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Vielleicht müssen wir woanders suchen / Maybe we should look somewhere else



Updated: 2014-10-07T04:21:30.904+02:00

 



AC/DC vs. Iron Man 2

2010-05-30T12:23:54.686+02:00

WOW!
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Der kleinste Hörtest der Welt

2010-04-25T17:37:32.785+02:00

Gute Werbung braucht nicht immer eine Doppelseite im Spiegel oder 30 Sekunden bei RTL. Gute Werbung braucht vor allem eine Idee. Wie dieser Hörakustiker in Travemünde, der die kleinen Zuckerpäckchen in einem Cafe zum kleinsten Hörtest der Welt umfunktioniert hat.
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Dinge die twittern

2009-11-07T19:10:24.652+01:00

In den letzten Tagen stolpere ich immer öfter über Dinge die twittern. Mal sinnvoll und auch mal sinnlos oder einfach nur unterhaltsam, wie z.B. die Uhr von Big Ben.Die Firma Botanicals bietet ein kleines Twitter Kit für Zimmerpflanzen an. Ich schätze mal ein Sensor misst dabei die Feuchtigkeit und twittert dann entsprechende Nachrichten. Wie zum Beispiel bei Mr. Ikea Plant hier:Zumindest für mich wäre das eine wirklich sinnvolle Anschaffung. Mit gut 100 Dollar aber noch etwas teuer, finde ich.Nützlich, zumindest für die Leute die in London leben, sind auch die Tweets der Towerbridge, die ihre Follower darüber unterrichtet wann sie sich das nächste mal hochklappt.Eher etwas für Touristen sind dann wahrscheinlich wieder die Tweets der Themse (Ja, genau der Fluss, der durch London fliesst).Recht sinvoll erscheint mir auch der twitterende Wäschekeller am Olin College in Massachusets. Hier erfahren die Studenten ob gerade Waschmaschinen oder Wäschetrockner frei sind.Das sind wahrscheinlich die ersten geekigen Experimente (und falls noch jemand mehr Beispiele hat, dann gerne in den Kommentaren posten). Aber wenn man den Prognosen von Gartner glauben möchte, dann wird 2012 ca. 20% des gesamten Internettraffics von Dingen erzeugt werden (ganz unten steht's). Damit ist natürlich nicht nur Twitter gemeint. Aber ich glaube, dass solche automatisierten Meldungen von Sensoren aller Art in Zukunft auch ein interessantes Gimmick sein können, um Kundenservice und Markenerlebnis zu verbessern. Lufthansa hat es mit dem neuen Service MySkyStatus ja auch schon vorgemacht: Sobald ich für einen Flug einchecke twittert Lufthansa (natürlich mit meiner Erlaubnis) meinen aktuellen Status.Thanks for subscribing to upstream[...]



Is planning impotent?

2009-11-05T22:22:36.263+01:00

Auf psfk gibt es in den nächsten Wochen ein paar Videointerviews mit einigen Plannern. Das ganze soll wohl ein bißchen der Identitätsfindung des Plannings dienen und die Diskussion über das Selbstverständnis der Planner anregen. Grundsätzlich natürlich eine gute Idee. Allerdings ist es auch immer wieder erstaunlich wie sehr Planner sich in diese Selbstfindungsdiskussionen reinsteigern können. Wahrscheinlich liegt es wirklich daran, dass niemand so recht weiß bzw. man sich irgendwie nie so recht darauf einigen konnte was ein Planner eigentlich macht. Ist aber auch kein Wunder, weil es eigentlich in jeder Agentur irgendwie ein bißchen anders aussieht. In der einen ist man "Postrationalisierer" für die Kreation in der anderen eine Art "Consultant".
Am Ende glaube ich, dass diese ganzen Definitionsversuche auch immer ein Zeichen dafür sind, dass Planner oft auch irgendwie wissen, dass sie eigentlich niemand so richtig braucht. Ich meine das gar nicht abwertend, aber ein guter Kreativer oder ein guter Kundenberater braucht keinen Planner. Und Planning ist nicht zu letzt ja auch nur entstanden, weil man bei BMP bzw. JWT das Gefühl gehabt hat, dass man jemanden braucht der einfach mehr Zeit hat sich tiefer und umfassender mit den Problemen des Kunden und den Ergebnissen der Marktforschung zu beschäftigen. Planning kann eigentlich jeder und trotzdem glauben viele, dass Planner irgendwie dann doch schlauer sind und die besseren "Erkenntnisse" haben als andere (siehe den Kommentar von Robin Hafitz).
Wahrscheinlich ist es gerade deswegen weil wir uns immer wieder von neuem bei den Kreativen und den Beratern beweisen müssen, dass wir uns so gerne darüber unterhalten was wir eigentlich machen.
Zumindest aber habe ich mich sehr darüber gefreut, dass Paul Woolmington anscheinend eine ähnliche Idee von dem hat was Planning leisten soll und kann, nämlich "upstream" gehen und den Ursprung des Problems finden anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Aus dieser Überlegung ist ja auch der Titel meines Blogs entstanden.

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Twitter Love

2009-10-24T18:30:23.312+02:00

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Zitat der Woche

2009-10-24T13:21:38.531+02:00

In the factory we make cosmetics;
in the drugstore we sell hope.

Charles Revson, Revlon



Adelholzener im Social Web

2009-10-20T23:59:11.929+02:00

Das Unternehmen Jack Wolfskin macht sich (zumindest in der Blogosphäre) gerade sehr unbeliebt mit den Abmahnungen, die sie verschicken. Adelholzener hingegen zeigt gerade, wie man Kunden/Blogger/User auf einfache an der Entwicklung eines Produkts partizipieren lassen kann. Crowdsourcing nennt man das ja jetzt im Marketingdenglisch.Vor ein paar Monaten erhielt ich von Adelholzener zwei Flaschen des neuen Active O2 Coffee Kick. Eine – zugegeben – auf den ersten Blick etwas komisch klingende Geschmacksrichtung: Wasser (mit der 15-fachen Menge an Sauerstoff) mit Mango- oder Himbeergeschmack plus einer leichten Kaffeenote und der dazugehörigen Portion Koffein. Mir persönlich hat es eigentlich ganz gut geschmeckt. Allerdings habe ich es auch, wie empfohlen, kühl getrunken. danach habe ich es eigentlich nie mehr gekauft obwohl ich einige Male im laden davorgestanden habe. Aber ich trinke Active O2 meistens ungekühlt und der Gedanke an lauwarmen Kaffeegeschmack hat mich dann doch eher zu den anderen Sorten greifen lassen.So wie mir ging das wohl auch einigen anderen Leuten, denn vor ein paar Tagen hatte ich wieder zwei Flaschen Active O2 Coffee Kick im Briefkasten. Zusammen mit einem netten Anschreiben:Wir haben verstanden: Active O2 Coffee Kick. Lieber Tim,Active O2 mit Koffein? Hatte ich das nicht schon mal im Briefkasten? Fast richtig! Denn Anfang dieses Jahres haben wir bereits zahlreiche Blogger mit Produkten zum Testen ausgestattet. Das Ergebnis war spannend: Während viele die Idee eines belebenden Getränkes mit Fruchtgeschmack reizvoll fanden, waren die Reaktionen auf den Geschmack geteilt. da uns die Meinung unserer Kunden sehr wichtig ist, haben wir das Produkt nun auf Basis der Kundenreaktionen gezielt weiterentwickelt. Das Ergebnis ist Active O2 Coffee Kick: -In den fruchtig-erfrischenden Geschmacksrichtungen Himbeer und Mango – aber ohne Kaffeegeschmack -mit natürlichem Koffein aus der Kaffeebohne -Mit der 15-fachen Menge an Sauerstoff Weil Sie das Produkt bereits damals gestest haben und wir aus Ihrem Feedback gelernt haben, senden wir anbei ein Testpaket und hoffen, dass es ihren Geschmack trifft. Über Rückmeldung freuen wir uns natürlich sehr. Viele Grüße Ihr Adelholzener TeamSo simpel kann Crowdsourcing sein. Ein netter Brief und eine kleine Produktprobe. Reaktionen und Feedback wirklich auswerten und das ganze vor dem Hintergrund der Verkaufszahlen bewerten. Das Internet als Fokusgruppe und Testmarkt. Auf Basis dieser Erkenntnisse nochmal nachjustieren. Und zwar am Produkt, nicht am Marketing!!! Und wieder mit einem netten Brief raus an die ehemaligen "Tester", die sich nun wahrscheinlich sogar freuen, dass Adelholzener sie überhaupt mal wahrgenommen hat.So kann Marketing und Produktentwicklung in einer vernetzten Welt eben auch funktionieren.Disclaimer: Adelholzener und die Marke Active O2 ist ein ehemaliger Kunde von mir und ich freue mich natürlich, dass meine damaligen Präsentationen zum Thema Web 2.0 nun auch seit einiger Zeit Früchte tragen.Thanks for subscribing to upstream[...]



Gute Geschichten braucht man immer

2009-10-11T15:57:59.176+02:00

Ich kenne das Programm von canal+ nicht, aber ich hoffe, dass hier nicht wieder "overpromised" wurde.

allowFullScreen='true' webkitallowfullscreen='true' mozallowfullscreen='true' width='320' height='266' src='https://www.blogger.com/video.g?token=AD6v5dwwd-oBs9hrrBjvNgi2bhcRTg5JrgYu3wSkzWxawJDFH5M0K5FeU0UbE86bYAhQleD02tni779lS2Y' class='b-hbp-video b-uploaded' FRAMEBORDER='0' />



Remember?

2009-08-28T12:19:13.577+02:00

There is so much happening on the Interweb these days and definitely impossible to keep track of all the stuff that's going on. But some pictures, stories, presentations, virals and movies are worth remembering. And this is a pretty cool overview of the all the Internet memes that caught our attention over the last 30 years.

src="http://www.dipity.com/tatercakes/Internet_Memes/embed_tl?" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" height="300" width="425">

Internet Memes on Dipity.




Microsoft: Jedes bißchen hilft

2009-08-10T08:53:48.862+02:00

Mit Microsoft hat Crispin Porter + Bogusky ja wahrlich keinen leichten Job. TBWA Chiat Day macht seit Jahrzehnten absolut wegweisende Kampagnen für den mittlerweile nicht mehr ganz so kleinen Konkurrenten Apple. Steve Jobs hatte in den letzten Jahren allerdings auch ein unglaublich gutes Händchen bei der Produktentwicklung: iPod, iTunes Store, Apple TV, iPhone etc. Und Microsoft tat sich doch recht schwer mit seinen Innovationen: Microsoft LiveSearch, Windows Vista, Microsoft Zune waren ja alle nicht so die Bringer. Entsprechend schwer tat sich CP+B anfangs mit dem Aufpolieren des Microsoft Images.Die erste (wahrscheinlich) millionenschwere Kampagne mit Jerry Seinfeld und Bill Gates wurde recht schnell wieder abgesetzt. Es hieß zwar, dass wäre so geplant gewesen. Allerdings erschienen mir die Spots von Anfang an zu kryptisch und Jerry Seinfeld war bei den College-Kids (die Apple cool finden) einfach nur der Typ aus einer 90er Jahre Sitcom.Auch die „Testimonials“ in der ‚I‘m a PC‘ Bekenner-Kampagne haben wahrscheinlich eher Mitleid als Sympathie hervorgerufen. Aber mit dem Value-for-Money Ansatz in den „You‘ll find it, you‘ll keep it‘ Spots hat Crispin dann so langsam die Relevanz-Kurve gekriegt.Und nun hat CP+B mit dem Sponsoring der ‚PC Hookup Show‘ noch eins draufgelegt. Denn wo findet man junge Computerkäufer? Richtig! Im Internet. Moderiert wird die ‚PC Hookup Show‘ von Webrelebrity Christian Lander, der mit seinem Blog ‚Stuff White People like' bekannt wurde. Aufgemacht ist die ‚PC Hookup Show‘ wie eine typische amerikanische Late Night Show, aber eigentlich ist es ein Live-Gewinnspiel im Internet. Die Gäste sind auch wieder Webrelebrities, die über ihre Projekte oder was auch immer sprechen. Und in jeder Show kann man auch irgendwie einen PC mit Windows gewinnen. Ich bin – ehrlich gesagt – noch nicht so richtig dahintergestiegen wie das funktioniert. Trotzdem finde finde die Idee der Webshow aus vielerlei Gründen brilliant. Mal abgesehen davon, dass die Produkte einfach besser funktionieren müssten (aber da kann Crispin leider auch nicht so viel dran machen), muss Microsoft vor allem mal die Sympathie- und Coolnessschraube nach oben drehen. Und die Webshow ist dafür ein super Format:- Nerd-Content ist und Nerd-Gäste sind für Nerds immer relevant (Zielgruppenpassung)
- Mit Christian Lander ist es definitiv auch lustig und unterhaltsam (Entertainment)
- Bequem zu „konsumieren“ (Lean back)
- Trotzdem ist der Dialog per Chat möglich (Web 2.0)
- Zu gewinnen gibt es jedes Mal einen PC (Relevanz+Produktbezug)Und nur damit wir uns hier nicht falsch verstehen: Natürlich sind 1 Mio.+ Views pro Folge Wepisode beachtlich und für eine Webshow definitiv ein großer Erfolg. Mit einer klassischen TV Kampagne kann das aber natürlich nicht mithalten. Das muss es aber auch nicht und ist wahrscheinlich auch nie Ziel gewesen.Aber dieses Format hat zumindest das Potenzial Microsoft in der wahrscheinlich kritischsten Zielgruppe überhaupt wieder ein bißchen sympathischer rüberkommen zu lassen. Denn schließlich bringt Microsoft hier guten Content ins Netz und ist auch noch so schlau sich dabei dezent im Hintergrund zu halten. Es reicht ja auch so: In der Show geht es meistens um Internet und PCs. Und auf PCs läuft nun mal Windows (auch wenn das technisch nicht ganz korrekt ist, weil auch ein Mac ja ein PC ist, machen die meisten automatisch diese Verknüpfung). Der Content ist gut, die Gäste sind coole Leute aus der Szene, die auch PCs nutzen für ihren coolen Projekte. Tja und ob man nun will oder nicht, aber unbewusst nimmt man das wahr. Und gaaaaaaaanz langsam wird Microsoft ein kleines bißchen cooler, weil Crispin Porter + Bogusky einfach wissen wie das so geht mit diesem Internet.Thanks for subscribing to upstream[...]



The Power of Social Media: Punk Kiva

2009-06-24T23:16:59.414+02:00

Charles is stranded in Hong Kong. Sam Ismail has set up a "rescue" mission. You can chip in with your Paypal account. Or you can spread the word. Every little helps. Thank you.

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Viel Geschrei um ein Auto

2009-06-15T08:25:34.316+02:00

Das die Autoindustrie ihre Wagen mit viel Geschrei unter die Leute bringen möchte ist ja nichts neues. VW hat das einfach mal wörtlich genommen. Sehr lustig. Insbesondere die Szene bevor die Eltern einsteigen.

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Agentur: Agence .V / Frankreich



Zukunftsjobs: Social Profile Manager

2009-06-04T08:31:49.960+02:00

Letztens habe ich mal wieder einige meiner Profile bei "Social Networks" aktualisiert. Das ist mittlerweile recht zeitaufwendig geworden, weil ich mich bei recht vielen Services registriert habe. Wahrscheinlich bin ich da auch nicht der einzige dem das so geht. Zumindest stoße ich immer häufiger auch auf verwaiste Profile von Freunden und Kollegen, die eigentlich dringend mal eine Aktualisierung benötigen.

Natürlich gibt es mittlerweile ja auch Ansätze die Verwaltung der eigenen Social Network Profile zu vereinfachen. Bei einigen Services kann man sich mittlerweile mit sogenannten Single-Sign-On Services einloggen. Das heißt man muss sich nicht ständig neu registrieren, sondern kann einfach seine Log-In Daten für Facebook, Yahoo oder Google. Das funktioniert zwar mittlerweile für viele der bekannten und größeren Services, meistens aber trotzdem eher innerhalb der verschiedenen Services eines Konzerns. Die Google ID funktioniert für Google Dienste und die Yahoo ID auch für Flickr, die ja mittlerweile zu Yahoo gehören. Aktualisieren muss man aber trotzdem alles selbst.

Einen Überblick über einige seiner Profile (zumindest wieder die größten) kann man sich mit so genannten Meta-Social Networks, die wiederum die Profildaten aus den verschiedenen Social Networks aggregieren (also einfach zusammenführen) und auf einer Seite übersichtlich darstellen. Vielleicht sehen so ja tatsächlich die Social Network Profile der Zukunft aus, wie es sich my ON-ID vorstellt. Aber auch hier muss man sein Profil selbst aktualisieren.

Ich glaube, dass wir bald einen neuen Job erfinden werden. Den Social Profile Manager. Bei Google finde ich unter diesem Stichwort bislang nur Software und Applikationen. Aber ich glaube das wird noch lange dauern bis das wirklich funktioniert. Alleine die Softwareprogrammierung wird wahrscheinlich extrem kompliziert sein. Mal ganz abgesehen davon, dass einem Social Network wie Xing ja nicht daran gelegen sein kann, dass niemand mehr die Seite besucht.

Also brauchen wir einen echten Social Profile Manager aus Fleisch und Blut, der meine Profildaten auf den unterschiedlichen Seiten jeweils aktuell und "aus einem Guss" aufbereitet. Prominente wie Barack Obama haben natürlich ihre PR-Fachleute dafür. Aber für Normalsterbliche könnten ja auch z.B. Personalberater diese Aufgabe übernehmen. Angefangen bei der Analyse über die Optimierung bis hin zur Aktualsierung des Social Network Profils. Und schließlich wissen Personalberater ziemlich genau, welche Daten für Unternehmen interessant sind und was man von sich preisgeben sollte und was eher nicht. Natürlich ist es nicht ganz unproblematisch einem Personalberater Zugang zu den eigenen Social Network Profilen zu gewähren, denn viele nutzen diese Plattformen ja auch für die private Kommunikation. Aber vielleicht gibt es demnächst auch so etwas wie einen eingeschränkte oder seperaten Zugang (ähnlich wie man auf einem Computer verschiedene Nutzerprofile mit unterschiedlichen "Rechten" anlegen kann) für Social Profile Manager, die nur Zugang zu bestimmten Bereichen erlauben und z.B. die private Kommunikation ausblenden/sperren.

Ist das ein Job mit Zukunft oder nur wieder eine meiner merkwürdigen Ideen?



Wie man Freunde gewinnt

2009-06-02T07:39:06.326+02:00

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Mit dem richtigen BH ist das anscheinend recht einfach. Eine nette kleine Idee von Publicis, die das aktuelle Trendthema Facebook/Social Networks humorvoll aufgreift.



Warum Warten erfolgreich macht.

2009-05-29T08:42:14.779+02:00

Ich bin letztens über zwei interessante Zahlen gestolpert. In seinem Buch ‚The Entertainment Economy’ erwähnt Michael Wolf, dass die Sparrate der Amerikaner durchschnittlich lediglich 2,1% ihres Haushaltseinkommens beträgt (Zum Vergleich die Sparrate der Deutschen liegt seit 20 Jahren bei ca. 10%). Die Ausgaben für „Entertainment“ hingegen betragen durchschnittlich 8,4% (Für die Deutschen habe ich noch keine vergleichbare Zahl gefunden).

Ich finde diese Zahlen sagen eine Menge über eine Gesellschaft aus. Sie zeigen vor allem, dass Unterhaltung oder anders gesagt der Genuss hier und jetzt und sofort, wichtiger ist als die Vorsorge für die Zukunft (Einige würden vielleicht sogar soweit gehen und behaupten, dass dies ein Indiz dafür ist, dass viele Menschen eigentlich nicht mehr wirklich an eine Zukunft glauben). Diese Entwicklung kann man ja auch überall in den Supermarktregalen beobachten: angefangen bei den klassischen Tütensuppen über Instant Pudding im Becher, 2 Minuten Reis, Express Gelierzucker (für Marmelade in 5 Minuten) bis zu den fertig geschnittenen Salaten und Früchten. Denselben „Instant-Genuss“ bieten auch „On Demand“ Services wie iTunes, T-Home Entertain, Premiere oder Maxdome.
Das ist einerseits natürlich toll, denn diese Produkte sparen ja Zeit. Andererseits leben wir damit auch in einer Gesellschaft in der Bedürfnisaufschub eben immer weniger stattfindet (Ich sag nur Twitter).

Aber welche Konsequenzen hat es, wenn wir uns zu sehr an den „Instant Genuss“ gewöhnen? Wenn wir es nicht schaffen uns selbst zu disziplinieren und auch mal auf die sofortige Belohnung zu verzichten?

In den 60er Jahren startete Psychologe Walter Mischel von der Stanford Universität ein interessantes Experiment dazu. Er gab vierjährigen Kindern einen Marshmallow und sagte Ihnen, dass sie diesen gleich haben könnten oder aber einen zweiten bekommen würden, wenn sie einige Minuten warten würden. Das Ergebnis war das 2/3 der Kinder es irgendwann nicht mehr aushielten und den Marshmallow aßen bevor die Wartezeit um war. Jahre später untersuchte Mischel was aus den Kindern geworden ist. Dabei stellte sich heraus, dass die Kinder, die genug Selbstdisziplin aufbrachten um den Marshmallow nicht während der Wartezeit zu essen, später auch (akademisch) erfolgreicher und weniger stressanfällig waren. Sie galten auch als vertrauenswürdiger und zuverlässiger. Diejenigen die den Marshmallow vor Ablauf der Wartezeit gegessen haben, wurden von anderen Menschen als eher stur und neidisch beschrieben.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt also darin, seinen Impulsen nicht immer sofort nachzugeben (oder aber keine Marshmallows zu essen) und sich in Selbstdisziplin zu üben. Ich sehe darin auch eine Chance für neue Marken und Produkte. Gerade im Foodbereich könnte man sich in Zukunft gerade dadurch differenzieren, das es eben seine Zeit dauert bis es fertig zubereitet ist. Denn in einer Welt in der alles immer sofort verfügbar ist, wird das Warten wieder zum neuen Luxus.



Schweppes und die Schweinegrippe

2009-05-26T08:29:52.244+02:00

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Die Engländer sind ja für ihren teilweise etwas skurillen Humor bekannt. Und diese Anzeige für Schweppes ist doch mal wieder ein Paradebeispiel. "How to get a seat in the tube" spielt mit dem thema Schweinegrippe und den notorisch überfüllten Londoner U-Bahnen. Normalerweise bin ich ja ein Fan von Werbung, die aktuelle Ereignisse aufgreift. Aber auch wenn dieses Motiv offensichtlich einen satirischen Charakter hat, weiß ich nicht ob es so schlau war die Schweinegrippe aufzugreifen. Denn die Gefahr, die von der Schweinegrippe ausgeht (oder auch nicht) ist erstmal diffus und schwer einzuschätzen. Weswegen sich wahrscheinlich die meisten Leute erstmal mehr ängstigen als eigentlich nötig. Und gerade das ist eben das Problem mit dieser Anzeige: Wenn offensichtlich ist, dass Menschen unnötig überreagieren, funktioniert Satire wunderbar. Wenn nicht klar ist, wo die Grenze zur Überreaktion liegt, kann Satire auch schnell als geschmacklos wahrgenommen werden.



Es geht weiter

2009-05-26T08:12:56.757+02:00

Mein letzter Post liegt etwas länger zurück. Das lag vor allem daran, dass ich gedacht habe ich könnte mit diesem Blog auch einfach mal auf eine neue Domain umziehen. Das ist aber nicht so einfach, wie ich mir das vorgestellt und Google mir das versprochen hat. Jetzt geht es aber an dieser Stelle wieder wie gewohnt weiter.



48 Stunden Planning

2009-04-07T19:53:24.686+02:00

Die Scholz & Friends Strategy Group kümmert sich auch in der Krise lobenswerter Weise um den Planning Nachwuchs: Am 5. und 6. Juni findet Bn berlin das Strategy Weekend statt. Da haben angehende Planner dann 48 Stunden Zeit mal zu zeigen was sie so drauf haben. Wer hin will muss allerdings erstmal einen Copytest machen (was mir nicht so recht einleuchtet, denn eigentlich ist sowas doch für texter gedacht). Einen Twitter Feed gibt's auch. Da könnt ihr dann auch alle Fragen stellen.



re:publica'09

2009-03-24T09:02:47.725+01:00


Also dieses Jahr fahre ich auch mal auf die re:publica. Ich habe mich zwar noch garnicht informiert, was mich da so erwartet, aber zumindest schonmal alle Termine in iCal gespeichert. Auf solchen Konferenzen sollte man sowieso flexibel sein.
So wie's aussieht werde ich allerdings wohl nur an den ersten beiden Tagen, also 1. und 2. April dabei sein. Freitag ist dann schon wieder Workshop angesagt.

Wahrscheinlich fahre ich auch mit dem Auto von Hamburg nach Berlin. Wer also am Mittwochmorgen in aller Frühe noch eine Mitfahrgelegenheit braucht, meldet sich einfach in den Comments, bei Twitter oder Xing. Zurück geht's aber leider nicht.

Und Stefan war so schlau auch gleich mal ein Plannertreffen anzuschieben. Kann natürlich jeder gerne kommen. Location müssen wir noch finden, aber anmelden kann man sich schon mal in der Facebookgruppe.



Original und Fälschung: La Red vs. Internet Explorer 8

2009-03-23T09:26:05.154+01:00

Eigentlich muss einem Microsoft mittlerweile ja schon etwas leid tun. Windows Vista wollte keiner wirklich haben (bzw. man braucht ja einen High-End Rechner damit es überhaupt läuft), der Zune Player kann dem iPod auch keine echte Paroli bieten und der Internet Explorer wird auch immer weniger genutzt.
Aber Microsoft arbeitet ja fleißig an Verbesserungen. Windows 7 ist angekündigt und der Internet Explorer 8 steht auch zum Download bereit. Und wie macht man im Internet Werbung für einen Internet Explorer? Richtig! Mit so einem viralen Video. Und wenn man selbst keine Idee für so ein virales Video hat, dann nimmt man halt eine andere. Gibt ja genug Ideen bei YouTube. Also zum Beispiel das hier für die Agentur La Red.

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Das ist doch lustig, oder? Na dann machen wir doch auch sowas.
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Und was lernen wir daraus? Es nützt nix eine coole Idee zu kopieren, wenn man selbst keine hat. Das ist eigentlich nur peinlich.



Electric Sheep are viral

2009-03-20T08:50:57.466+01:00

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A new Viral Video from Samsung has been in my Inbox a couple of times in the last few days. And even though with almost 3 Minutes it is pretty long, it actually has some amazing spreadability. My quick check on YouTube says that this video is well over 1 Million Views in just 3 days. So it's viral, but is it a good one?
Let's make a quick check developed by the experts from GoViral.

1. Would I send this video to my friends/colleagues?
Yes. And I actually did. Not by email, but on Yammer.

2. Would I talk to my friends/colleagues about this?
Again yes. I actually did so yesterday in our agency kitchen.

3. And what would you talk about? The video or the brand?
Actually I only talked about the video. And people asked me what it was for. I could only remember Samsung, but not really a specific product.

So it is actually a good viral, but it probably doesn't help the brand Samsung. It is interesting and funny to watch. But the product just doesn't fit into the story. So in my humble opinion this is a good Viral Video, but probably wasted money as well.



Consumer generated Astra

2009-03-19T08:44:58.604+01:00

Ich muss jetzt auch einfach mal diesen Hinweis in eigener Sache posten. Normalerweise schreibe ich ja bewusst nix über Kunden oder Projekte, aber weil Astra auch schon immer mein Lieblingsbier war und nun schon 100 Jahre alt wird, mache ich mal eine Ausnahme.

Es ist nämlich so: Astra feiert dieses Jahr 100sten Geburtstag. Und deswegen gibt es nämlich nicht nur eine tolle Etiketten-Edition mit (einigen) Hamburger Stadtteilen zu kaufen, sondern man kann auf der Jubiläumswebsite www.100jahreastra.de auch sein eigenes Etikett entwerfen und einsenden. Und wenn das Etikett richtig gut aussieht, wird es sogar auf 2 Mio. Astra Flaschen gedruckt. Gibt zwar kein geld, aber Ruhm und Ehre aufm Kiez.



"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen"

2009-03-17T08:02:49.656+01:00

Das hat Karl Valentin schon sehr richtig erkannt. Am Wochenende lese ich in "The King of Madison Avenue", dass der Ausspruch "Wer mit Peanuts bezahlt, wird von Affen bedient" nicht wie ich eigentlich dachte von meinem ehemaligen Chef Bernd M. Michael stammt, sondern schon jahrzehnte vorher von David Ogilvy im Zusammenhang mit Agenturhonoraren benutzt wurde. Das Originalzitat lautet anscheinend so: "Pay peanuts, and you get monkeys".



Das Leben als Flasche

2009-03-16T08:44:29.790+01:00

Noch ein neuer Spot von Heineken. Diesmal von McCann Erickson Dublin, also wohl für den irischen Markt entwickelt. Ich bin mir nicht so ganz sicher, was mir die Geschichte so sagen soll: Eine Heineken Flasche wird auf einer Party umgestoßen und während sie zu Boden fällt zieht quasi ihr gesamtes Leben an ihr vorbei (inklusive der obligatorischen "Quality-Shots": Getreide wird geerntet u.ä.). Im letzten Moment fängt ein Partygast die arme Heineken Flasche auf. Puh, Glück gehabt.

Kann mir jemand sagen was mir das sagen soll? Bezieht sich das auf irgendetwas? Kann man das nur als Ire verstehen?
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gefunden bei erdmania



The bright side of a Recession

2009-03-09T08:26:34.348+01:00

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