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Berlin BLOG : Kommentarefind



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Published: 2016-06-21T07:54:33Z

 



Berlin Warschauerstraße im Wandel der Zeit

2016-06-21T07:54:33Z

Schöne Vorher-Nachher-Bilder. Wohne selber gleich um die Ecke und kenne die Warschauerstraße bewußt nun schon seit 30 Jahren. Der Zahn der Zeit nagt an uns allen, aber ganz besonders an der Ecke von Berlin finde ich es sehr schade diesen Wandel zu sehen - vom kultigsten Fleck Berlins, zur Touri-Meile - und in 10 Jahren sieht es dort wahrscheinlich wie am Berliner Hauptbahnhof aus.



Falsch

2015-12-11T09:33:13Z

Es ist kein Seeadler auf dem Bild



John

2014-07-03T13:00:10Z

I really like your writing style, good information, regards for putting up kdffekekkdafkeck



Fakten contra Mythen

2013-09-18T15:15:38Z

Die Sektenbeauftragten haben ihr Ziel verfehlt die kleine "Konkurrenz" wie z. B. Scientology, Zeugen Jehovas etc. platt zu machen.

Jetzt versuchen es Mitglieder von Anonymous; doch sie verstecken sich hinter Masken und haben nur weitere Spekulationen auf Lager.

Es grüßt der Scientology-Blogger



Bild für Frage des Monats

2013-01-05T23:09:46Z

Sehr geeherter Herr hjb,
Darf ich das Bild für die Frage des Monats verwenden?
http://atelier-stocker.de/theorie.html

Vilen Dank für eine Antwort
Herzlicher Gruß
Florian Stocker



Phönix aus der Asche

2012-05-27T15:46:00Z

Aus "Gründen" beende ich an dieser Stelle meine Blogging-Aktivitäten und ziehe um. twoday.net entwickelt sich leider nicht weiter und gerade für die Darstellung von Fotos, oder die Nutzung von mobilen Plattformen, ist es nur bedingt bis gar nicht geeignet.

Daher neues Spiel und neues Glück auf einer modernen Plattform mit Wordpress als CMS.

Ihr findet mich ab sofort unter der neuen Adresse ...

haraldboettger.wordpress.com

Da hier ein Teil meines Lebens archiviert ist, bleibt das auch erhalten. Würde mich aber freuen, wenn ihr mich ab sofort auf der "anderen" Seite besuchen würdet.

Bis dahin



Schöne Fotos

2012-05-17T16:00:10Z

Ich streune manchmal so umher, um zu sehen, ob es noch andere gibt, welche gerne in Berlin nicht nur Fotos machen, sondern sie auch noch zeigen.
Coole Fotos.

lg
amad

http://hommage-an-meine-stadt-berlin.over-blog.de/



Auflösungserscheinung

2012-05-06T14:15:00Z

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Der Abriss des Bahnhofs Warschauer Strasse schreitet voran. Nach den Dächern, ist jetzt der Mittelbahnsteig mit allen Aufbauten dran. In diesem Fall hat der Bagger ganze Arbeit geleistet. Vom ehemaligen Abfertigungshäuschen blieben nur noch ein Haufen Steine und selbst die sind inzwischen verschwunden, wie in Kürze auch der ganze Bahnsteig.



Sonne, Mond und Sterne

2012-05-01T17:02:00Z

Die Sonne ging bereits heute morgen gegen fünf Uhr auf, in Form der einlaufenden AIDA SOL. Ein kurzer Blick aus dem Fenster zeigte das Anlegemanöver, aber da es zum aufstehen noch viel zu früh war, überließ ich die Sonne erstmal ihrem Schicksal. Beim zweiten wachwerden, war auch die richtige Sonne wieder am blauen Himmel zu sehen und der Wind pfiff wie gewohnt ums Wohnmobil. Nach dem Frühstück haben wir dem Schiff einen kurzen Fotobesuch abgestattet, um dann in die "Stadt" zu gehen.

Zu Füßen der zweiten Sonne - in Warnemünde gibt es einen Planetenpfad der am alten Leuchtturm mit der Sonne beginnt - liegt ein Cafe der Bäckerei Junge. Gegen einen kleinen Obulus bekamen wir zwei leckere Ice Cafe Latte und ein paar Schokostückchen. Im Strandkorb auf der Terasse waren wir auch vor der bösen Sonne geschützt, also diesmal der Echten, und ließen uns Kaffee und Stückchen schmecken. Als die Mecklenburgischen Drehorgelspieler zu ihrer ersten Darbietung des Tages ansetzten, ergriffen wir die Flucht in Richtung Mond und weiterer Planeten.

Geschafft haben wir es bis weit hinter den Neptun, den Pluto konnten wir am Horizont bereits sehen. Damit waren wir ungefähr sieben Kilometer von der Warnemünder Sonne entfernt. Das linke Ohr war zwischenzeitlich durch, wogegen das Rechte bei Berührung vermutlich in kleine Eiskristalle zersprungen wäre. Nach der Wende, kurz vor Pluto, kehrten wir zu einem leckeren Kesselgulasch und einem kleinen Stück Schwarzwälder Kirsch in Wilhelmshöhe ein. Durch den Wind ist die erste Tischreihe netterweise die letzten Tage immer schön frei gewesen. Gut für uns.

Den Rückweg sind wir langsam angegangen, ist ja schließlich Feiertag, aber leider auch mein letzter Tag hier oben. Morgen früh um sieben gehts mit dem ICE direkt nach Berlin an die Arbeit. Meine Frau bleibt noch hier und bringt morgen das WoMo zur Inspektion, zu unserem Händler. Praktischerweise haben wir das Wohnmobil ja hier oben in der Nähe gekauft, so kann man es immer gut mit einem Besuch in Warnemünde verbinden. Unsere beiden Kindles geben uns tapfer Lesestoff und gleich gehts noch mal auf ein Bierchen zu Pier 7, wo wir dann auf die Ausfahrt der AIDA SOL warten. Die verlässt heute um 21 Uhr Warnemünde in Richtung Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Danzig und Hamburg, ein 14 Tage Törn durch die Ost- und Nordsee.

Das wars dann auch vonne Küste, bis demnächst. Dann wieder aus Berlin.



Käptn, mein Käptn

2012-04-30T16:24:00Z

Nach lecker Fisch, Espresso und einem Kümmerling zum Abendbrot, schreibe ich den heutigen Beitrag mit feuerrotem Gesicht. Nicht etwa aus Verlegenheit, sondern weil die Sonne heute das Werk vollendet hat, was der Wind gestern schon mal begonnen hat. Leider etwas zu gut. Heute morgen weckte uns die Sonne in einem perfekten blauen Himmel und auch der Wind hatte spürbar nachgelassen. Kühl war es trotzdem noch, aber die Sonne kämpfte tapfer dagegen an.

Nach einem kleinen WoMo Frühjahrsputz, enterten wir anschließend die MS Selene, die uns in einer guten Stunde mit Kaffee und Kuchen quer durch den Warnemünder Hafen schipperte. Jetzt waren wir schon so oft hier gewesen, aber eine klassische Hafenrundfahrt vom alten Strom fehlte uns noch. Bis heute. Von im Trockendock entstehenden Flußkreuzfahrtschiffen, bis zu den Einzelteilen der Offshore-Windanlagen, entsteht eine ganze Menge im Hafen und auf den Werften, die allerdings auch schon bessere Zeiten gesehen haben.

Auch am Strand war es anschließend gut auszuhalten und ganz Wagemutige versuchten ein erstes - meist allerdings - kurzes Bad. Insgesamt heute also ein schöner Tag, mit viel Sonne, die trotz gefühlter Frische schon ganz schön Kraft hat. Heute ist ja auch Walpurgisnacht, also im Gegensatz zu hier, vermutlich viel Action in Berlin. Wenn es noch so warm ist wie die Tage vorher, könnte es eine entspannte Nacht werden, in der einfach nur gefeiert wird. Allerdings weiß man in Berlin ja nie so genau. Morgen ist dann "Tag der Arbeit", aber ich werde mich davon noch ein wenig erholen. Reicht ja, wenn ich danach wieder arbeiten muss :)



Von oben betrachtet

2012-04-29T17:52:00Z

Meine Güte, es ist gerade mal acht Uhr und mir fallen beim lesen immer wieder die Augen zu. Zu viel frische Luft ist für Berliner wohl zu anstrengend. Noch dazu wenn sie einem so heftig ins Gesicht geblasen wird wie heute. Ich war heute auch zum ersten Mal auf dem alten Leuchtturm und hab mir Warnemünde von oben angeschaut. War noch ziemlich leer, die Tagesbesucher saßen sicher noch beim Frühstück. Ist die schönste Zeit hier, wenn am alten Strom das Leben erst so langsam erwacht.

Nach dem Blick von oben, ließen wir uns anschließend vom Wind bis nach Wilhelmshöhe schieben, immer das heftige Rauschen der Wellen im rechten Ohr. Der Himmel war frühlingsblau und die Sonne schien, aber leider passte die Temperatur nicht ganz dazu. 13 Grad und mit Chillfaktor gefühlte 9. Wieso ist es überall in Deutschland brütend warm und hier oben fegt ein so kalter Wind, dass man wieder Fleece und Wollmütze tragen muss? Könnt doch auch mal warm sein. Okay, nicht nörgeln, könnte ja auch regnen, was es gottseidank nicht tut.

Auf dem Rückweg haben wir es mal ein Stück am Strand versucht, sogar mal kurz "mit ohne Schuhe" im Wasser. Als wir dann die Füße nicht mehr spürten, haben wir das schnell wieder seingelassen. Wir hatten fast erwartet, noch kleine Eisbröckchen im Wasser schwimmen zu sehen. Die Luft über dem Strand war ganz diesig vom Salz in der Luft. Die fast nordseehaften Wellen waren dafür ein Paradies für Surfer und Skiter. Mal sehen wie sich die Tage hier oben weiter entwickeln. Richtig warm wirds wohl eher nicht mehr. Wenn die Sonne richtig scheint, reicht aber ein windstilles Plätzchen aus. Sie muss nur mal richtig hinter den Wolkenschleiern hervorkommen. Vielleicht ja schon morgen.



Kühlen Kopf bewahren

2012-04-28T17:25:00Z

Wenn es in Berlin schon im April Sommer wird, sollen wohl aktuell 30 Grad sein, wird es Zeit sich aus dem Staub zu machen. Noch dazu wo wieder mal der 1. Mai mit hordenweise einfallenden Touristen und kämpferischen Anarchisten dräut. Netterweise liegt der in diesem Jahr, über einen Brückentag verbunden, nach einem Wochenende, aus dem man damit praktischerweise mit einem kleinen Urlaubstag ein "Langes" machen kann. Also: Nichts wie weg.

Unser "weg" geht meist ungefähr 250 Kilometer nach Norden und endet am Meer, genauer auf dem Stellplatz Mittelmole in Warnemünde. Heute sollte es dort eigentlich erst mal regnen, war aber nix, blauer Himmel mit Wolkenstreifen. ABER ... gute 20 Grad kälter als in Berlin. Also liegt Warnemünde wohl doch schon in den arktischen Breiten, und ein bannig kalter Nordwind tut sein übriges noch dazu. Wir sitzen seit einer Stunde mit laufender Heizung im Wohnmobil, um uns nicht den Allerwertesten abzufrieren.

Ist aber trotzdem gemütlich, halt nur nicht kuschelig. Jedenfalls nicht draussen, drin schon. Wir lesen, entspannen und genießen die Ruhe. Erholung von der großen Stadt muss auch mal sein, noch dazu wenn sie so aufgeladen ist mit Menschen und Hitze. Könnte zum 1. Mai eine gefährliche Mischung ergeben, was wir natürlich nicht hoffen wollen. Also liebe Grüße an alle Berlinerinnen und Berliner und Touristen und überhaupt. Nix kaputtmmachen, okay?



Brückengeschichten

2012-04-22T17:29:00Z

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Der Bahnhof Warschauer Straße verschwindet langsam - Foto: h|b

So langsam löst sich der Bahnhof Warschauer Straße auf. Malträtiert mit Baggern und Schneidbrennern wird er jeden Tag etwas weniger. Nur ein Bahnsteig bleibt momentan noch verschont, irgendwie müssen die Massen ja noch abtransportiert werden. Die Abrissfirma arbeitet schnell und effizient, von den beiden Bahnsteigdächern ist bald nichts mehr übrig, Gleise sind auch schon entfernt, der nackte Schotter wartet auf die Zukunft.

(image)
Musikalische Wegelagerer auf der Warschauer Brücke - Foto: h|b

Unbeeindruckt davon versuchen die rumänischen Kirmesmusikanten den vorbeieilenden Massen ein paar Cent zu entlocken, die man ja bereitwillig geben würde, würden sie gleichzeitig versprechen, dass mit der Musik einfach seinzulassen. Ich weiß ja nicht mit welchen Ideen man dieses Musiksöldner in ihrer Heimat berieselt, dass sie glauben in Berlin wäre das Schlaraffenland und ein wenig schräges Akkordeonspiel würde die Becher schon autmatisch füllen. Nein ihr Lieben, mehr als ein Lied sollte es vielleicht schon sein.

(image)
Die Stadt und der Müll - Foto: h|b

Der akustische Müll von der Brücke wird bildlich ergänzt durch den tatsächlichen Müll unter der Brücke. Ich weiß nicht wieviele Bilder ich schon gemacht habe, von verzweifelten Mitarbeitern die tapfer versuchen dem achtlos Herabgeworfenen Herr zu werden. Es bleibt aber eine Sysphosarbeit, die nur kurzfristig das Erscheinungsbild verbessert. Die Massen, die die Brücke täglich queren, halten den unteren Bereich wohl einfach für den größten Papierkorb der Welt.



Castingallee

2012-04-15T15:14:00Z

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Wenn der Fotograf selbst "geschossen" wird - Foto:h|b

Die Kastanienallee im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg bietet sich optimal zum Schaulaufen an. Junge Leute, viele davon im "Hipster-Style" bevölkern die Cafes, wenn auch verstärkt sichtbar die Eltern das Kommando übernehmen. Die Cafes bieten jede Menge Hochstühle und werben für Kinderkleidermärkte. Die Kinderwagen stapeln sich neben den Tischen, an denen Papa Jan oder Mutter Marie mit dem kleinen Julius-Alexander spielen, oder die kleine Anna-Constance davon abhalten sich die Zuckerdose über den Kopf zu schütten.

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Liebe ist nur ein Wort, oder eben eine Installation - Foto: h|b

Um die Ecke ist eine der großen Eventlocations in Berlin, die Kulturbrauerei. Durch die Vielzahl an verschiedenen großen und kleinen Veranstaltungsorten ist für jeden etwas dabei. Am Tag verirren sich nur ein paar Leute hierher, aber nachts steppt hier der Bär. Im Gegensatz zu vielen anderen Locations stört hier der Lärm keine Anwohner, da das Areal in sich geschlossen ist. Sozusagen die optimale Lösung.



Phönix aus der Asche

2012-03-29T17:55:00Z

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Mit dem Schweißgerät werden die Dachplatten getrennt - Foto: h|b

Aus jedem Ende entsteht etwas Neues. Das kann man im Moment am Bahnhof Warschauer Straße beobachten, wo das Provisorium abgerissen wird, um einem neuen Bahnhof Platz zu machen, der diesen Namen auch wieder verdient. Die Schienen sind bereits entfernt worden, jetzt kommt die Dachkonstruktion unter das Schweißgerät.

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Die abgetrennten Teile werden entsorgt - Foto: h|b

Der mittlere und äußere Bahnsteigbereich von dem die S-Bahnen bis vor kurzem noch in Richtung Innenstadt und nach Ahrensfelde und Strausberg abfuhren, muss abgerissen werden, um einem Neubau Platz zu machen, der dort im nächsten Jahr endlich wieder einem echten Bahnhof zur Ehre gereicht. Mit Rolltreppen und einem Fahrstuhl und klaren Regeln von welchem Bahnsteig die Züge in die Innenstadt oder Richtung Lichtenberg fahren, haben es auch die Reisenden zukünftig sehr viel einfacher.

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Die Aufsichtshäuschen sind vielleicht bald Geschichte - Foto: h|b

Die Umbauarbeiten am Ostkreuz wirken sich aus bis zum Ostbahnhof. Neue Gleisführungen, weniger Weichen, klare Strukturen dürften auch für bessere Orientierung sorgen. Bis dahin müssen alle Reisende den "langen" Weg zum Erknerbahnsteig auf sich nehmen, um vom Bahnhof Warschauer Straße mit der S-Bahn fahren zu können.



Linedancer Flashmob

2012-03-25T18:34:00Z

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Jede Menge Linedancer warten auf ihren Auftritt unter der Weltzeituhr - Foto: h|b

Am Freitag war wieder mal Flashmob angesagt. Eine Marketingaktion, die eine neue CD promoten soll, die DJ Ötzi mit den Bellamy Brothers gemeinsam aufgenommen hat. Auf "Simply the best", so der Titel der neuen CD, ist das Beste der Bellamy Brothers und des Alpen-DJs vereint.

Flashmobs sind ja im Grunde ihres Namens spontan und werden über soziale Medien kurzfristig verabredet, aber wir wollen mal ein Auge zudrücken. Geplant war, dass die Linedancer vor der Alex Oase tanzen sollten, aber da baut Bergmann schon wieder sein Osterdorf auf, mit Oktoberfesthütte und Weihnachtsturm. Oder war es andersrum? Ist eh nicht zu unterscheiden.

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Die Bellamy Brothers mit DJ Ötzi - Foto: h|b

Für den nötigen Rahmen sorgten ca. 500 Linedancer die zum neuen Hit "Like a star" ihre Choreographie zeigen durften. Alles etwas chaotisch und leicht unorganisiert, womit es dann doch wieder sehr einem Flashmob ähnelte. DJ Ötzi war ob des Massenauflaufs echt begeistert und den alten Countrylegenden David und Howard, die Ende der 70er mit "Let your love flow" ihren größten Hit hatten, schien es auch zu gefallen.



Nein ...

2012-03-21T19:06:46Z

Ich habe eine Olympus E 30 und das Objektiv ist eigentlich ein 200 mm Objektiv. Da Olympus Kameras einen Cropfaktor zwei haben, ist es dadurch ein 400 mm Objektiv ;)



wow

2012-03-19T09:10:43Z

Also das 400er Teleobjektiv scheint echt gut zu sein. Was für ne Spiegelreflex hast du? Canon?



Abschiedsbesuch

2012-03-17T18:43:00Z

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Das kantige Äußere des "Flughafens der kurzen Wege" mit dem markanten Tower - Foto: h|b

Heute war das Wetter so gut, geradezu vorsommerlich, dass mir nichts anderes übrig blieb als die Wohnung zu verlassen. Es bot sich an die Fahrradsaison zu eröffnen und als Ziel hab ich mir den Flughafen Tegel ausgesucht. So planlos rumfahren ist irgendwie blöd. Nach Tegel wollte ich eh schon die ganze Zeit, Bilder machen, bevor ihn das selbe Schicksal ereilt wie Tempelhof. Zu, aus, vorbei, keine Flugzeuge mehr. Dornröschenschlaf.

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Noch warten Taxen auf ankommende Flugzeuge, die ihnen neue Fahrgäste bringen - Foto: h|b

Zuerst bin ich zum Hotspot der Planespotter gefahren, im Osten des Flughafens. Eine Handvoll Fans lauerte mit Fernglas und Fotoapparat auf landende Flugzeuge, die hier dicht über den Häusern von Reinickendorf einschweben. Die Autobahn dazwischen machte übrigens weitaus mehr Lärm, als die landenden Flugzeuge. Aber Lärm ist wohl relativ. Danach bin ich einmal mit dem Rad um den Flughafen gefahren, aber zum fotografieren ist alles zu weit weg. Selbst mit einem 400er Tele.

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Startende Maschine der Quatar Airlines auf dem Flughafen Tegel - Foto: h|b

Das ging von der Besucherterasse doch deutlich besser, aber zuerst musste ich mich mit "Berlins abgefahrenster Currywurst" an der "Essbahn" stärken. Das Personal zieht wohl mit nach Schönefeld, was aus der "Essbahn" wird, ist allerdings noch ungewiss. Für 2 Euro, Sicherheitscheck inklusive, erklomm ich danach das Dach des Flughafens und konnte den etwas spärlichen Flugverkehr beobachten. Es gibt zwar hin und wieder Stoßzeiten, aber insgesamt geht es eher beschaulich zu. Ein paar schöne Bilder gab es trotzdem.

Nach fast 30 Kilometer Gesamtstrecke tat mir am Abend höllisch der Hintern weh, allerdings freu ich mich jetzt schon auf den Sommer.



Fernweh

2012-03-10T19:00:00Z

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Von Berlin direkt in die Anden - Foto: h|b

Die Profis hatten heute ihre Rollkoffer dabei. Genug Platz für buntes Papier aus toten Bäumen, was die Veranstalter auf der ITB in Berlin reichlich zum Verteilen bereitgelegt hatten. Viele bunte Broschüren, die für viel Urlaubslust sorgen. Bei uns waren es am Ende 3 Tüten mit insgesamt 7 Kilogramm. Unser Fernweh beschränkt sich aber aktuell auf Skandinavien (dieses Jahr) und Nordfrankreich (nächstes Jahr). Zu diesen Themen konnten wir uns auch reichlich eindecken.

(image)
Stampfender Flamenco in der spanischen Abteilung - Foto: h|b

Erstaunlicherweise sind die Berliner doch sehr heimatverbunden. Nach mehrmaligen Durchqueren der Hallen, stellten wir fest, dass die Deutschlandhalle am besten besucht war. Das Gute liegt also doch sehr nah. Ob Brandenburg, Mecklenburg, Bayern oder Baden-Württemberg, in Deutschland ist eine Menge Urlaub und Entspannung möglich, man muss also nicht unbedingt erst 10 Stunden durch die Weltgeschichte fliegen. Durch unsere beiden Deutschlandtouren kann ich das dick unterstreichen.

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Tanzen gegen die Krise - Foto: h|b

Auch die Griechen haben groß aufgefahren und versuchen gegen das schlechte Image anzuwerben. Beim Tourismus habe ich aber keine großen Bedenken, da wird sicher Griechenland weiter eine wichtige Rolle spielen. Die Wiege Europas, Sonne und Meer sind hervorragende Kombinationen, die einen Besuch auf jeden Fall lohnen. Einen kleinen kretischen Wein durften wir bereits kosten. Nach rund vier Stunden taten die Füße so weh, dass wir uns lieber wieder in den trüben Berliner März begaben. Jetzt beginnt die Zeit der Prospektinspektion und die Vorfreude auf den Urlaub, die ja immer noch die Schönste ist.



Sehnsucht

2012-03-06T20:35:00Z

(image)
Blick aufs Meer - Foto: h|b

Es fällt schwer sich wieder von der Küste zu trennen. Irgendetwas am Meer zieht die Menschen magisch an und der Blick in die Weite beruhigt ungemein. Dazu das leichte Rauschen, das sich zu Brausen steigert, wenn die Wellen höher werden, alles zusammen lässt einen ruhig werden. Ein Wochenende an der Küste gibt Kraft für den hektischen Büroalltag. Sollte man öfters machen.



Süß!

2012-03-06T14:28:20Z

Ein süßes Bild und eine tolle Idee, Playmobil Menschen zu Fotografieren und so zusagen deren Geschichte zu erzählen.



Hochzeitstagswochenende

2012-03-04T18:42:00Z

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Zwei Rosen für die Liebe - Foto: h|b

Rechtzeitig zum Hochzeitstag versprach die Wettervorhersage Sonne an unserem Lieblingkurzurlaubssort Warnemünde. Zwar insgesamt noch kalt, aber mit Sonne. Das sollte reichen, um das erste Mal für dieses Jahr die Stadtflucht zu ergreifen. Am Freitagnachmittag fühlte es sich noch ein wenig ungewohnt an, aber mit jedem Kilometer Richtung Küste, fiel das Atmen ein wenig leichter. Am Freitag nur noch ein kurzer Bummel zum Leuchtturm, um Hallo zu sagen, dann aber nichts wie zurück ins kuschelig warme Wohnmobil.

(image)
Stößchen - Foto: h|b

Am Samstag schön ausgeschlafen und gegen Mittag den obligatorischen Marsch nach Wilhelmshöhe in Angriff genommen. Das Wetter war uneindeutig, die Klammottenwahl also ein Lotteriespiel. Die Sonne hatte schon Kraft, konkurrierte dabei aber mit dem kalten Wind, der sich nicht so leicht geschlagen geben wollte. Einigermaßen zwiebelig angezogen, ging es dann. Zu Bockwurst und Soljanka stimmten wir uns mit einem Gläschen Sekt auf den Tag ein. Die Sonne konnte man in windstillen Ecken fast die ganze Zeit genießen.

(image)
Kitsch a la Warnemünde - Foto: h|b

Aber auch die geht immer noch irgendwann unter und dann wird es wieder richtig frisch. Dann ist es aber sowieso Abend, Zeit für das Hochzeits-Diner. Nach einem leckeren Fischteller im "Twe Linden" gab es später noch einen Absacker im Gosch und dann war der Tag auch schon rum. Wir waren endlich verheiratet, ach nee, sind wir ja schon eeeewig. Warnemünde hat uns wieder, oder wir die Küste. Jetzt muss es nur noch ein wenig wärmer werden. Dieses Wochenden lief die Heizung noch durchgehend. Beim nächsten Besuch dann hoffentlich nicht mehr.



#nofinder

2012-02-29T20:45:00Z

(image)
Ein kräftiges Ausrufezeichen - Foto: h|b

Es gibt ja für inzwischen alles irgendeine APP, nichts bleibt APPlos, auch nicht Dinge von denen man nicht mal wusste, das man sie gebrauchen könnte. Eins von diesen Dingen ist die APP "nofinder". Es ist eine der vielen Fotoapps für das iPhone, aber doch irgendwie anders. Man kann ein wenig einstellen, welche Art Foto man erzeugen möchte, hartes Schwarz-Weiss, Grau, Bunt, mit oder ohne Vignette, der Gag dabei ist aber der, das man nicht sieht was man fotografiert. Okay, nicht ganz, man sieht ja mit seinen Augen alles, aber eben nicht durch die Kamera. Der starre Blick aufs Kameradisplay entfällt, es gibt nur eine schwarze Rückwand zu sehen, keinen "Viewfinder". Daher auch der Name.

(image)
Nightshopping in Friedrichshain - Foto: h|b

Man muss also ein wenig improvisieren, verliert dabei aber nicht den Blick aufs wesentliche, nämlich das was man selbst sieht. Die Kamera wird dabei zum Werkzeug, aber nicht zum Augenersatz. Klar ist das Ergebnis oft ein wenig schräg, aber das sollen Bilder die ja bewusst die Qualität reduzieren auch sein. Momentaufnahmen eben. Das kleine Programm gibt es für -,79 Cent im AppStore und für nochmal -,79 gibt es ein paar ergänzende Features und schon ist man bei den Anfängen der Fotografie, als vieles noch rudimentär war. Experimentell. Einfach mal ausprobieren.



Finanzjongleur

2012-02-27T20:37:00Z

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U1 in der Morgensonne am Halleschen Tor - Foto: h|b

Exakt zur selben Zeit wie im letzten Jahr konnte ich heute morgen unsere Einkommensteuererklärung in Kreuzberg in den entsprechenden Eingangskorb werfen. Die eigentlichen Daten haben wir natürlich mit Elster auf elektronischem Weg bereits vorab übertragen Die Zeiten in denen ich mit dem Finanzbeamten die Papiere durchgehen musste, gehören Gottseidank lange der Vergangenheit an. Jetzt warten wir auf das - hoffentlich - richtige Ergebnis und damit ein wenig staatliche Urlaubsunterstützung. Die Berechnungsvorschau lässt hoffen.



Winter

2012-02-28T12:37:48Z

Ich gebe meinem Vorposter recht, das Wetter war sehr kalt, jedoch konnte man so mal andere Sachen unternehmen. Auf dem See über das Eis gehen ist wirklich cool, allerdings muss man aufpassen, dass es auch wirklich fest genug ist.



Nice try

2012-02-26T16:48:00Z

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Den Widrigkeiten trotzen - Foto: h|b

Da wollte doch der Winter in dieser Woche noch mal zeigen wer der Herr im Haus ist und lud rund 5 Zentimeter Schnee an einem Vormittag auf Berlin ab. Der Schnee fiel teilweise so dicht, dass wir aus dem Bürofenster kaum das Nachbarhaus erkennen konnte. Natürlich immer in Schräglage, weil, windig war es auch noch. Und das nicht zu knapp.

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Das L'Oreal Häuschen wird bis zur nächsten Berlinale eingemottet - Foto: h|b

Innerhalb von ein paar Stunden sah der Potsdamer Platz so aus, wie er fast den ganzen Winter nicht ausgesehen hat, mit Ausnahme der Rodelbahn. Aber so ganz reicht die Kraft eben dann doch nicht, am frühen Abend war alles schon matschig geworden und jetzt, ein paar Tage später, liegt bereits ein Hauch von Frühling in der Luft. Nur der Wind, der ist noch Winterkalt. Aber sicher auch nicht mehr lange.



so wahr

2012-02-25T13:02:40Z

richtig schöne stimmungsvolle Bilder!
Manchmal frage ich mich warum am Richardplatz zwar Zone 10 eingerichtet ist, aber alle Straßen in allen Richtungen befahren werden dürfen. Irgendwie versucht man die Substanz der Straße zu schützen, ist aber völlig inkonsequent dabei. Rings um den Richardplatz könnte man Einbahnstraßen einrichten, was nach der Umgestaltung des Nordplatzes im letzten Jahr eine gute Gelegenheit gewesen wäre, damit würde der Ausweichverkehr, der meistens völlig zugestopften Karl-Marx-Str. und Sonnenallee nicht mehr über den eigentlich geschützten Platz ausweichen.
Dennoch ist es um den Richardplatz meistens recht ruhig und gerade sonntags kann man sich in die Zeit vor den Autos zurückversetzt fühlen, besonders wenn das Hufgeklapper einer Pferdebahn (größere Kutsche - eine fährt hier gelegentlich) sich mit dem Lachen spielender Kinder vermischt.



Ein Bild sagt...

2012-02-21T10:48:57Z

...nicht immer mehr als 1000 Worte :) ich diesem Fall sprechen die Bilder allerdings alle ein und die selbe Sprache. Und geben einen schönen Kontrast, zu dem aktuellem Wetter. Das diese Fotos mit einem Smartphone gemacht wurden, kann ich nur schwer glauben, aber wer hätte vor 30Jahren schon daran geglaubt, dass ein Gerät mal so viele Funktionen anderer Geräte beinhalten wird.



Spurenlese

2012-02-20T18:46:00Z

Alter Feuermelder am Richardplatz in Neukölln - Foto: h|b Vor langer Zeit gründeten die Johanniter "Richardsdorf" das spätere Rixdorf und heutige Neukölln, bzw. Nord-Neukölln, es gibt ja noch Britz und Rudow. Übrig geblieben ist der Richardsplatz, um den herum sich ein fast dörflicher Kern erhalten hat. Nicht weit davon tost der Verkehr auf der Karl-Marx-Strasse und der Sonnenallee. Hier ist davon aber nichts zu hören. Blume an der "Alten Schmiede" - Foto: h|b Den Kern des Platzes bildet die alte Schmiede, die jetzt im Winter ruhig daliegt. Die Restauration ist geschlossen, die Tore sind verriegelt. Auf den Metallblumen auf dem umschließenden Zaun liegt der Schnee von heute Nacht. Dahinter leuchten die roten Vogelbeeren und bilden einen herrlichen Kontrast an einem grauen Wintertag. Industriekathedrale in der Richardstrasse - Foto: h|b Ein Stück weiter die Richardstraße entlang ein großes, vollständig verklinkertes Gebäude. Ein Umspannwerk in der Architektur des beginnenden Industriezeitalters. Um nicht zu viel Leistung zu verlieren, wurde der Strom von den am Stadtrand gelegenen Kraftwerken mit 30 kV geliefert und mußte in diesen Umspannwerken auf 6 kV »abgespannt« werden. Seit einiger Zeit werden sie nicht mehr gebraucht und stehen leer wie dieses, oder werden einer Nachnutzung zugeführt. Die Kirchgasse hinter den Häusern - Foto: h|b Zurück zum Richardplatz geht es durch die Kirchgasse. Hier stand früher die Kirche der ehemaligen böhmischen Gemeinde Böhmisch-Rixdorf genauso wie die Schule. Die "Enge Gasse" wie sie früher hieß wird auf der einen Seite geprägt durch hohe Tore, die wohl früher die Eingänge der Fuhrwerke zu den Höfen waren. Das ist sicherlich der dörflichste Teil von "Richardsdorp". Denkmal Friedrich Wilhelm des Ersten am Ende der Kirchgasse - Foto: h|b Am Ende der Kirchgasse befindet sich ein Denkmal Friedrich Wilhelm I., der die Böhmischen Brüder bei ihrer Ansiedlung unterstützte. Das "Böhmische Dorf" war ein Teil von Rixdorf und das Denkmal wurde aus Dankbarkeit für die Möglichkeit der Ansiedlung gestiftet. Rund um das Denkmal sieht es fast so aus wie vor hundert Jahren als es errichtet wurde. Wenn das Auto dort nicht stünde, könnte man es kaum von einer alten Postkarte unterscheiden, die dieses Ensemble ungefähr 1912 zeigt. Ein lohnenswerter Besuch in eine andere Zeit.[...]