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Barnim-Blog



Wir bloggen den Barnim!



Updated: 2017-11-08T16:03:21Z

 



Trafostationen in Lichterfelde neu gestaltet!

2016-10-02T12:27:33Z

Im Laufe der letzten Wochen wurden die Trafostationen im Ortsteil Lichterfelde der Gemeinde Schorfheide graphisch neu gestaltet. Künstler der renomierten Firma ART-EFX aus Potsdam haben die Aufträge ausgeführt. Während die Arbeiten für das Trafohäuschen in der Steinfurter Straße (s. Bild) … Lesen Sie weiter →Im Laufe der letzten Wochen wurden die Trafostationen im Ortsteil Lichterfelde der Gemeinde Schorfheide graphisch neu gestaltet. Künstler der renomierten Firma ART-EFX aus Potsdam haben die Aufträge ausgeführt. Trafostation Lichterfelde in der Steinfurter Straße Während die Arbeiten für das Trafohäuschen in der Steinfurter Straße (s. Bild) abgeschlossen werden konnten, ist die zweite Trafostation in der Lichterfelder Siedlung noch nicht ganz fertig gestaltet. Hier fehlt zumindest noch die Beschriftung des Urkundenblattes. Die Arbeiten sind hervorragend gelungen. Super ist vor allem, dass die Airbrush-Bilder einen wandübergreifenden fließenden Übergang haben. Die Fassaden der Trafostation in der Steinfurter Straße weisen niedliche, witzige Details auf, wie ein an einem Baumstamm kletterndes Eichhörnchen, Stockenten mit Küken und Törtchen essende Badegäste. Kaum zu glauben, wie das Häuschen vorher aussah… Ganz herzlichen Dank an alle Lichterfelder, die ihre tollen Ideen zur Neugestaltung eingebracht haben! Die offizielle Einweihung der Trafostationen steht noch bevor. Ein weiterer Bericht meinerseits folgt. Themen:Lichterfelde, Potsdam, Schorfheide Ähnliche Artikel: Weihnachtsmärkte, Adventsmärkte, Konzerte und weitere Veranstaltungen im Barnim 2010 Weihnachtsmärkte in der Schorfheide Weihnachtsmärkte im Barnim 2009 Weihnachtsmarkt mit Garagenflohmarkt in Lichterfelde Weihnachtsmarkt am 06.12.2014 im Schlosspark Lichterfelde Original article: Trafostationen in Lichterfelde neu gestaltet!©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



Umstrittener Verkauf des ehem. Gemeindehauses Senftenhütte beschlossen

2016-06-06T06:46:57Z

Die Gemeindevertretung von Chorin hat den Verkauf des ehem. Schul- und Gemeindehauses beschlossen. Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Kaufvertrags bestehen fort. Das Wertgutachten, auf das sich der Verkaufspreis stützt, ist älter als 12 Monate, so dass der Nachweis, dass die kommunale … Lesen Sie weiter →Die Gemeindevertretung von Chorin hat den Verkauf des ehem. Schul- und Gemeindehauses beschlossen. Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Kaufvertrags bestehen fort. Das Wertgutachten, auf das sich der Verkaufspreis stützt, ist älter als 12 Monate, so dass der Nachweis, dass die kommunale Immobilie nicht unter Wert verkauft wird, nicht erbracht werden kann. Kritiker des Geschäfts sehen hier einen Verstoß gegen den §79 der Kommunalverfassung  und gegen einen einschlägigen Runderlass des Innenministeriums. Auf eine Ausschreibung wurde verzichtet, zugleich aber dem Käufer ein langfristiger Mietvertrag für einen durch die Gemeinde genutzten  Raum angeboten, wodurch diesem ein großer Teil des Kaufpreises gleichsam rückerstattet würde. Ist das nicht eine unzulässige Begünstigung des Kaufinteressenten? Nach der §79 der Kommunalverfassung sind nur Wertgegenstände der Kommunen veräußerbar, die von den Kommunen zur Erfüllung ihrer Aufgaben nicht mehr benötigt werden. Dieser Nachweis ist im Fall von Senftenhütte nicht erbracht und wohl auch nicht zu erbringen, denn die Gemeinde möchte ja einen Raum und einen Toilettentrakt vom Käufer mieten. Nach der Genehmigungsverordnung sollte in diesem Fall vor dem Verkauf eine Genehmigung von der Kommunalaufsicht eingeholt werden. Das ist, soweit bekannt, nicht geschehen. Der gemeinnützige Kultur- und Bildungsverein Alte Schule Senftenhütte e.V., dem die Nutzung des Hauses von der Amtsverwaltung im Herbst 2015 untersagt wurde, hat auf seiner Homepage einen „persönlichen Nachruf“ des ehemaligen Schul- und Gemeindehauses veröffentlicht: http://www.alte-schule-senftenhuette.de/wp-content/uploads/2016/06/nachruf.pdf  nachruf.pdf, die literarisch gelungene Verarbeitung eines jahrelangen Konflikts um das Schul- und Gemeindehaus.     Themen:Chorin, Senftenhütte Ähnliche Artikel: Was kostet die teilweise Erdverkabelung der „Uckermarkleitung“? Vattenfalls Märchenstunde im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages Vattenfalls 380-kV-Freileitung durch die Uckermark, den Barnim und Teile von Märkisch Oderland? Stellungnahme der anerkannten Naturschutzverbände in Brandenburg gegen die 380-kV-Freileitung Bertikow – Neuenhagen (Uckermarkleitung) Senftenhütter Radlerrastplatz – sitzen im Blütenmeer Original article: Umstrittener Verkauf des ehem. Gemeindehauses Senftenhütte beschlossen©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



Elektromobilität im Barnim II

2016-04-21T21:38:40Z

Ohne Worte… Naja… Falls sich der ‚Witz‘ wirklich nicht erschließt: Hier blockiert ausgerechnet ein Fossiler der die Elektromobilität propagierenden Barnimer Energiegesellschaft mehrere Tage lang einen der Stellplätze für Elektroautos mit einer Ladebox von ‚Team Park & Charge (leider nur CEE … Lesen Sie weiter →

(image)
Ohne Worte…

Naja… Falls sich der ‚Witz‘ wirklich nicht erschließt: Hier blockiert ausgerechnet ein Fossiler der die Elektromobilität propagierenden Barnimer Energiegesellschaft mehrere Tage lang einen der Stellplätze für Elektroautos mit einer Ladebox von ‚Team Park & Charge (leider nur CEE und Schuko).

Ähnliche Artikel:

Original article: Elektromobilität im Barnim II

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Ein Amberbaum für Lichterfelde

2016-11-04T19:02:47Z

Nach der Fällung der schönen Trauerweide vor der Lichterfelder Dorfkirche wurde nach einem geeigneten Ersatzbaum gesucht. Mein Vorschlag, einen Amerikanischen Amberbaum (Liquidambar styraciflua L.) anzupflanzen, hatte beim Ortsbeirat Lichterfelde und bei der Gemeindevertretung Schorfheide erfreulicherweise Zustimmung gefunden. Lieferant des mehr … Lesen Sie weiter →Nach der Fällung der schönen Trauerweide vor der Lichterfelder Dorfkirche wurde nach einem geeigneten Ersatzbaum gesucht. Mein Vorschlag, einen Amerikanischen Amberbaum (Liquidambar styraciflua L.) anzupflanzen, hatte beim Ortsbeirat Lichterfelde und bei der Gemeindevertretung Schorfheide erfreulicherweise Zustimmung gefunden. Lieferant des mehr als 4 m hohen Gehölzes war die Baumschule Lorberg aus Tremmen bei Ketzin. Am Freitag wurde der Amberbaum auf fachmännische Weise dort gepflanzt, wo kürzlich noch die Trauerweide stand. Die Pflanzaktion der Firma Ohlendorf aus Altenhof wurde begleitet durch zwei Mitarbeiterinnen der Gemeinde Schorfheide (Baumbeauftragte Frau Böhlke, Pressesprecherin Frau Wähner), zwei Vertretern des Lichterfelder Ortsbeirates (Ortsvorsteher Gabriel und Herr Tschacher), Journalisten der Märkischen Oderzeitung und des Eberswalder Blitzes sowie Lichterfelder Bürgern. Nach der Baumauswahl haben mich einige Leute berechtigterweise gefragt, weshalb man sich für einen Exoten – und nicht für eine einheimische Baumart entschieden hat. Die Gründe dafür möchte ich an dieser Stelle nochmal erläutern. Für den besonderen Platz im Ortskern Lichterfeldes sollte ein optisch attraktiver Baum gefunden werden. Die Herbstlaubfärbung des Amberbaumes reicht, abhängig von der jeweiligen Witterung, von Gelbtönen über Orange zu Rot bis ins Violette. Die Borke ist korkartig, auch die Äste und Zweige tragen interessante Korkleisten. Weiterhin sind die spektakulären ahornähnlichen Blätter des Amberbaumes und die pyramidenförmige Krone sehr schön. Zudem kommt der Baum nach gelungenem Anwachsen gut mit den klimatischen Verhältnissen Brandenburgs zurecht, ist nahezu resistent gegenüber Schädlingen und widerstandsfähig gegenüber Luftschadstoffen. Die erneute Anpflanzung einer Trauerweide wäre keine gute Idee gewesen, weil es sich bei dieser um keine geschützte Baumart handelt und die Lebensdauer vergleichsweise deutlich geringer ist. Das Weidenholz ist anfälliger gegenüber Pilzbefall. Aus verkehrstechnischer Sicht wäre eine Weide an diesem Standort deshalb nicht besonders geeignet, an einen Dorfweiher würde sie besser hinpassen. Linden sind schon viel in Dorfkernen gepflanzt worden. Eine Eiche wäre sicherlich auch keine schlechte Wahl gewesen, doch die wächst i.d.R. langsamer und es würde entsprechend länger dauern, bis der derzeit „leere“ Platz wieder einigermaßen ausgefüllt ist. Denjenigen, die sich mit einem „Exoten“ nicht anfreunden können, möchte ich entgegenhalten, dass auch Baumarten wie Rosskastanie, Robinie und Ginkgo nicht zu den einheimischen Bäumen gehören, mittlerweile jedoch Normalität im Stadtbild und in Parks, insbesondere die ersten beiden Baumarten sogar bestandsbildend in der freien Landschaft (z.B. in Alleen), sind. Gut begründet sollte es also erlaubt sein, innerhalb geschlossener Ortschaften hin und wieder mal eine ausländische Baumart anzupflanzen. Themen:Altenhof, Eberswalde, Lichterfelde, Schorfheide Ähnliche Artikel: Weihnachtsmärkte, Adventsmärkte, Konzerte und weitere Veranstaltungen im Barnim 2010 Weihnachtsmärkte im Barnim 2009 Alleenrodung: Untere Naturschutzbehörde Barnim erneut in der Kritik Weihnachtsmärkte in der Schorfheide Vor einem Jahr – Damals auf dem Barnim-Blog Original article: Ein Amberbaum für Lichterfelde©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



Pro Fachmarktzentrum Finowfurt: Unterschriftenliste hier zum runterladen!

2016-11-04T19:02:45Z

Für die Erweiterung des Fachmarktzentrums Finowfurt an der Bundesstraße 167 (derzeit ansässig: Real, Roller, OBI) hat die Unternehmerin Kordula Steinke als Initiatorin eine Unterschriftensammlung ins Leben gerufen. Es ist mir eine Freude, diese Aktion zu unterstützen. Die Listen sind hier … Lesen Sie weiter →Für die Erweiterung des Fachmarktzentrums Finowfurt an der Bundesstraße 167 (derzeit ansässig: Real, Roller, OBI) hat die Unternehmerin Kordula Steinke als Initiatorin eine Unterschriftensammlung ins Leben gerufen. Es ist mir eine Freude, diese Aktion zu unterstützen. Die Listen sind hier herunterzuladen. UPDATE: Gemäß dem Hinweis von Frau Wähner (s. Kommentar) ist nun eine Campact-Seite für die Unterschriftensammlung eingerichtet worden. Der Hintergrund: An die Gemeinde Schorfheide sind Investoren (u.a. ALDI Nord) herangetreten und möchten im Fachmarktzentrum bauen. Die Gemeindeverwaltung, zusammen mit der Gemeindevertretung, begrüßen und unterstützen eine solche Erweiterung. Die Stadt Eberswalde als Mittelzentrum hingegen weigert sich vehement und blockiert das Vorhaben. Ziel der Unterschriftenaktion ist es, dass nun auch die Bürger in die Entscheidung einbezogen werden. Nachfolgend möchte ich den MOZ-Pressespiegel darstellen für all diejenigen, die sich mit dem Sachstand noch nicht so vertraut gemacht haben und sich eine eigene Meinung bilden möchten: Streit um sechs zusätzliche Märkte, 25.02.2016 Stadtpolitik fürchtet Kaufkraftverlust, 27.02.2016 Eberswalde verweist auf Vertrag mit Schorfheide, 29.02.2016 Händler-Feindbild grüne Wiese, 04.03.2016 Schorfheide protestiert gegen Blockade, 07.03.2016 Unterschriften pro Fachmarkt, 10.03.2016 Widerstand aus planerischer Sicht, 15.03.2016 Überzeugungshilfe per Unterschrift, 16.03.2016 Vorstoß für Einzelhandelskonzept, 19.03.2016 Altstadtbummel sucht Verbündete, 22.03.2016 „Entscheidend ist der Bürgerwille“, 24.03.2016 Themen:Eberswalde, Finow, Finowfurt, Schorfheide Ähnliche Artikel: Wie weiter mit dem Finowkanal? Weihnachtsmärkte, Adventsmärkte, Konzerte und weitere Veranstaltungen im Barnim 2010 Weihnachtsmärkte im Barnim 2009 Weihnachtsmärkte 2008 im Barnim Tag des Offenen Ateliers – Am 28. November 2010 im Barnim Original article: Pro Fachmarktzentrum Finowfurt: Unterschriftenliste hier zum runterladen!©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



Elektromobilität im Barnim

2016-03-14T06:17:34Z

Als E-Mobiler interessiert man sich ja zumindest theoretisch für die in der eigenen Region vorhandene Ladeinfrastruktur. Es könnte ja mal sein, dass… Zu meiner Überraschung verzeichnet die Website goingelectric.de im Großraum Eberswalde bereits vier Stromtankstellen: Am Parkhaus in der Goethestraße, … Lesen Sie weiter → Als E-Mobiler interessiert man sich ja zumindest theoretisch für die in der eigenen Region vorhandene Ladeinfrastruktur. Es könnte ja mal sein, dass… Zu meiner Überraschung verzeichnet die Website goingelectric.de im Großraum Eberswalde bereits vier Stromtankstellen: Am Parkhaus in der Goethestraße, am Zoo, an der Wassermühle Hohenfinow und – wie schön – am Familiengarten!!! Das wollte ich mir mal anschauen, hatte ich doch bisher noch nie eine Ladesäule benötigt. Tatsächlich! Gleich auf dem Parkplatz des Familiengartens, am Zaun zur Borsighalle, fand ich die schöne neue Ladesäule – zugeparkt von zwei „Fossilen“! Leider ist diese Unsitte nicht nur im Barnim verbreitet. In vielen Foren der Elektromobilen liest man immer wieder von ignoranten Fahrern fossiler Autos, die sich um die Hinweise auf den Stromzapfsäulen einen Dreck scheren. Leseschwäche? Spätpubertärer Trotz? Jedenfalls nützen die sinnvollen Investitionen in eine nachhaltige Zukunft wenig, wenn sich die Behörden in der Folge nicht darum kümmern, die für E-Mobile reservierten Parkflächen auch wirklich für diese frei zu halten. Mit bloßen Appellen sind unsere fossilen Freunde offenbar nicht zu erreichen. Übrigens fand ich im Eingangsbereich zum Familiengarten sogar eine wunderschöne neue Stromtankstelle für E-Bikes, die bei goingelectric.de noch gar nicht verzeichnet ist! Im Barnim tut sich was!  Mein Glückwunsch den (leider unbekannten) Amtsträgern, die sich tatsächlich für die Belange der E-Mobilen einsetzen! Themen:Barnim, Eberswalde, Finow Ähnliche Artikel: „Eberswalde muss sich endlich ins Zeug legen!“ Wohin an Himmelfahrt, Herrentag bzw. Vatertag 2010 – Partys und Veranstaltungen am 13. Mai im Barnim Wohin am Ostermontag 2010 im Barnim Weihnachtsmärkte, Adventsmärkte, Konzerte und weitere Veranstaltungen im Barnim 2010 Weihnachtsmärkte im Barnim 2009 Original article: Elektromobilität im Barnim©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



Heckenmassaker in Lichterfelde zerstört wertvollen Lebensraum

2016-03-10T18:35:13Z

Heute wurde auf mehreren hundert Metern eine Hecke in Lichterfelde ratzekahl abgeholzt. Mit einem „Heckenpflegeschnitt“ hat das nichts mehr zu tun. Folgenden Brandbrief habe ich soeben an die Gemeinde Schorfheide und die Untere Naturschutzbehörde Barnim geschrieben. Zudem sind die regionalen … Lesen Sie weiter →Heckenmassaker LichterfeldeHeute wurde auf mehreren hundert Metern eine Hecke in Lichterfelde ratzekahl abgeholzt. Mit einem „Heckenpflegeschnitt“ hat das nichts mehr zu tun. Folgenden Brandbrief habe ich soeben an die Gemeinde Schorfheide und die Untere Naturschutzbehörde Barnim geschrieben. Zudem sind die regionalen Medien eingebunden worden. Sehr geehrte Frau Brandt, sehr geehrte Frau Opfermann, ich bin schockiert!!!! Ich möchte Sie darüber informieren, dass heute an der Joachimsthaler Chaussee, Ortsausgang Lichterfelde Richtung Buckow (s. anhängige Fotos) auf der rechten Seite zwischen Straße und Radweg auf mehreren hundert Metern die ca. 20 m breite Hecke vollständig abgeholzt wurde. Es stehen nur noch Stumpen. Durch diese Radikalmaßnahme ist ein massiver ökologischer Schaden entstanden, den ich hiermit bei der Unteren Naturschutzbehörde Barnim zur Anzeige bringe. Für viele Vogelarten und das Niederwild (Rebhühner, Fasane, Feldhase) ist damit, und zudem noch so kurz vor der Vegetationsperiode/ Brutsaison, ein wertvoller Lebens- und Rückzugsraum zerstört worden. Es wird viele Jahre dauern, bis dieser Schaden annähernd wieder ausgeglichen werden kann. Weiterhin hat der Erholungswert der Landschaft in diesem Bereich durch diese hirnrissige Maßnahme (anders kann man es nicht ausdrücken) stark gelitten. Die Hecke war auch ein wichtiger Windschutz und hat das naheliegende Feld vor übermäßiger Bodenerosion geschützt. Ich weiß nicht, was man sich dabei gedacht hat… Habe den Eindruck, dass in der Barnimer Region immer rücksichtsloser mit den letzten Resten einer wertvollen Kulturlandschaft umgegangen wird. Meine Fragen an Sie: 1. Wer hat dies angeordnet? 2. Wer hat dies ausgeführt? 3. Aus welchen Gründen wurde dies veranlasst? 4. Weshalb sind wir als Gemeindevertreter Schorfheide über diese Maßnahme nicht rechtzeitig im Vorfeld informiert worden? Es ist leider nicht das erste Mal, dass wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden! Ich bitte Sie hiermit um zeitnahe Auskunft. Ein Teil der Hecke im hinteren Bereich Richtung Buckow ist noch unangetastet. Gleichzeitig fordere ich Sie hiermit auf, schnellstmöglichst morgen früh einzuschreiten, damit die Abholzung nicht noch weiter geht. Im Übrigen werde ich die Polizei einschalten, weil Gefahr im Verzug ist. Themen:Barnim, Joachimsthal, Lichterfelde, Schorfheide, Untere Naturschutzbehörde Barnim Ähnliche Artikel: Weihnachtsmärkte, Adventsmärkte, Konzerte und weitere Veranstaltungen im Barnim 2010 Weihnachtsmärkte im Barnim 2009 Baumschutz? Fehlanzeige! Amtsdirektor Dirk Protzmann und Bürgermeisterin Gerlinde Schneider aus Joachimsthal Alleenrodung: Untere Naturschutzbehörde Barnim erneut in der Kritik „Eberswalde muss sich endlich ins Zeug legen!“ Original article: Heckenmassaker in Lichterfelde zerstört wertvollen Lebensraum©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



13. Finowkanal-Stammtisch: Geschichten vom Kranbau

2016-02-29T13:38:08Z

Mittwoch 2. März 2016 – 18:30 Uhr Von seiner Jugend im Kranbau, seiner langjährigen Tätigkeit als Kranbau-Mitarbeiter und den vielen Veränderungen, die die Zeiten mit sich brachten, berichtet uns diesmal Klaus Kieselbach. Seine Bilder illustrieren die wechselvolle Geschichte des Unternehmens, … Lesen Sie weiter → Mittwoch 2. März 2016 – 18:30 Uhr Von seiner Jugend im Kranbau, seiner langjährigen Tätigkeit als Kranbau-Mitarbeiter und den vielen Veränderungen, die die Zeiten mit sich brachten, berichtet uns diesmal Klaus Kieselbach. Seine Bilder illustrieren die wechselvolle Geschichte des Unternehmens, das seit dem Jahr 1902 die einstige Bedeutung Eberswaldes als Industriestandort erheblich mit begründete. Hier wurden nicht nur Diesellokomotiven gebaut und das Doppelkupplungsgetriebe erfunden (heute in vielen PKW verwendet); am besten bekannt ist wohl der hier entwickelte, gebaute und weltweit im Einsatz befindliche „Portalwippdrehkran“, von dem ein Exemplar noch heute als Wahrzeichen das Familiengarten-Gelände ziert. Auch am Bau des Schiffshebewerks war das Werk beteiligt. Finster ist nicht nur ein Teil der Geschichte der Ardelt-Werke und ihrer Rüstungsproduktion mit Zwangsarbeitern; zu den düsteren Relikten der Vergangenheit zählen auch die unterirdischen Produktionsstätten und Bunker, deren Eingänge und Aufzugsanlagen dem aufmerksamen Beobachter auch heute noch manche Geschichten erzählen. Veranstaltungsraum ist die Kantine im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes der Kirow-Ardelt GmbH in der Heegermühler Straße 64 (durch den Torbogen, dann links). Gern können Sie schon ab 18 Uhr das Angebot der Kantine nutzen, die Ihnen auch während der Veranstaltung Speisen und Getränke anbietet. Themen:Eberswalde, Finow, Finowkanal Ähnliche Artikel: Wie weiter mit dem Finowkanal? Vatertag, Herrentag, Christi Himmelfahrt? – Wohin am 2. Juni 2011 im Barnim Tag der Offenen Ateliers im Barnim am 2. Mai 2010 – Übersicht der Teilnehmer Stadterneuerung in Eberswalde mit der Abrissbirne Offene Ateliers im Landkreis Barnim am Sonntag, 3. Mai 2009 Original article: 13. Finowkanal-Stammtisch: Geschichten vom Kranbau©2017 Barnim-Blog. All Rights Reserved.[...]



Wie weiter mit dem Finowkanal?

2016-02-29T13:36:17Z

In den letzten Tagen habe ich zwei Offene Briefe erhalten, die sich damit beschäftigen, wie es mit dem Finowkanal weitergehen soll. Eine gute Diskussionsgrundlage! Zum einen der rational gehaltene Brief von Michael Reckzeh mit scharfer Analyse. Herr Reckzeh ist Personalratsvorsitzender … Lesen Sie weiter →In den letzten Tagen habe ich zwei Offene Briefe erhalten, die sich damit beschäftigen, wie es mit dem Finowkanal weitergehen soll. Eine gute Diskussionsgrundlage! Zum einen der rational gehaltene Brief von Michael Reckzeh mit scharfer Analyse. Herr Reckzeh ist Personalratsvorsitzender beim Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde und im Bezug auf die Materie sozusagen „Insider“. Ausdrücklich gibt er zu verstehen, dass er seine Position nicht als Angestellter des WSA, sondern als Bürger von Eberswalde wiedergibt. Zum anderen der emotional gehaltene Brief von Herrn Eberhard Seelig aus Finowfurt, der sich für den Erhalt des Finowkanals als kulturhistorisches Erbe ausspricht. Michael Reckzeh: Offener Brief an die Entscheidungsträger der KAG Region Sehr geehrte Damen und Herren, seit einigen Tagen liegt nun das Angebot des Bundes zur Abgabe des Finowkanals an die Region auf ihrem Tisch. Leider blieben alle bisherigen Verhandlungsergebnisse und Informationen weitestgehend im Verborgenen (bis auf ein paar Zeitungsartikel). Ich denke, bei einer Entscheidung dieser Tragweite, die Bewirtschaftung eines Kanals mit 12 Schleusen für die nächsten 100 Jahre, sollte die Bevölkerung, die das Ganze zu bezahlen hat, umfassend informiert und gefragt werden. In den letzten Wochen wurden Sie von den Befürwortern der Übernahme des Finowkanals regelrecht mit heroischen und äußerst fragwürdigen Motivationsschreiben bombardiert. Aufgrund dieser, mit grundlegenden Fehlinformationen gespickten Schreiben, sehe ich mich motiviert, fachlich und möglichst wertneutral darauf zu reagieren. Ich greife hierzu auf meine 25jährige Berufserfahrung als Wasserbauer/Wasserbaumeister und den mir nicht vollständig vorliegenden Informationen zurück. Folgende Aspekte bitte ich bei der anschließenden Fallbetrachtung jeweils zu berücksichtigen. Für eine nachhaltige Unterhaltung (z.B. Uferinstandsetzung, Verkehrssicherung, Baumschnitt, Grasmahd etc.) sind jährlich rund 2,5 Mio. Euro in den Finowkanal und seine Anlagen (Brücken, Wehre, Schleusen, Ufer, Dämme, Düker) zu investieren. Eine Absenkung dieser Kosten führte in den vergangenen 20 Jahren zu dem Zustand des Kanals, den wir jetzt haben und würde dann zu einer weiteren Reduzierung der Standards und der Sicherheit am Finowkanal führen. Wir haben bereits jetzt nur noch 1,20 m Tauchtiefe! Darüber hinaus steht der Finowkanal mit seinen Anlagen unter Denkmalschutz (Verteuerung und Verkomplizierung der Sanierung). Ein durch die KAG Region zu gründender (Zweck-)Betrieb, müsste zuerst mit dem nötigen Fach!Personal und Gerätschaften ausgestattet werden, um seiner Aufgabe nachkommen zu können. Dieser Betrieb würde mit dem ortsansässigen WSA Eberswalde um die wenigen Fachkräfte konkurrieren, also müsste er bessere Vergütungen bieten, um bei der derzeitigen Marktlage überhaupt an erfahrenes Personal zu kommen. Mit Laien/Nichtfachkräften eine komplexe Wasserstraße wie den Finowkanal bewirtschaften zu wollen, ist aus meiner Sicht mehr als fahrlässig. Es gibt genügend Beispiele in Brandenburg, wo Laien Baustellen sprichwörtlich in den märkischen Sand gesetzt haben. Das bekannteste ist wohl der BER in Schönefeld, dessen Kosten mittlerweile die 6 Mrd.-Grenze überschritten haben. Aber auch im Wasserbau gibt es genügend Paradebeispiele in Brandenburg. Zum Beispiel das Projekt „Überleiter 12“, ein 1050 m langer Kanal am Senftenberg See, der sich von veranschlagten 6,5 Mio. Euro auf über 50! Mio Euro verteuerte. Oder die Verlängerung des[...]



„Taxi Teheran“ am 19.02.2016 um 19.30 Uhr im Heidekrugsaal in Joachimsthal

2016-02-15T11:34:44Z

Weil dem Kultur- und Bildungsverein Alte Schule Senftenhütte e.V. sein Domizil, das Gemeindehaus in Senftenhütte, seit dem 1.10.2015 verschlossen ist, kooperiert er mit benachbarten Vereinen, um seine Arbeit fortsetzen zu können. Am kommenden Freitag, 19.2.2016 sind wir im Heidekrug.02 in Joachimsthal zu Gast … Lesen Sie weiter →

Weil dem Kultur- und Bildungsverein Alte Schule Senftenhütte e.V. sein Domizil, das Gemeindehaus in Senftenhütte, seit dem 1.10.2015 verschlossen ist, kooperiert er mit benachbarten Vereinen, um seine Arbeit fortsetzen zu können.

Am kommenden Freitag, 19.2.2016 sind wir im Heidekrug.02 in Joachimsthal zu Gast und zeigen gemeinsam mit dem Gastgeber den Film „Taxi Teheran“, der auf der Berlinale 2015 ausgezeichnet wurde. Der Heidekrugsaal befindet sich am Brunoldplatz in Joachimsthal.

Eintritt: 6.- Euro

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