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das Blog mit MöweSearch this site:



Published: 2013-02-02T13:31:23Z

 






Das war's

2008-01-06T21:22:00Z

Mehr als drei Jahre habe ich nun unter dem Pseudonym blue sky gebloggt, davon ziemlich genau zwei Jahre bei blogger.de. Mir ist das sehr ans Herz gewachsen, diese Spielwiese hier, auf der ich allerlei Ernstes, Albernes, Rumdichterei und Empörung, Fotos und (selten) Tonaufnahmen loswerden konnte, einfach weil ich Lust darauf hatte. Und es wurde von euch sogar gelesen, angeschaut, kommentiert und kritisiert — also auch noch ernst genommen (selbst, wenn es unernst war). Nach Monaten der Flaute, in denen ich gespannt darauf war, wann und wie es hier eigentlich weitergehen würde, wird es Zeit einzugestehen, dass es seine Zeit wohl hinter sich hat. Es trägt irgendwie nicht mehr. Vielleicht ist es paradoxerweise seine Beliebigk Unbestimmtheit in Stil und Inhalt, die mir so gar kein Thema mehr passend erscheinen lässt. Oder vielleicht habe ich wirklich einfach nichts mehr zu erzählen? Wir werden sehen, denn ob oder in welcher Form es anderswo weitergeht, weiß ich auch noch nicht.

Die Kommentare sind jetzt geschlossen, aber gelöscht wird hier wie dort nichts (warum auch), das Gesichterblog wird es ebenfalls weiter geben, so wie ich auch in Zukunft anderswo kommentieren oder mal ein Foto reinsetzen werde.

Und zum Schluss an alle, die dieses Blogdings hier gelesen und allgemein bestärkt haben, ganz besonders meine Möwe, ein dickes

Danke.


Nachtrag: Vielleicht möchten Sie ja einen Abstecher in meinen kleinen Garten machen.



am Wasser (15)

2007-12-17T07:48:00Z

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Ist ja auch nichts, immer...

2007-12-14T08:35:00Z

Ist ja auch nichts, immer nur zum Schokoriegelautomaten zu gehen, wenn das Hirn nachmittags im Büro nach Zucker verlangt. Lieber mal etwas Obst! Deswegen nehme ich jetzt seit einer Woche jeden Morgen eine Orange mit in die Arbeit.

Vielleicht sollte ich sie heute mal essen.



Schweigen

2007-12-11T11:50:00Z

Ich könnte mal wieder über das Chaos auf der Arbeit schreiben, die Komplexität, die mich täglich an den Rand meiner Konzentrationsfähigkeit bringt, oder über meine Schlafprobleme. Ich könnte etwas über den Fotokurs schreiben oder über meine Zufriedenheit, dass das dienstägliche Schwimmen nach der Arbeit jetzt zur festen Gewohnheit geworden ist, wiewohl ich nur wenig Fortschritt in Fitness und körperlichem Wohlbefinden ernte. Ich könnte etwas über zwei Jahre rauchfrei schreiben, oder über drei Jahre Bloggen, oder mich mal wieder über Innenpolitik aufregen.

Aber mir ist nicht danach. Ich habe schlicht nichts zu sagen. Statt wie sonst stundenlang vor Fernseher oder Rechner zu sitzen, Blogs zu lesen und selbst was zu tippen, lese ich abends lieber nur ein Buch, höre vielleicht etwas Musik (auch nur noch wenig) und schweige. Ich genieße das Schweigen. Wenn es ginge, würde ich es sogar auf der Arbeit tun. Je lauter es um mich herum ist, umso mehr. Und mir geht es nicht schlecht dabei, unter all der oberflächlichen Unruhe wohnt in mir derzeit eine warme Zufriedenheit. Für ein Blog ist schweigen natürlich doof. Aber im Moment geht es nicht anders. Wenn man so will, vielleicht eine Art von persönlichem Advent, eine Zeit des Leiseseins.

Zumindest das musste ich mal loswerden. Für die treuen Leser, die hier trotz Flaute regelmäßig vorbeischauen und denen ich eigentlich gerne täglich etwas Frisches servieren würde.



am Wasser (14)

2007-12-11T12:13:00Z

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Lesungsempfehlung

2007-12-04T07:57:00Z

So, in der letzten Zeit konnte ich endlich meine Lieblingskolumnisten live erleben. Und beide kann ich nur empfehlen: Für Alltagssatiren und komische Verhörer, oftmals zum Tränenlachen, den verschmitzten Axel Hacke, und für die sprachlich umwerfende Gesellschaftsbeobachtung mit dem hintergründigeren Witz den leicht kauzigen Max Goldt. Beide schreiben nicht nur wunderbar, sondern können ihre Texte auch fesselnd vortragen. Gehen Sie hin.
[Axel Hacke: Website, Tourplan
Max Goldt: Website, Tourplan]