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Georg Berg's Notizen





Last Build Date: Thu, 17 Mar 2005 22:14:48 GMT

Copyright: Copyright 2005 Georg Berg
 



Google Launches Google Code

Thu, 17 Mar 2005 22:14:46 GMT

ibjhb writes "Google is at it again and has launched Google Code. It appears to be "Google's place for Open Source software". " Can't say that I'm surprised that our old friend (and former Slashdot Author) Chris DiBona is working on this one. They have links to several open source projects, as well as to Google API information. [gefunden bei Slashdot ...]



Metcalfe's Gesetz widerlegt

Thu, 17 Mar 2005 20:05:19 GMT

pdp0x14 writes "Cnet News reports on a powerful refutation of Metcalfe's Law (that the value of a network goes up with n^2 in the number of members). The academic paper is available at Southwest Missouri State University. Basically, the thesis is that not all the links in a network are equally valuable, so Metcalfe's argument that everyone can connect to everyone (n(n-1)/2 links, roughly n^2) is irrelevant. The authors propose nlog(n) instead, a much smaller increase." [gefunden bei Slashdot ...]












Deutsche Bahn kriminalisiert Kunden

Thu, 17 Mar 2005 09:51:30 GMT

Etwas, das uns auch schon mal sehr ähnlich passiert ist. Der Zugbegleiter war Herr Klein.



Handelsblatt im Blograusch

Thu, 17 Mar 2005 09:44:18 GMT

(image) »Bloggen ist zurzeit ganz schwer in Mode - nicht einmal das bodenständige “Handelsblatt” kann sich dem Trend entziehen. Noch in dieser Woche wird die Düsseldorfer Wirtschaftszeitung nach Informationen von SPIEGEL ONLINE eine Plattform mit insgesamt 28 Korrespondentenblogs starten. Neben der normalen Berichterstattung sollen die Redakteure regelmäßig über ihre alltäglichen Erlebnisse schreiben, etwa über mailändische Espressokultur oder über die Bedeutung von Visitenkarten in China.« [mehr bei Spiegel Online]

Wenn man sich die Texte so ansieht, scheint es, als ob die armen Kollegen da draußen ächzend zusätzliche Textmengen stemmen müssten: »Günter Verheugen tippt mit dem Zeigefinger der linken Hand an die Stirn. „Das ist völlig verrückt”, sagt der EU-Industriekommissar. „Wir werden durch unsere eigene Haushaltsordnung zur Untätigkeit verdammt.” Was den Deutschen so erzürnt, sind die neuen Transparenzregeln der Europäischen Kommission.«

Trotzdem - es ist schön, daß die Korrespondenten nun auch »persönliche Ansichten« haben und darüber schreiben dürfen. Das noch bloglose SpOn giftet da ein wenig neidisch: »Aus der Redaktion ist zu hören, der Verlag wolle mit dem Superblog vor allem die Größe seines Korrespondentennetzes demonstrieren.« Also - wo liegen jetzt nochmal genau die Unterschiede zwischen Müll Blogs und Journallie? [gefunden bei Industrial Technology & Witchcraft ...]






Artikel im "journalist": Google sei mit uns

Thu, 17 Mar 2005 09:29:09 GMT

Der nachfolgende Artikel ist im "journalist", 3/2005, S. 48-49, erschienen.Google sei mit uns Suchmaschinen leiten zunehmend auch bei der Nachrichtensuche die Nutzerströme im Internet. Journalistische Regeln spielen bei Angeboten wie Google News kaum eine Rolle. Die traditionellen Medien können sich diesem Trend nicht entziehen. Von Thomas Mrazek Dass die populärste Suchmaschine der Welt als Lachnummer herhalten muss, passiert selten. Im September 2002 war es so. Google startete in den USA mit den Google News. Dieser so genannte News-Aggregator stellt aus ausgewählten Quellen eine ständig aktualisierte Nachrichtenauswahl zusammen. Die Auswahl basiert laut Google"ausschließlich auf Computeralgorithmen und ohne das Eingreifen von Menschen“. Bei einer Suchanfrage zur Bundestagswahl lieferte Google News damals Meldungen der iranischen Agentur IRNA und der "China Daily“ als wichtigste Nachrichtenquellen. Die Netzeitung höhnte: "Eigentlich ein schöner Beweis für die Unfähigkeit von Maschinen, sich als Journalisten zu betätigen. Diese virtuelle Absurdität macht schon wieder Spaß.“ Auf die Schadenfreude folgte Staunen. Google gelang es rasch, die gröbsten Schnitzer zu beheben. Mittlerweile gibt es den News-Service in mehr als 20 Ländern und seit Sommer 2003 auch in Deutschland. Das Angebot gehört zu den zehn meistgenutzten Nachrichtenplattformen im Internet. Auf den vorderen Plätzen befinden sich mit großem journalistischem Personalaufwand betriebene Seiten, etwa T-Online, Spiegel Online, Focus Online. Für die deutsche Ausgabe von Google News werden 700 Seiten kontinuierlich durchsucht. Die Quellen reichen vom "Landboten“über das "Trostberger Tagblatt“, Spiegel Online, "Film Dienst“, Südtirol Online bis hin zu PR-Angeboten wie etwa bei bundesregierung.de. Auf der Übersichtsseite der Google News erscheinen die Überschriften, zum Teil die Anreißertexte und ab und zu verkleinerte Bilder. Durch die ständige Aktualisierung bietet die Seite für den Besucher stets ein anderes Bild. "So können Sie beobachten, wie verschiedene Nachrichtenunternehmen über den gleichen Sachverhalt berichten“, heißt es auf der Google-Seite. Die Auswahl werde ohne Bezug auf politische Standpunkte oder Ideologien getroffen. Welche Websites nun relevant sind welche nicht, basiere "auf vielen Faktoren, wie beispielsweise die Häufigkeit und die Websites, auf den die Beiträge anderen Stellen im Web angezeigt werden“.Geheimniskrämerei Wie und wann Nachrichten durch Google gewichtet und platziert werden, ist selbst für Nachrichtenprofis kaum zu erkennen. Der Chefredakteur des Internet-Angebots der Deutschen Welle (DW-World.de), Holger Hank, fühlt sich an die berühmte Coca Cola-Rezeptur erinnert: „Die Feinheiten des Googleschen Page-Rankings erscheinen geheim und rätselhaft.“ Die Einordnung seiner Website kann er nicht einschätzen: „Warum einmal eine Geschichte von uns zum Aufmacher wird und dann wieder nicht: Wer weiß das schon?“ Hank hält zudem den Themenmix im Vergleich zur amerikanischen Version oft für „etwas bizarr“: „Wichtige Nachrichten tauchen manchmal erst mit großer Verspätung auf der Seite auf – und dann auch nicht in der Top-Position.“ Auch Markus Beiler, Medienwissenschafler an der Universität Leipzig, moniert, dass die Nachrichtenauswahl "nicht transparent und intersubjektiv nachvollziehbar ist“. Beiler, der sich in seiner Promotion mit News-Search-Engines beschäftigt, befürchtet zudem eine "uniforme Berichterstattung“: "Die Selektions- und Rankingkriterien der Nachrichten-Suchmaschinen bevorzugen[...]



Newsmashing

Thu, 17 Mar 2005 09:20:47 GMT

Webseiten mit Anmerkungen versehen und in dieser Form speichern. Newsmashing - The new technique that will change blogging forever. By Paul Boutin









Glitch strikes Mars rover instrument

Thu, 17 Mar 2005 09:07:04 GMT

Scientists have suspended use of a spectrometer on the Mars Exploration Rover Opportunity to investigate ... [gefunden bei spacetoday.net ...]



iRights: Fragen zum digitalen Urheberrecht

Thu, 17 Mar 2005 07:30:11 GMT

Sind Privatkopierer Verbrecher? Macht sich strafbar, wer eine CD oder DVD kopiert? Oder sich den Film der Woche auf die ... [gefunden bei Metablocker ...]



Online poker - Wikipedia-Artikel

Tue, 15 Mar 2005 21:19:33 GMT

gegen die schrecklichen Kommentarspammer



Werbung in Podcasts

Tue, 15 Mar 2005 21:16:20 GMT

In the early days of podcasting, Adam Curry (white male) and I (white male) would talk about how advertising would change when users had choice. We're already living in that age, with TiVO (who just did a deal with Comcast today, bravo) people can decide which ads they want to watch. But there's a story that goes with this. Please read. [gefunden bei Scripting News ...]



'Online Poker' Googlebomb

Tue, 15 Mar 2005 21:03:32 GMT

Philipp Lenssen writes "The blogger community is fighting back, though in ways not everyone may like: they are Googlebombing the Wikipedia page on online poker for the phrase "online poker" to make it rank higher in search engines. "Online poker", along with "Viagra", "mortgage" and "debt", are keywords heavily represented in comment spam, which itself aims to boost the Google ranking for a particular site and phrase. The Wikipedia page is currently third in Google." [gefunden bei Slashdot ...]



Mac mini in a Volkswagen

Tue, 15 Mar 2005 21:01:35 GMT

pyramis writes "Matt Turner has installed a MacMini into his Volkswagen as an integrated audio/video system. He's distributed the i/o ports around the cab for convenient access and installed a remote power button right into the dashboard. Cool pics of all of this, plus a detailed article on that cool power button." [gefunden bei Slashdot ...]



Whirlwinds on Mars, From the Ground

Tue, 15 Mar 2005 21:00:54 GMT

Neil Halelamien writes "Back in 1999, satellite images were photographed of 5-mile-high whirlwinds streaking across the surface of Mars. A couple of months ago the Spirit rover got a close up view of whirlwind tracks, and this past week photographed a whirlwind in action (animation). It's thought that these dust devils may be responsible for the mystery power boost to the rovers' solar cells. Last year the rovers also spotted clouds and frost." [gefunden bei Slashdot ...]






Wirbelwind staubte Spirit ab

Tue, 15 Mar 2005 20:55:57 GMT

Die Roveringenieure sind begeistert über einen freundlichen kleinen Putzteufel, der gerade zur rechten Zeit kam und Spirits Lebensdauer verlängert haben dürfte.

(image) [gefunden bei Raumfahrer.net News ...]



Webservices

Tue, 15 Mar 2005 20:32:12 GMT

Es sind wieder einmal die üblichen Verdächtigen, durch die die Innovation populär wird: Amazon, eBay, Google. Auf der Suche nach neuen Absatzmärkten abseits der eigenen Plattform kam ihnen eine nahe liegende Idee. Warum sich nur selbst den Kopf zerbrechen, wenn Millionen Internet-Nutzer das ebenso gut erledigen können.

Das Modell ist simpel. Jedermann kann eine Idee entwickeln, wie man die Produkte der Anbieter besser als bisher an den Käufer bringen kann. So fragt der Auktions-Multi: "Haben Sie eine Idee, wie man eBay auf eine völlig neue Art und Weise nutzen könnte? Haben Sie die nächste 'Killer-Applikation' für das Internet gebaut?"

Die Unternehmen bieten Hobby-Programmierern Zugang zu ihren riesigen Datenbanken. So entsteht eine hoffentlich fruchtbare Partnerschaft. Wenn durch die selbst gebastelte Applikation ein Kauf vermittelt wird, erhält der Autor eine Provision und das Unternehmen streicht die Gewinnmarge ein.

"Webservices" nennt sich das Prinzip. Dahinter verbirgt sich die Idee, Daten so zu strukturieren, dass sie von verschiedenen Programmen gelesen, verarbeitet und auf beliebige Weise dargestellt werden können. Bildlich gesprochen sollen Programme die Webservices so lesen können, wie ein Mensch eine Website. Das lange Zeit vorherrschende Problem war, dass ein Programm einen Datensatz in einer ganz bestimmten Form brauchte oder es erkannte nicht, welchem Zweck welche Zahlen dienten. XML (Extensible Markup Language) löste dieses Problem. XML ist die Grundlage für Auszeichnungssprachen. Diese trennen zwischen Art der Daten und ihrem Wert. Eine XML könnte, verkürzt dargestellt, so aussehen:



XML Grundkurs
Schmitz, Paul
19,95


Hat ein Unternehmen wie Amazon seine Datenbank so strukturiert, muss es den Entwicklern nur noch den genauen Aufbau mitteilen, zum Beispiel, das der Name des Buchs unter "" und nicht etwa unter "" zu finden ist. Diese Angaben werden durch kleine Programme, so genannte API (Application Programming Interface), zur Verfügung gestellt.

Aber nicht nur für riesige Unternehmen lohnt sich der Einsatz der Webservices. Im E-Business kann es zukünftig ein wertvolles Verhandlungsargument sein, dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, sich Daten nach seinen eigenen Bedürfnissen zu organisieren.

Amazon für alle:
http://www.heise.de/tr/artikel/55085/0

So wird's bei Amazon gemacht:
http://www.aiplayground.org/artikel/amazon-data/

Und so bei Google:
http://www.aiplayground.org/artikel/google-apis/

Ebay erklärt seinen Webservice:
http://entwickler.ebay.de/geschaeftsvorteile.html

Mehr zu XML:
http://www.heise.de/tr/artikel/56485

[gefunden bei FAM]






Podcast.de

Mon, 14 Mar 2005 14:44:32 GMT

Das deutschsprachige Podcast-Portal - mit Podcasting-Verzeichnis, typischen Anwendungsfeldern und Produktionstipps.



ad-free site

Mon, 14 Mar 2005 10:06:46 GMT

In den frühen Tagen des www war es ein Wettbewerbsvorteil, wenn eine Website keine Werbung enthielt. Durch Eintrag als Keyword konnte das in einigen Suchmaschinen als Suchkriterium berücksichtigt werden. Funktioniert das heute immer noch? Welche Suchmaschinen haben das berücksichtigt? Muss der Tag eine besondere Syntax haben?