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E-Commerce, Social Shopping - News, Stories und Trends...



Updated: 2017-09-06T04:13:45.130+02:00

 






Job im E-Commerce gesucht!?

2013-07-13T16:10:32.661+02:00

Bildquelle: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com  / pixelio.deEine der häufigsten Fragen, die ich immer wieder gestellt bekomme ist: "Wo finde ich eigentlich spannende Jobs im Online Marketing oder E-Commerce Umfeld?". Klare Antwort - natürlich über eigene Netzwerke.Es wäre einfach, dass als alleinige Antwort stehen zu lassen. Gerade nach dem Studium, der ersten Praktikum oder auch nach dem Einstieg ins Berufsleben, ist das eigene Netzwerk meist noch überschaubar. Man kann sich aber gut einiger Quellen bedienen und diese regelmäßig nach neuen Stellenangeboten durchsuchen.Neben den üblichen Jobportalen und den Karriereseiten der einzelnen Firmen selbst, hier eine kleine Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und mit der Bitte um die Erweiterung via Kommentarfunktion).Kimeta.de - Meta Jobportal, das neben den großen Playern wie Monster, Stepstone u.a. auch die Firmenanzeigen direkt übersichtlich vergleichbar macht. Alternativen zu Kimeta sind Metasuchen wie Jobrapido, Indeed oder Jobworld.Xing - Das Business Netzwerk ist sicher für jeden Recruiter und Headhinter die Nr. 1 Adresse für die Suche nach potentiellen Kandidaten (einfach mal unter "Ich suche" den Term "Neue Herausforderung" schreiben und schon kommen sie von ganz allein. Daneben gibt es natürlich auch die Möglichkeit, sich auf das eigene Profil passende Jobanzeigen geben zu lassen. Alternative wäre hier z.B. das große Vorbild Linkedin, die ebenfalls einen Stellenmarkt bieten.Gerade Fachblogs bieten immer häufiger auch die Möglichkeit Stellenanzeigen zu schalten und sind damit oftmals in speziellen Segmenten interessante Quellen für eine neue Position. Hier ein paar Anbieter:Deutsche Startups - Fachblog run um die Startup Szene in Deutschlands. Alternative Quellen sind hier Gruenderszene, Berlin Startup Jobs oder Gründerluft.OnlineMarketingJobs.de - Spezielle Jobbörse zum Thema Online Marketing mit regelmäßigem Newsletter. Alternativen sind OnlineMarketing.de oder SEO-United.deExciting Commerce - Im E-Commerce Fachblog von Jochen Krisch gibt es jede Woche immer neue Jobangebote aus allen Bereichen... von Startups bis Big Playern wie Amazon.Weitere relavante Websieten zum Thema Stellenmarkt im Online oder E-Commerce Bereich bitte gern über die Kommentarfunktion ergänzen.Nachtrag: 02.10.2012: Passend zum Thema: "bvh schlägt Alarm: Im Online-Handel fehlen Fachkräfte"[...]



Exciting Commerce jetzt mit E-Commerce Podcast

2012-10-04T15:58:26.521+02:00

Bildquelle:Aka  / pixelio.dePodcast zu hören, gehört zugegebenen nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Umso gespannter war ich auf den ersten Podcast von Exciting Commerce. Vorab - absolut hörenswert mit ein paar Anmerkungen zur Verbesserung.Jochen Krisch (Exciting Commerce Chefblogger, Konferenzorganisator und E-Commerce Berater) im lockeren 65minütigen Gespräch mit Marcel Weiß (Blogger und Co-Autor bei Exciting Commerce) zu folgenden Themen:Review und Manöverkritik zur K5 Konferenz (fand ja dieses Jahr zum zweiten mal statt und hat mir persönlich wieder super gefallen - bis auf das verkorkste iPad Gewinnspiel von link11.de, bei dem ich eigemtlich gewonnen habe... dann aber doch nicht, weil ich auf der Suche nach einem Sitzplatz beim Mittagessen nicht schnell genug an der Lostrommel war)Neue Geschäftskonzepte wie auctionata (bald Auktionsplattform für Antiquitäten und aktuell schon Online-Shop mit Gegenpreis-Funktion) und airbnb (bin ja selbst großer Fan der Private Sales Plattformen wie airbn, wimdu und 9flats - demnächst dazu auch ein Posting von mir)Der Untergang von Neckermann - hier hat Jochen ja schon einiges in den vergangenen Tagen und Wochen zu geschrieben. Im Kontext geht es aber auch um den grundsätzlichen Strukturwandel der Distanzhandels-Branche und was nun mit OTTO & Co. passiertAmazon und seine Politik der subentionierten Tablets. Spannende Gedanken über das Warum und Wie der Strategie des E-Commerce Riesen als Ergänzung zum bisherigen Content im Exciting Commerce Blog.Die Themen und die Aufbereitung fand ich sehr gut und wünsche mir viele spannende Fortsetzungen. Vielleicht auch demnächst mit ein paar externen Gästen aus dem E-Commerce Bereich (z.B. Alexander Graf von Kassenzone oder Florian Heinemann von ProjectA!?).Der Podcast wird via Soundcloud gestreamt und ist für mein Empfinden ziemlich lang. Liegt sicher an der Themenanzahl und Vielfalt. Deshalb der Vorschlag, ihn in einzelne Themenbereiche zu teilen und so auch ein Sharing einfacher zu ermöglichen.Auf jeden Fall ist die Idee zu einem Podcast super und ich finde es als Ergänzung zum Blogcontent als echte Bereicherung. Hier das ganze Gespräch via embed zum Anhören. frameborder="no" height="166" scrolling="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F61991406&show_artwork=true&show_artwork=true&callback=reqwest_0&_=1349358287802" width="100%">[...]



Adidas und seine (Igel) E-Commerce Strategie

2012-06-14T15:01:02.169+02:00

(Bildquelle: www.adidas.de/shop) Die gerade bekanntgewordene "E-Commerce Bedingungen für adidas Group Erzeugnisse" sind nicht neu für den E-Commerce Bereich, da viele Markenartikler ihre Angst vor dem Internetgeschäft und ihre augenscheinliche Hilflosigkeit mit vertraglichen Regelungen versuchen zu kaschieren.Es verwundert mich jedoch schon, dass eine große Marke wie Adidas sich zu solch einem Schritt hinreißen lässt. Es ist sicher noch nachvollziehbar, dass Adidas großen Playern wie Amazon oder Ebay mißtraut, da sie die Einbindung von Produkten einzelner Marktplatzanbieter nutzen, um Sortimentsbereiche mit Potential zu identifizieren und auf- bzw. auszubauen. Dies ist aber eher ein Problem von Multistores, die Waren vieler Marken anbieten und auf Sortimentstiefe spezialisiert sind. Man will Online Shops die "gebrauchte oder beschädigte Waren anbieten" oder „mehrere Verkäufer für ein und dasselbe Produkt haben“ das Verkaufen von Adidas Artikeln verbieten.Sorry, aber genau diese Beschreibungen treffen auf die erfolgreichsten und potentiell spannensten E-Commerce Ansätze zur Zeit zu. Versucht sich hier nicht die Lobby der alten "braven" Online Shops und Offline Händler gegen die Zukunft zu stellen? Ohne Aggregation und offene Schnittstellen - also auch die Möglichkeit sich eigene Shoppingwelten je nach Usergruppe bauen zu können - würden wir in der Entwicklung auf der Stelle stehen. Die Adidas Kollegen scheinen nicht zu den regelmäßigen Lesern von Exciting Commerce zu zählen :)So stellt sich Adidas Markenshops vor... viel Marke und wenig Produkt(?) Ganz klar wird die Weltfremdheit von Adidas bei der Regel, dass keine Shop zugelassen sind, die „keinen separaten Markenshop für jede zu adidas gehörende Marke“ besitzen. Es muss schön sein zu glauben, dass der typische Adidaskäufer einen Adidas Markenstore ansteuert und dann von Kopf bis Fuß seine Ausstattung bei einem Markenartikler kauft. Den wird es sicher geben - aber welchen Anteil hat er am Gesamtteil der Kunden von Adidas Produkten?Marcel Rotzoll, Redaktionsleiter von 'markt intern', wird zitiert mit der Aussage: "Grundsätzlich ist das Aus für Amazon und Ebay aus Sicht des Fachhandels positiv, da diese Plattformen kaum das richtige Umfeld für beratungsintensive Markenprodukte bieten." Man sollte die Frage erlauben, welchen Anteil von "beratungsintensiven Produkten" Adidas hat und welche Umsatzrelevanz sie haben. Ist Adidas nicht eher eine Lifestylemarke mit starken Sortimenten abseits der Sportausstattung? Und selbst die kann man online (gut) kaufen. Diese Ausrede gebrauchen sonst auch gern Offline Platzhirsche, für fehlende Investitionen in sich verändernde Kaufgewohnheiten wie heute online und zukünftig mobile und...Adidas Schuh bei Amazon: Viele Variationen durch mehrere Shopanbieter - nicht sexy aber funktionell und praktisch!Meine letzten Adidas Schuhe habe ich übrigens bei Amazon gekauft. Dann werden es bald wohl eher Puma & Co. sein![...]



Wird Google bald selbst zum Shop?

2012-06-05T16:29:49.119+02:00

In den letzten Tagen hat die Nachricht der bald kostenpflichtigen Google Produktsuche die Online- und Retailerwelt beschäftigt und teilweise auch "erschüttert". Der bislang für gelistete Händler kostenlose Service des Listings ihrer Shopprodukte soll nun Geld kosten.Eigentlich war der Schritt doch klar! Es gab in den letzten Monaten viele Änderungen in der Google Suche, die klar auf eine baldige Anpassung des Google Modells verwiesen haben.Google erkennt schon, ob es sich im eine Informations- oder Shoppinganfrage handelt und individualisiert die Suche.Die Unsiversalsearch wurde bei shoppingrelevanten Suchanfragen immer häufiger durch direkte Angebote aus Google Shopping über dem Index geprägt. Google zeigt damit ganz klar, dass es genau weiß wann es um Shopping und wann es "nur" um Informationen geht.Die von Google geforderte Taxonomie in der Produktsuche bzw. dem Einstellen im Merchant Center ist ständig angepasst worden. Ziel: Verbesserung der Datenbasis zum Vergleichen von Produkten. Gerade Fashion als eins der am stärksten wachsenden Sortimente im E-Commerce wird hier noch weitere Anforderungen erfüllen müssen, wie eindeutige Produktmerkmale (in den USA schon Pflicht!).Schaut man sich die Wachstumzahlen der Top Advertiser in AdWords an, wird klar - das Wachstum (sowohl beim Budget als auch beim Ertrag) ist nicht mehr gleich steigend. Neue Erlösquellen müssen für Google her, um die ergeizigen (Aktionärs)Ziele zu erreichen.Die neuen Werbeformate mit Produktintegration in den AdWords haben schon gezeigt, dass Google von den reinen Textanzeigen weg geht (oder weggehen muss?)Ehrlich gesagt hätte ich Google schon viel länger zugetraut zu erkennen, was der Suchende genau möchte - Informationen oder Produkte. Aber Textanzeigen sind lukrativer als direkte Produkte und haben damit auch mehr zum Umsatz beigetragen.Aktuell wird spekuliert, ob Google auch weitere Produkte kostenpflichtig machen wird!? Die viel spannendere Frage finde ich: Wird Google nicht irgendwann selbst zum Händler? So könnte Google - mit wenigen Handgriffen - selbst Shop werdenIn den USA arbeitet der Suchriese gerade an einem Lieferdienst (noch für Händler), der gegen Amazons Prime Konzept antreten soll. Nehmen wir aber einmal andere Produkte von Google wie Wallet hinzu… stellt man fest, dass die Online Engel (Don´t be evil) aus Mountain View (fast) alles haben, was man zum Handel benötigt:Google Shopping - alle Händler liefern seit Jahren ihre Daten freiweilig (weil kostenlos) an Google. Google lernt die Sortimente und kann genau sehen, was geht und was nicht.Analytics ermöglicht Google zusätzlich auch noch die weiteren Schritte der Conversionkette zu verstehen und daraus zu lernen.Der geplante Lieferdienst ist schon mal eine gute Vorlage für die logistische Herausforderung eines eigenen Shops.Mit Wallet (Ex Checkout) hat Google ein eigenes Zahlungssystem und die Macht es auch für ambitionierte Konzepte zu pushen und groß zu machen.Nun wird Google natürlich nicht sofort zum Shop werden. Aber wie schon der Wechsel von reinen Textanzeigen zu Mischanzeigen wie den Product Ads oder anderen Formen, der bald kostenpflichtigen Listung in Google Shopping… die Frage bleibt, wann Google sich mehr von einem Ansatz als Retailer vs. dem Verkaufen von Werbung an Retailer verspricht!? Die reine Mathematik spricht für ein Google Shop Modell. Allein schon die bessere Conversion durch die wegfallenden Klicks wäre enorm hoch. Und andere Händler auf einem Marktplatzansatz a la Amazon mitspielen zu lassen, ist ja auch eine denkbare Option.Wie auch immer sich Google entwickeln wird… die Änderungen in Google Shopping werden sichet bald einen direkten Einfluss auf die SEO Positionen der Abitrage Anbieter wie Idealo, Ladenzeile, gusntiger oder smatch.com haben. Hier wird Google sicher langfristig keine Konkurrenz für seinen neuen kostenpflichtigen Produktsuchenpart zulassen. Wenn alle aus dem Weg sind, kommt der Google SHOP![...]



10 spannende Infografiken rund um Social Commerce

2012-03-18T10:25:36.770+01:00

Die folgenden 10 Infografiken, rund um Social Commerce, Facebook, Pinterest & Co., lassen sich sicher noch ergänzen. Wer weitere Infografiken findet - bitte mailen an info@shoppingzweinull.de oder unten als Kommentar posten. Vielen Dank.Timeline des Social Commerce - Infografik mit allen wichtigen Milestones in der Entwicklung des Social Shoppings von 2007 bis heute (2012).................................Social Commerce Einflußfaktoren - Infografik zur Fragen: Wer spielt eine Rolle für Social Commerce und welche Faktoren beeinflussen die Entwicklung?................................The State of Social Commerce - Infografik zu Zahlen und Erfolgsbeispiele für Social Shopping aus den USA.................................Social Commerce - fact or fiction? - Infografik zur Fragestellung: Was ist dran am Social Commerce Hype - welche Annahmen sind real oder fiktiv?................................Pinterest, the next social commerce game changer - Infografik zur Frage: Warum ist Pinterest so erfolgreich und was bedeutet das für Social Shopping?................................History of F-Commerce - Infografik zur Timeline der Enwicklung von Facebook Commerce................................Social Commerce Psychology - Infografik zu den 6 Regeln, die uns aus Social Sicht beim Shoppen beeinflussen................................Selling on Facebook - Infografik von Paul Marsden zu allen Faktoren und möglichkeiten des F-Commerce................................2010, a year in Social Commerce - Infografik zu den Entwicklungen im Social Shopping im Jahr 2010.................................Small Business and Facebook Commerce - Infografik zu Zahlen rund um F-Commerce und Small BusinessMehr Infografiken auf online-driven.de und in meinem Pinterest Board.[...]



Mediamarkt... offline bis zum Ende?

2012-01-28T07:21:02.222+01:00

Wenn Werbung Kunst ist, hat Media Markt mit seinem Werbespot vor ein paar Monaten auf jeden Fall den KreativPreis gewonnen. Was eigentlich dahinter steckt habe ich - und auch viele Freunde und Bekannte - nicht so wirklich verstanden.  allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Cahogai5za8" width="420">Grund genug, dem ganzen mal im Live Test auf den Grund zu gehen. Ein paar weihnachtliche Gutscheine von Verwandten führten mich heute in einen großen Hamburger Media Markt. Beim Betreten des Technik Konsumtempels wurde mir erst einmal bewusst, wie lange ich schon nicht mehr da war. Aber das weiß mein Amazon Konto sicher noch viel besser als ich :)Gleich positiv überrascht wurde ich aber von der kompetenten Beratung durch einen Mitarbeiter, beim Suchen nach einer Time Capsule von Apple. Der Mann kannte sich in seinem Sortiment aus. Sollte Media Markt doch besser sein als sein Ruf... und meine verblassten Erinnerungen?Auf dem Weg zur Kasse viel mir dann der skurrile Werbespot wieder ein. Warum nicht mal schnell nachsehen, ob der Preis o.k. ist!? Also ab in die Notebook Abteilung und schnell mal online nachsehen.... Leider war keins der Geräte online. Aber wozu hat man so ein schönes Smartphone. Schnell die Idealo App aufgerufen und via Barcodescanner den Preis überprüft.Siehe da... bei arktis.de gibts das Gerät für 15 EUR weniger. Nicht wirklich der riesen Unterschied, aber die Legitimation die "roten Männchen" nach dem günstigeren Onlinepreis zu fragen. Leider war der kompetente Mitarbeiter gerade mit dem Einräumen von Spielen ins Regal beschäftigt und ich stellte mich deshalb in eine kleine Schlange von weiteren Kunden, die gerade eine Beratung bekamen. Beim Warten wurde mir schnell klar, dass es schon Unterschiede in der Kompetenz der Mitarbeiter gibt. Ihre Werbung sollten sie aber kennen und ich blieb optimistisch.Als ich dann mein Anliegen vorbringen durfte, wurde ich trotz vorgezeigtem Handy gefragt, wo ich den günstigeren Preis gesehen habe. Meine Antwort - via Idealo bei arktis.de - zauberte nur ein müdes Lächeln auf das Gesicht des Verkäufers und seine Antwort überraschte mich:"Das mit dem Preis gilt nur für Amazon." Damit ist zumindestens der Feind mal klar benannt... "Arktis.de kenne ich nicht. Wir schauen höchsten noch nach Redcoon oder Computeruniverse... arktis.de scheint recht unbekannt und unwichtig zu sein!" Als ich - etwas verdutzt - die Frage stellte, ob ich das twittern dürfte, kam die Antwort: "Warum ich den gleich drohen würde?" Interessant, dass Twitter heute schon als Drohung angesehen wird :)Hier gibts alle Infos zum "Neuen Media Markt Preis" - ganz spannend, falls man aus dem Spot nicht schlau geworden ist :)Ein zweiter, zur Hilfe eilender, Verkäufer brachte dann als Argument ein, dass Media Markt nicht den günstigsten Preis garantiert, sondern den transparentesten Preis. Schon fast überzeugt von der Kompetenz des Mannes, wollte ich das erklärt bekommen. Leider zeigte sich der Spruch als auswendig gelernt und erst die Bitte um ein Gespräch mit dem Vorgesetzten brachte Bewegung in die Situation.Der kam auch recht schnell und nach einem kurzen Blick auf die idealo App, bekam ich eine kompetente Erklärung. Da er gerade selbst bei arktis.de bestellt habe - scheint wohl doch nicht so unbekannt zu sein der Shop - wüsste er, dass man dort 5 EUR für eine Überweisung zahlen würde. Zudem ist das Gerät beim Apple Reseller mit 2-5 Tagen Lieferfrist angegeben (musste ich ihm recht geben) und daher sei der Vorteil des Media Marktes klar. Man kann das Gerät gleich mitnehmen und dafür sind 15 EUR mehr schon o.k.Ich muss zugeben, dass im weiteren Gesprächsverlauf klar wurde, man kennt bei Media Markt auf Abteilungsleiterebene klar die USPs eines Offline Stores und kann diese auch mit Argumenten verkaufen. Der Kunde muss allerdings etwas Ausdauer haben, bis er die "Tür[...]



Cloudsider.com bringt Licht ins Dunkel der Cloudanbieter

2011-10-17T07:11:28.348+02:00

Wer Dienste wie Dropbox (i love it!) einmal verwendet hat, wird sich dem Mehrwert solcher Cloudsharingangebote nicht lange verschliessen können.
Nicht zuletzt der Appledienst iCloud und die massive Werbekampagne der Telekom für deren eigenen Dienst, werden diese Angebote auch zum Mainstreamnutzer führen.


Auch das bald kommende Angebot GDrive von Google, wird den Trend verstärken. Wobei es bei Google Docs schon länger möglich ist, Daten hochzuladen und mit entsprechenden Hilfstools wie insync, auch das Up- und Downloaden wie bei Dropbox funktioniert. Der Google eigene Dienst wird dann sicher noch viel mehr mit den restlichen Google Tools verschmolzen sein.
(image)
Cloudsider.com zeigt alle Anbieter für Clouddienste an und vergleicht sie


Wer neben den großen weitere Anbieter sucht, sich über die Unterschiede in den Preisen informieren will oder einen alternativen Anbieter mit speziellen Features wie Verschlüsselung sucht - der kann das auf Cloudsider.com. Das Portal ist ein Aggregator der bestehenden Dienste und zeigt übersichtlich die bestehenden Angebote und die dazugehörigen Preise an.

Darüber hinaus verfolgen die Macher von Cloudsider.com auch den Markt der Cloudanbieter und stellen Hintergrundinfos zur Verfügung. Für alle Skeptiker finden sich auch Testberichte, die bei der Auswahl des richtigen Clouddienstes sicher helfen können.

p.s. Danke an Daniel von Clubfamily für den Tipp via Facebook(image)



x.commerce - die neue Chance für Social Commerce?

2011-10-13T16:53:48.257+02:00

Das ebay Magento nicht ohne Grund gekauft hat, war allen klar. Was genau daraus werden soll, ist nun mit x.commerce klarer geworden.
Im Grunde stellt ebay nun Shopbetreibern und Entwicklern die "Eierlegende Wollmilchsau" für den Handel zur Verfügung und integriert alle seine Produkte und Dienste auf einer Plattform inkl. der entsprechenden API Schnittstellen.

Letzter sind natürlich für jeden Entwickler spannend, der Tools oder Geschäftsmodelle aufsetzen will, die sich an Standardschnittstellen orientieren und als Mashups neue Mehrwerte erzeugen können.

Neben Magento (Shopsystem), Milo (Anbindung lokaler Warenwirtschaftsdaten), Redlaser (Mobile Barcodescanner Technologie), where.com (Mischung aus Foursquare und Qype) ist natürlich das Payment via Paypal zentraler Bestandteil.

ebay selbst beschreibt x.commerce wie folgt:
"It’s the first end-to-end, multi-channel commerce technology platform designed for all the ways consumers choose to shop today..."

Aber ebay legt noch nach und kooperiert mit Facebook. Konkret bedeutet das die Integration des Facebook Open Graphs als Schnittstelle in das x.commerce System. Damit sind soziale Profile (aktuell noch nach Permission des Users) direkt kombinierbar mit Shoppingdaten und können passiv als Recommendations genutzt werden oder auch aktiv für "Shopping with friends" Ansätze.

Das ist grundsätzlich nicht neu - erste Ansätze von Open Graph Verknüpfungen im Retail gibt es in den USA mit esty und in Deutschland von smatch.com. Die Verbindung mit einem all inclusive Paket über x.commerce wird diese Prägung des Social Commerce aber massiv fördern und wahrscheinlich auch zeitlich pushen.

Auf der K5 in München gab es, im Zusammenhang mit Marketplaceansätzen oder der über x.commere realisierbaren "alles aus einer Hand Plattform", eine spannende Diskussion über den langfristen USP von Online Shops und damit über die Zukunft vieler Händler in den nächsten Jahren. Sicher ist, konservatives Zögern wird den Prozess der Zentralisierung im E-Commerce nicht aufhalten.

Die Nutzung von Vorteilen durch agile Datenströme aus Drittsystemen stellt aber auch für viele Händler (und Datenmittler) eine große Chance dar. Gleichzeitig wird die Öffnung der Systeme aber auch schwache Modelle schneller aufdecken und abstrafen. Einmal mehr heisst das "Try and error", denn einigeln wird nicht funktionen!(image)



Tipp für Online Shops: K5 - die E-Commerce Konferenz

2011-10-13T16:52:48.611+02:00


Nächste Woche - vom 06. bis 07. Oktober - findet in der Münchener Reithalle die K5 - E-Commerce Konferenz statt. Organisator ist Jochen Krisch, der auch die erfolgreiche Konferenzreihe Live Shopping Days in Berlin ins Leben gerufen hat.


Ansonsten ist ist er durch sein E-Commerce Blog "Exciting Commerce" bekannt, wo er neben Marktbeobachtungen, auch immer wieder interessante Insider Informationen aus großen Handelshäusern präsentiert.

Spannend an der K5 Konferenz ist für mich der Ansatz der Veranstaltung - super relevante Themen, gute Speaker und eine Ticketpolitik, die dazu führen soll, dass die Top500 der deutschen E-Commerce Landschaft den Weg nach München finden.

Ein Händlerticket kostet (nur) 250 EUR - da gibt es, neben der Conversion Summit und einigen guten Barcamps (wie z.B. dem in Hamburg vom 11.-12.11.), wenig gleichwertige Veranstaltungen zu so einem Preis. Agenturen müssen etwas mehr zahlen - knappe 1.500 EUR. Damit sollte das Verhältnis von Agenturen und Händlern, ganz klar Richtung Online Shops ausfallen.

Ich freue mich auf die K5 nächste Woche und neben den KonferenzThemen auch auf gute Gespräche mit den Teilnehmern.

Wer noch kurzentschlossen buchen will, kann das via Amiando hier tun.(image)



Google Shopping - von der Raupe zum Schmetterling

2011-10-13T16:53:12.415+02:00

Es wird schon lange auf einen nächsten Schritt in der Entwicklung der Google Produktsuche gewartet. Nun sind erste Veränderungen in der amerikanischen Version der Google Shoppingsuche sichtbar.US Version der Google Shopping SearchSchaut man sich im Vergleich die aktuelle deutsche Suche an, wird klar, dass Google sich stärker visuell aufstellt und dem User langfristig eine gezielte primäre Shopping Anlaufstelle - auch für emotionale Sortimente - bieten möchte.Deutsche Version der Shopping Google SucheVon Google heisst es im hauseigenem E-Commerce Blog zur neuen Suche:"This is the first in a series of improvements we’re making to Google Product Search leveraging the computer vision and machine learning technology developed by the team we affectionately call our fashion and computer nerds..."Spannend in diesem Zusammenhang - am 14.Oktober gehen bei boutiques.com die Lichter aus. Das ehemalige like.com Team wird dann komplett in die Productsearch von Google integriert und wird seine Erfahrungen hier umsetzen. Sowohl boutiques.com und like.com sind visuell und inhaltlich deutlich weiter, als die bisherigen Shoppingansätze von Google. Nur noch bis zum 14.Oktober live - boutiques.comHatten in den vergangen Monaten erst die technischen Preisvergleicher wie idealo und guenstiger gemerkt, dass Google deutlich mehr Invest in seine Übersicht und das Mapping der Produkte (ein Produkt mit mehreren Shopanbietern) gesteckt hat, will sich der Suchriese nun auch die softeren Sortimente vornehmen. Und da geht es um Farb- und Ähnlichkeitserkennung (wie bei like.com) und Visualität und Emotion (wie boutiques.com).Spannend stelle ich mir die Übertragung der Personalisierungsfunktionen von boutiques.com in Kombination mit einem Google+ Profil vor. Mit der Reichweite der Google Produktsuche - diese wird ja stark via Universal Search gepusht - könnten Dienste wie Poylvore & Co. über Nacht ernsthafte Konkurrenz mit einer schnell wachsenden Community bekommen. Aber auch deutsche Produktsuchen, mit dem Schwerpunkt auf emotionale Sortimente werden Ihre USPs deutlich schärfen müssen, um dem - zur Zeit noch - kostenlosen Traffic der Mutter aller Suchen Paroli bieten zu können.Poylvore - das nächste Akquiseobjekt für Google zum Lernen?Langfristig wird Google die Wachstumsschwäche in den Adwords auch über Monetarisierung der Productsearch kompensieren. Spätestens dann muss die Suche mindestens das Niveau der Marktführer im Produktsuchen Segment erreicht haben. Ich bin sicher sie wird es. Im Zweifel kauft Google noch ein paar Firmen aus dem Umfeld, lernt und macht sie dann einfach zu.Sicher ist... der geschlüpfte Schmetterling wird immer hübscher werden in den nächsten Monaten.[...]



Auf Facebook kann man mit E-Commerce kein Geld verdienen!?

2011-10-13T16:53:37.009+02:00

Eine der häufigsten Fragen, die mir in den letzten Wochen auf Konferenzen und in Fachgesprächen gestellt wurde:Mit E-Commerce kann man doch auf Facebook kein Geld verdienen!?Die Antwort auf diese (schon sehr als Aussage formulierte) Frage, ist ein klares Jein. Im deutschen Online Umfeld neigen viele Leute leider dazu, neue Themen immer sehr schnell zeitkritisch und im direkten Vergleich zu etablierten Kanälen zu beurteilen. Gleiches gilt auch für den Glauben in Konzepte, die es eventuell schon woanders gibt und denen man deshalb keine Zukunftchancen einräumt.Natürlich ist Facebook heute nicht optimal als Verkaufsplattform aufgestellt und auch die Userwege sind eher kommunikationsgetrieben als das sie Kaufgelüsten befriedien können. Das wird sich aber bald ändern, da Facebook die Weichen - eigens Payment, OpenGraph etc. - gestellt hat und eine weitere Kommerzialisierung gut vertragen kann.Jeder der heute auf Facebook E-Commerce Ansätze (egal ob Shop oder Produktplatzierungen im Contentumfeld) testet, verfügt dann über Erfahrungswerte, da die heutugen User auch auf dem neuen "E-Commerce Facebook" sein werden.In einer im September veröffentlichten Studie der BBDO - Deutschlands größte Werbeagentur - in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und brand foresight, werden aktuelle Zahle zum Nutzungverhalten in Kombination mit einem Handelsfokus aufgezeigt. Dazu werden über Interviews mit Branchenleuten, die zukünftigen Potentiale diskutiert.Facebook Commerce - der Wandel zum Handel (Studie BBDO 2011) frameborder="0" height="510" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9393433" width="477"> Wann und wie stark sich Facebook als E-Commerce Potential herausstellen wird, ist aktuell schwer zu sagen. Die zwei Optionen stellen sich für mich aber recht klar dar und sind nur in Ihrer Intensität und Terminierung offen.1. Facebook wird zum Datenaggregator wie Google und baut sein heutiges Advertising deutlich aus und ergänzt es um eine Produktsuche (mit allen Möglichkeiten der API Politik von Facebook)oder2. Facebook wird stärker selbst als Händler auftreten und eine Marktplatzstruktur schaffen. Die Power zum Durchsetzen eines Datenstandards und die damit mögliche Anbindung an alle Shop- und Warenwirtschaftssysteme hat das Social Network. Neben Amazon und Ebay fällt mir eigentlich nur noch Google mit ähnlichen Potentialen ein. Der Suchgigant wird sich aber sehr lange und gründlich diesen Schritt überlegen, solange die sichere AdWords Bank noch 7 Tage die Woche offen ist und viel Geld einbringt.Das auch heute schon E-Commerce Ansätze in Facebook erfolgreich sein können, zeigen die Beispiele aus den folgenden Charts von Paul Marsden (Syzygy group).F-Commerce and the SoLoMo Consumer frameborder="0" height="426" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8392094" width="510">Gerade große Brands und Konzepte mit Einzelprodukten sind hier zur Zeit Vorreiter. Retailer haben es schwer und müssen es schaffen, Ihren Fans auf Facebook den optimalen Mix an Produkten aus dem Gesamtangebot - in der richtigen Intensität - zu bieten. Oder sie versuchen abseits der eigenen Unternehmensseite auf speziellen Contentthemenseiten Ihre Produkte zu platzieren und Umsatz zu generieren. Den Physischen Aufwand können hier Tools wie 8thBridge oder Social Commerce Plattform minimieren und auch deutlich optimaler steuern.Alle Potentiale mit Facebook auch außerhalb von Facebook zu arbeiten und E-Commerce zu verändern, sind dabei noch nicht mit eingerechnet. Die Ansätze von smatch.com unter Nutzung des Facebook OpenGraphs sind in dieser Präsentation näher erläutert.Conversion Summit 2011 - Facebook E-Commerce Ansätze am Bsp. v[...]



Will Twitter andere Mobile Clients verdrängen!?

2011-09-24T12:15:39.072+02:00

Mit Erstaunen habe ich heute feststellen müssen, dass mein Lieblings Android Client für Twitter nicht mehr mit dem Kurznachrichten Dienst verbunden ist!???Dies gilt auch für andere externe Tools, wie den sehr beliebten Blackberry Client Ubertwitter. Mindestens diese beiden Tool sind von Twitter gesperrt worden.Beim Öffnen des auf Android sehr beliebten Client Twidroyd (Pro) - der sich unter anderem durch eine Multiaccount Verwaltung und die geniale Preview Funktion auszeichnet - wird per Tweet auf den Twitter eigenen Client hingewiesen und auf eine Hilfe Seite mit unter anderem folgenden Hinweis, warum die Tools nicht mehr unterstützt werden:We have suspended UberTwitter and twidroyd for violating our policies. Every day, we suspend hundreds of applications that are in violation of our policies. Generally, these apps are used by a small number of users. We are taking the unusual step of sharing this with you because today’s suspension may affect a larger number of users.Laut handy-sparen.de liegt es an den DM und dem Handling der Clients mit diesem Thema. Die Entwickler des Android Tools haben via Twitter :) schon eine angepasste Version angekündigt.Twitter versucht derweil, die "wenigen Nutzer" von Twidroyd und Ubertwitter auf seine eigenen Clients zu migrieren:We are committed to helping you continue to use Twitter during the disruption of these applications. You can download Twitter for Blackberry, Twitter for Android and other official Twitter apps here.Ich kann nur hoffen, dass mein Lieblings Twitter Cleint bald zurück ist, da der off. Client für mich keine Alternative ist. Und ich bin sicher, dass geht "vielen Nutzern" so![...]



Änderung des Markenschutzes bei Google - mögliche Auswirkungen für den deutschen eCommerce Markt

2011-09-24T12:15:46.972+02:00

Seit heute ist es offiziell - am 14.September 2010 fällt der bislang noch existierende Markenschutz von Google.Im Google off. AdWords Blog heisst es dazu:Mit ihr (Anmerkung: Anpassung der bisherigen Markenregelung) passen wir die Vorgehensweise in Europa an unsere Markenrichtlinie in den meisten Ländern der Welt an. In den USA und Kanada können Inserenten schon seit 2004 fremde Markenbegriffe verwenden, in Großbritannien und Irland seit 2008 und in vielen anderen Ländern seit Mai 2009...Diese Entscheidung von Google wurde eigentlich schon viel früher erwartet und sollte deshalb für viele Werbetreibende nun auch nicht völlig überraschend kommen. In der Bewertung der Anpassung für den deutschen eCommerce Markt, muss man nach meinem Empfinden grob zwei Fälle unterscheiden:1. Eine fremde Marke wirbt mit einer Drittmarke für ihr eigenes Angebot. Dieser Fall splittet sich in zwei weitere Wege - (a) Marke 1 bucht das Markenkeyword der Marke 2 oder (b) Marke 1 nutzt im Anzeigentext zusätzlich zum gebuchten Keyword auch die Marke als Werbebotschaft. Also z.B. Adidas (Marke 1) und Nike (Marke 2). Adidas würde im Text sagen: "Adidas Produkte sind so cool wie die von Nike". In diesem Fall (textlich geht das bestimmt auch noch extremer), würde man die Möglichkeit haben, bei Google eine Beschwerde einzureichen.Ist ein Markeninhaber der Auffassung, dass ein anderes Unternehmen mit einer geschalteten Anzeige die Nutzer verwirrt, kann er bei Google eine Beschwerde einreichen. Nutzer können beispielsweise durch Anzeigen verunsichert werden, die auf Webseiten führen, die fälschlicherweise den Eindruck erwecken, zum Markeninhaber zu gehören oder geschützte Markenprodukte oder -Dienstleistungen zu verkaufen. Ist dies nach Überprüfung durch Google der Fall, wird die Anzeige entfernt...Im Fall 1 wird sich der Markt, meiner Meinung nach, aber selbst regulieren. Dem User werden die Ergebnisse nach dem Klick auf die Anzeige nicht wirklich sinnvoll erscheinen (Ausnahmen gibt es bestimmt auch hier) und spätestens bei Google durch höhere Biddings abgestraft werden, da sein Quality Score sich deutlich verschlechtern sollte. Google plant hier aber keine Anpassung, wie Stefan Tweraser im Internetworld Interview erzählt. Man glaube bei Google, dass ein Advertiser schon "allein deshalb meist eine niedrigere Klickrate und damit einen niedrigeren Qualitätsfaktor" habe, dass eine Anpassung nicht notwendig sein wird. 2. Drittanbieter von Produktmarken buchen Marken, die sie verkaufen oder die in Ihren Angeboten zu finden sind. Hier ergibt sich für Online-Shops, die bislang allein (oder in einem exklusiven Kreis) auf Topmarken bieten durften - weil die Marken dies bei Google ausdrücklich eingestellt haben - eine neue (erschwerende) Konkurrenzsituation. Diese wird sich nicht so einfach - wie in Fall 1 - "selbst" regulieren. Sie ist auf jeden Fall für Händler, die noch nicht mit einer Marke werben durften, die sie anbieten und verkaufen, eine große Chance. Und auch nur fair, da ja auch jedes Offline Geschäft sein Schaufenster mit Werbebotschaften bestücken darf, wenn es die Ware auch verkauft.Ähnlich verhält es sich mit Preisvergleichern und Produktsuchen. Diese bewerben für Händler deren Angebote und damit auch die bei den Partnershops verkauften Markenprodukte. Hier wird der Endnutzer, der Anzeigen klickt einen Vorteil erhalten, da Aggregatoren ihm einen größeren Überblick zu seiner gesuchten Marke bieten.Auch möglich - aber "moralisch" anders zu bewerten - sind die Buchung von Shopnamen (nehmen wir mal die Shopnamen außen vor, die zeitgleich eine Marke sind wie z.B. "Esprit"). Es ist keinem Suchenanbieter langfristig zu empfehlen, die existierenden Händlermarken zu b[...]



Google Nexus One schlägt Apple iPhone

2010-02-06T15:25:13.061+01:00

Im cnet Test Prizefight schlägt das Nexus One das iPhone in Summe knapp. Bei Multimedia ist das iPhone aber noch vorn. Bei Features kann das Nexus aber um eine Nasenlänge punkten.

Mehr im cnet Video (im MTV Style gemacht)

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Kein iPhone Killer aber ein echter Gegner - Nexus One von Google

2011-09-24T12:16:43.267+02:00

Die mobile Revolution wurde mit dem iPhone von Apple eingeleitet. Seit dem bringen immer mehr Handy Hersteller Smartphones auf den Markt.Inzwischen findet man auch schon günstige Modelle, die auch für einen Massenmarkt geeignet sind. Neben technischen Features unterscheiden sich diese Geräte noch durch das verwendete Betriebssystem.Während Apple hier auf sein eigenes System setzt und Nokia mit Symbian ebenfalls eine selbstgestrickte Lösung verwendet, haben viele Smartphones Windows Mobile oder das Google Betriebssystem Android installiert.Gerade das letztere System bietet - da als OpenSource Software von Google bereitgestellt - die größte Möglichkeit für Appentwicklungen von Drittanbietern. Es verwundert deshalb nicht, dass Android nach dem iPhone die größte Anzahl von Apps verzeichnet. Diese können über den Google AppStore herauntergeladen werden - müssen es aber nicht. Ein wesentlicher Unterschied zu Apple. Fürs iPhone geht es nur über den iTunes App Store.Mit dem Nexus One von Google ist seit dem 05.Januar erstmalig ein eigenes Gerät des amerikanischen Suchriesen auf den Markt gekommen. Leider - warum eigentlich??? - nur bestelltbar in den USA, UK, Hongkong und Singapur. Deutschland soll wahrscheinlich im Februar folgen. Noch unklar ist aber, ob es das Nexus One auch bei uns ohne Providerbindung geben wird. Klar ist schon, dass - anders als in den USA - Vodafone und nicht T-Mobile der Partner sein wird.Da ich nicht warten kann, habe ich mir das Telefon direkt in den USA bestellt. Leider blockt Google alle Kaufversuche aus Ländern, die nicht zu den oben aufgeführten gehören.Man kann per Open Proxy (wie das geht, steht hier) zur Google Bestelltseite gehen und dann die Lieferung an eine amerikanische Adresse schicken lassen. Auf shoppingverse.de gibt dazu eine super Übersicht aller Anbieter.Ich habe mich für einen anderen Weg entschieden und bin über die Schweizer Site blick.ch auf den Service von Dollarpig.de gestoßen. Im Gegensatz zu den Forwording Adress-Anbietern, ist Dollarpig ein Shoppingassistent mit "richtigen" Menschen. Das ganze ist ganz simpel. Man fragt auf Dollarpig.de nach einem Produkt und innerhalb kürzester Zeit erhält man ein Angebot. Dies enthält dann den Kaufpreis (hier sucht Dollarpig auch nach dem günstigsten Anbieter), eine Gebühr für den Dienst (max. 15% und ab 500$ nur noch 5-10%) plus der sonstigen Kosten durch Zoll etc.Für mein Nexus One sah das dann so aus (siehe Screenshot)Mein Telefon war nach 4 Werktagen da. Alles hat gut informiert und dank Trackingcode konnte ich auch immer sehen, wo das Nexus One gerade steckt.Nun zum Nexus One selbt. Nach 3 Tagen kann ich sagen, dass es ein wirklich iPhone ebenbürtiges Gerät ist. Wo das HTC Magic noch geschwächelt hat beim Touchscreen und der Geschwindigkeit, lässt das Nexus One nichts vermissen.Das sehr große Display und die gute Verarbeitung runden die Optik und Usability ab.Da ich einen iPod Touch habe, würde ich das Nexus One am besten mit ihm beschreiben. Also ein iPhone, dass so dünn wie der Touch ist.Neben dem deutlich verbesserten Android Betriebssystem, hat mich vor allem die Googles App begeistert. Beeindruckend, was die Software schon kann.In einem kleinen Test hat sie problemlos Logos und technische Geräte wie eine Blackberry erkannt und passende Suchergebnisse angezeigt.Hier noch einmal ein paar +/- Punkte zum Nexus One:PRO+ gute Verarbeitung+ großes Display 480x800px+ wirkt viel dünner als das iPhone+ gute Verarbeitung+ extrem schnell+ aktuellste Android VersionContra- trotz guter Verarbeitung und Alugehäuse - an der Optik gibt es noch Optimierungspotential- Back Button ist links und müsste gef[...]



Rette Deine Freiheit, denn DU bist Terrorist

2011-09-24T12:17:53.789+02:00

Wer noch nicht so recht weiß, wenn er am 27.September wählen - bzw. nicht wählen soll... diese Videos helfen vielleicht bei einer Entscheidung :)

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mehr Infos: RetteDeineFreiheit.de


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mehr Infos: piratenpartei.de(image)



Frontline geht "online" offline

2009-09-04T09:11:25.953+02:00

Frontline - schon lange Vorreiter im Streetwearbereich per Katalog und Onlinestore - wagt vom 05. bis 19.September im Hamburger Schanzenviertel ein spannendes Experiment.Der Fronline Pop up Store wird als Stationärladen für 24 Stunden am Tag offen sein. Die Ware wird als Musterware durch die Kunden zu besichtigen sein. Kaufen kann er aber "nur" per Laptop Station. Die ausgewählten Artikel kommen dann per 24h Express Lieferung kostenlos nach Hause.Ein sehr mutiges Experiment wie ich finde. Es ist der Versuch eines Distanzhändlers auch offline Potentiale auszuloten und gleichzeitig seine Vorteile aus dem Onlinevertrieb zu präsentieren. Zusätzlich wird das ganze durch Events im Mode, Lifestyle, Kunst und Foodbereich ergänzt.Ich hoffe, dass sich andere Onlinehändler von dieser Aktion inspirieren lassen und - noch wichtiger - auch klassische Stationärhändler die Potentiale von Online besser erschließen. Hier ist Esprit, mit seinen Bestellterminals im Stationärstore, immer noch mein persönlicher Benchmark. Warum werden Lücken und Schwächen des Offlinegeschäfts - wie begrenztes Sortiment und fehlende Preistransparenz - nicht durch fokusierte (eigene) Onlineangebote stärker kompensiert.Wenn der klassische Laden in der City nicht aufpasst, überholt ihn Online immer stärker und bedient sich dabei auch der neuen Möglichkeiten der mobilen Endgeräte. Mit den Android Handys ist per Angeboten wie Barcoo schon jetzt sehr einfach, Preise und Beratung unabhängig im Laden zu erhalten. Und nicht immer nur negativ für den Händler :) So habe ich z.B. meinen letzten Einkauf bei Mediamarkt beruhigt getätigt, da ich vor Ort den Preis mit dem Barcoo Scanner gegen Online getestet habe und die Testberichte (werden zu vielen Produkten auch mit geliefert) meine Kaufentscheidung bestätigt haben. Der Verkäufer war beeindruckt und kann nun dem nächsten Kunden das "erlernte Wissen" weitergeben.Die Kollegen von stilzeug.de werden am Wochenende das Frontline Konzept testen und dann in ihrem Blog darüber berichten. Bin sehr gespannt...Hier noch ein kleines Teaservideo zur Fronline Aktion.Mehr Infos gibts im Fronline Blog. Los geht ab 05.09. um 15 Uhr.Adresse:Aplanat Studio 4Lippmannstr. 59, 1.OG22769 Hamburg (Schanze)[...]



shopping.de startet Marktplatz a la Amazon

2009-07-31T21:05:06.805+02:00

Nachdem shopping.de - die ehemalige Preissuchmaschine - an Unister verkauft worden war, gab es einige Gerüchte. Der für Anfang 2009 angekündigte Start der neuen "Shoppingwelt" hat sich dann aber doch etwas verzögert.

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shopping.de - die "Kopie"

Seit ein paar Tagen ist nun shopping.de mit seinem Multiangebot für Elektronik, Software, DVD, Bücher uvm. online. Wer die Site das erste mal sieht, wird sehr (bis ins Detail) an Amazon erinnert. Dies betrifft neben dem Design vor allem Features als auch die Kategorienstruktur.

Wie ich gehört habe, soll mindestens das Medienangebot auch von Amazon stammen. Vielleicht eine Erklärung für das "geliehene Design" :)

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Amazon.de - das Original

shopping.de ist ein Marktplatzangebot mit eigenen Produkten - aber auch Fremdware von Drittshops. Unter Mode werden z.B. Produkte von "ShoppingEsprit" angeboten. Dabei handelt es sich wohl um Ware von Esprit direkt!?

In den FAQs heisst es zum Prozess des Versendens:

1. Zahlung: Der Käufer zahlt und der Verkäufer erhält eine Zahlungseingangsbestätigung.
2. Versendung: Der Verkäufer sendet die Ware an den Käufer.
3. Warenerhalt: Der Kaufer bestätigt den Erhalt der Ware und der Verkäufer erhält den Erlös.

Im Impressum wird das Versandzentrum von shopping.de (Logistikzentrum in Dresden) als Retourenadresse angegeben. Wahrscheinlich wird auch die Drittware über diese verschickt und als shopping.de neu gelabelt!?

Übergreifende Warenkörbe sind bisher noch recht rar im deutschen eCommerce. Neben den großen Versendern OTTO, neckermann und Quelle, sind es vor allemdie Platzhirsche ebay und Amazon, die dieses Segment besetzen. Kleinere Anbieter wie Yatego und Tradoria bedienen hier eher Nischensegmente.

Mit Unister stellt sich nun ein Anbieter diesem Markt, der bislang eher mit Mittlerportalen aus den Segmenten Preisvergleich, Geld und Reisen aktiv ist. Bleibt abzuwarten, ob der Endkonsument der Marke shopping.de ausreichend vertrauen wird. Dies ist neben der logistischen Komponete die größte Herausforderung für den neuen Anbieter.
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Amazon erschließt Kinder als Zielgruppe mit neuem Paymentsystem

2009-05-27T13:24:01.437+02:00

Eine große Zielgruppe - Kids - sind aktuell noch nicht (oder nur schwer) in der Lage, online zu shoppen. Das Taschengeld ist zwar da, aber wie kann ich im Netz bezahlen, wenn die gängigen Paymentsysteme wie Kreditkarte, Paypal und Co nur Erwachsenen zur Verfügung stehen?

BillmyParents.com will hier Abhilfe schaffen. Das virtuelle Paymentverfahren ist einfach gestrickt.

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1.) Teilnehmende Shops bieten das Zahlungssystem für Kinder an.
2.) Nach getätigtem Einkauf des Nachwuchses bekommen die Eltern eine Info und geben den Betrag frei (oder auch nicht).
3.) Der Betrag wird der elterlichen Kreditkarte belastet
4.) Fertig

Wenn man mal von moralischen Grundsätzen absieht und das rein mit der Marketingbrille betrachtet, hat man sehr schnell eine neue große (kaufkräftige) Zielgruppe. Die gab es vorher auch schon, nur ist nun die Usability für die Kids viel einfacher.

Ähnliche Möglichkeiten bieten bislang nur Prepayment Konzepte wie die Wirecard (Prepayment Kreditkarte) oder andere aufladbare Zahlkarten.

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Aktuell kann man "nur" das Amazon Angebot zum Shoppen mit BillmyParents nutzen. Weitere Gamingplattformen und Shops sollen folgen.
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KarmaKonsum Konferenz - LOHAS als Trendthema

2009-05-26T17:16:13.317+02:00

Das Thema Nachhaltigkeit ist ja schon länger mehr als ein Trendthema im Netz. Portale wie UTOPIA, Bransparent oder die Produktsuche für ökologische Produkte A-LOHA LOHAS, bieten dem geneigten "Nachhaltigkeitsfan" die Möglichkeit bewusster einzukaufen.

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In Frankfurt am Main findet in diesem Kontext am 19.Juni die KarmaKonsum Konferenz statt - zum dritten mal in Folge.

"Die neuen Ökos revolutionieren den Markt
Die treibende Kraft in diesem Kontext ist eine neue Gesellschaftsgruppe, die gegenüber konventionellem Marketing kritisch eingestellt ist. Diese soziokulturelle Bewegung, mit dem Akronym LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability), ist derzeit noch eine Speerspitze von Meinungsführern, aber ihr Potenzial zum Mainstream ist riesig..."


Themen sind z.B.:

- Social Business - Neue Geschäftsmodelle für das 21. Jahrhundert
- LOHAS – Von der Avantgarde zum Mainstream
- Müsli 2.0 - Innovative Geschäftsmodelle durch onlinebasierte Mass Customization

Weitere Programm Details gibts auf KarmaKonsum.de.

Am 20.Juni findet dann ein Barcamp zu LOHAS Themen statt - das KarmaKonsum Greencamp. Es richtet sich an LOHAS Start-Up-Unternehmer, mögliche Kooperationspartner, Blogger und alle Öko-Lifestyle Interessierten.

Spannendes Thema, dem in den nächsten Jahren wohl noch deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Und nicht nur aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten, sondern auch aus Marketingsicht.

p.s. Eine sehr übersichtliche Liste mit Ökofashion Shops findet sich im Blog von Sebastian Backhaus.(image)



next09 - viel zu zahm und soft!

2009-05-07T10:37:10.551+02:00

Die von Sinner Schrader organisierte Digitale Medien Konferenz next09 ist - um mit den positiven Aspekten zu beginnen - inzwischen eine echte Großveranstaltung. Viele spannende und interessante Leute aus aller Welt kamen für 2 Tage in den Norden Deutschlands.Perfektes Networking war also garantiert.Die Konferenz war für mich jedoch recht zwiegespalten. Gerade die großen amerikanischen Redner haben meine Erwartung in Summe - es gab Ausnahmen wie Jeff Jarvis - nicht erfüllen können. Nicht immer ist eine optisch gut gemachte Keynote Präsentation der Garant für einen guten Vortrag. Wir haben in Deutschland ebenfalls Leute wie z.B. Martin Oetting von trnd und Sascha Lobo, die sowohl inhaltlich, als auch vom Entertainment Charakter den Amis das Wasser reichen können.Deshalb mein Wunsch fürs nächste Jahr - gebt den guten deutschen Online Leuten die große Plattform und "sperrt" sie nicht in die kleinen verwinkelten Räume.Das Thema Location und Aufteilung, ist für eine Konferenz ja immer ein wichtiges Kriterium. Leider hat mich der Kampnagel, was diesen Aspekt anbetrifft, eher enttäuscht.Viele spannende Themen waren einfach zu versteckt - Beispiel Startup Lounge - um wirklich für alle sichtar zu sein.Zu oft fanden die interessantesten Tracks in den kleinen und sehr vollen Räumen statt. Zu wenige gute Vorträge wurden in den großen Saal "gelassen". Stattdessen präsentierte uns dort T-Mobile zum angeblichen Trendthema "Mobile Trends", eine schlechte Verkaufsshow inkl. dem Lacher der Veranstalltung. Auf die Frage, warum VoIP - Skype und Co. - bei T-Mobile geblockt sind, kam die Antwort: "Wir können nicht die gleiche Sprachqualität garantieren." Nette politisch korekte Antwort.Warum nicht mal über den Sinn der bestehenden Businessmodelle derMobilfunkriesen diskutieren. Wenn dann - dann hier! Auch die Gleichstellung von iPhone, Android vs. Web´n Walk ist eher ein Witz . Aber das mag auch schon wieder sehr subjektiv sein.Gut und objektiv - zum Glück auf der großen Bühne - Nicole Simon zu Twitter und dem Einsatz für Business. Solche handwerklich guten Vorträge waren leider zu selten auf der next09. Auch fand ich die ganze Veranstaltung dieses Jahr sehr zahm. ("Schmuserunde" der Network CEOs auf der next09 - mehr off. Bilder hier)Schön mal den Chefs der großen Networks wie Xing, Linkedin und studiVZ auf der Bühne zu sehen. Aber doch nach 5 Minuten langweilig, wenn sich alle "lieb haben" und der Moderator mehr damit beschäftig ist, auch sein Produkt sevenload ein paar mal "nebenbei" zu erwähnen.Gebt solche Runden den Provokateuren wie Sascha Lobo. Der rief in seiner Session zum Thema Viral Marketing - offline vs. online - zu bewussten Meinungsäußerungen auf. Bitte eher kritischer als sanft. Den Stil brauchen wir viel öfter auf der next!Als Fazit zur next09: Viele Leute, gutes Networking, wenig spannende neue Themen. Und viel, viel zu soft!Auf eine bessere next10 im nächsten Jahr in der coolen Speicherlocation vom Vorjahr!p.s. Danke für die vielen Kommentare zu meinem Twitter von der next09. Hat super viel Spaß gemacht. Werde die nächsten Tage mal versuchen alle @Replies zu beantworten :)p.s.2: Warum war die Twitterwall nur manchmal zu sehen??? Angst vor Feedback? :)[...]



Google Falle? Welche Auswege gibt es?

2009-04-21T10:04:35.026+02:00

In einem aktuelen Exciting Commerce Posting werden die Marketing Verantwortlichen von Quelle zitiert mit "Google ist eine Retailer-Falle".Dieser sehr nett klingende Slogan ist nicht falsch - aber wesentlich vielfälltiger in seiner Betrachtungsweise als hier dargestellt. Natürlich investieren die deutschen Retailer Millionen Beträge jeden Monat in Suchmaschinenmarketing. Aktuell auch wieder zunehmend in das Thema SEO.Die dabei geschaffene Abhängigkeit des eigenen Geschäftsmodells ergibt sich dabei von selbst. Wenn wir das eCommerce Geschäft in die beiden Bereiche "bedarfsweckende und "bedarfsdeckende Werbung" unterscheiden, ist der erste Part ganz klar durch den Suchmaschinenriesen dominiert. Und das sicherlich zu Recht.Die marktbeherrschende Stellung für alle suchrelevanten Vorgänge hat Google sich in den letzten Jahren verdient und ständig ausgebaut. Wenn - und danach sieht es immer noch nicht aus - es keine ernstzunehmende Konkurrenz gibt und die wenigen relevanten Mitbewerber keine gleichwertigen Werbemodelle bieten, sehe ich für diesen Bereich auch wenig Alternativen.Diese liegen demnach in den "bedarfsweckenden Werbemodellen". Hier sind gehübschte Affliate-Konzepte wie Me-Shops (wie die QStores) ein erster Schtritt. Aber sie sind ohne Integrationskonzepte, nichts weiter als eine Alternative zu den bestehenden Plattformangeboten von Zanox und Co.Mal ehrlich, jeder der sich mit dem Thema Affiliating näher beschäftigt weiß, dass die Potentiale der guten Publisher schon weit ausgeschöpft sind und wir in diesem Umfeld eher von Mini-Agenturen sprechen müssen, als vom klassischen Affiliate a la "Amazon Affiliate Story".Das interessanteste Potential liegt meiner Meinung nach in den Umfeldern, in denen User noch aus Bereichen abgeholt werden können, die reichweitenstark sind und großes Wachstum haben. Dies sind vor allem Community Plattformen - entweder breit in der Aufstellung wie wer-kennt-wenn.de oder Facebook. Aber auch Spezialseiten sind spannend, da sie zwar kleine aber dafür sehr "interessierte" User zu einzelnen Themen bündeln.Was in den Staaten schon sehr gut funktioniert, ist in Deutschland noch in den Anfängen. Meiner Meinung nach, sind die Integration von eCommerce Inhalten als bedarfsweckende Angebote der erfolgsversprechendste Ansatz. Ein Beispiel wären Mashups aus Inhalten zweier Partner. Der erste Partner stellt die User und den Informations-Content - der zweite die passenden Angebote in Bezug zu den Inhalten. Grundvorraussetzung hierfür ist ein hoher Automatisierungsgrad z.B. in Form von Webservices oder API Schnittstellen. Daran krankt es ja zur Zeit noch oft auf beiden Seiten.Spannend wird es dann, wenn der eigentliche User die Möglichkeit bekommt, an diesen Modellen zu partizipieren. Hier sehe ich das Potential für den vielgelobten Affilate oder Publisher. Wenn Nutzer einer Plattform selbst bestimmen können, wie z.B. ihr Profil aussieht und die Besucher der Site die Angebote als "werbefrei" empfinden - dann wäre dies ein gelungender Ansatz.Um das Beispiel bildhafter zu skizzieren:  Eine Userin stellt in ihrem Profil klar heraus, dass sie sich für Handtaschen interessiert. Sie bloggt eventuell auch zu diesem Topic - in der Community oder dezentral - dann müsste sie mit wenigen Klicks passenden Angebote integrieren können. Dabei will sie sich aber nicht bei einem Affiliate Programm anmelden, weil ihr das (a) zu viel Aufwand ist und (b) sie keine Erfahrungen mit der Thematik hat.Der Anbie[...]



Splatter Viralclip vom Onlineshop Jungstil.de

2009-04-16T09:55:57.486+02:00

Die Kollegen von Jungstil.de - einer Tochterfirma von Bonprix - haben einen sehr witzigen Clip zum Thema Frauen und Shoppen gemacht. Allerdings nichts für schwache Nerven... auch wenn es die Wahrheit ist (!?) :)

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(via Bildschirmarbeiter)(image)



Vodafone startet erste Google Phone Apps

2009-04-08T18:03:09.855+02:00

Als Besitzer eines Google Phones G1 - oder HTC Dream genannt - warte ich schon seit ein paar Wochen auf den Start des Vodafone eigenen Google Phones. Hintergrund: wie ursprünglich auch bei iPhone, verweigert Vodafone "Fremdgeräten" seine günstigere Interflatrate.

Fürs Apple Telefon beugte sich der Telefonriese dem Druck seiner Kunden. Alle Google Phonebesitzer, die sich für ca. 330 EUR (aktueller Preis) ein SIM-Lock freies G1 gekauft haben, können mit dem Start des (fast) baugleichen HTC Magic - auch G2 genannt - dann wahrscheinlich auch die dazugehörige Internetflat für 9,95 EUR nutzen.  

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Das es bald losgeht mit dem Deutschlandstart des Vodafone Google Phones, zeigt die erste App im Android App Store - dem Gegenstück zum iTunes App Store. Hier gibt es jetzt ein Tool zum Abfragen der Verbindungskosten des eigenen Vodafone Accounts. Das macht ja nur Sinn, wenn man ein Vodafone Handy hat... denke das G2 wird in den nächsten Tagen starten.

Mehr Infos zu Android Phones bei Android-Hilfe.de 
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