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Preview: CINEtologie

CINEtologie



Die un- bis außergewöhnlichste kritische Instanz im örtlichen Kino. Jeden Monat neue Kritiken zu Kinofilmen und Blu-rays.



Updated: 2017-11-11T18:05:34.885+01:00

 



Rückschau 2016: 1 Kinofilm im Monat plus 2 Heimkinoabende pro Woche

2017-01-06T17:34:08.499+01:00

Hoch geschätzte verbliebene Page-Impressionisten von CINEtologie,

mit diesem Eintrag möchte der Gründer-CINEtologe ein weiteres Mal in aller Kürze sein zurückliegende, bewegt bebilderte Jahr 2016 in wenigen Zahlen zusammenfassen.

In den zurückliegenden 12 Monaten des Jahres 16 nach dem Jahrtausendwechsel wurden
in dafür vorgesehenen Lichtspielhäusern in Augenschein genommen sowie
  • 26 Veröffentlichungen (mit zusammengenommen 7.640 Filmminuten), darunter:
    • 1 d2v-Release,
    • 6 in Form von VoD,
    • 13 TV- sowie
    • 4 Serien-Sichtungen
im Heimkino beäugt.



Rückschau 2015: Mehr als 1 Kinofilm und 1 Heimkinoabend pro Woche

2017-01-01T13:48:03.320+01:00

Hoch geschätzte verbliebene Page-Impressionisten von CINEtologie,

mit diesem Eintrag möchte der Gründer-CINEtologe auch dieses Mal nur kurz das zurückliegende Jahr 2015 in wenigen Zahlen zusammenfassen. Nicht mehr, nicht weniger.

In den zurückliegenden 12 Monaten des Jahres 15 nach dem Jahrtausendwechsel wurden
  • 57 Kinofilme (mit insgesamt 6627 Filmminuten)
in dafür vorgesehenen Lichtspielhäusern in Augenschein genommen sowie
  • 64 Veröffentlichungen (mit 9007 Filmminuten), darunter
    • 7 d2v-Releases,
    • 13 in Form von VoD,
    • 7 TV- sowie
    • 2 Serien-Sichtungen
im Heimkino beäugt.



Rückschau 2014: G7 erneut (knapp) verfehlt

2015-01-02T17:40:48.908+01:00

Hoch geschätzte verbliebene Page-Impressionisten von CINEtologie,

mit diesem Eintrag möchte der Gründer-CINEtologe nur kurz das Jahr 2014 in wenigen Zahlen zusammenfassen. Nicht mehr, nicht weniger.

In den zurückliegenden 12 Monaten des Jahres 14 nach dem Jahrtausendwechsel wurden
  • 8 Kinofilme (davon 6 gemäß den Vorgaben der G7; mit insgesamt 864 Filmminuten)
in dafür vorgesehenen Lichtspielhäusern in Augenschein genommen sowie
  • 47 Veröffentlichungen (mit 5279 Filmminuten), darunter
    • 7 d2v-Releases und
    • 6 in Form von VoD,
im Heimkino beäugt.



Rückschau 2013 | Ausblick: G7 returns... in 2014

2014-12-20T13:05:59.201+01:00

Hoch geschätzte verbliebene Page-Impressionisten von CINEtologie,

mit diesem Eintrag möchte der Gründer-CINEtologe nur kurz das Jahr 2013 in wenigen Zahlen zusammenfassen und mit euch den Ausblick für das Jahr 2014 teilen. Nicht mehr, nicht weniger.

In den zurückliegenden 12 Monaten des Jahres 13 nach dem Jahrtausendwechsel wurden
  • 26 Kinofilme (mit 3303 Filmminuten) in dafür vorgesehenen Lichtspielhäusern in Augenschein genommen sowie
  • 41 Veröffentlichungen (mit 427 Filmminuten), darunter
    • 4 d2v-Releases und
    • 2 in Form von VoD,
im Heimkino beäugt.

Im Jahr 2014 lässt sich der Gründer-CINEtologe zu einem neuerlichen G7-Selbstversuch hinreißen. Wer von euch das CINEtologische Kinojahr 2012 verfolgt hatte, wird wissen, was hier auf dem Plan/Spiel steht und auch, warum es eines zweiten Anlaufes bedarf.
Allen anderen sei nur so viel gesagt: 7 hochkarätige Kinostarts in den kommenden 12 Monaten, die vorab festgelegt werden und die (diesmal:) nicht - über diese 7 hinaus - um weiteren Kinofilme ergänzt werden dürfen.

Und hier nun die Liste der Glorreichen 7 (#G7) für das Jahr 14 nach 2 Jahrtausenden menschlichen Kalendariums:

[Kurzfristige Änderung: Interstellar muss aus Gründen persönlicher Verpflichtung (denn nur diese können es rechtfertigen) The LEGO Movie weichen. Auch wenn damit das Merkmal der Vorabfestlegung mindestens aufgeweicht wurde, wird der G7-Selbstversuch vom Gründer-CINEtologen nicht als gescheitert angesehen.]
    The Wolf of Wall Street (Kinostart laut Filmstarts.de: 16.01.2014)
    Monuments Men (Kinostart laut Filmstarts.de: 20.02.2014) 
    300: Rise of an Empire (Kinostart laut Filmstarts.de: 06.03.2014) 
    The LEGO Movie (Kinostart laut Filmstarts.de: 10.04.2014)
    The Expendables 3 (Kinostart laut Filmstarts.de: 21.08.2014) 
    Sin City 2: A Dame to Kill for (Kinostart laut Filmstarts.de: 18.09.2014) 
    6. Interstellar (Kinostart laut Filmstarts.de: 06.11.2014) 
    Der Hobbit: Hin und zurück (Kinostart laut Filmstarts.de: 17.12.2014)

        Damit sind 4 Sequels gesetzt, die von 3 für sich stehenden Filmen sinnvoll ergänzt werden.



        FFA-nalyse: Der Kinobesucher 2012 - auch in 3D

        2013-12-29T15:02:54.025+01:00

        Während im letzen Jahr bereits im Mai die neuen Zahlen zum Wesen des deutschen Kinobesuchers vorgelegen haben, hat die FFA ihre Lupe in diesem Jahr erst im Juni aus der Hand gelegt und präsentiert unter dem voyeuristisch anmutenden (und nicht gegenderten) Titel Der Kinobesucher 2012 die aktuellsten Zahlen über kinoaffine Menschen (ausgehend von 25.000 Panel-TeilnehmerInnen) - v.a. in Bezug auf deren Geldbeutel.Der Gründer-CINEtologe verbindet diese Kino-Marktstudie mit dem CINEtologischen Kinojahr 2012, welches das der Glorreichen 7 werden sollte...Gehen auch wir - ganz aus der Perspektive der Kino- und Filmwirtschaft - von den prägenden Kennziffern aus (nachfolgenden in der wahrscheinlichsten Gewichtung; jeweils: gegenüber 2011): Umsatz (+ 8 % auf 1,027 Mrd. €), Preis (+0,26 € auf 7,76 €) und BesucherInnen (+ 0,8 Mio. auf 29,9 Mio. mit 132 Besuchen; höchster Wert seit 6 Jahren!). Beachtet: Die ebenfalls auffindbaren, von den Filmtheatern gemeldeten Zahlen, weichen leicht (natürlich bis auf den Preis: nach oben hin!) von den GfK-Panel-Ermittlungen ab (dort stieg der Preis z.B. von 7,39 € im Jahr 2011 auf 7,65 € im Jahr 2012) ab. Eine Umsatz-Wachstumsrate von 8 % (bestes Ergebnis seit Datenerhebung!) bei erkennbar steigenden BesucherInnen- und Besuchszahlen ergibt also einen Preisanstieg um 4 % - wie gut, dass der Preis in der Kino-Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage so unnachahmlich zum Wohle Aller reguliert...Dass deutsches Kino sich 2012 marktanteilig wieder unterhalb der 20 Prozent einfindet, sollte angesichts erfolgreichster Produktionen wie Türkisch für Anfänger (2,4 Mio. verkaufte Tickets?!), Fünf Freunde oder Die Vampirschwestern niemanden wirklich überraschen.Der Anteil der sog. intensiven KinobesucherInnen (mit mehr als 7 Kinobesuche innerhalb eines Kinojahres) wird zwar die 14 % im Jahr 2005 so schnell nicht mehr erreichen, steigt jedoch 2012 von 9 auf 10 %, womit zumindest keine weiteren Absenkung der Besuchsintensität zu verzeichnen ist: durchschnittliche 4,4 Besuche im Jahr 2012 konnte man/frau dann doch noch einrichten (gegenüber 4,9 im Jahr 2009). Und nicht zu vergessen: Der Anteil intensiver KinobesucherInnen am Umsatz stieg gegenüber 2011 um 3 % auf 37 % - während die Gruppe sporadischen BesucherInnen (zuletzt hier auch als cinematische Eintagsfliegen bezeichnet) sogar um 1 % auf 14 Prozent fällt!Für die besuchsintensivste Altersgruppe der 20 bis 29-Jährigen (5,9 Besuche im Jahr 2012 gegenüber 6 im Jahr 2011; 32 % der Gesamtgruppe der intensiven KinobesucherInnen!) sprechend, muss der Gründer-CINEtologe anerkennend den deutlichen Besuchsanstieg bei den 40 bis 49-Jährigen (von 4 in 2011 auf 4,6 in 2012) feststellen. Überhaupt wachsen fast alle Altersgruppen bis auf die 10 bis 19-Jährigen (ja: und die eigene Alterskohorte auch nicht...).Das Kinopublikum bleibt auch 2012 weiblicher (53 Prozent), der Männeranteil verzeichnet jedoch erstmals seit 2007 wieder einen Anstieg (+ 3 % gegenüber 2011). Setzen wir diesen Durchschnitt ins Verhältnis mit den in der CineChronologie für das von der FFA betrachtete Jahr 2012 nachweislichen 12 Kinofilmen, so übersteigt die härtere Kinogangart des Gründer-CINEtologen den Horizont des deutschen Durchschnitts selbst im Jahr der nur minimal  Glorreichen 7 um mehr als 100 %! Wer diese FFA-nalysen nicht zum ersten Mal liest, weiß, womit man den Gründer-CINEtologen am zuverlässigsten auf die Palme (und es ist nicht die "Goldene" gemeint...) bringt: Ausgaben im Kino mit Fokus auf Verzehr) Dass die durchschnittliche Gesamtausgabe pro Kinobesuch (d.h. inkl. Verzehr) bei nicht weniger als 11,20 € (und damit 0,17 Cent höher als noch 2011 und höchster Wert seit 2005) liegt. Um ein Prozent auf 52 % fiel hingegen der Anteil der BesucherInnen, die von den vorrangig filmhungrigen intensiven KinobesucherInnen im wahrsten Wortsinn "mit durchgefüttert werden". Der Anteil dieses Verzehrshungers an den Gesamtausg[...]



        5 Jahre CINEtologie - oder auch: 12 Jahre gelebte Cinephilie

        2013-04-29T19:52:25.601+02:00

        Seit er 13 Jahre alt ist, hegt der mittlerweile vierteljahrhundertjährige Gründer-CINEtologe diese ganz besondere Leidenschaft rund um das Medium Film im Kino:315 kritisierte plus 79 in Prä-Weblog-Zeiten besuchte Kinofilme (ohne die Doppelbesuche mitzuzählen!) liefen im Zeitraum von 44.026 dokumentierten Kinofilmminuten (das entspricht nicht weniger als 734 Stunden oder 30 Tagen!) vor seinen Augen ab und hinterließen z.T. bleibende Eindrücke.Ganze 11 Mal konnten 7 Sterne und nur 2 Mal musste 1 Stern vergeben werden. Dazwischen lagen 93 6-Sterne-Wertungen, 100 5-Sterne-Filme, 67 Mal 4-Sterne-Kino, 26 Mal ein Dreigestirn sowie das 16fache Doppelstern-Desaster. Lediglich in 44 von 315 Fällen musste vom Gründer-CINEtologen also ein faktisches filmisches Versagen attestiert werden.Je zwei CineMaRathons (#1 und #2) und CINEtologische Dreifaltigkeiten (#1 und #2) konnte der Gründer-CINEtologe in den vergangenen 5 Jahren realisieren.Zudem erhielt er eine Einladung, für die exklusiv von Filmstarts.de ausgerichtete Vorpremiere des Films The Town (OV) nach Berlin ins dortige CineStar Berlin - Original zu kommen - den CINEtologischen Würdenträger Ersten Ranges hatte er dabei im Schlepptau. Ein Video von Filmstarts.de, das im Nachgang der Veranstaltung online gestelt wurde, zeigt seltene (wenn nicht gar einmalige!) bewegte Bilder des Gründer-CINEtologen sowie des CINEtologischen Würdenträgers.Die selbstverständlich in eine Planungsphase eingetretenen 3. CINEtologie Awards, die wie gewohnt Ende Dezember ausgerichtet werden sollten, können in diesem Jahr nicht stattfinden - ein Abstecher ans Ende der Welt bis in den Januar hinein schließen dies aus.  In seinem privaten 60-Zoll-Heimkino ließ der Gründer-CINEtologe zudem seit dem 13. Dezember 2011 einer Auswahl von 42 Filmen auf Blu-ray (die verbrachten und dokumentierten Heimkinominuten belaufen sich immerhin auch schon auf fast 5.000!) seine cineastische Wertschätzung in Form einer dortigen Auswertung (wenn auch nur 21 Kritiken) zuteil werden, die z.T. gar nicht in deutschen Kinos gezeigt wurden.Dafür, dass die Gemeinschaft der deutschsprachigen cineastischen Blogosphäre dem Gründer-CINEtologen Zutritt gewährt hat, ist dieser jeden Tag auf's Neue dankbar. Ausdruck dieser Dankbarkeit für z.T. jahrelange gegenseitige Kooperation ist die von ihm ausgerufene Blog-Coop-osphäre, der sich im Laufe der Zeit 34 BloggerInnen/WebsitebetreiberInnen angeschlossen haben. Herauszuheben ist an dieser Stelle der zwar einen Palast - jedoch erwiesenermaßen keinen Elfenbeinturm - bewohnende Christof Kurz. Er ist das kreative Genie, welches die - anfangs nur in der Vorstellungskraft des Gründer-CINEtologen existenten - Icons für die CINEtologie Awards sowie die ausstrahlenden Bewertungselemente für den CINEtologischen Blaulichtbezirk grafisch umsetzte. Nochmals vielen Dank dafür!Die Soziale Vernetzung reicht in Zeiten des sog. Web 2.0 über reine Verlinkungen hinaus:So verfolgen die max. 140 Zeichen des Gründer-CINEtologen auf Twitter derzeit 457 Nutzer dieses weltweit bekannten Micro-Blogging-Services mit dem kleinen blauen Spatz, welcher schon Revolutionen in Nordafrika sowie Proteste im Iran zwitschernd begleitete.Und weil Micro-Blogging eben auch quellenoffen und frei funktioniert, sind auch die 12 Folgenden bei identi.ca dem Gründer-CINEtologen sehr wichtig. In der DIASPORA* tauscht der Gründer-CINEtologe bereits mit 26 von der allgemeinen Facebookratie Unbeherrschten Informationen aus.Am Ende dieses Revue-Passieren-Lassens - heute um diese Zeit vor exakt 5 Jahren wurde CINEtologie in die Blogosphäre hineingeboren - steht (und damit steht es fest) auch gleichzeitig das Ende von CINEtologie. Ja, ihr lest das gerade wirklich!Ich (genau: in der ersten Person) habe mich nach reiflicher Überlegung (wow, das klingt echt abgedroschen) und Abwägung dazu entschlossen, diesen Blog nicht mehr mit neuen Kritiken (von den ganzen älteren[...]



        Kino: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (12.12.2012)

        2013-04-29T19:49:12.815+02:00

        [Kritik fehlt]



        Kino: James Bond 007: Skyfall (13.11.2012)

        2013-04-29T19:44:25.807+02:00

        [Kritik fehlt]



        Kino: 96 Hours - Taken 2 (30.10.2012)

        2013-04-29T19:46:03.384+02:00

        [Kritik fehlt]



        Kino: Schutzengel (30.09.2012)

        2013-04-29T19:35:19.977+02:00

        [Kritik fehlt]



        FFA-nalyse: Der Kinobesucher 2011 - unter der Lupe der FFA

        2012-09-15T12:06:35.207+02:00

        Der Mai liegt schon etwas länger zurück - warum hier nun doch noch einmal darauf verwiesen werden soll: Es ist der Monat, in dem die FFA hinter der Lupe hervorschaut und in dem dann auch dem/der geneigten LeserIn deren neueste Studie zum Wesen des deutschen Kinobesuchers unter die Augen kommt: Der Kinobesucher 2011.Wie schon bei der letzten Studie dieser Art aus dem Mai 2011 wird der Gründer-CINEtologe auch dieses Jahr seinen qualifizierten Kommentar dazu abgeben:Stellen wir anfangs wieder jene Zahlen in den Mittelpunkt, welche die Kinowirtschaft (wahrscheinlich tatsächlich auch in nachfolgender Gewichtung) Jahr für Jahr prägen: Umsatz (+ 4 % auf 946 Mio. €), Preis (+0,19 € auf 7,49 €) und BesucherInnen (+ 3 % auf 30,5 Mio. mit 126 Mio. Besuchen).Ein historischer Tiefstand (10 % gegenüber 14 % im Jahr 2005) des Anteils der sog. intensiven KinobesucherInnen (mit mehr als 7 Kinobesuche innerhalb eines Kinojahres) führt in der Konsequenz selbstredend auch zu einer weiteren Absenkung der Besuchsintensität auf durchschnittliche 4,1 Besuche im Jahr 2011 (gegenüber 4,7 im Jahr 2009).Auf die besuchsintensiveste Altersgruppe der 20 bis 29-Jährigen konzentriert, zeigt sich, dass sie (zusammen mit der Gruppe der über 60-Jährigen) die letzten sind, die in Sachen Besuchsintensität nicht immer weiter absinken. Und jetzt darf genau ein Mal geraten werden, zu welcher der Gründer-CINEtologe zu zählen ist...  Setzen wir diesen Durchschnitt ins Verhältnis mit den in der CineChronologie für das von der FFA betrachtete Jahr 2011 nachweislichen 100 Kinofilmen (Codename: CINEtologisches Centum), so übersteigt die härtere Kinogangart des Gründer-CINEtologen den Horizont des deutschen Durchschnitts in seiner Altersklasse um nicht weniger als 1851 %! In der obigen Abbildung erkennen wir u.a., dass die durchschnittliche Gesamtausgabe pro Kinobesuch (d.h. inkl. Verzehr) bei nicht weniger als 11,03 € (höher als 2010 und höchster Wert seit 2005) liegt. Um ein Prozent auf 53 % stieg der Anteil der BesucherInnen, die im Kino u.a. Popcorn und Softdrinks konsumieren. Der Anteil dieses Verzehrs an den Gesamtausgaben (der ebenfalls seit 2005 permanent gestiegen ist) liegt bei 3,54 €. Wie später auf Seite 80 zu lesen ist, wirdgenerell in Kinos mit höheren Eintrittspreisen auch in 2011 proportional mehr für den Verzehr ausgegeben. Um sich nicht wortwörtlich zu wiederholen, betont der Gründer-CINEtologe diesmal, wie schädlich diese Verquickung von Eintrittspreis und "Verzehrsaufkommen" für alle, aber insbesondere für diejenigen BesucherInnen ist, die Wert auf das reine Filmerlebnis legen und auf Verzehr verzichten.Als ein solcher Besucher verbittet es sich der Gründer-CINEtologe, über einen höheren Kinokartenpreis die "Verzehrslaune" derjenige, die sich kaum mehr als 1x im Jahr dazu aufraffen können, ein Multiplex-Kino ihrer Wahl (zur Info: solche mit 4-6 Sälen sollen laut FFA am "verzehrsförderlichsten" sein) aufzusuchen, auf hohem Niveau zu halten!  Ohne Frage: Hier geht es aus der Sicht der Kinobetreiber um ein gigantisches Geschäft. Immerhin kommt man mittlerweile auf 32 % des Verzehranteils an den Kinogesamtausgaben - rechnet man diesen sog. Concession-Verkauf zu den Ticketerlösen hinzu, liegt der Umsatz tatsächlich bei unfassbaren 1,295 Mrd. € und stellt das beste Umsatzergebnis seit 2001 dar!Nahezu gleichbleibende Preise (wohlgemerkt: nur) für 3D-Vorstellungen, 14 % mehr verkaufte Tickets und eine Steigerung im Umsatz in der gleichen Höhe im Vergleich zu 2010 in diesem Bereich und eine Attraktivität, die sich v.a. auf sporadische KinobesucherInnen (ein Kinobesuch pro Jahr) beschränkt - das sind die Zahlen, auf die man sich in der aktuellen Studie noch stärker fokussiert. Lediglich 1 % der 3D-KinogängerInnen (sie[...]



        Kino: The Expendables 2 (08.09.2012)

        2012-10-30T09:45:04.696+01:00

        Gesamteindruck: (image)
        Darsteller       (image)
        Dialoge           (image)
        Drehbuch       (image)
        Dramaturgie   (image)
        Innovation       (image)
        Kamera/Optik (image)
        Soundtrack     (image)

        CINEtologisches Fazit:
         
        Was tut man, wenn die Gagen von - zwar in der Mehrzahl gealterten, aber dennoch unbestreitbar hochkarätigen - Actionhelden der letzten Jahre und Jahrzehnte explodieren?

        Nun, was man generell tun würde/könnte/sollte ist hier nicht erschöpfend zu erörtern - was aber Simon West (Regisseur u.a. von Con Air, Lara Croft: Tomb Raider oder auch The Mechanic) angesichts dessen tat, lässt sich mit Blick auf das filmische Resultat erahnen: Er ließ anderweitige Explosionen und Effekte entweder weg oder digitalisierte sie äußerst armselig. Da können auch gewagte Schnitte nichts mehr richten. Action mit abgespeckten Effekten ist wie Chuck Norris ohne Roundhouse-Kick.

        Überhaupt erweckt der zweite Teil den Eindruck, als ob er zwar ohne Frage seine Berechtigung allein schon aus der sogar noch gesteigerten Rekrutierungsarbeit für die Stallone'sche Söldnertruppe beziehen könnte, aber die Sorgfalt (todes-)sträflich vernachlässigt wurde.

        Wie der Gründer-CINEtologe dafür dann noch 4 Sterne geben kann, ist also eine zutiefst berechtigte Frage, die sich nur mit Verweis auf das gelungene selbstironische Moment adäquat beantworten lässt: Gerade das Wechselspiel von Stallone, Willis, Schwarzenegger, Norris leistet hier Überzeugungsarbeit (Zitat: Die Klapperkiste gehört in ein Museum! - Das gehören wir alle...).

        Das Gewaltexzess-entielle dieses Films sollte niemanden ernsthaft überraschen - ebensowenig wie das All-Star-Cast kaum mehr als Sinnfreiheit erreichen und ein zweites Sequel vorbereiten kann...



        Hobbit vermehrt sich... Aus 2 mach' 3, Peter Jackson!

        2012-07-31T18:13:30.287+02:00

        Update: Filmstarts.de lässt heute verlauten, dass Peter Jackson auf Facebook® die Aufsplittung des zweiten Teils und die Ausdehnung auf einen dritten Teil nun offiziell bestätigt hat. Wörtlich (zitiert nach Filmstarts.de) heißt es vom Hobbit-Regisseur:
        Wir haben uns eine einfache Frage gestellt: Wollen wir die Chance wahrnehmen und noch mehr von dieser Geschichte erzählen? Und die Antwort aus unserer Perspektive als Filmemacher und als Fans war ein eindeutiges 'Ja!'. […]. Ohne weitere Umstände möchte ich also erklären, dass aus zwei Filmen drei werden.


        In den Kino-Nachrichten von Filmstarts.de spekuliert Maren Koetsier auf Grundlage einer Quelle, auf die sich wiederum The Hollywood Reporter berufen würde (eine solche Meldung ist dort derzeit nicht zu finden; dafür aber bei The Wrap) über einen dritten Teil der Hobbit-Verfilmung.

        So verhandele Peter Jackson derzeit mit Warner Bros. über konkrete Maßnahmen, die zwei weitere Drehmonate im Sommer 2013 beinhalten könnten.

        Auf Filmstarts.de hat man bereits einen entsprechenden Kinofilmeintrag erstellt und spricht in der o.g. Meldung von Weihnachten 2014 als erwartbarem Kinostarttermin.

        Der Gründer-CINEtologe ist mit Sicherheit der letzte, der etwas gegen eine ausgedehntere filmisches Umsetzung des Buches von J.R.R. Tolkien vorzubringen hätte... und hält euch daher auf dem Laufenden, wenn sich diese Spekulationen zu einem konkreten erweiterten Filmprojekt mit Zusatzdrehs und einem vormerkbaren Veröffentlichungstermin verdichten sollten.



        Kino: The Dark Knight Rises (28.07.2012)

        2012-09-08T15:07:02.587+02:00

        Gesamteindruck: Darsteller       Dialoge           Drehbuch       Dramaturgie   Innovation       Kamera/Optik Soundtrack     CINEtologisches Fazit:Der Dunkle Ritter erhebt sich für den finalen Teil der Nolan'schen Realverfilmung jenes Mythos vom maskierten, hoch technisierten Superhelden aus der Oberschicht nach Vorlage von Bob Kane. Und mit Anne Hathaway im - ihr wahrhaft auf den Leib geschneiderten - Catwoman-Outfit und Marion Cotillard (Inception) bekommt Christian Bale nach Katie Holmes (Batman Begins) und Maggie Gyllenhaal (The Dark Knight) ein amerikanisch-französisches Frauenduo an die Seite, welches die jeweilige Sache mehr als gut macht.Ihm entgegen tritt ein Antiheld, der optisch, planerisch wie akustisch schon enormes Potential mitbringt. Nach all der Diskussion im Vorfeld hinsichtlich der Stimmausgestaltung jenes Banes (Tom Hardy) kommt dem Gründer-CINEtologe der schließliche Kompromiss (zumindest in der deutschen Synchro-Fassung) dann doch einen Tick zu weichgespült vor. Nichts gegen deutliche Aussprache, aber...Hardy, Gordon-Levitt, Caine, Cotillard und Murphy sind Beweis dafür, dass Herr Nolan gewisse Präferenzen und eine Konstanz im Cast seiner Filme (Inception) schwerlich verbergen kann. Es würde nicht verwundern, wenn ein weiteres Projekt unter Nolans Regie zumindest einige dieser Namen wieder auflisten würde... Hier gilt: Da weiß man, was man hat.  Das dem Film an Umfang und Komplexität sicher in nichts nachstehenden weil ihm zugrundeliegende Drehbuch entstammt der Feder von Nolan - schließlich ist dies der Nachname sowohl von Christopher als auch Jonathan. David S. Goyer, der damit an allen drei Filmen zumindest mitgeschrieben hat, wechselte vorzeitig vom Fledermausmann zu jenem, der einfach "Super" zu sein vorgibt.Herr Zimmer hat im Soundtrack wieder einmal richtig die orchestrale Drama-Keule ausgepackt - so, wie sich das gehört!Was Kamera und den optischen Eindruck als Ganzes angeht, möchte der Gründer-CINEtologe seinen ausdrücklichen Dank an Christopher Nolan richten, der sich der 3D-Hype/Hysterie konsequent, gut begründet und schließlich verdient erfolgreich entgegenstemmt. Da macht sich endlich einmal jemand gerade für echte filmische Handwerkskunst, die in jeder Szene spürbar ist - v.a. dann, wenn es um SFX geht! Kameramann Wally Pfister, der mit Nolan schon seit Memento zusammen dreht, soll an dieser Stelle ebenfalls eine besondere Würdigung erfahren.  Eine kleine Wehrmutströpfcheninfektion zieht der Film dann doch nach sich: Die "Florentinische Schlusszene" (wie der Gründer-CINEtologe sie aus hier nicht ausführlicher dargelegten Gründen nennen möchte) hätte an der entscheidenden Stelle nicht so explizit sein müssen.Insgesamt wird der Schlussakt im Hause CINEtologie als etwas zu offenherzig bewertet, was dem Finale als solchem jedoch keinen Abbruch tut. An den zweiten Teil konnte er - realistisch betrachtet - nicht heranreichen.[P.S.: Die vielkritisierte ausufernde Erzählweise ist dem Gründer-CINEtologe v.a. auch im Sinne des Charakterentwicklungszeitraums eine besondere Freude gewesen, der ohnehin dafür plädiert, dem Kinobesucher auch Filme mit deutlich mehr als 120 Minuten in einem Stück zuzumuten. Wer rauchen, die Blase entleeren oder Popcornnachschub ordern möchte, darf dies gern während der Vorstellung tun. Schließlich sind eben diese Damen und Herren auch die letzten, die sich von ihren Plätzen erheben und den Gang zur Kasse antreten, wenn Bild- oder Tonstörungen das Kinoerlebnis eintrüben...][...]



        Nolan teilt das CINEtologische Unverständnis für 3D-Hype

        2012-07-25T20:16:16.426+02:00

        Der Gründer-CINEtologe bekommt quasi prominente Unterstützung für seine absolute Skepsis gegenüber der 3D-Technologie und ihrer unverhältnismäßigen Anwendung im Kino: Von niemand geringerem als Christopher Nolan! Der Batman-Regisseur hat in einem Interview (das auf Filmstarts.de von Samuel Auer in Auszügen wiedergegeben wird) zu Protokoll gegeben, dass ernoch nie jemanden getroffen[... habe], der dieses Format wirklich mag.Solche Kinogänger hat der Gründer-CINEtologe zwar schon getroffen - allerdings sind es selten Menschen, die sich mehr als zwei Mal pro Jahr im Kino blicken lassen. Also wohl kaum die Art Besucher, deren Konsumverhalten für eine langfristige Ausrichtung der Kinobranche ausschlaggebend sein sollte...  Weiter gibt Nolan an sicher nicht in einem anderen Format drehen[... zu wollen], nur um mehr Geld von den Leuten für Kinokarten verlangen zu können.Damit gehört er wohl auch eher zu einer Minderheit seiner Zunft, da Erfolg in der Filmindustrie eben nicht an den reinen Ticketverkäufen, sondern an deren Geldwert, d.h. an den Einspielergebnissen, gemessen wird.   Bei Filmstarts.de (genauer: Carlotta Frommer) erklärte man noch am 16. April 2012 Nolan auch wegen solcher Ansichten (damals einem Interview mit der Director's Guild of America entnommen) zum Traditionalisten. Zu diesem Zeitpunkt wurde Nolan mit den Worten3D ist eine Fehlbezeichnung. Filme sind bereits in 3D zitiert.Wenn eine ganze Branche mittels einer billigen Plastik-Brille und Stereoskopie versucht, sich über Eintagsfliegen unter den KinobesucherInnen wieder umsatztechnisch aufzupeppeln, dann wird diese richtige Einschätzung Nolans (schließlich kann jeder gesunde Mensch den durch die 3D-Technologie imitierten Eindruck räumlicher Tiefe auch einem gut gefilmten zweidimensionales Bild entlocken) wohl kaum von den Filmstudios und Multiplex-KinobetreiberInnen geteilt werden.    So lässt Filmstarts.de dann auch im aktuellen News-Meldung verlauten, dassNolan [... angesichts seiner Begeisterung für die 3D-Nutzung im Film Der große Gatsby von Regisseur Baz Lurman u.a mit dem Darsteller Leonardo DiCaprio] also nicht komplett gegen 3D, aber möchte keinen Film in dem Format drehen, wenn es nicht die Story unterstützt.Es kann aber sicherlich festgehalten werden, dass der mittlerweile häufig auf Kinoplakaten und am Ende von Kinofilmtrailern zu lesende Satz In ausgewählten Kinos auch in 2D bei Herr Nolan wohl ähnliche "Begeisterungsstürme" auslöst, wie beim Gründer-CINEtologen (Achtung: Dieser Satz enthält Ironie!). Ersterer appelliert laut Filmstarts.de im besagten aktuellen Interview dann auch an das Publikum, die Filmindustrie wissen zu lassen, wie es Filme tatsächlich sehen will. Letzterer tut dies in gewissen Abständen in diesem Blog.[...]



        Demnächst im Blaulichtbezirk: Juli und August 2012

        2012-07-29T10:14:22.132+02:00

        An dieser Stelle folgt nun ein weiterer kurzer Überblick über die kommenden Filme, die im CINEtologischen Blaulichtbezirk zwischen Juli und August 2012 ausgewertet werden:Drive                                                          (Deutscher Kinostart war der 26.01.2012)New Kids Nitro                                                      (Deutscher Kinostart war der 05.01.2012)Blutzbrüdaz                              (Deutscher Kinostart war der 29.12.2011)Taste the Waste                            (Deutscher Kinostart war der 08.09.2011)Enter the Void                                                         (Deutscher Kinostart war der 26.08.2010)Ende August 2012 folgt dann voraussichtlich eine Auswahl weiterer Filme, die der Gründer-CINEtologe trotz des CINEtologischen Centums im Kinojahr 2011 nicht im Kino zu Gesicht bekam. Auch Filme des aktuellen Kinojahres werden darunter sein.Bis dahin werden ggf. Änderungen ergänzt und Kritiken zu bereits ausgewerteten Blu-rays verlinkt.[Der CINEtologische Blaulichtbezirk wird üblicherweise von der Online-Videothek eines international bedeutsamen Social-Commerce-Versandhauses mit 3 Blu-rays pro Monat - aufgeteilt in 2 Sendungen - beliefert.][...]



        Kino: The Amazing Spider-Man (29.06.2012)

        2012-09-08T20:28:51.179+02:00

        Gesamteindruck: Darsteller       Dialoge           Drehbuch       Dramaturgie   Innovation       Kamera/Optik Soundtrack     CINEtologisches Fazit:Darauf hat der Gründer-CINEtologe lange gewartet: Ein Reboot einer Comic-Verfilmung, die seiner Meinung nach zwar von Anfang an viel Potenzial hatte, der es aber in jedem Fall aber an einem passenden Hauptdarsteller mangelte. Dass er mit Tobey Maguire "spinnefeind" gewesen wäre, kann nun auch nicht gesagt werden. Zumindest das CINEtologische Ehrenmitglied weiß aber aus dem Nähkästchen zu plaudern, was dieses Unbehagen seitens des Gründer-CINEtologen angeht...Nun ist es nicht so, dass Andrew Garfield (auf dem Radar spätestens seit seiner Rolle in The Social Network) die perfekte Besetzung wäre. Er spielt - den durch ihn leicht verjüngt wirkenden - Peter Parker allerdings deutlich weniger "nerdig" und sehr viel charmanter. Dass die Rolle hingegen wieder zu sehr ins teilweise zu gewollt humorvolle gepresst wurde, muss in der Tat nicht jedem gefallen.Dass mit Emma Stone (u.a. The Help, Freunde mit gewissen Vorzügen, Crazy, Stupid, Love., Einfach zu haben oder Zombieland) die vom späteren Spider-Man umschwärmte Mitschülerin nicht nur schmückendes Beiwerk ist, liegt weniger an der Drehbuchkonzeption, sondern vielmehr an ihr selbst.Das Klischee der stammelnden verliebten Teenies auf dem Schulflur setzen die beiden talentierten Darsteller dann auch eher mit unfreiwillig komischem Erfolg um - das will einfach nicht zu den beiden passen.Marc Webb (zuvor v.a. Regisseur für Musikvideos) legt mit diesem Reboot nach (500) Days of Summer erst seinen zweiten Spielfilm vor. Mit diesem sicherte er sich jedoch gleichzeitig auch eine Option für zwei Fortsetzungen, die angesichts des finanziellen Erfolgs des ersten Teils wahrscheinlich sind.Echte Neuerungen sind vorhanden (Stichwort: Lizard aka Die Echse), einige Elemente werden alternativ erzählt oder betont. Die Offenbarung des parallelen Spinnendaseins gegenüber Gwen ist letztlich nicht überhastet, sondern entspricht der Art und Weise, wie die Rolle von Miss Stone angelegt ist.Dem Gründer-CINEtologen wurde mit diesem vierten Spider-Man jedenfalls erstmals ein Zugang zu dieser Marvel-Figur eröffnet und das erlaubt dann auch eine 5-Sterne-Wertung.[...]



        Demnächst im Blaulichtbezirk: Mai und Juni 2012

        2012-07-29T10:16:08.360+02:00

        An dieser Stelle folgt nun ein weiterer kurzer Überblick über die kommenden Filme, die im CINEtologischen Blaulichtbezirk zwischen Mai und Juni 2012 ausgewertet werden:Set Up - Freunde für's Leben, Feinde für die Ewigkeit (Deutscher Kinostart war der 31.01.2012) The Ides of March - Tage des Verrats           (Deutscher Kinostart war der 22.12.2011)  Help                                    (Deutscher Kinostart war der 08.12.2011)Perfect Sense                             (Deutscher Kinostart war der 08.12.2011)Restless                                                                  (Deutscher Kinostart war der 13.10.2011)The Way Back - Der lange Weg                             (Deutscher Kinostart war der 30.06.2011) The Rite - Das Ritual                                              (Deutscher Kinostart war der 17.03.2011)Ende Juni 2012 folgt dann voraussichtlich eine Auswahl weiterer Filme, die der Gründer-CINEtologe trotz des CINEtologischen Centums (sowie der ersten o.g. Nachholladung) im Kinojahr 2011 nicht im Kino zu Gesicht bekam.Bis dahin werden ggf. Änderungen ergänzt und Kritiken zu bereits ausgewerteten Blu-rays verlinkt.[Der CINEtologische Blaulichtbezirk wird üblicherweise von der Online-Videothek eines international bedeutsamen Social-Commerce-Versandhauses mit 4 Blu-rays pro Monat - aufgeteilt in 2 pro Sendung - beliefert.][...]



        Blu-ray: The Ledge - Am Abgrund (02.05.2012)

        2012-06-03T18:55:10.865+02:00

        Darsteller       Dialoge           Drehbuch       Dramaturgie   Innovation       Kamera/Optik Soundtrack     CINEtologisches Fazit:Wenn einer der Hooligans (Christopher Gorham) nach Jahren Bart- und Haupthaarwachstum erlebt, dann wirkt das auf den Zuschauer erst einmal irritierend. Wenn er dann noch als Atheist, der mit einem Homosexuellen in einer Wohnung zusammenlebt, mit einem fundamental-christlichen Patrick Wilson (hier: Joe) um eine Liv Tyler (hier: Shana) mit Betäubungsmittelmissbrauchsvergangenheit konkurriert und von einem Terrence Howard (hier: Detective Hollis Lucetti), der sich von seiner Frau und seinem Bruder um seine Kinder betrogen fühlt, am titelprägenden Abgrund die Hand entgegengestreckt bekommt... scheint das doch z.T. sehr offenkundig konstruiert.Das öffnet andererseits vielleicht auch erst die philo- und theosophische Tür, die Matthew Chapman (Regie und Drehbuch; damit erstmals seit 1988 wieder auf dem Regiestuhl!) mit diesem Film möglichweise aufzuschließen versucht hat. So sind es neben Gorham, Tyler und Wilson auch vorrangig die dahingehenden Dialoge, die den Thriller zumindest über das Durchschnittsniveau heben. Zwei bis drei wirklich gute Szenen hat der Film dann auch zu bieten.[...]



        So preist man das Kino in Neubrandenburg und Waren weiter an

        2012-05-01T13:13:01.320+02:00

        Im September 2011 berichtete der Gründer-CINEtologe über die letzte Preisanhebung sowohl im CineStar Neubrandenburg als auch in der Filiale in Waren (Müritz). Da das Wirtschaften offenbar weder Herrn Ansorge noch Herrn Speckter in den letzten Monaten besser gelungen zu sein scheint, greift man wieder einmal auf die Maßnahme zurück, die man an beiden Standorten zweifelsohne am besten beherrscht:

        Das Preiskarussel in Gang setzen und zusehen, wie den wenigen - überhaupt noch aufsteigenden und dafür zahlenden - Kunden schlecht wird.

        (image)
        Screenshot der Internetseite des CineStar Neubrandenburg
        vom 01.05.2012
        (image)
        Screenshot der Internetseite des CineStar Waren (Müritz)
        vom 01.05.2012
        Wenn man sich die oben abgebildeten Preistafeln genauer ansieht, könnte man fast einen Hang zu aufgerundeten Preisen unterstellen. So wurden aus den vor Kurzem erst erhöhten 6,70 € am Donnerstag und dem bislang schon sehr happigen Wochenendseinheitspreis (Freitag bis Sonntag) von 7,80 € die jeweils höheren, runden Beträge. Vielleicht ist das ja auch im Sinne einer besseren Einprägsamkeit geschehen...

        Für den Gründer-CINEtologen ist das Ende der Fahnenstange bereits im letzten Jahr erreicht worden - wer von dort an versucht, weiter hochzuziehen, der kann gleich die weiße Fahne hissen!



        Kino: Marvel's The Avengers (26.04.2012)

        2012-05-05T18:18:25.838+02:00

        Gesamteindruck: Darsteller       Dialoge           Drehbuch       Dramaturgie   Innovation       Kamera/Optik Soundtrack     CINEtologisches Fazit:So groß die Zweifel von Seiten des CINEtologischen Ehrenmitglieds an der Neubesetzung des Hulks mit Mark Ruffalo (zuvor u.a. zu sehen in ) auch waren - aus der Kinosesselperspektive verflogen sie wie der gigantische Flugzeugträger, der sich in die Luft aufschwingt.Das Marvel'sche Comicheldenensemble aus Iron Man, Hulk, Thor, Captain America, Hawkeye und Black Widow plus Nick Fury wurde für nicht weniger als 220 Mio. U.S. $ bis in den abgelegendsten  Kamerawinkel hinein herausragend inszeniert. Das Avengers-Drehbuch beweist, dass die Zusammenführung von per se eigenständigen HeldInnen zu keiner (Achtung: Anspielung!) wild zusammengewürfelten, ungeschickt konstruierten WTF-Spende verkommen muss.Tony Stark, gespielt von Robert Downey jr., tut sich ein weiteres Mal durch Dialog-Sahnehäubchen hervor, die v.a. sein Ego, seinen Stil, seinen Anzug und das Verhältnis zu seinen sozialen, wenn auch diesmal z.T. extraterrestrisch-heidnisch-göttlichen, gammastrahlenbelasteten und U.S.-gestrigen humanoiden Kontakten betreffen.Im Zusammenhang mit dem bislang nur angedeuteten, alles überragenden Cast sollten neben der in dem schwarzen Anzug nochmal gesteigert attraktiven Scarlett Johansson, der ebenfalls ausgesprochen ansehnlichen und begabten Gwyneth Paltrow, der als Robin aus HIMYM (How I Met Your Mother) berühmt gewordenen Cobie Smulders (abseits davon u.a. noch zu sehen gewesen in Walking Tall - Auf eigene Faust mit Dwayne "The Rock" Johnson), Jeremy Renner (spätestens bekannt seit Tödliches Kommando - The Hurt Locker), Chris Evans (die Fackel aus Fantastic Four), Chris Hemsworth und dem unnachahmlichen Samuel L. Jackson.Die durch die Abspann-Teaser der - den Avengers vorangegangenen - Marvel'schen Einzelheldensagen generierte Vorfreude steigerte sich CINEtologen-übergreifend in pure Begeisterung über das, was Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon (bislang eher Autor und Regisseur von Serien wie Buffy und Angel) zusammen mit seiner Crew, aus der der Gründer-CINEtologe aus. o.g. Gründen v.a. noch den Mann mit der Kamera, Seamus McGarvey (u.a. ...und dann kam Polly sowie Abbitte), lobend erwähnen möchte, hier auf die Leinwand brachte. Ganz [... hier stünde ggf. eine durch den Leser selbst assoziierte, etwaige Steigerung ...] großes Kino mit Stil und Raffinesse.     [Der Gründer-CINEtologe möchte es an dieser Stelle einerseits nicht unerwähnt lassen, dass nach der - der Überlänge geschuldeten - Pause von Seiten des Vorführers bzw. der Vorführerin am Projektor im CineStar Neubrandenburg äußerst nachlässig gehandelt wurde, sodass fast 5 Minuten des Films hinter einem noch geschlossenen roten Vorhang und ohne Ton abliefen! Und selbst - als dies nach Beschwerden der Zuschauer doch noch bemerkt wurde, sich der Vorhang öffnete und der Ton wieder einsetzte - dann wurden nicht etwa die verpassten ca. 5 Minuten erneut gezeigt, sondern unvermindert fortgesetzt, als hätte es die Panne nicht gegeben! Und dafür legte man zuvor immerhin nicht weniger als 12 Euro (inkl. Loge und Überlänge, aber ohne 3D-Brille) in die Kinokasse!Andererseits möchte der Gründer-CINEtologe insbesondere der nach der Vorführung anwesenden und sich der z.T. lautstark geäußerten Kritik durch einige K[...]



        Hitmeister Top 10 in Kategorie Spiele, Filme & Bücher verfehlt

        2012-04-26T16:25:17.718+02:00

        (image)
        Screenshot der Veröffentlichung der
        Hitmeister Superblogs 2012 in der Kategorie Filme, Spiele & Bücher
        vom 26.04.2011 um 16:04

        Auch wenn der Gründer-CINEtologe sich ganz sicher ist, dass jeder einzelne seiner regelmäßigen LeserInnen sowie der interessierten neuen BesucherInnen seine/ihre Stimme der CINEtologischen Bewegung gewidmet hat und sein Dank Euch all diesen großartigen Menschen gilt, so reichte es am Ende doch nicht für die begehrte Top 3 im Hitmeister Ranking der Superblogs 2011 in der Kategorie Spiele, Filme & Bücher - oder auch nur für die Top 10.

        Von den letztlich sogar nicht weniger als 92 (!) nominierten schaffte es aber immerhin dieser Filmblog auf Platz 2 der Spitzenplätze in dieser Mischkategorie:


        Der Gründer-CINEtologe möchte an dieser Stelle seine ausdrücklichen Glückwünsche an diesen - ihm bis dato zugegeben unbekannten - Vertreter seines Blog-Genres übermitteln und wünscht ihm gleichzeitig den größtmöglichen und langanhaltendsten Erfolg in der filmspezifischen Blogosphäre!

        Und auch wenn ein anderes Ergebnis aus der subjektiv-cinetologischen Sicht wünschenswert gewesen wäre: Diese zweite Nominierung für die vom Hitmeister erdachten Superblogs 2012 ist an sich schon eine außerordentliche Ehrung - daher: Vielen Dank für diese Anerkennung!



        Blu-ray: London Boulevard (20.04.2012)

        2012-05-11T17:55:14.690+02:00

        Darsteller       Dialoge           Drehbuch       Dramaturgie   Innovation       Kamera/Optik Soundtrack     CINEtologisches Fazit:Very British - nicht nur anhand der DarstellerInnen und der europäischen Hauptstadt im Filmtitel erkennbar. So mimt der Ire Colin Farrell (zuletzt zu sehen u.a. Kill the Boss; zudem bekannt aus Das Kabinett des Dr. Parnassus, Das Gesetz der Ehre oder Brügge sehen... und sterben?) als Mitchell routiniert den hinter den Schwedischen Gardinen hervorgetretenen Mensch mit Korrektionshintergrund ("correctional facility").Dessen Schwester Briony wird durch das schauspielerische Geschick von Anna Friel (neben ihrer Serienreife in Pushing Daisies war sie zuletzt auch zu sehen in Ohne Limit) zu einer erfrischenden Figur.Mrs. Knightley steht in diesem amerikanisch-britischen Thriller als Charlotte genervt im Blitzlichtgewitter von Paparazzis, ist auf Werbetafeln zu sehen und steht in einem intim-vertrauten Kontakt mit Mr. Farrell. Ein ihr wohl kaum fremder Kontext bzw. ungewohntes Gefühl.In den von der Kamera eingefangenen Straßenteilstücken von London weht ein rauer Wind, es geschieht Gewalt, Kameraobjektive werden auf prominente Gesichter gerichtet. Der Soundtrack sorgt seinerseits für eine Atmosphäre, die britische Filme so sehenswert macht. Der Plottwist setzt schließlich einen denwürdigen Schlusspunkt hinter eine, wenn auch nicht sonderlich innovative, dennoch wirklich erzählenswerte Geschichte mit interessanten Charakteren.[...]



        Vote Now: Hitmeister Superblogs 2012 - nur mit CINEtologie!

        2012-04-18T22:36:54.154+02:00


        Ab heute seid Ihr gefragt:
        Vom 17. bis 24. April 2011
        läuft die Abstimmungsphase beim Hitmeister,
        in der Ihr fleißig für die CINEtologische Bewegung voten solltet,
        um sie aus der Masse der 85 (!) nominierten Blogs allein in der
        Kategorie Spiele, Filme & Bücher herauszuheben!
        Ihr gelangt auf entsprechend ausgeschilderten Wegen
        (in diesem Post) zur Abstimmung.
        Bei identi.ca, Twitter und Diaspora*
        werden regelmäßig erinnernde Wahlaufrufe folgen.

        Der Gründer-CINEtologe hofft in diesem Zeitraum auf
        eine jeden Wahlforscher überraschende Wahlbeteiligung und
        natürlich Eure tatkräftige Unterstützung,
        denn wenn Ihr mal ganz ehrlich seid:

        CINEtologie verdient es, auf den vorderen Plätzen zu logieren -
        und Ihr könnt nun beweisen, dass das eben nicht nur im Kino gilt!

        Ein kleiner Klick für Euch - aber ein großer Schub für CINEtologie!

        P.S.: Die winkenden Geldgewinne (immerhin bis zu 250 €!) für die besten 3 aus 85 würden selbstverständlich einzig und allein der CINEtologischen Bewegung in Form von künftigen Gewinnspielpreisen sowie auch der Finanzierung der Kinobesuche, die Vorausssetzung für jede Kinofilmkritik ist, dienen. Und das iPad wäre eine (nicht unwillkommene) Erweiterung der Eingabehardware des Gründer-CINEtologen für neue Kino- und Blu-ray-Film-Kritiken...



        CINEtologie's nominated for: Hitmeister Superblogs 2012

        2012-04-12T20:11:10.293+02:00


        Der Hitmeister wusste schon 2011, was gut ist -
        so auch in diesem Jahr:

        CINEtologie ist für die
        Superblogs 2012
        in der Kategorie
        Spiele, Filme, Bücher
        nominiert!

        Die Superblogswahl erstreckt sich 2012 über neun verschiedene Kategorien und die jeweils drei bestplatzierten Blogs werden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet!

        Vom 17. bis 24. April 2012 läuft die Abstimmungsphase, in der Ihr fleißig für die CINEtologische Bewegung voten solltet!
        Am 25.04.2012 findet dann die Siegerkür statt.
        Der Gründer-CINEtologe hofft in diesem Zeitraum auf Eure tatkräftige Unterstützung, denn wenn Ihr mal ganz ehrlich seid:

        CINEtologie verdient eine Platzierung in den vorderen Rängen - und das gilt eben nicht nur im Kino!

        P.S.: Unter allen Votern verlost der Hitmeister zudem ein iPad 3!