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Papyros



Die neusten 15 Veröffentlichungen.



Published: Sat, 18 Nov 2017 06:38:05 +0100

Copyright: Papyros Copyright Gesetz
 



Öfter mal ins Blaue von YX

Mon, 03 Oct 2016 12:35:31 +0200

Gott ist betrunken und stößt sich ein Knie
im Geräteschuppen der blauen Marie.

Ein Pfosten hält das Dach bei Sturm,
es ist so dick wie ein Kabel
und hart wie ein ertrunkener Wurm,
praktisch wie ein drahtloses Kabel.

Gott flucht laut und blutet die Sintflut
drohend entfesselt aus seinem Knie
und spritzt an die Wände
und schießt ins Gelände
des Geräteschuppens der blauen Marie.

Ein Donnern erschallt aus schrecklichen Höhen,
die Gerätschaft erzittert besudelt und stumm,
die meisten können den Zorn nicht verstehen,
ein paar erkalten und fall'n einfach um.

Gott ertränkt sie in Blut und hält sich
fluchend das zerschlagene Knie,
doch den Dingen ist es unverständlich
im Geräteschuppen der blauen Marie.

Umständlich vergeht die Zeit, 
in Blut ist schon alles versunken
und Gott, der vor Schmerz und Zorn heiser schreit,
wünscht, er hätte nicht so viel getrunken.

Grad will er sich übergeben,
da springt die Schuppentüre auf,
die Erde wagt sich nicht, zu beben,
denn ein Gewehr hält unerschrocken
in Gottes Antlitz seinen Lauf -

und Gott denkt noch: "Ich sauf nie wieder!"
und fällt hernach auf beide Knie;
ein glatter Kopfschuss streckt ihn nieder
im Geräteschuppen der blauen Marie.



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SpürenSpurenSträngeStrenge von CS

Thu, 21 Apr 2016 22:03:01 +0200

Die Donner verhallten mit warnendem Abschiedssegen. Keiner konnte mehr. Kargheit prägte jeglichen Dialog. Artefakte des Himmels in fegender Feuersbrunst.

Wie sie wieder lachen wollen? Tanzen zu Liebesliedern? Dem Leben Bahn brechen lassen?

Regellos zerrüttet ist das Werk der langen Nächte voller Grimm. Garstig waren die Übertragungen. Sie trugen nicht, sie peitschten in die Seelen, peitschten sie in erleuchtete Finsternis. Das trügerische Licht, das nur Zerstörung bringt.

Wie sie Sicherheit brauchen, Halt und einfach Luft zum Atmen?

Und ich kann es mir nicht vorstellen. Nur fühlen kann ich es noch. Wir alle können es spüren, dem nachspüren.



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Vogel in der Grube von CS

Tue, 05 Apr 2016 20:22:07 +0200

Schwarzer Vogel, warum fliegst Du nicht?
Was hat Dir die Flügel verbrannt?
Bist Du nur froh, weil sie Dir die Schwingen nicht entrissen?
Schwarzer Vogel sei gigantisch!
Weißt Du nicht?
Im Orchester des Lebens sind die Wünsche die Tongeber,
Und der Dirigent heißt Sehnsucht!
Sei die Stille, die den Ton erklingen lässt.
Schwarzer Vogel flieg –
Vom Rauschen zum Geräusch, zur Melodie!


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Zweiklänge von CS

Mon, 25 Jan 2016 22:30:07 +0100

Jetzt fängt das Wähnen schwingend an,
Wie leiser Hauch vergang'nen Sturmes.
Ob ich euch diesmal fangen kann?
Die Lieb verbunden in dem Schlund des Turmes?
Sie dichten hoch! So ist's, nun seid ihr dran,
Gleich Qualm und Garne meiner Kirmes;
Mir füllt sich's Herz mit schönster Gier
Mit der Magie, die eure Art ist hier.


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ein erneutes Treffen mit der Ambivalenz von nb

Tue, 12 Jan 2016 09:52:18 +0100

Die Splitter innerer Sphären stecken tief hinter rotem Vorhang ,nicht fest genug gespannt, um einem vollständigen Eindringen einhalt zu gebieten.

Verwundbar und zugleich voll der Kraft ragt ihr Ende aus dem Stoff, der aus Unverwundenem besteht und dessen unnahbarer Stolz tausende Gesichter sich abwenden ließ. Eine blutleere Eintrittsstelle,die anzieht und abstößt zugleich,  zwei und unendliche Türen. Doch Unversehrtheit findet man nicht - gleich, welche man öffnen wird, ob man den Sog oder Rückstoß wählt. So wird sie geschlössen, in Angst und Erwartung, geöffnet.


 

 

 

 

 

geöffnet. 



3 Kommentare



ich ich ich von um

Tue, 29 Dec 2015 07:55:52 +0100

Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Du Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Wir


Ein Kommentar



kunst entsteht im kopf von um

Tue, 29 Dec 2015 07:49:41 +0100

kunst entsteht im kopf ...aus dem kopf kommt sie ins atelierdort bleibt sie dannirgendwann kommt noch mehr kunst dazuund das atelier wird zu engdie kunst muss raus aus dem ateliersie will ein publikumsie will gesehen werdendie kunst will an einen ort ,an dem sie viele sehen könnennicht jede kunst findet diesen ortmanchmal wird die kunst auch eingeladen ...dann muss sie erst in den kopfund dann will sie da nicht seinwenn sie dann doch noch in den kopf kommt ,ist sie in vielen anderen köpfen auch schones wird ausgewähltaus welchen köpfen die kunst rauskommenund gast sein darfdie kunst ist gern zu gastdie gastgeber können sich freuen ,denn wo die kunst zu gast ist ,kommen noch mehr gästedie kunst hat ihren verborgenen ort verlassenund hat ein neues versteck gefundendie gäste tragen die kunst in ihren köpfen mit sich die kunst ist wieder im kopfund von dort geht sie wieder in das atelieroder zu einem anderen verborgenem ortdort bleibt sie dann oder auch nicht ... Ein Kommentar [...]



schwarz nichts anderes von um

Tue, 29 Dec 2015 07:34:34 +0100

schwarz , nichts anderes
weiss - ebenso
formen ; sonst nichts ...



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fürchte dich von ==

Thu, 17 Dec 2015 14:49:25 +0100

Fürchte dich


bequem hat er's

abgewertet alles

Fremde grenzt er

aus schwitzt Neid

riegelt Atem

Züge ab

ein Schlag

Baum fällt


Achtung

ein Mensch ohne

Achtung




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Romanze № V von CS

Sun, 29 Nov 2015 17:29:41 +0100

 

Er war ein Mann in nicht dem schlechtesten Alter. Seine Jugend lag zurück und seine Gebrechen sollten erst noch kommen. Zwar hatte er auch das ein oder andere Leiden, doch sein ärgstes Leid war das Sehnen seines Herzens. Erst hatte er sich verguckt, dann war es aber schon um ihn geschehen, er hatte sich verliebt.
Sie war etwas jünger als er. Sie waren sich in einer Klinik begegnet. Ihm fiel zuerst ihre sehr helle und klare, sehr weibliche Stimme auf. Zudem war sie schlichtweg hübsch, hatte glattes mittellanges blondes Haar, ein zartes Gesicht mit neckischen Augen und unterhalb ihrer langen, schlanken Nase, lockte ein weicher, lieblicher rosa Mund.
Auf einer Kirchweih hoffte er sie im Dickicht der Massen zu entdecken – vergeblich. Sie hatte ihn, entgegen seines viel gebräuchlicheren Spitznamens, bei seinem Vornamen angesprochen. Er benutzte das Internet und sie wurden befreundet.
Er machte sich auf kleine Städtereisen. Er traf sie. Für ihn war es so, als würde er sehr weit, in ein fernes Land, reisen. Im Zug nach Bombay. Sie hatte ein Herz als Anhänger für ihre Kette. Sie konnte ihn auf Dinge aufmerksam machen, die er schon längst ausgeblendet hatte. Auch zog sie seine Aufmerksamkeit sehr an. Es landeten an einem Brunnen brütende Vögel mit Futter für ihre Geschlüpften. Sie tranken Maibowle und fingen an sie mit einem Kichern auszuspucken. Es war sonnig und kühl und alles fühlte sich auf wundersame Weise verzaubert an.
Sie lockte ihn auf ein großes Musikfest. Sie setzte sich ganz nah an ihn und lehnte sich zurück, denn ihre Hose war seltsam geschnitten und so sah man ihren Po-Ansatz. Was sie schämte, erfreute ihn. In dem Massengedränge mussten sie irgendwann aufs Klo und sie gingen in die Büsche, statt auf die überfüllten Dixie-Klos. Sie rief ganz laut und hell seinen Vornamen!
Danach belohnten sie sich mit einem Cocktail. Sie dachte dann – oder spielte sie es? - ein kleiner Fisch sei im Glas. Sie holten Wasser, damit er nicht vertrockne, der Fisch, den er nicht sah. Er hielt das Glas mit dem Fisch eine ganze Weile lang noch fest, bevor sie gingen und es verschüttet wurde. Sie zog ihn an der Hand zur Straßenbahn, sie hatte einen flotten Schritt.
Sie war eine Hunde-Narrin. Das zeigte sich beim nächsten Musikfest, das ein ganzes Wochenende lang ging und zudem er jeden Tag hin pendelte. Denn sie umarmte liebend und innig überall Hunde. Zottelige, Schöne und welche, wovor er eher Angst hatte. Er hatte seinen Umhängebeutel mit einem Sixpack Plastikflaschen-Bier und einer Flasche Wein gefüllt. Sie kauften sich eine CD bei einem Straßenmusiker.


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Sünde - sexy von CS

Sun, 29 Nov 2015 00:01:15 +0100

Was eint uns außer dem Tod? Das Leben?
Sich immerwieder neu erfinden und doch nichts finden, außer die immer gleiche starre Wand der Enttäuschungen, gegen die man knallt.
Den Affen isst man lebendig aus den Hirnen, die Kuh hat hinten Fladen dran - und der Mensch? Mag kultiviert sein, enttäuscht nicht in seinen Perversionen!
Wahn ist eine Innenflucht. Ein Schutzzauber vor dem Zuviel der Massen mit ihren Glaubensirrungen, die sie wie ein ungeübter Künstler viel zu hastig auf die Leinwand schmieren. Ein brauner Sumpf, was einst Farben waren.
In diesem Maskeradenspiel die Wahrheit zu hüten - eine Todsünde. Tote Zombies blutleer auf den Straßen, alles adressierbar, nichts von Interesse, aber regierbar.
Ohne dich, gute Freundin, alles so traurig in diesen Nächten! Die Tränen, die ich weine, so warm wie deine Haut, die ich an kühlen Sommermorgen betastete wie ein fremdartiges Instrument voll von wunderbaren Klängen, die wie Düfte tanzten vom Morgen bis zum Abend.
Exotische Gesänge krächzten wir und labten uns mit allerlei würzigsten Kräutern. Du sagtest es käme vom Rauch der billigen Selbstgerollten, die ich rauchte. Ich war der Überzeugung, der ganze Alkohol, der in den guten Franzosen, die ich für uns kaufte, sei für deine Stimmverstimmung verantwortlich. Es klang doch für sich genommen todessexy.


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Kummer von CS

Thu, 05 Nov 2015 11:02:24 +0100

Man liebt die Enttäuschung - im Irrgarten der Träume.
Wehend die Wachheit - ein Schrei von Geburt.
Ein Fehlen der Farben - so tödliche Zwischentöne.

Ein Ringen um die Melodie - eine Abgabe auf Wunsch.

Verwunschen von der Sehnsucht - das nie endende Ende.

Scherben auf Rosen - das Blut der Zeit.
Freit sich der Sinn - ist Erfüllung der Horizont.
Weitet sich der Himmel - träufelt er Parfüm auf Briefe.

Wähnt man Düfte - die zaghaft entfliehen.

Versiegelte Pforten - ein Hauch der Endzeit.

Die Schwärze, die sich noch tiefer verliert - die Hoffnung als Hindernis.

Die Strahlen des Lächelns - ein Zwielicht, das blendet.

Ein Schwung von Augenschein - ein im Blick Ertrunkener.
Ein Seher - ein Ehrer.

Er schmeichelt - wird sie verschönen?

 



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Heute von YX

Thu, 12 Mar 2015 07:42:34 +0100

Der Affe mit der Waffe
bestimmt den Geist 
der neuen Zeit
zu hart



ey die scheis griechen, da stekt doch bestimbt wieder putin dahinter. wir geben athen milliarden und edaty kommt mit 5000 davon, armes deutschland! bin mal gespannt was der jauch dazu sagt.

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Verlorene Kämpfe von SY

Wed, 17 Dec 2014 15:04:58 +0100

Reden wird überflüssig.

Hinsehen genauso.

Bin still und schließe

meine Augen.

 

Wende mich ab,

Sie haben es geschafft,

bin in einer Kapsel.

Verschließe mich.

 

Liege einfach da,

ohne nachzudenken.

Versuche zu schlafen,

um nicht nachdenken zu müssen.

 

Habe versagt,

mal wieder.

Alles egal,

es kümmert mich kein bisschen.

 

Habe darauf hingewiesen,

mich selbst.

Dass es so kommen würde,

habe nicht hingehört.

 

Will nicht mehr kämpfen müssen

für etwas,

was andere verloren haben.

Was ich verliere.

 

Lügen umgeben mich,

weiß nicht ob sie mir gefallen.

Will sie nicht hören.

Kann sie nicht ertragen.

 

Stille umgibt mich,

will sie zum Schweigen bringen.

Diese Stille dröhnt in meinen Ohren.

Will, dass sie aufhört.

 

Vorbei, alles.

Egal, alles.

Schmerzhaft, alles.

Alles, zu viel.



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Abhängigkeit von SY

Wed, 17 Dec 2014 15:02:24 +0100

Habe Sehnsucht nach dir. Deiner Stimme, deinen Worten. Stelle mir vor wie du mit mir redest, mir alles versprichst.   Kein einziges Wort kommt über meine Lippen, ohne eine versteckte Botschaft, welche an dich gerichtet ist.   Schwirrst umher in meinen Gedanken versuche dich zu verdrängen dringst immer tiefer in meinen Kopf. Welch eine süße Qual.   Will dich hassen, weiß nicht wie. Will dich verleugnen, werde es niemals können.   Suche nach Freiheit, weiß sie ist in deinen Fesseln. Suche nach Glückseligkeit, finde sie nur in deinen Armen.   Und doch muss ich wegrennen. Immer weiter und weiter. Bis ich dich nicht mehr sehen und spüren kann.   Sehne mich in dem Moment in welchem du dich umdrehst. Weiß nicht mehr was zu tun ist. Bin völlig orientierungslos.   Brauche dich so sehr, dass es schmerzt, wie der Verlust von Luft, wie der Verlust von Licht.   Bin blind und suche in der Dunkelheit. Nach dir, nach uns. Will dich finden, wieder, nur um dich dann wegzustoßen. Ein Kommentar [...]