bei diesem Erlebnislauf, der mit 1000 Teilnehmern ebenfalls ein volles Startfeld aufwies, feierte Livio Bieler einen unangefochtenen Triumph. Der Angehörige des B-Langlaufkaders von Swiss-Ski lief nach 1:19:10 Stunden ins Ziel in Donat. “Die 19 Kilometer waren für mich ein gutes Training”, so der Bonaduzer. Hauptsächlich ging es ihm darum, “zu schauen, ob ich über diese Zeit ein regelmässiges Rennen laufen kann – was mir glücklicherweise gelang.” Dies hinsichtlich des Langlauf-Weltcup von Mitte Dezember in Davos, den er sich zum Ziel setzt. “Der `Dreissiger` entspricht einer Wettkampfzeit von ungefähr 1:10 Stunden”, erklärte Bieler. Pooley knapp über Streckenrekord Neben dem Gewinner musste Emma Pooley als Frauensiegerin lediglich noch zwei Männern den Vort[...]



Ritter und Eggerling gewinnen ersten Transruinaulta

2014-10-19T07:21:10Z

  Beat Ritter (Pontresina) und Brigitte Eggerling (Chur) liessen sich am Samstag als Premierengewinner des von Ilanz nach Thusis führenden Transruinaulta feiern. Mit 400 Läufern war das Teilnehmerkontingent ausgeschöpft. Die Erstaustragung des Transruinaulta geht als durchwegs gelungen in die Geschichte … Weiterlesen

 

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Beat Ritter (Pontresina) und Brigitte Eggerling (Chur) liessen sich am Samstag als Premierengewinner des von Ilanz nach Thusis führenden ‪Transruinaulta‬ feiern.

Beat Ritter (Pontresina) und Brigitte Eggerling (Chur) liessen sich am Samstag als Premierengewinner des von Ilanz nach Thusis führenden Transruinaulta feiern. Mit 400 Läufern war das Teilnehmerkontingent ausgeschöpft.

Die Erstaustragung des Transruinaulta geht als durchwegs gelungen in die Geschichte ein. „Mit Ausnahme von Kleinigkeiten klappte organisatorisch alles prima, die Finisher zeigten sich glücklich und zufrieden und das Wetter von seiner besten Seite“, fasste OK-Präsident Thomas Häusermann nach Zielschluss zusammen. Während am frühen Morgen eine dicke Nebeldecke den Startort Ilanz eingehüllt hatte, so lichtete sich diese just auf den Start hin und liess einen Blick auf die frisch verschneite Spitze des Piz Tumpiv erhaschen. Dies natürlich auch sehr zur Freude der Veranstalter, die sich aus der am Schamserberg beheimateten Uniùn da Sport (US) Tumpriv rekrutierten.

Komfortabler Vorsprung

Auf den 42,2 Kilometern, die mit 1800 Höhenmetern gespickt waren, und später im Ziel in Thusis kamen die Läufer in den Genuss von Kaiserwetter. Auf die Strecke geschickt wurden sie von einer aus 26 Tonnen Valser Quarzit hergestellten Startrampe aus und zu Tiba-Tönen, welche der Ilanzer Gemeindepräsident Aurelio Casanova blies. Am schnellsten bewältigten die anspruchsvolle, aber auch überaus abwechslungsreiche Strecke zwei Bündner: Beat Ritter und Brigitte Eggerling. Der Engadiner benötigte 3:20:37 Stunden, die Churerin 3:52:18. Während Ritters Vorsprung mit 8:25 Minuten überaus komfortabel ausfiel, betrug Eggerlings Reserve immerhin 1:34.

Fortsetzung am Transviamala

Mit 400 Gemeldeten war das Teilnehmerlimit ausgeschöpft. Die Läufer stammten grösstenteils aus praktisch allen Regionen der Schweiz, zusätzlich reisten sie aus dem Fürstentum Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Holland an. Gemeinsam war allen, dass ihnen der erste Transruinaulta ein unvergessliches Erlebnis in einer unvergleichlichen Gegend bescherte. Für ein Viertel von ihnen folgt die Fortsetzung mit dem Transviamala vom Sonntag, der über 19 Kilometer von Thusis nach Donat führt. Bei diesem Anlass darf die veranstaltende US Tumpriv mit 1000 Gemeldeten ebenfalls ein volles Startfeld vermelden. Die Wetteraussichten für die zweite Etappe des Schluchten-Abenteuers sind verheissungsvoll, womit einem weiteren einzigartigen Lauferlebnis nichts im Wege steht. (af)




Solide Finanzlage bei den Bündner Gemeinden

2014-04-11T13:15:10Z

Das Amt für Gemeinden wertet die Jahresrechnungen aller Bündner Gemeinden jährlich aus. Diese Gemeindefinanzstatistik zeigt, dass sich der positive Trend solider und gesunder Finanzen auch im Jahr 2012 fortgesetzt hat. Dieses erfreuliche Bild widerspiegelt sich im durchschnittlich verfügbaren Vermögen pro … Weiterlesen →Finanzen-Graubünden Das Amt für Gemeinden wertet die Jahresrechnungen aller Bündner Gemeinden jährlich aus. Diese Gemeindefinanzstatistik zeigt, dass sich der positive Trend solider und gesunder Finanzen auch im Jahr 2012 fortgesetzt hat. Dieses erfreuliche Bild widerspiegelt sich im durchschnittlich verfügbaren Vermögen pro Einwohner, welches gegenüber dem Vorjahr von 624 Franken auf 1033 Franken angestiegen ist. Als positiv zu werten ist die Entwicklung des durchschnittlichen Steuerfusses. Die meisten Gemeinden verfügen über eine gesunde finanzielle Basis. Ungefähr seit der Jahrtausendwende lässt sich ein erfreulich positiver Trend der finanziellen Lage der Bündner Gemeinden beobachten. Zwar trübten die Ergebnisse der Jahre 2010 und 2011 die Aussichten. Das Rechnungsjahr 2012 glänzte dann jedoch mit durchwegs positiven Kennzahlen, welche teilweise sogar über dem langjährigen Durchschnitt lagen. Wesentlichen Einfluss auf diese, jeweils auf den Durchschnitt je Einwohner gerechneten Werte, hatten einige Spezialfälle in wenigen Gemeinden. Daher sind die durchschnittlich ausgezeichneten Werte im Einzelfall differenziert zu betrachten. Die finanziellen Unterschiede im Einzelfall, sei es aufgrund der mangelnden Ressourcen oder aufgrund der übermässigen Lasten, sind gross und haben sich in den letzten Jahren gar noch vergrössert. Solche Unterschiede lassen sich nur durch einen modernen und wirksamen Finanzausgleich massvoll reduzieren. Seit dem Jahr 1994 werden die Jahresrechnungen der Bündner Gemeinden statistisch erhoben und durch das Amt für Gemeinden ausgewertet. Aufgrund der daraus ermittelten Kennzahlen lassen sich die Finanzhaushalte der Gemeinden gesamthaft und untereinander vergleichen. Ebenso sind Rückschlüsse in Bezug auf die finanzielle Entwicklung jeder einzelnen Gemeinde über einen längeren Zeitraum möglich. Die verdichteten Informationen über die finanzielle Lage dienen den Verantwortlichen in den Gemeinden als wertvolles Führungsinstrument. Wo sich zum Beispiel eine negative Entwicklung abzeichnet, können dank diesen Informationen rechtzeitig Gegenmassnahmen eingeleitet werden. Das durchschnittliche Nettovermögen je Einwohner stieg 2012 um 409 Franken auf 1033 Franken an. Rund ein Drittel des Anstieges ist auf Heimfallerträge in den Gemeinden Klosters-Serneus, Disentis/Mustér und Sumvitg zurückzuführen. Von den 69 Gemeinden, welche 2012 eine Nettoschuld auswiesen, konnten sich gegenüber dem Vorjahr 38 Gemeinden verbessern, 31 wiesen demgegenüber eine höhere Nettoschuld aus. Auch die Kennzahlen Kapitaldienst- und Zinsbelastungsanteil sowie der Selbstfinanzierungsgrad verbesserten sich gegenüber dem Vorjahr. Der positive Trend widerspiegelt sich in der Entwicklung des durchschnittlichen (nicht einwohnergewichteten) Steuerfusses. Dieser erreichte im Jahr 2003 einen Wert von über 110 Prozent und konnte seither sukzessive reduziert werden (2012: 104,2 %; 2014: 100,99 %). Dabei nicht ausser Acht gelassen werden können die Gemeindezusammenschlüsse, die ebenfalls einen Einfluss auf den durchschnittlichen Steuerfuss hatten. Nach rund zehn Jahren Fusionserfahrung in Graubünden lässt sich erstmals eine konkrete Aussage über die Entwicklung der Steuerfüsse nach einem Zusammenschluss machen: Die zum Zeitpunkt der Fusion festgesetzten Steuerfüsse erweisen sich als nachhaltig. Im Betrachtungszeitraum 2006 bis 2014 fanden im Kanton Graubünden 21 Gemeindefusionen (mit insgesamt 83 beteiligten Gemeinden) statt. 19 Gemeinden konnten den neuen Steuerfuss unter dem durchschnittlichen Steuerfuss der einzelnen Gemeinden festsetzen. Bisher erhöht[...]



E-Voting-System des Kantons Graubünden ist nicht von der SSL-Sicherheitslücke „Heartbleed“ betroffen

2014-04-11T13:12:56Z

In mehreren Kantonen können Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer zur Stimmabgabe ein E-Voting-System des Consortiums Vote électronique nutzen. Die Übermittlung der Stimmen erfolgt über das SSL-Verschlüsselungsprotokoll. Die Stimmabgabe im E-Voting-System des Consortiums Vote électronique des Kantons Graubünden ist sicher. Das Consortiumssystem hat … Weiterlesen

In mehreren Kantonen können Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer zur Stimmabgabe ein E-Voting-System des Consortiums Vote électronique nutzen. Die Übermittlung der Stimmen erfolgt über das SSL-Verschlüsselungsprotokoll. Die Stimmabgabe im E-Voting-System des Consortiums Vote électronique des Kantons Graubünden ist sicher. Das Consortiumssystem hat zu keiner Zeit eine von der aktuellen SSL-Sicherheitslücke „Heartbleed“ betroffene Version des Verschlüsselungsprotokolls verwendet.

Eine zu Beginn dieser Woche bekannt gewordene Lücke in bestimmten Versionen der Verschlüsselungsbibliothek OpenSSL ermöglicht es, aus betroffenen Servern Daten auszulesen, die Servernutzerinnen und -nutzer zuvor über das Internet an diese Server gesandt haben. Dabei ist es auch möglich, sensible Daten, wie übermittelte Passworte, auszulesen.
Die Kantone Aargau, Freiburg, Graubünden, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau und Zürich betreiben in einem Consortium ein gemeinsames E-Voting-System. Die Kantone stellen dieses System in Pilotversuchen ihren stimmberechtigten Auslandschweizerinnen und -schweizern zur elektronischen Stimmabgabe zur Verfügung. Die Stimmberechtigten übermitteln dabei ihre Stimmen über eine Internet-Verbindung, bei der das SSL-Verschlüsselungsprotokoll genutzt wird.

E-Voting-System des Consortiums nicht betroffen von „Heartbleed“-Bug
Im E-Voting-System des Consortiums wurde zu keiner Zeit eine der bekannten fehlerbehafteten Versionen des OpenSSL-Verschlüsselungsprotokolls eingesetzt. Das System ist damit von der aktuellen Problematik im Zusammenhang mit dem „Heartbleed“ OpenSSL-Bug nicht betroffen und war es auch in der Vergangenheit nicht.

Anonyme Stimmabgabe ist gewährleistet

Zur Stimmabgabe werden ausschliesslich anonyme Zugangsschlüssel verwendet, die für jeden Urnengang neu erstellt werden. Diese Schlüssel sind nicht wiederverwendbar und aus ihnen lassen sich keine Bezüge zu Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern herstellen. Damit ist die Anonymität der Stimmabgabe im E-Voting-System des Consortiums jederzeit gewährleistet.

Verifizierbare Stimmabgabe ab dem Jahr 2015

Den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern steht ab 2015 eine neue Version des E-Voting-Systems zur Verfügung, die eine individuelle Überprüfung der Stimmabgabe ermöglicht. Stimmberechtigte erhalten dabei Prüfcodelisten in Kombination mit ihren Stimmrechtsauweisen, die sie befähigen eine sichere Überprüfung der korrekten Stimmabgabe durchzuführen.




Engadin Skimarathon: Das Eis der Seen besteht Qualitätskontrolle

2014-03-07T07:55:10Z

Die Oberengadiner Seen sind bereit für den 46. Engadin Skimarathon 2014. Ein Spezialistenteam von Glaziologen und erfahrenen Loipenpräparateuren hat die Eisflächen auf dem Silser- und Silvaplanersee mittels Georadar und Kernbohrungen untersucht und ist mit der Qualität zufrieden. Im Zentrum der … Weiterlesen →Die Oberengadiner Seen sind bereit für den 46. Engadin Skimarathon 2014. Ein Spezialistenteam von Glaziologen und erfahrenen Loipenpräparateuren hat die Eisflächen auf dem Silser- und Silvaplanersee mittels Georadar und Kernbohrungen untersucht und ist mit der Qualität zufrieden. Im Zentrum der Untersuchungen stand die Loipenqualität für die reibungslose Durchführung des grössten Volkslaufes der Schweiz, zu dem am Sonntag rund 13’000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden. Um festzustellen, ob die Eis- und Schneeschicht auf dem Silser- und dem Silvaplanersee den Anforderungen des Engadin Skimarathon genügt, hat am Wochenende ein Team von Glaziologen der Uni Friburg und der Academia Engiadina zusammen mit erfahrenen, einheimischen Loipenpräparateuren die Loipe eingehend untersucht. Ein auf einem Schlitten montierter Georadar vermass die Eisdecke an mehreren Tausend Messpunkten zwischen Maloja und Silvaplana. Zudem wurden an mehreren Stellen Kernproben aus der Eisdecke entnommen und geprüft. Das Fazit der Experten ist positiv. Die Fachleute nennen es «Sandwich-Eis»: Statt aus einer einzelnen, festen Tragschicht besteht das Eis der Oberengadiner Seen in diesem sehr schneereichen Winter aus mehreren Schichten, zwischen denen Schnee, Schneematsch und Wasser liegen. Die gesamte Tragfähigkeit der Eisdecke wird dadurch zwar nicht massgeblich beeinträchtigt, bei einer Beschädigung der obersten Decke könnten aber Wasser und Schneematsch auf die Loipe gelangen. Keine nassen Füsse für die Engadiner Langläufer «Nach Auswertung aller Daten konnten die Wissenschaftler uns grünes Licht für den kommenden Sonntag geben», freut sich OK-Präsident Ivo Damaso. «Sie bestätigten damit die Einschätzung unserer erfahrenen Loipenmacher, welche die Seen und das Eis seit Jahrzehnten kennen.» «Die Präparierung der beiden oberen Seen mit den leichten Skidoos hat eine kompakte Deckschicht geschaffen, auf der man den Marathon am Sonntag sehr gut laufen kann», bestätigt Dr. Christine Levy von der Academia Engiadina, welche die Untersuchungen zusammen mit Dr. Matthias Huss von der Uni Friburg durchführte und auswertete. Die Verschiebung der Startanlage vom See ans Ufer in Maloja konnte dennoch nicht umgangen werden, erklärt Startchef Nino Ganzoni: «Der Bau der Startanlage auf dem See hätte die oberste Eisschicht punktuell sehr belastet. Wenn vor dem Start dann noch tausende von Teilnehmenden zu Fuss auf den See gekommen wären, hätte es passieren können, dass die Deckschicht zum Beispiel bei engeren Zugängen den hohen Punktbelastungen nicht standgehalten hätte.» Die Glaziologen begrüssen die Verschiebung des Startgeländes. Nach dem Start an Land betreten die Läufer den See auf Skiern statt zu Fuss. Diese verteilen das Gewicht jedes Läufers auf eine viel grössere Fläche, als es Langlaufschuhe mit ihren schmalen Sohlen tun. «Im Zentrum all unserer Bemühungen steht neben Sicherheit und fairen Bedingungen für alle Teilnehmer ein positives Lauferlebnis», fasst Ivo Damaso zusammen: «Würde die oberste Eisschicht irgendwo durchbrechen, wäre das zwar nicht lebensgefährlich, aber die Läufer bekämen nasse Füsse. Das wollen wir natürlich nicht.» Weitere Infomationen Engadiner Skimarathon Starliste 46. Engadin Skimarathon 2014 Rangliste 46. Engadin Skimaraton 2014 Webseite Engadin Skimarathon [...]



Nach dem Ja zur Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“: Graubünden engagiert sich in der KdK

2014-03-07T07:40:34Z

Die Regierung hat die Anliegen der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten des Engadins und Südbündens nach der Annahme der Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ zur Kenntnis genommen. Diese hatten in einem Schreiben an die Regierung und die Bündner Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung ihre Sorge … Weiterlesen

Die Regierung hat die Anliegen der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten des Engadins und Südbündens nach der Annahme der Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ zur Kenntnis genommen.

Diese hatten in einem Schreiben an die Regierung und die Bündner Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung ihre Sorge zum Ausdruck gebracht, wonach insbesondere die Rand- und Grenzregionen von einer künftigen Einschränkung der freien Personenfreizügigkeit betroffen sind.

Wie die Regierung in ihrer Antwort auf das Schreiben festhält, ist sie sich der Tragweite der Initiative und der möglichen schwerwiegenden Konsequenzen für die Schweiz und den Kanton Graubünden bewusst. Die Regierung wird sich entsprechend im Rahmen ihrer Möglichkeit engagiert für die Bedürfnisse des Kantons einsetzen. Hierzu wird sie sich in erster Linie über die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) einbringen, in welcher sie mit Regierungsrätin Barbara Janom Steiner im Leitenden Ausschuss vertreten ist. An der Plenarversammlung der KdK vom 21. März 2014 werden sich die Kantonsregierungen direkt vom Bundesrat informieren lassen und sich mit der Angelegenheit befassen.




Davos Klosters mit starkem Start in die Wintersaison

2014-01-17T06:19:07Z

Davos, 16. Januar 2014 – Die Destination Davos Klosters ist mit einem ausgezeichneten Zwischenergebnis in die laufende Wintersaison gestartet. In Davos verbuchte die Hotellerie gar den besten Saisonbeginn seit 25 Jahren. In der Destination ist man für den Rest des … Weiterlesen

Davos, 16. Januar 2014 – Die Destination Davos Klosters ist mit einem ausgezeichneten Zwischenergebnis in die laufende Wintersaison gestartet. In Davos verbuchte die Hotellerie gar den besten Saisonbeginn seit 25 Jahren. In der Destination ist man für den Rest des Winters zuversichtlich gestimmt.

Seit Saisonbeginn bis Ende Dezember konnte die Zahl der Logiernächte in Davos Klosters um 16‘694 gesteigert werden. Dies entspricht einer Zunahme von 11.6% gegenüber dem Vorjahr. Betrachtet man Davos alleine, so ergibt sich eine Steigerung von 15‘224 (+12.5%) Übernachtungen. Damit ergibt sich für Davos der beste Saisonbeginn seit 25 Jahren. In Klosters betrug der Zuwachs 1‘470 (+8.5%).
Die Monate November und Dezember werden für die Statistik jeweils zusammengefasst. Einerseits, da der November erfahrungsgemäss der schwächste Monat des Jahres ist und andererseits, um die Übernachtungen verschiedenen Events gleichzeitig zu erfassen.

Zunahmen aus ganz Europa und darüber hinaus

Nachdem im vergangenen Sommer die Gästezahlen aus Deutschland bereits markant zugenommen haben, konnte dieser Trend nun fortgesetzt werden. Mit 3‘541 mehr Übernachtungen liegen die deutschen Gäste im Nationenranking knapp hinter den Schweizern (+4‘422) auf Platz zwei. Erfreulich sind auch die augenfälligen Zunahmen der Gästezahlen aus Italien (+169), Polen (+91%), Schweden (+89%), Kanada (+60), Holland (+59%) und USA (+39). Bei allen diesen Nationen nahm die Zahl der Nächte mit über 400 zu. Der Start stimmt somit sehr zuversichtlich. Die Bewährung in den kommenden Monaten steht aber noch bevor.

Einflussreiche Faktoren

In der Destination Davos Klosters wurde in der Vergangenheit viel in die Hotel-Infrastruktur investiert. Dies, unsere vielen Events, die Kongresse und die generell bessere Stimmung seitens der Nachfrage hatten einen positiven Einfluss auf die Gästezahlen und somit die Logiernächte. Beispielsweise öffnete das Hotel InterContinental Davos auf Weihnachten seine Türen, was ebenfalls Auswirkungen auf das Geschäft über die Festtage hatte. Einen wesentlichen Beitrag lieferten auch die Sportler und Begleitpersonen der Anlässe ‚Davos Nordic‘ und ‚Spengler Cup‘. Vor und nach diesen Veranstaltungen nutzten zahlreiche Athleten die Trainingsmöglichkeiten in der Destination. Dies wirkte sich spürbar auf die Logiernächte-Zahlen von Gästen aus Osteuropa (Russland, Slowakei, Slowenien und Tschechien) aus.




Wiederum 290 neue Ferienwohnungskontingente

2014-01-17T06:12:13Z

Der Kanton Graubünden erhält für 2014 analog zu den Vorjahren vom Bund total 290 Bewilligungskontingente für den Erwerb von Ferienwohnungen durch Personen im Ausland zugesprochen. GR – Die Regierung hat die Kontingente 2014 wie folgt verteilt: 240 Kontingente für Objekte in Gesamtüberbauungen … Weiterlesen

Der Kanton Graubünden erhält für 2014 analog zu den Vorjahren vom Bund total 290 Bewilligungskontingente für den Erwerb von Ferienwohnungen durch Personen im Ausland zugesprochen.

GR – Die Regierung hat die Kontingente 2014 wie folgt verteilt: 240 Kontingente für Objekte in Gesamtüberbauungen und 50 Kontingente für den Erwerb von Einzelobjekten. Zudem können 276 im Vorjahr nicht gebrauchte Kontingente auf das laufende Jahr übertragen werden.
Die Bundesverordnung über Zweitwohnungen, welche den Bau neuer Zweitwohnungen seit 1. Januar 2013 in den meisten Bündner Gemeinden einschränkt, schliesst den Erwerb von Feriengrundstücken durch Personen im Ausland nicht aus. Insbesondere der Erwerb von Ferienwohnungen innerhalb des bestehenden Wohnraumes und der Erwerb von Wohneinheiten, die im Rahmen strukturierter Beherbergungsformen bewirtschaftet werden, bleiben im Rahmen des kantonalen Kontingents weiterhin bewilligungsfähig.