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Last Build Date: Mon, 20 Nov 2017 06:27:43 GMT

 



Mini-München

Sun, 19 Nov 2017 18:00:29 GMT

Baha: Liste '''Mini-München''' ist eine Stadtsimulation für [[Kinder]]. … riesig und doch noch überschaubar Es ist seit über 34 Jahren alle zwei Jahre Teil des '''Ferienprogramms''' während der Großen Sommerferien in [[Freimann]]. Es ist ein freies, aber sehr begehrtes Angebot der Stadt [[München]] für die Stadtkinder. Sie sollen spielerisch das Erwachsenenleben am Arbeitsplatz oder drumherum imitieren können. ''Mini-München'' ist deshalb inzwischen eines der bekanntesten kulturpädagogischen Projekte für Kinder in Deutschland und wurde Vorbild für weit über 200 Spielstädte im In- und Ausland. Die Kinder sind die Akteure und Macher in der Spielstadt. Die Ausgabe der '''Mitspielausweise''' (Eintrittskarten) ist aus Platzgründen pro Tag auf 2.500 Kinder und Jugendliche begrenzt. Für jedEn TeilnehmerIn gibt es einen Platz in den '''über 60 Betriebe'''n und Einrichtungen der Spielstadt, zum Bspl. im Handwerkerhof, bei der Stadtverwaltung, im Rathaus, bei der Bank, im Bauamt, im Fernsehstudio, bei der Zeitung, beim Theater, in der Gärtnerei, im Spiel- und Sportbereich, in den Forschungslabors, in der Hochschule, in der Kunstakademie, in der Zoff-Akademie, im Restaurant, bei der Müllabfuhr oder als Gewerbetreibende im eigenen Betrieb … usw. … :::: … Das ist erst ein Startplatz für einen besseren Artikel als in der Wikipedia. Stab … == Wie war es 2016?== … nach 15 aufregenden, ereignis- und arbeitsreichen, kurzweiligen Spielstadttagen wurden die Tore von Mini-München wieder geschlossen. Die Wände und Kulissen, Möbel, Schilder und die Arbeitsmaterialien wurden wieder in den Magazinen verstaut. 32.230 Kinder im Alter von 7-15 Jahren beteiligten sich aktiv am Leben der Spielstadt. ::… täglich bis zu 2500 Kinder gleichzeitig. In drei großen Hallen und auf dem weitläufigen Außengelände in [[Freimann]] entstand durch ihr Zutun nach und nach das spielerische und auf Zeit gedachte Abbild einer kleinen Stadt, mit allen Einrichtungen, Ereignissen, Tagesverläufen, Notwendigkeiten, Konflikten aber auch Festen, die eben eine Stadt ausmachen. == Stimmen der Mini-BürgerInnen == In einer Umfrage von '''RadioMikro-Mini-München''', dem Stadtradio, was die Mini-Münchner*innen an der Spielstadt am besten finden, antwortete eines der Kinder: :::''„Das Fremde und, dass man sich nicht gleich überall auskennt“.'' oder: :::''„Bote sein und überall herumkommen“'' ::: ''„Das Ganze, weil es echt ist“'' ::: …''„mit der Kehrmaschine (der Müllabfuhr, Ergänzung) durch die ganze Stadt fahren“'' :::''„dass man so vieles ausprobieren kann“.''
== … und 2018 — die 19. Spielstadt Mini-München == wann geht es los? was ist neu? Anmeldung und Co. Germany
* [https://www.facebook.com/events/229142347600511 bei facebook]
* [http://www.muenchenblogger.de/tipps/sound-of-munich-now-1 muenchenblogger über sie]


{{stub}}


[[Kategorie:Musik]]



Campari-Haus

Mon, 13 Nov 2017 17:51:23 GMT

Baha: Die Seite wurde neu angelegt: „Das '''Campari-Haus''' an der Münchner Maximilianstraße … {{stub}} ==Medien== * * ===Literatur=== ===Weblinks=== Kategorie:Maximilianstra…“


Das '''Campari-Haus''' an der Münchner [[Maximilianstraße]] …






{{stub}}



==Medien==
*
*
===Literatur===

===Weblinks===

[[Kategorie:Maximilianstraße]]



WIPPER BUERO-DESIGN GmbH

Mon, 13 Nov 2017 08:06:27 GMT

Baha: Satzzeichen und etwas mehr RS wären super — kann jederzeit nachpoliert werden !


Die WIPPER BUERO-DESIGN GmbH ist der richtige Ansprechpartner wenn es um Büroausstattung in München geht. verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich der Büroausstattung und einzigartiges und effektives Bürokonzept
Im Bereich der Büroausstattung verfügt WIPPER BUERO-DESIGN über 25 Jahre Erfahrung und erstellt für seine Kunden einzigartige und effektive Bürokonzepte.

== Kontakt, Anschrift ==
{{Adresse
|Name = Michaela Wipper-Burckhardt, Josef Wipper
|Straße = [[Stahlgruberring]] 12
|PLZ = 81829
|Stadt = [[München]]
|Telefon = 089 - '''427170-0'''
|Fax = 089 - 427170-70
|eMail =
}}

==Leistungen==

* Analyse

WIPPER BUERO-DESIGN analysiert Ihre individuellen Kundenbedürfnisse und geht auf die Anforderungen einzelner Mitarbeiter ein.


* Planung

Schon in der Analysephase versucht WIPPER BUERO-DESIGN das Potential jedes Raumes zu erkennen und auch zu nutzen. Bei der Planung wird mit dem Kunden eng zusammengearbeitet. Am Bildschirm werden Vorschläge visualisiert, so entsteht für den Kunden ein klares Bild des Raumkonzepts.


* Realisation

Die Umsetzung erfolgt exakt so wie es in der Planungsphase entschieden wurde.


* Service

Bei WIPPER BUERO-DESIGN bekommen Sie echten Fullservice, für alle Serviceleistungen stehen für Sie entsprechende Spezialisten zur Verfügung.

==Weblink==
* {{Website|www.wipperbuerodesign.de}}



Extreme Wetterereignisse

Sun, 12 Nov 2017 19:27:35 GMT

Baha: aufteilen ;Liste von extremen Wetter- und Witterungsereignisse in der Region um [[München]]: === 1900 — 1949=== * Jan./Feb. [[1929]]: Kältewelle in ganz Europa, der "Jahrhundertwinter" ist der kälteste Winter seit [[1893]]. Bei Bingen ist der Rhein zugefroren. Die bislang (2001) niedrigste Temperatur in Deutschland wird mit '''–37,8°C''' am 12. Feb. 1929 in Hüll, Kr. Pfaffenhofen (Niederbayern), gemessen. * 22./23. November [[1930]]: Ein orkanartiger Sturm richtet in München große Schäden an. Fenster, Dach und die Turmuhr erleiden Schaden. * 1931/32: Langandauernder und schneereicher Winter im Bayerischen Wald. * drei strenge Kriegswinter von 1939/40 bis 1941/42 - Am 22.01.1942 ist die kälteste Nacht in Freising mit -30,5°Celsius. * 2. Apr. 1944 wird auf dem Zugspitzplatt (in 2650 Meter Höhe) als höchste Schneedecke von 830 cm gemessen. * Hungerwinter 1946/47 **Jan./Feb: Kältewelle über Mitteleuropa, Schneekatastrophe. Strengster Winter im Nordseegebiet **Im März führen schnelles Tauwetter und langanhaltende Regenfälle zu Hochwässern. Oder-Deiche brechen. ** Wärmster Sommer des Jahrhunderts! === 1950 — 1969=== * Februar [[1956]]: Strenge Kälte, große Vereisung der Küste, Inseln müssen mit dem Flugzeug versorgt werden. * 27. Juni - Mitte Juli 1957: Extreme Hitzewelle * Mitte Dez. 1957: Kältewelle über Norddeutschland, -30°C in Hannover. * Sommer 1959: „Jahrhundertsommer“ mit Dürre und Hitzeperiode in Norddeutschland * 1962 **16./17. Feb. 1962: "Hamburg-Orkan" * Kältester Sommer in den alten Bundesländern seit 111 Jahren. In Kempten fällt noch im Juni Schnee. ** Der Winter begann mit ersten Schneefällen Mitte November 1962 und einem polaren Kaltluftvorstoß im dritten Drittel des Monats. * Der Winter 1962/63 gehört mit den drei Kriegswintern und dem Nachkriegswinter 1946/47 zu einer klimatologischen Kühlphase, die vom Ende der 1930er bis in die späteren 1960er Jahre andauerte, und eine Unterbrechung im sonst relativ kontinuierlichen Anstieg vom Pessimum der Kleinen Eiszeit des 18./19. Jahrhunderts bis zum Modernen Optimum/Klimawandel des ausgehenden 20. Jahrhunderts darstellt. * 1962/[[1963[[: der dritte „Jahrhundertwinter“ seit 1929 und 1947, Eisschollen auf dem Rhein, 125 Frosttage. Kältester Winter der 2. Jahrhunderthälfte. Bodensee und viele Flüsse in seiner ganzen Fläche zugefroren. * 18. Aug. [[1968]]: Extrem heftiges Hagelunwetter in und um München, schwere Verwüstungen, taubeneigroße Hagelkörner, Straßen Zentimeterdick bedeckt. === 1970 — 1999=== * 12. Juli [[1984]]: [[Hagelunwetter_in_München_1984|Schweres Hagelunwetter / Hagelsturm]] - Es war bis dahin das schwerste Unwetter im Münchner Raum. === nach 2000 === * * ===Weblinks=== * Deutscher Wetterdienst; P. Bissolli, L. Göring, Ch. Lefebvre: ''[https://www.dwd.de/DE/leistungen/klimastatusbericht/publikationen/ksb2001_pdf/03_2001.pdf;jsessionid=CC0F0FA08E5428D6B9744C472439EA10.live21072?__blob=publicationFile&v=1 Extreme Wetter- und Witterungsereignisse im 20. Jahrhundert.]''' dwd 2001 (Diese Zusammenstellung enthält sowohl relativ kurzzeitige Wetterereignisse (Tornados, Stürme etc.) als auch länger andauernde Besonderheiten (z.B. besonders kalte/warme Jahreszeiten oder gar Jahre), die unter den Begriff „Witterung“ fallen. Sie basiert auf Auswertungen der vom Deutschen Wetterdienst erhobenen und archivierten Mess- und Beobachtungsdaten sowie Literatur- und Internet-Recherchen) * Wikipedia-[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wetterereignissen_in_Europa Liste von Wetterereignissen in Europa] [[Kategorie:Natur]][...]



Archäologie in München

Sat, 11 Nov 2017 17:32:16 GMT

Blass: Die Seite wurde neu angelegt: „Archäologische Entdeckungen in München: ……
Weblinks * [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/archaeologische-entdeckungen-muenchen-hat-kein…“


Archäologische Entdeckungen in [[München]]:

……






Weblinks

* [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/archaeologische-entdeckungen-muenchen-hat-keinen-platz-fuer-seine-eigene-vergangenheit-1.3738245 München hat keinen Platz für seine eigene Vergangenheit.] Artikel in der SZ vom 10. November 2017


{{stub}}



Matthias Erzberger

Fri, 10 Nov 2017 10:56:52 GMT

Baha:


'''Matthias Erzberger''' wurde am 20. September [[1875]] in Buttenhausen/Schwäbische Alb geboren. Er besuchte das Lehrerseminar, studierte Staatsrecht und Nationalökonomie. 1899 war er Mitbegründer der Christlichen Gewerkschaften und von 1903 bis 1918 Zentrumsabgeordneter im Reichstag.

Er unterzeichnete noch im Auftrag der alten Reichsregierung am [[9. November|11. November]] [[1918]] das [[Erster Weltkrieg|Waffenstillstandsabkommen in Compiegne]], nachdem sich die führenden Generäle vor dieser von ihnen angerichteten Schmach drückten.

Im Kabinett Bauer der [[Weimarer Republik|ersten deutschen Republik]] wurde er Vizekanzler und Finanzminister. Die rechtsradikale Hetze gegen Erzberger, der als „Novemberverbrecher“ und „Volksverräter“ geschmäht wurde, gipfelte am '''26. August [[1921]]''' in seiner '''Ermordung''' durch Mitglieder der in [[München]] ansässigen terroristischen ''Organisation Consul'' und des Germanenordens. Während Rechtsradikale den Politiker Erzberger weiterhin als einen der Beteiligten an der scheinheilig „Dolchstoß“ genannten Kapitulation verunglimpfen, wurde er in den 1920er Jahren von der übrigen Bevölkerung wegen seiner Verdienste in der Sozialpolitik als „Schwarzer Sozialdemokrat“ gepriesen.

Auch Bundespräsident Theodor Heuss schätzte ihn. Der Förderverein ''Unterhachinger Heimatmuseum e.V.'' nahm [[2010]] das Inkrafttreten des Versailler Vertrags vor 90 Jahren zum Anlass, seine erste Sonderausstellung in den Räumen des Heimatmuseums (Hauptstraße 51, [[Unterhaching]]) diesem Mann zu widmen.

[[Kategorie:Person|Erzberger]]
[[Kategorie:Geschichte|Erzberger]]
[[Kategorie:MdR|Erz]]



Carl Schuch

Fri, 10 Nov 2017 07:26:10 GMT

Baha: Die Seite wurde neu angelegt: „Der aus Wien stammende Maler '''Carl ''(Charles)'' Eduard Schuch''' (* 30. September 1846 — 13. September 1903), wird stilistisch der ''Wiener Moderne'' zuge…“


Der aus Wien stammende Maler '''Carl ''(Charles)'' Eduard Schuch''' (* 30. September 1846 — 13. September 1903), wird stilistisch der ''Wiener Moderne'' zugerechnet. Er hielt sich um 1871 immer wieder in und bei [[München]] auf.

{{Wikipedia-Artikel}}

[[Kategorie:Person|Schuch]]



Leopold Paul Goldlust

Thu, 09 Nov 2017 23:03:57 GMT

Blass:


'''Leopold Paul Goldlust''' wurde in der [[9. November 1938|Pogromnacht]] mißhandelt und dann ins KZ Buchenwald bei Weimar deportiert.


'''Leopold''' Paul Goldlust wohnte mit seiner Frau '''Gisela''' G., geborene '''Klein''', von 1927 bis Dezember 1938 in einer der Gemeindewohnungen der Israelitischen Kultusgemeinde neben der Hauptsynagoge in der [[Herzog-Max-Straße]] 7, Rückgebäude, 1. Stock.

Leopold Paul Goldlust kommt am 18. Januar 1876 im damals österreichisch-ungarischen Pressburg (ungarisch: Pozsony, ab 1919: Bratislava) als Sohn des Privatiers Sigmund und der Johanna Goldlust, geborene Hartmann, zur Welt. Er hat einen jüngeren Bruder '''Adolf''', geboren im Mai 1879. Etwa 70 Prozent der Pressburger Bevölkerung sind zu dieser Zeit deutsch bzw. deutschsprachig, die Ungarn und Slowaken in der Minderzahl. Er heiratet am 13. September 1903 im Alter von 27 Jahren in Pressburg Gisela Klein, die am 19. Oktober 1875 in Tyrnau, einer kleinen Stadt in der Nähe von Pressburg (damals ebenfalls Königreich Ungarn, heute slowakisch: Trnava) geboren ist. Das Ehepaar hat die polnische Staatsangehörigkeit.

Am 8. Dezember 1939 wird Leopold Paul Goldlust im Konzentrationslager Buchenwald unter ungeklärten Umständen im Alter von 63 Jahren ermordet.

'''Gisela Goldlust''' wird am [[18. Deportation|22. Juli 1942]] ins [[Konzentrationslager Theresienstadt]] [[Deportation|deportiert]] und kommt dort im Alter von 68 Jahren am 24. April 1944 ums Leben.

Auch zwei der Brüder von Gisela Goldlust werden Opfer der Schoah. '''Sándor, eingedeutscht: Alexander Klein''', geboren am 6. Juli 1877, Mediziner, ist des Öfteren – ordnungsgemäß gemeldet – bei seiner Schwester in München einige Monate zu Besuch. Er wird von Wien am 2. November ''1941'' c ns Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert, wo er im Alter von 64 Jahren ermordet wird.

Der Bruder '''Maximilian''', geboren am 1. Juni 1871, Fabrikdirektor in Wien, der ebenfalls seine Schwester Gisela oft in [[München]] besucht, zuletzt einen Monat von Mai bis Juni 1938, wird am 10. Juli von Wien nach Theresienstadt deportiert und kommt dort drei Wochen später, am 30. Juli, im Alter von 71 Jahren zu Tode. Von Leopold und Karl Klein haben sich die Spuren verloren.

'''Gustav Klein''', der fünf Jahre jüngere Bruder von Gisela Goldlust.

*[https://www.gedenken9nov38.de/weg-der-erinnerung/familie-leopold-paullust/ Quelle



Trübner

Thu, 09 Nov 2017 13:10:57 GMT

Baha: /* Weblinks */ Der spät als Impressionist tätige Maler '''Wilhelm H. Trübner''' (Heidelberg 1851 - 1917 Karlsruhe) kam 1868 nach [[München]] und seiner Umgebung. Gehört bald (um 1870) zum Kreis um [[Wilhelm Leibl]]. Er arbeitete kurze Zeit mit [[Carl Schuch]], Albert Lang und Wilhelm Hinrich zusammen und anschließend mit [[Hans Thoma]] in Ateliergemeinschaft. Es folgten Reisen zusammen mit Schuch nach Italien, Belgien und Holland. [[1875]] ließ er sich endgültig in München nieder. 1894 wurde er durch seine Kontakte zu Lovis Corinth, [[Max Slevogt]] und Max Liebermann Mitglied der [[Münchner Secession]], verläßt diese jedoch ein Jahr später. Die Sommer der Jahre 1907 bis 1910 verbrachte Trübner unweit der Villa Goes (früher Holz) in Niederpöcking bei Friedrich Goes. Ein bekanntes Motiv aus dieser Zeit: [[Datei:TrübStarnAuss.jpg|Center|500px|rahmenlos]]




Aussicht über den [[Starnberger See]], 1911 (Sichtachse Niederpöcking - [[Berg]]) Auf dem gegenüberliegenden Ostufer ist, gegen den Horizont gesetzt, die damals noch markante Silouhette der [[Aufkirch|Aufkircher]] Wallfahrtskirche ''Mariä Himmelfahrt'' zu erkennen.

Das Kurpfälzische Museum in Heidelberg hat 86 Trübner-Werke in seinem Bestand. Das Staedelmuseum in Frankfurt zwei weitere ===Weblinks === * [https://sammlung.staedelmuseum.de/de/person/truebner-wilhelm Staedelmuseum zu Tr.] * [[Daxer & Marschall|Daxer]], [[Ketterer]] 2016 wurden, die immer noch beruflich aktiven Damen, 80 Jahre alt/jung. Gefeiert wurde im [[Zirkus Krone]]. === www=== * Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/Kessler-Zwillinge über die Kessler-Zwillinge] * [https://www.gala.de/stars/news/starfeed/kessler-zwillinge--sie-wollen-gemeinsam-sterben-20327972.html Sie w[...]



Kessler

Fri, 03 Nov 2017 13:38:20 GMT

Baha: Die Seite wurde neu angelegt: „* Alice und Ellen Kessler (1936) * andere Namensträger“


* [[Kessler-Zwillinge|Alice]] und [[Kessler-Zwillinge|Ellen Kessler]] (1936)
* andere Namensträger



Letzte Brief von König Ludwig II. an seinen Vetter Prinz Ferdinand Ludwig

Fri, 03 Nov 2017 09:03:47 GMT

Baha: /* www */ Quellenangaben


Erst im August [[2016]] wurde der '''wahrscheinlich letzte Brief, den der [[Ludwig II.|König]] kurz vor seinem Tod''' schrieb, der Öffentlichkeit präsentiert. Er wurde im ''Geheimen Hausarchiv der Wittelsbacher'' "gefunden".

In diesem Brief schrieb [[Ludwig II.|Ludwig]] an seinen Vetter Prinz [[Ferdinand Ludwig]] eine Art Hilferuf. Aus ihm geht u. a. hervor, dass Ludwig anscheinend wusste, dass gegen ihn eine Verschwörung im Gange ist. (Siehe Weblinks vom 26.8.2016)


[[Ludwig II.|König Ludwig II.]] an seinen Vetter Prinz Ludwig Ferdinand

am [[10. Juni]] 1886 aus [[Schloss Neuschwanstein]]


Der letzte Brief von [[Ludwig II.|König Ludwig II.]]

an seinen Vetter, Prinz Ferdinand Ludwig





==Brieftext==

"Theuerster Vetter!''

''Vergib die schlechte Schrift, ich schreibe dieß in höchster Eile. Denke Dir was Unerhörtes heute geschehen ist!! – Diese Nacht kam eilends einer vom Stallgebäude herauf u. meldete, es wären mehrere Menschen (darunter horribile dictu) ein Minister u. eine meiner Hofchargen in aller Stille angekommen, befahlen meinen Wagen u. Pferde hier (von der oberen Burg) wegzunehmen hinter meinem Rücken, u. wollten mich zwingen nach Linderhof zu fahren, offenbar u. mich dort gefangen zu halten, u. Gott weiß was wohl zu thun, Abdankung zu ertrotzen kurz ein schändliche Verschwörung! Wer kann nur hinter einem solchen Verbrechen stecken, Prz. Luitpold vermuthlich.

''Durch Gensdarme u. Feuerwehr, die sich tapfer entgegenstemmen, war dieß vorläufig vereitelt. Die Schand-Rebellen wurden arretirt. Behalte dieß Alles bitte vorläufig für Dich. Wie kann aber eine solche Infamitität nur möglich sein!! Bitte forsche selbst u. durch Andere Verlässliche darauf!

''Hättest Du so etwas für möglich! gehalten. Schon früher schrieb ich Dir, daß ich über absichtlich mit Geld herumgestreute Gerüchte über mich (angebliche Krankheit) an der nicht Sylbe wahr ist p) gehört habe. Es ist zu arg. Es muß Licht in diesen Abgrund von Bosheit kommen! In felsenfestem Vertrauen i. inniger Liebe


''Dein

''Hohenschw. getreuer Vetter

''10. Juni 86

''Ludwig''


==www==

* Quellen: zum Bspl.
**[http://www.merkur.de/bayern/absetzung-koenig-ludwig-staatsstreich-6694029.html{{Folgenleiste Der letzte letzte Brief von Ludwig II. -Ein Hilferuf] Merkur.de 26.08.2016
** Hans Kratzer: [http://gfx.sueddeutsche.de/apps/582ae263f38f33fb247b60ca/www/ ''Chronik der letzten Lebenstage von Ludwig II.''] In der SZ (Untertitel: ''Im Sommer 2016 tauchte der letzte Brief von König Ludwig II. auf. Es ist der Hilferuf eines Verzweifelten. Auch mehr als 130 Jahre nach seinem Tod bewegen die Schicksalstage noch immer die Menschen.'') mit Videos von Sebastian Beck (Header) und Martin Moser (Interviews).

[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Neuschwanstein]]
[[Kategorie:Tourismus]]
[[Kategorie:Ludwig II.]]
[[Kategorie:Wittelsbacher]]



19. Juni

Fri, 03 Nov 2017 08:39:46 GMT

Blass: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jahrestage''' im Jahr …… ==Ludwig II.== König Ludwig II. wurde am 8. Juni '''1886''' auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von G…“


'''Jahrestage''' im Jahr ……


==[[Ludwig II.]]==

König Ludwig II. wurde am 8. Juni '''1886''' auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von Gudden, Friedrich Wilhelm Hagen, Hubert von Grashey und Max Hubrich in einem Gutachten auf Grund von Zeugenaussagen und ohne persönliche Untersuchung für „seelengestört“ und „unheilbar“ krank erklärt. Nach einer putschartigen Entmündigung durch seine Regierung am 10. Juni 1886 übernahm sein Onkel Luitpold ([[Luitpold von Bayern]] (1821—1912) als Prinzregent das Monarchenamt. Am 11. Juni wurde er auf Schloss Neuschwanstein von einer Kommission verhaftet. Dabei soll Ludwig von Gudden gefragt haben, wie er denn ohne ihn untersucht zu haben auf diese Diognose käme. Von Gudden soll es mit "einer hohen erdrückenden Beweislast" begründet haben und in Folge dessen eine persönliche Untersuchung nicht mehr nötig sei. In einer Kutsche, in der innen die Tügriffe abmontiert waren, brachte man ihn am 12. Juni nach [[Berg#Schloss_Berg|Schloss Berg]] und stellte ihn dort unter Hausarrest. Am 13. Juni wurde er tot aus dem See geborgen. Am 15 wurde die Leiche nach München gebracht. Sein Leichnam wurde seziert. Ab dem 16. konnte die Bevölkerung von seinem Leichnam Abschied nehmen. Am 19. der Leichenzug durch die Stadt und die Bestattung in [[St. Michael]].



.... Rätsel blieben bis heute



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==Sonst: ==
=== Geboren===
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=== Gestorben===
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[[Kategorie:Datum und Jahrestag|Jun]]



15. Juni

Fri, 03 Nov 2017 08:23:14 GMT

Blass:


'''Jahrestage''' im Jahr ……


==[[Ludwig II.]]==

König Ludwig II. wurde am 8. Juni '''1886''' auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von Gudden, Friedrich Wilhelm Hagen, Hubert von Grashey und Max Hubrich in einem Gutachten auf Grund von Zeugenaussagen und ohne persönliche Untersuchung für „seelengestört“ und „unheilbar“ krank erklärt. Nach einer putschartigen Entmündigung durch seine Regierung am 10. Juni 1886 übernahm sein Onkel Luitpold ([[Luitpold von Bayern]] (1821—1912) als Prinzregent das Monarchenamt. Am 11. Juni wurde er auf Schloss Neuschwanstein von einer Kommission verhaftet. Dabei soll Ludwig von Gudden gefragt haben, wie er denn ohne ihn untersucht zu haben auf diese Diognose käme. Von Gudden soll es mit "einer hohen erdrückenden Beweislast" begründet haben und in Folge dessen eine persönliche Untersuchung nicht mehr nötig sei. In einer Kutsche, in der innen die Tügriffe abmontiert waren, brachte man ihn am 12. Juni nach [[Berg#Schloss_Berg|Schloss Berg]] und stellte ihn dort unter Hausarrest. Am 13. Juni wurde er tot aus dem See geborgen. '''Am 15 wurde die Leiche nach München gebracht.''' Sein Leichnam wurde seziert. Ab dem 16. konnte die Bevölkerung von seinem Leichnam Abschied nehmen. Am 19. Leichenzug und Bestattung in [[St. Michael]].


.... Rätsel blieben bis heute



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==Sonst: ==
=== Geboren===
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=== Gestorben===
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[[Kategorie:Datum und Jahrestag|Jun]]



13. Juni

Fri, 03 Nov 2017 08:19:46 GMT

Blass: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jahrestage''' im Jahr …… ==Ludwig II.== König Ludwig II. wurde am 8. Juni 1886 auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von Gudden,…“


'''Jahrestage''' im Jahr ……


==[[Ludwig II.]]==

König Ludwig II. wurde am 8. Juni 1886 auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von Gudden, Friedrich Wilhelm Hagen, Hubert von Grashey und Max Hubrich in einem Gutachten auf Grund von Zeugenaussagen und ohne persönliche Untersuchung für „seelengestört“ und „unheilbar“ krank erklärt. Nach einer putschartigen Entmündigung durch seine Regierung am 10. Juni 1886 übernahm sein Onkel Luitpold ([[Luitpold von Bayern]] (1821—1912) als Prinzregent das Monarchenamt. Am 11. Juni wurde er auf Schloss Neuschwanstein von einer Kommission verhaftet. Dabei soll Ludwig von Gudden gefragt haben, wie er denn ohne ihn untersucht zu haben auf diese Diognose käme. Von Gudden soll es mit "einer hohen erdrückenden Beweislast" begründet haben und in Folge dessen eine persönliche Untersuchung nicht mehr nötig sei. In einer Kutsche, in der innen die Tügriffe abmontiert waren, brachte man ihn am 12. Juni nach [[Berg#Schloss_Berg|Schloss Berg]] und stellte ihn dort unter Hausarrest. '''Am 13. Juni wurde er tot aus dem [[Starnberger See]] geborgen.''' Am 15. wurde die Leiche nach München gebracht. Sein Leichnam wurde seziert. Ab dem 16. konnte die Bevölkerung von seinem Leichnam Abschied nehmen. Am 19. Leichenzug und Bestattung in [[St. Michael]].

.... Rätsel blieben bis heute

==Geboren==
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==Gestorben==



[[Kategorie:Datum und Jahrestag|Jun]]



12. Juni

Fri, 03 Nov 2017 08:14:39 GMT

Blass:


'''Jahrestage''' im Jahr ……


==[[Ludwig II.]]==

König Ludwig II. wurde am 8. Juni 1886 auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von Gudden, Friedrich Wilhelm Hagen, Hubert von Grashey und Max Hubrich in einem Gutachten auf Grund von Zeugenaussagen und ohne persönliche Untersuchung für „seelengestört“ und „unheilbar“ krank erklärt. Nach einer putschartigen Entmündigung durch seine Regierung am 10. Juni 1886 übernahm sein Onkel Luitpold ([[Luitpold von Bayern]] (1821—1912) als Prinzregent das Monarchenamt. Am 11. Juni wurde er auf Schloss Neuschwanstein von einer Kommission verhaftet. Dabei soll Ludwig von Gudden gefragt haben, wie er denn ohne ihn untersucht zu haben auf diese Diognose käme. Von Gudden soll es mit "einer hohen erdrückenden Beweislast" begründet haben und in Folge dessen eine persönliche Untersuchung nicht mehr nötig sei. In einer Kutsche, in der innen die Tügriffe abmontiert waren, brachte man ihn '''am 12. Juni nach [[Berg#Schloss_Berg|Schloss Berg]]''' und stellte ihn dort unter Hausarrest. Am 13. Juni wurde er tot aus dem See geborgen. Am 15. wurde die Leiche nach München gebracht. Sein Leichnam wurde seziert. Ab dem 16. könnte die Bevölkerung von seinem Leichnam Abschied nehmen. Am 19. Leichenzug und Bestattung in [[St. Michael]].


.... Rätsel blieben bis heute

==Geboren==
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==Gestorben==



[[Kategorie:Datum und Jahrestag|Jun]]



Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland

Wed, 01 Nov 2017 10:52:18 GMT

Blass: Die '''Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland''' war eine Organisation, die 1933 von [[Philipp Schwartz]] ins Leben gerufen wurde und im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschland]] verfolgten [[Wissenschaftler]]n neue Arbeitsplätze im Ausland vermittelte. Philipp Schwartz, Professor für Anatomie und Pathologie, war seit 1927 außerordentlicher [[Professur|Professor]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main. Aufgrund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] am 7. April 1933 wurde er als Professor jüdischen Glaubens fristlos entlassen und zog mit seiner Familie nach Zürich. Schwartz erkannte, dass die Lage für viele Wissenschaftler im Deutschen Reich kritisch war und gründete noch im gleichen Monat unter Mitwirkung weiterer Hochschullehrer, wie dem späteren Nobelpreisträger [[Max Born]], eine „Beratungsstelle für deutsche Wissenschaftler“, nach Vorbild der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]].Feichtinger: ''Wissenschaft zwischen den Kulturen.'', S. 71 Diese verstand sich als eine Art Selbsthilfeorganisation „ohne Rücksicht auf Rasse oder [[Konfession]]“ und erfuhr in den nächsten Wochen einen Zustrom von mehr als tausend Universitätsmitarbeitern aus dem gesamten Deutschen Reich. Erklärtes Ziel war von Beginn an nicht die finanzielle Unterstützung, im Sinne eines Solidaritätsfonds, sondern die Vermittlung von Arbeitsplätzen für die Stellensuchenden. Erster Vorsitzender wurde Ph. Schwartz selbst, der jedoch bereits nach fünf Monaten selbst an die Universität Istanbul vermittelt wurde.Stiefel, Mecklenburg: ''Deutsche Juristen im amerikanischen Exil.'', S. 34 Seine Nachfolge übernahm [[Fritz Demuth]], Jurist von der Handelshochschule Berlin. Insbesondere in den Anfangsmonaten hatte die Notgemeinschaft eine Reihe von administrativen Problemen zu bewältigen. Deutsche [[Diplom]]e wurden im Ausland teilweise nicht oder nicht mehr anerkannt und Arbeits- und Niederlassungsverbote hinderten die Wissenschaftler an der Aufnahme neuer Tätigkeiten im Ausland.Feichtinger: ''Wissenschaft zwischen den Kulturen.'', S. 72 Erster Schritt zur Organisation der Notgemeinschaft war die Bildung eines Rats deutscher Professoren im Ausland, der die Notgemeinschaft über vakante Stellen an Universitäten in der ganzen Welt informierte. Bekannte Mitglieder dieses Rates waren neben Schwartz und Born unter anderem: [[Fritz Haber]] (Cambridge), [[Ernst Cassirer]] (Oxford), [[Leopold Lichtwitz]] (New York), [[James Franck]] (Kopenhagen), [[Peter Pringsheim]] (Brüssel), [[Hans Kelsen]] (Genf), [[Richard von Mises]] (Istanbul), [[Bernhard Zondek]] (Stockholm), [[Hermann Weyl]] (Princeton).
* "Aus dem Wasser", "Vom Land", "Aus der Wildnis" und "Vom Feld",
:::also in Fisch, Fleisch, Wild und Gemüse (mehr auf der Homepage)

=== … sonst noch===
In der Bar eine Whiskeykarte mit fast 70 Positionen

* nach der Karte und dem Anspruch könnte es mal für die [[Ausgezeichnete_Restaurants|Kategorie der ''Ausgezeichneten Restaurants'']] verdächtigt werden. Schaun wir doch in 2018.
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===Weblinks===
* [http://www.theindianaffaiirr.com ''Homepage'' (theindianaffaiirr.com)]
** Reservierungen, eMail: info@theindianaffaiirr.com


*Eine begeisterte [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/maximiliansplatz-das-ist-womoeglich-das-beste-indische-restaurant-der-stadt-1.3724441 '''Rezension''' von Helene Töttchen in der SZ] vom 31. 10. 2017


[[Kategorie: Maximiliansplatz]][[Kategorie:Indisches Essen]]
[[Kategorie:Restaurant]]
[[Kategorie:Bar]]



Hagelunwetter in München 1984

Tue, 31 Oct 2017 14:03:15 GMT

AlexW: /* Die Schäden durch das Hagelunwetter */ Am 12. Juli [[1984]] gab es in [[München]] und Umgebung ein schweres '''Hagelunwetter''' auch als '''Hagelsturm''' bezeichnet. Es war bis dahin das schwerste Unwetter im Münchner Raum. ===Entstehung und Verlauf=== Nachdem es einige Tage eine Hitzewelle gab, zog ab dem 11. Juli eine Kaltfront nach Süddeutschland herrein. Diese Kaltfront brachte schon in Frankreich und Westen Deutschlands starke Unwetter. Obwohl sich die Unwetter abschwächten begünstige eine besondere Wetterlage, dass sich diese Unwetterfront wieder verstärkte. Durch ein von Westen kommendes weiteres Tiefdruckgebiet und durch starke Sonneneinstrahlung. Am Nachmittag des 12. Juli hagelte es in Ravensburg in Baden-Württemberg ohne das es zu Schäden kam. Der Hagel zog in nordöstlicher Richtung weiter nach [[Landsberg am Lech]], wo es zuerst stark hagelte. ===In München bricht das Unwetter los=== Um kurz vor 20 Uhr brach des Unwetter in [[München]] von Westen her herein, der Himmel färbte sich gelb. Der Hagel selbst dauerte nur 20 bis 30 Minuten. Das gesamte Unwetter mit sintflutartigen Regen rund zweieinhalb Stunden. Riesige Hagelkörner fast so groß wie Tennisbälle prasselten auf die Stadt nieder. Das gesamte öffentliche Leben kam während des Unwetters zum Stillstand. Viele Menschen bekamen Angst und suchten Schutz vor den riesigen Eisgeschossen in Gebäuden oder [[U-Bahn|U-Bahnstationen]] etc. Manche Zeitzeugen sprechen sogar von Ohrenbetäubenden Lärm, wie von Maschinengewehren. Manche dachten ein Krieg sei ausgebrochen, überall hörte man Polizei- Feuerwehr- und Notarztsirenen heulen. Die Hagelschicht am Boden, die erst am nächsten Tag abtaute, war ca. 20 cm. hoch. Die Feuerwehr wurde zu über 3800 Einsätzen gerufen. Das nördliche Stadtgebiet war kaum betroffen, so dass es hier keine großen Schäden gab. So blieb z. B. das Zeltdach vom [[Olympiastadion]] vom Hagel verschont. Aber in [[Trudering]], im Osten der Stadt gab es sehr schwere Schäden. ===Der weitere Verlauf des Unwetters=== Das Hagelunwetter zog weiter über die östliche Münchner Umgebung, wo es [[Anzing]] besonders stark traf. Dann an der deutsch-österreichischen Grenze entlang in Richtung der damaligen Tschechoslowakei, heute Tschechien. Etwa 300 Kilometer war die Zugbahn lang. ===Die Schäden durch das Hagelunwetter=== Der Hagel dauerte höchstens 30 Minuten, trotzdem richtete er extrem hohen Schaden an: *300 Personen wurden schwer verletzt, drei Tote, einige erlitten Herzinfarkte. Der Sachschaden war allerdings enorm: *über 70.000 Gebäude wurden beschädigt *Unzählige Fensterscheiben gingen zu bruch. So dass es in der Folge für einige Wochen einen Engpass bei Glas gab. *Viele Dächer wurden abgedeckt *200.000 Fahrzeuge zerbeulte der Hagel im Stadtgebiet * Mehrere Flugzeuge wurden am [[Flughafen Riem]] beschädigt. *Bei der [[Straßenbahn]] wurden Oberleitungen und Weichen beschädigt. So dass der Betrieb auf einigen Linien vorübergehend eingestellt werden musste. Der Sachschaden [...]



Brunnhaus

Tue, 31 Oct 2017 13:20:55 GMT

Baha: stub





Als [[Max Emanuel]] ein bayerisches Versailles plante, entstand eines der größten Kanalsysteme Europas. Es gibt dort auch die '''älteste''' seit ihrer Erbauung ständig arbeitende '''Maschine''' Europas: die gusseiserne Konstruktion, die der Ingenieur [[Joseph von Baader]] [[1803]] geschaffen hat und die die Fontänen im Nymphenburger Schlosspark aufsteigen lässt.


Doch mindestens genauso erstaunlich wie die Maschine vom Beginn des industriellen Zeitalters ist ihre Verpackung. Das "'''Grüne Brunnhaus'''" im Süden des Nymphenburger Parks. Es ist nämlich Teil des sogenannten Dörfchens.



Schliersee

Mon, 30 Oct 2017 21:23:18 GMT

Blass: + Bauernhof- und Wintersportmuseum


Der Ort '''Markt Schliersee''' befindet sich an der B 307 rund 7 km südlich von Miesbach, 17 km von der Bundesautobahn 8 (Ausfahrt Weyarn), 32 km von Rosenheim sowie 53 km von [[München]] entfernt.

Das ''Markus Wasmeier Bauernhof- und Wintersportmuseum'' ist ein Freilichtmuseum am Südufer des Schliersees. Das Museum widmet sich dem bäuerlichen Leben zu Anfang des 18. Jahrhunderts. '''Alte Bauernhöfe''' aus dem bayerischen Oberland wurden hierzu am Originalstandort abgebaut, restauriert und im Museum wieder aufgebaut.
=== Bahnhof Schliersee===
Der Bahnhof Schliersee liegt an der Bahnstrecke Holzkirchen–Schliersee und der Bahnstrecke Schliersee–Bayrischzell und wird im Stundentakt von der Bayerischen Oberlandbahn bedient. Die Züge fahren von München über Holzkirchen nach Bayrischzell und halten am Bahnhof Schliersee (Kopfbahnhof) sowie in Fischhausen-Neuhaus. Zu Stoßzeiten fährt die Oberlandbahn zwischen München und Schliersee alle 30 Minuten (Pendler- und Ausflugsverkehr). Außerdem verkehren regelmäßig Linienbusse.
=== Schliersee ===
Beliebtes Gewässer mit einem privaten Bootsverkehr. Auch für Hochzeiten auf der malerischen Insel.

=== www ===

{{Wikipedia}}

[[Kategorie:Freizeit]]
[[Kategorie:Museum]]
[[Kategorie:Umland]]



Andreas Gärtner

Sun, 29 Oct 2017 15:47:50 GMT

Baha: Die Seite wurde neu angelegt: „''Johann '''''Andreas Gärtner''' (geb. am 6. August 1744 in Dresden; gest. am 5. November]1826 in München) war ein Architekt, der als einer d…“ ''Johann '''''Andreas Gärtner''' (geb. am 6. August [[1744]] in [[Dresden]]; gest. am 5. November][[1826]] in [[München]]) war ein Architekt, der als einer der frühen Vermittler der ''französischen Revolutionsarchitektur'' gilt. == Familie == Er wurde als 2. Sohn des königlich-polnischen und kurfürstlich sächsischen Hof-Modelltischlers Johann Gärtner (1694–1759) geboren. In der Familie Gärtner gab es bedeutende Hofmechaniker, Hoftischler und Modellbaumeister am sächsischen Hof. Ihr berühmtester Vertreter war der Großonkel Andreas Gärtner (1654–1727), von dem Johann Andreas Gärtner auch seinen zweiten Vornamen erhielt. Andreas Gärtner wurde von den Zeitgenossen als „sächsischer Archimedes“ verehrt und war berühmt für seine Produkte der [[Mechanik]] und der Möbelkunst, als Hersteller von Architekturmodellen und als Verfasser von Hinweisen zur [[Architektur|Baukunst]]. 1785 heiratete Andreas die Barbara Sachs (1765–1818) aus Würzburg, Tochter von Friedrich Sachs, [[Pagenhofmeister]] und Konsulent am kaiserlichen Landgericht. Nach zwei Töchtern wurde am 10. Dezember 1791 der Sohn [[Friedrich von Gärtner|Friedrich Gärtner]] geboren, einer der bedeutendsten Architekten des deutschen Klassizismus. == Berufliche Entwicklung == Nach Aufenthalten auf den Gütern des Grafen Minscek in Dukla (Polen) von 1764 bis 1770 und Wien (Studium des Ingenieurwesen) lebt Johann Andreas Gärtner von 1773 bis 1782 in Paris. Dort wird er Mitarbeiter im Büro des Architekten Jean Francois Therese Chalgrin (1739–1811), einem der wichtigsten und einflussreichsten Architekten der Zeit. Nachdem Gärtner den ''Grand Prix der Academie d’Architecture'' gewonnen hat, zieht er von 1759 bis 1763 nach Rom um. 1763 wird er ''Inspecteur des travaux de la ville de Paris'', 1770 wird er Mitglied der Academie d’Architecture und 1779 übernimmt er das Amt des Intendanten des Comte d’Artois (jüngerer Bruder König Ludwig XVI). Im Januar 1783 unterzeichnet er seinen Anstellungsvertrag als Bauführer bei der Errichtung des neuen kurtrierischen Residenzschlosses in [[Koblenz]]. Dort steigt er zum Hofbaudirektor Kurtriers auf. Mit der Flucht des Kurfürsten vor den herannahenden französischen Revolutionstruppen 1794 verlässt Johann Andreas Gärtner Koblenz und findet Zuflucht in der Heimatstadt seiner Frau. In Würzburg wird er 1798 Hofbaudirektor des Fürstbischofs von Würzburg. Nach Übergang des Fürstbistums an Bayern siedelt er schließlich nach [[München]] um, wo er von [[1804]] bis [[1819]] das Amt des königlich-bayerischen [[Hofbauintendant|Hofbauintendanten]] innehat. == Ausgeführte Planungen == * Koblenz: Wandfeste Ausstattung der Repräsentationsräume, Teile der Möblierung und die Innenausstattung der Kapelle im S[...]



2081

Sun, 29 Oct 2017 15:36:27 GMT

Baha:



=== August===
* 3. Oktober: In Mitteleuropa findet eine totale [[Sonnenfinsternis]] statt, die auch in München zu sehen ist. Die vorhergehende totale Sonnenfinsternis in München war am 11. August [[1999]] zu sehen.

==Ohne Datum==

[[Kategorie:2080er]]



Whitebox

Sun, 29 Oct 2017 09:45:00 GMT

Blass:


'''whiteBOX''' - das sind Atelierflächen und rund 400qm großen Ausstellungs- und Veranstaltungsraum beim [[Münchner]] [[Ostbahnhof]].


Aus der Selbstdarstellung:

Kunst und Kultur sind dem [[Werksviertel]] ins Fundament eingeschrieben. 2.000 Quadratmeter stehen alleine im Werk 3 für das '''Projekt whiteBOX''' zur Verfügung – für Atelierflächen und für einen rund 400qm großen Ausstellungs- und Veranstaltungsraum. Dazu kommen weitere Ateliers und Probenräume im gesamten Werksviertel. Während das neue Münchener Quartier hinter dem Ostbahnhof allmählich Gestalt annimmt, ist die Kunst bereits da.

Mehr als 30 Bildende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten haben rund um die whiteBOX im Werk 3 und im Werksviertel ihre Wirkungsstätte. Darunter sind „alte Hasen“, die bereits seit bis zu 20 Jahren auf dem Gelände ihr Atelier haben, aber auch junge Nachwuchskünstler/-innen. In Residenzprogrammen laden wir darüber hinaus immer wieder Künstler/-innen aus anderen Städten und Ländern ein, temporär im Werksviertel zu arbeiten.

Neben der kuratierten Vergabe dieser Atelierräume ist eine der Hauptaufgaben des Projekts whiteBOX der Aufbau eines Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms, das neben dem Ausstellungsraum selbst auch Veranstaltungs- und sonstige Nutzflächen im gesamten Werksviertel mit Streetart, Medienkunst, und Populärkultur mit experimentellen, zeitgenössischen Ausdrucksformen verbinden sowie die Schnittstellen zwischen Klangkunst, Bildender Kunst und Performance ausloten will. Teilhabe, Interkultur, Cross-Over und Vermittlungsarbeit sind die Leitbegriffe der Programmgestaltung.

www



[[Kategorie:stub]]



Gurlitt

Sun, 29 Oct 2017 09:31:26 GMT

Blass: /* Weblinks */ '''Cornelius Gurlitt,''' mit allen Vornamen Rolf Nikolaus Cornelius Gurlitt (geb. am 28. Dezember 1932 in Hamburg — gest. am 6. Mai [[2014]] in [[München]]) war Erbe der über 1.500 Werke umfassenden Kunstsammlung seines Vaters {{WL2|Hildebrand Gurlitt}}. Diese Sammlung stand mit Cornelius Gurlitt gegen dessen Willen im Mittelpunkt des so genannten „Schwabinger Kunstfunds“ von Anfang 2012, der Ende [[2013]] in der Presse öffentlich wurde. Die Sammlung vererbte Gurlitt kurz vor seinem Tod an das {{WL2|Kunstmuseum Bern}}. ==Medien == ===Weblinks=== * Oliver Meiers Chronologie:'' [https://www.srf.ch/kultur/kunst/wochenende-kunst/der-fall-gurlitt-die-chronologie-eines-kunst-krimis Die Chronologie eines Kunst-Krimis.]'', srf.ch vom 29. Oktober 2017 * [https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelius_Gurlitt_(Kunstsammler) Wikipedia über Cornelius_Gurlitt] *[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gurlitt-nachlass-forscher-finden-neuen-fall-von-raubkunst-a-1174701.html Ein vermisstes couture-Gemäde: ''Forscher finden neuen Fall von NS-Raubkunst'']. In SPON vom Okt. 2017 (Bei der Erforschung der Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt konnte ein Frauenporträt dem rechtmäßigen Besitzer zugeordnet werden. Es ist erst das sechste Bild, das eindeutig auf NS-Unrecht zurückführt). * Zum Vergleich eine [http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/Hank-lagerte-Speers-Bilder-in-der-Garage-article583137.html andere Trouvaille bei L.:'' Hank lagerte Speers Bilder in der Garage''.]. general-anzeiger-bonn.de vom Dez. 2011 ===Literatur=== * Maurice Philip Remy: ''Der Fall Gurlitt.'' Europa-Verlag, 2017. ISBN 978-3-95890-185-8 [http://www.europa-verlag.com/buecher/der-fall-gurlitt/ Verlagsinfo dazu] == Film== * Stefan Zucker, Fiktion Barbara Kulczar:'' Gurlitts Schatten.'' {{WL2|SRF}}, 2017, 45 Min [https://www.srf.ch/kultur/kunst/wochenende-kunst/der-fall-gurlitt-gurlitts-schatten-die-dokufiktion-ueber-den-spektakulaeren-fall (Der Sender srf.ch über den Film und den Fall], Okt. 2017; Stichworte zu Filmszenen: Staatsanwaltschaft Augsburg, als Sachverständige Dr. Meike Hoffmann; von der Justiz unbemerkte Versteigerung von {{WL2|Max Beckmann|M. Beckmanns Dompteur}} beim [[Kunsthaus Lempertz|Kunsthaus Lempertz - Auktionshaus]] (führte zu einer Einigung mit Erben); Taskforce Ltg. {{WL2|Ingeborg Berggreen-Merkel}}; Focus-Journalist Markus Krischer; M. P. Remy (Autor, s.o.); Hr. G. wird unter Betreuung gestellt; wird als Patient in Ludwigsburg dargestellt, vor einer Herz-OP bei einem Treffen mit einem Notar zur Testamentserstellung; Interview mit dem Erbe - Kunstmuseum Bern - Matthias Frehner; 2. Fund Carl-Storch-Str. in Salzburg; Absicherung gegen Raubkunst-Verdacht; Hilfe durch {{WL2|Monika Grütters}} als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien; Monets Waterloo-Bridge u.a. werden zur Klärung ausgestellt;[...]



Ton-Scheune — Konzertsaal-Entwurf (2017)

Sun, 29 Oct 2017 08:18:11 GMT

Blass: Ein scheunenartiger Entwurf mit großem Saal mit 1800 Plätzen und kleinem für 600 Zuhörende. Zitat: ::''ein schwereloser Klotz, scheinbar simpel und vertraut, mit gewölbten Seitenwänden und abgeschnittenem Dachfirst aber auch seltsam und befremdend'' ::• aus Christian Krügel und Jörg Häntzschel: ''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/klassik-klotz-nicht-so-1.3726878 28. Oktober 2017, 10:42 Uhr Konzertsaal München, Schwereloser Klotz] (Zum Siegerentwurf Cukrowicz Nachbaur, Bregenz, für das Konzerthaus. In [[SZ]], 28.10.17 mit Fotomontage) Jury-Vorsitzender ist [[Arno Lederer]].