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Treffpunkt für Schweizer Fachpersonen der Internet-Branche



Updated: 2018-04-24T14:32:20Z

 



Social Media Konferenz 2018 – The Review

2018-04-24T14:32:20Z

Für alle, die unsere Social Media Konferenz 2018 leider verpasst haben, anbei die Blogbeiträge der Konferenzteilnehmern. Influencer Marketing Speaker: Martin Faltl, Research Associate & Doctoral [...]

Für alle, die unsere Social Media Konferenz 2018 leider verpasst haben, anbei die Blogbeiträge der Konferenzteilnehmern.

Influencer Marketing

Speaker: Martin Faltl, Research Associate & Doctoral Candidate @ Universität St.Gallen (HSG)

Real Time Marketing

Speakerin: Josephine Chamoulaud, COO & Head of Agency @ LikeMag Mediahouse

Das neue Datenschutzgesetz in den sozialen Medien

Speaker: Daniel Seiler lic. iur., Senior Manager, Legal @ KPMG

Brand Communities

Speakerin: Senada Haralcic, Jun. Social Media & Community Consultant @ Farner Consulting AG

Nex Level Content Marketing

Speakerin: Marleen Albert, Head of Social Media @ Goldbach Interactive D-A-CH

Social Selling auf LinkedIn

Speaker: Baschi Sale, Social Selling & LinkedIn Experte @ Social Schweiz GmbH

Nochmals herzlichen Dank an unsere engagierten Speaker, den tollen Konferenzteilnehmern und Bloggern. Auf bald!




Bankkonto-Eröffnung Schweiz vs. USA

2018-02-17T13:40:48Z

Durch was für einen Bürokratie-Dschungel muss sich ein Schweizer durchkämpfen, wenn er mit seinem US-Geschäftspartner in Kalifornien ein Bankkonto eröffnen will? Diese Frage beschäftigte mich [...]

Durch was für einen Bürokratie-Dschungel muss sich ein Schweizer durchkämpfen, wenn er mit seinem US-Geschäftspartner in Kalifornien ein Bankkonto eröffnen will? Diese Frage beschäftigte mich vor nicht allzu langer Zeit. Ich stellte mich auf mehrere Besuche, hunderte Formulare und viele Fragen ein, denn als Ausländer wollte ich unbedingt sicherstellen, dass ich nicht zur US-Tax Entity werde, also steuerpflichtig in den USA.

Wer schon einmal durch den US-Zoll reiste, weiss, Amerikaner können es ganz schön – sagen wir – genau nehmen. Ich reservierte mir entsprechend viel Zeit. An einem Dienstagnachmittag um 13:57 betraten wir die Bank. 3 Minuten später sassen wir vor unserer Kundenberaterin, die wir einen Tag zuvor informierten, dass wir ein Konto eröffnen wollen. 27 Minuten später – und ja, ich schaute auf die Uhr – verabschiedeten wir uns und hatten alles erledigt. Mit «alles erledigt», meine ich tatsächlich alles erledigt.

27 Minuten um:

  • Einen privaten Schwatz zu halten (gehört sich so in Kalifornien)
  • Ein Konto zu eröffnen
  • $100 einzuzahlen
  • Eine fixfertigeBankkarte zu erhalten (Bankomat und Visa-Debit Karte)
  • Sowie Zugang zum E-Banking eingerichtet

Jawohl, es war alles erledigt. Wir konnten umgehend loslegen. Die Bankkarte war aktiviert und es war auch kein eingeschriebener Brief für den E-Banking-Zugang nötig. Der eine oder andere Schweizer Sicherheitsexperte würde wohl einen Kopfstand machen, ob der Tatsache, dass die Kundenberaterin für das E-Banking Login und Passwort einfach ihre Tastatur zu uns umdrehte, damit wir je unser persönliches Passwort eingeben konnten. Yes, keine zwei-Faktor-Authentifizierung. Offensichtlich passiert so wenig Missbrauch, dass die Bank mit diesem Prozess o.k. ist.

Aus Kundensicht ist die User Experience fantastisch. Amerikaner verstehen es, Dinge zu vereinfachen.

Wie ist das in der Schweiz?

Namics ist bei 14 Banken in der Schweiz Kunde geworden. Bis zum E-Banking Zugang dauert es zwischen 2 Tagen und 34 Tagen. Jürg Stuker berichtet uns an der UX-Konferenz am 6. März 2018, wie es sich anfühlt, wenn analoge Prozesse Grundlage der Digitalisierung sind und zeigt, wie man es besser machen soll.




Blockchain konkret von AdNovum am Internet-Briefing

2018-02-02T23:33:12Z

AdNovum entwickelt in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, der Hochschule Luzern – Informatik, AMAG, AXA, Mobility und dem Strassenverkehrsamt Aargau ein digitales Dossier auf Blockchain-Basis, [...]

AdNovum entwickelt in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, der Hochschule Luzern – Informatik, AMAG, AXA, Mobility und dem Strassenverkehrsamt Aargau ein digitales Dossier auf Blockchain-Basis, in dem die gesamte Historie eines Fahrzeugs gespeichert werden kann. Matthias Loepfe, Head of AdNovum Incubator berichtet am Internet-Briefing vom 6. Februar 2018 über ihre Erfahrungen.

AdNovum entwickelt zusammen mit der Universität Zürich (Institut für Informatik, Prof. Dr. Gerhard Schwabe), der Hochschule Luzern – Informatik (Prof. Ursula Sury), den Industriepartnern AMAG, AXA und Mobility sowie dem Strassenverkehrsamt Aargau das Car Dossier, ein digitales Dossier auf Blockchain-Basis, in dem alle relevanten Informationen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs nachvollziehbar und sicher abgelegt werden können. Die Informationen können von verschiedenen Stakeholdern eingespeist und genutzt werden. Dazu gehören unter anderem Fahrzeughersteller, Teilelieferanten, Versicherungen, Importeure, Garagen, Occasionshändler und -portale, Fahrzeugbewerter, Strassenverkehrsamt, Flottenmanager, private Käufer, Verkäufer und Mieter, Vermieter und Verwerter.

Das Car Dossier wird auf Basis einer Blockchain mit Community Approach in Kombination mit Smart-Contracts umgesetzt. Diese Technologie wurde gewählt, weil sie durch Transparenz, Unveränderbarkeit und dezentralen Betrieb das notwendige Vertrauen unter den verschiedenen Stakeholdern zu etablieren vermag. Die Bearbeitung und Verwaltung aller Informationen im Dossier geschieht unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen und anderer regulatorischer Vorgaben.

Willst du mehr wissen? Dann melde dich jetzt für den 6. Februar 2018 hier an.




Medienhäuser statt Verlagshäuser

2018-04-17T14:22:55Z

Zwischen Reda Philippe El Arbi und mir ist eine Diskussion über Journalismus ausgebrochen, auf einem Facebook-Beitrag von Vinzenz Wyss.Es ging um einen Beitrag auf TeleZ. Die NZZ schaltet [...]Zwischen Reda Philippe El Arbi und mir ist eine Diskussion über Journalismus ausgebrochen, auf einem Facebook-Beitrag von Vinzenz Wyss.Es ging um einen Beitrag auf TeleZ. Die NZZ schaltet ihre Kommentarspalten ab und führt geführte Diskussionsdebatten ein. Wird dadurch die Qualität der Rückmeldungen wirklich gesteigert oder kapituliert man vor dem Publikum? Reda Philippe El Arbi Es bestand früher die genau gleiche Debattenkultur im Print wie auf Online. Nur dass 99 Prozent der Teilnehmenden ignoriert wurden. Die Debatten fanden einfach nicht auf der Plattform statt. Die Unfähigkeit der Journalisten, dem Leser auf Augenhöhe zu begegnen, ist ein Zeichen der Arroganz. Gäbe man jedem Journalisten 2 Stunden pro Artikel, um sich um den Kommentarfeed zu kümmern und auch zu antworten, hätte man eine anständige Diskussion, ohne den Leser grundsätzlich als Idioten hinzustellen. Jetzt, da die Wahl der zu diskutierenden Themen bei der Redaktion liegt, verliert die Redaktion die Möglichkeit, die restlichen Themen mitzugestalten. Die Diskussion wandert auf die Sozialen Medien ab. Aber eben, der Entscheid wurde von Leuten getroffen, die eigentlich lieber wie im Printzeitalter ihre Inhalte als Papierflieger aus dem Elfenbeinturm werfen und den Leser grundsätzlich für unmündig halten. Es sind die gleichen Journalisten, die sich zwar leidend die Klickzahlen anschauen, aber niemals auf die Idee kämen, sich die Verweildauer oder die Kommentare anzuschauen. Reto Hartinger (meine verschiedenen Kommentare zusammengefasst) zu – der Zukunft der Medien Aber die NZZ ist eine Marke und was Kommentartrolle anrichten können, sah man auf allen anderen Zeitungskommentaren. Ich hätte auch rausgeschmissen bzw nicht akzeptiert, was qualitativ nicht gut ist. Ich hätte aber auch früh wirklich gute Leute zum Kommentieren aufgefordert. Damit schon einmal ein Standard gesetzt ist. Denn wenn Kommentare nicht lesenswert sind, wieso hat man sie dann? Dann kann man das Feedback auf auf Like oder Regler reduzieren. Das hat mit Arroganz nichts zu tun sondern mit Qualität des Produktes. Ich habe mal gebloggt (finde den Post nicht mehr), dass Medien einen Community-Manager, einen Themen-Manager und einen Kanal-Manager brauchen. Der Themenmanager bearbeitet die Themen egal für welchen Kanal, der Kanal-Manager bestimmt in welcher Form sie in die verschiedenen Kanäle kommen und der Community-Manager sorgt dafür, dass es brauchbares Feedback gibt und dieses auch wieder in die Kanäle wandert z.B. in den Print. Wäre es nicht klug, gute Kommentare im Print zu bringen? Ein Abo wäre auch nicht auf einen Kanal beschränkt sondern gälte auf allen. Die Kanäle hätten ihre Funktion in Geschwindigkeit und Tiefe. Der Journalist schreibt, danach wird das in verschiedene Längen und Arten auf die verschiedenen Kanäle gebracht. Aber der Journalist muss neben Schreiben auch Audio und Video beherrschen und wissen wie man das anwendet. Aber die finale kanalgerechte Bearbeitung macht der Kanalchef. Es gibt ja auch Titelproduzenten etc. Ein Journi hat heute keine Macht mehr über den Titel, er kann nur was vorschlagen. Solche Arbeitsteilungen gibt es in meinem Konzept auch, aber einfach nicht mehr wie heute. Dann macht der Themencheft auch noch die Verknüpfung zu Archiv und anderen Artikel/Videos/Audios und Kommentaren. Und wer sagt, dass Kommentare nach Chronologie geordnet werden müssen – sie können gruppiert und nach Relevanz gelistet werden Der Journalist muss begreifen, dass er sich in einem Dialog mit seinen Lesern befindet, dass diese ihm auf Augenhöhe antworten sollen. Wenn der Journalist fr&#[...]



Wieso uns Soziale Netzwerke immer unsozialer machen

2018-04-17T14:24:06Z

Nein, jetzt kommt nicht so eine Schelte, dass wir wegen Sozialer Netzwerke immer weniger sozialer Kontakte haben. Das stimmt ganz sicher nicht. Wir haben mehr [...]Nein, jetzt kommt nicht so eine Schelte, dass wir wegen Sozialer Netzwerke immer weniger sozialer Kontakte haben. Das stimmt ganz sicher nicht. Wir haben mehr Kontakt online wie offline. Ueber unsere Kontakte wissen wir immer mehr. Wer hat früher schon die politischen Ansichten seiner Kunden gekannt oder gewusst wo der leitende Mitarbeiter eines Lieferanten in die Ferien geht und seine Frau und Kinder aussehen? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich erfahren habe, dass ein Internet Briefing Speaker oft ins Sprüngli geht um dort Kuchen zu essen, viel Velo fährt. Bei so viel Privatem ist er mir auch als Mensch näher ans Herz gewachsen. Ich konnte ihn besser einschätzen und daher schätzen. Aber was passiert, wenn eine wichtige Kontaktperson anders abstimmt als ich, ja eine total beschissene Meinung hat? Was ihm ja umgekehrt auch so mit mir geht? Wir kennen das alle. Ich muss mir dann allergrösste Mühe geben, die Person immer noch so zu sehen wie vorher, ihr immer noch so positiv im Geschäftsleben zu begegnen wie vorher. Denn eigentlich ist ja nur das interessant und wichtig und nicht was er oder sie teilt. Wir verkommen in Silos Wir können uns Mühe geben wie wir wollen. Es wird nichts bringen. Facebook und Google beobachten uns bei allem was wir tun. Sie sind unsere Freunde und tun alles, damit wir uns besser fühlen. Sie achten darauf was uns interessiert und zeigen uns nur noch entsprechende Werbung, andere würde uns ja auch nerven (und hätte für die Werbetreibenden weniger Wirkung) und sie zeigen uns von unseren Freunden auch nur noch die Posts, in denen wir mit ihnen übereinstimmen. Ja sie zeigen uns immer mehr nur noch Posts von Leuten mit denen wir % gemeinsame Interessen haben. Und wer unsere Post nicht mehr anklickt, der wir früher oder später aussortiert, von dem bekommen wir nichts mehr mit. Thematisch teilt uns Facebook in zirka 5 Themen ein (ok, für Werbung kann es locker über 30 sein) für die wir uns zu interessieren scheinen. Facebook merkt, wie ich abstimmen werde und zeigt mir nur noch Posts mit meiner Meinung. Ich kann eine totale Minderheitenmeinung haben und bekomme so das Gefühl, dass die Welt so denkt wie ich. Ganz spannend sind Verschwörungstheorien. Du wirst zugekleistert mit den Verschwörungstheorien deren Inhalte du mal geliket oder geteilt hast. Durch diese ständige Wiederholungen werden sie für dich immer konkreter und immer wahrer. Wenn du während 3 Jahren jede Woche  Chemtrailposts gelesen hast, brauchst du immer mehr geistige Energie um es als Humbug abzutun. Verzerrtes Weltbild Wir laufen früher oder später mit immer verzerrteren Weltbildern herum. Es wird immer schwerer, dass sich SVPler und SPler verstehen können. Unsere Meinungen werden immer radikaler, unsere Thesen und Ausdrucksweise immer gewagter und giftiger. In allen Lagern. Je giftiger und radikaler desto mehr Klackeure haben wir. Follower werden zu Jüngern und verbreiten unser verzerrtes Weltbild bei Ihresgleichen. Selbstexperiment Versuche diese These einmal selber auszuprobieren. Ganz einfach, widerspreche einmal einem deiner Freund in einem seiner Posts. Der Freund wir dir nicht antworten aber Schimpf, Schlötterlinge und Häme wirst du von seinen Followern ernten. In so einem Fall hat mir einmal eine Person geschrieben, ob ich für Falschinformationen bezahlt werde. Das Buhrufe und die Schlötterlinge möchte ich nicht wiederholen. Ich mache das aber ab und zu. Ich werde nie jemanden entfreunden, weil er eine Gegenteilige Meinung hat und oft werde ich sogar seine Posts liken. Ganz einfach, weil ich sie sonst nicht mehr zu Gesicht bekomme. Schwerwiegende Konsequenzen für unsere Gese[...]



iCar or iCantCar – was ist los mit Project Titan?

2016-09-23T16:20:55Z

Ist Apple Autoprojekt am abrebeln oder im Endspurt? Es gibt ganz verschiedene Anzeichen und sie ergeben kein klares Bild. Die Frage die sich mir stellt, [...]Ist Apple Autoprojekt am abrebeln oder im Endspurt? Es gibt ganz verschiedene Anzeichen und sie ergeben kein klares Bild. Die Frage die sich mir stellt, ist die Leadership von Tim Cook gut genug um ein solches Projekt zu stemmen? Kürzlich haben einige der Projektverantwortlichen gekündigt, Steve Zadesky, er wurde mit Bob Mansfield  ersetzt, sagt die Presse. Bob Mansfield ist aber Chipspezialist und verantwortet laut Apple diesen Bereich. Einige dutzend Mitarbeiter wurden entlassen, ok, bei über 1000 Titanmitarbeiter keine grosse Sache. Gleichzeitig gibt es Gerüchte, dass Apple den britischen Sportwagenhersteller McLaren übernehmen will. Aber mal der Reihe nach. Was würde McLaren Apple bringen und was nicht? Ein McLaren kann locker einmal 1 Mio CHF kosten, also keine Massenware sondern da wird vieles von Hand gebaut. Höchste Qualität und gutes Design. Die Leute bei McLaren denken in kleinen Stückzahlen, grossen Motoren und Fahrspass. Apple denkt aber (oder sollte) nicht in Produkte denken, sonder Problemlösung und Konzepte. Probleme sind da z.B. dass man immer im falschen Auto unterwegs ist. Zur Arbeit ist es zu gross, um in die Ferien fahren ist es zu klein etc. Die Anforderungen an das Auto sind eigentlich bei jeder Fahrt anders. Das darum herum eines Autos ist auch viel zu teuer, Parkplätze zuhause und im Geschäft oder wohin man immer hingehen will. Benzin ist relativ teuer und umweltverschmutzend . Kann McLaren so denken? Das Auto sollte als Prozess betrachtet werden.  oAlles für das was A Kaum. Alles für das was McLaren steht, kommt hier gar nicht vor. Hat man den eigenen Projektleiter vergrault, weil man ihm Leute vorgesetzt hat, die von dem was man bei Titan macht überhaupt nichts verstehen? War Cook von der Auto-Kompetenz der McLaren-Leute zu beeindruckt? Was kann Apple nicht? Was Apple dringend braucht, ist das Knowhow wie man ein Auto baut und das ist bis jetzt sicher überhaupt nicht vorhanden. Nur, bei McLaren auch nicht. So wie sie Autos bauen kann Apple sicher keinen iCar machen. Es braucht Kenntnisse in Automation, Robotik und Prozessen. Traditionelle Autobauer müssen auch für jede neue Modellreihe eine neue Fabrik bauen. Dauer: 2 Jahre. Und das mit allem Know-how, wie man eine Autofabrik baut. Apple ist also noch nirgends, hat aber kürzlich ein riesiges Stück Land gekauft und die Entwicklungsaufwendungen verdoppelt. Wird aus iCar Apple Car? Es ist möglich, dass Apple statt ein eigenes Auto zu bauen, eine Systemplattform macht welche von Autoherstellern lizenziert wird. Hm, Apple würde zum gewöhnlichen Softwareanbieter. Was ist mit denken in Dienstleistungen und Problemlösungen statt in Produkten? Apple hat ja auch mit Tesla gesprochen, die haben die Fertigungsproblematik bereits angegangen. Eine Einigung hat es aber nicht gegeben, zu ähnlich sind sich die Projekte und Visionen. Solange Tesla sich finanzieren kann, hat Apple nichts zu bieten. Aber Apple war noch nie ein Systemanbieter, es ging bei Apple nie um Produkte sondern um Ökosysteme die Produkte, Software und Dienstleistungen umfassten. Aber Apple hat schon beim TV kapituliert, wird das Auto begraben? Wozu aber dann ein so grosses Gelände? Apple hat  17 Hektar grosse Fläche bei San José gekauft. Tönt gross, für eine Autofabrik ist das aber eher klein, selbst Teslas Fabriken sind grösser. Die Möglichkeit ist, dass Apple einen Prototypen baut und diesen dann Herstellern zur Produktion anbietet. So macht es Apple ja mit jedem Produkt. Dafür würde die Fläche reichen.  Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, die von den Fachleuten bisher völlig ausser Acht gelassen wurde. Ap[...]



Apple iTV kommt am 9. September

2015-09-04T09:30:52Z

Die Anzeichen verdichten sich, dass Apple mit dem iTV ernst macht. Die Inhalte-Strategie und Partnerschaften stehen, die Displaytechnologie hat Fortschritte gemacht und Apple hat gleich [...]Die Anzeichen verdichten sich, dass Apple mit dem iTV ernst macht. Die Inhalte-Strategie und Partnerschaften stehen, die Displaytechnologie hat Fortschritte gemacht und Apple hat gleich mit 3 Firmen Produktionsverträge mit exklusiven Apple-Teams (denn alle Lieferanten sind auch gleichzeitig Konkurrenten und da soll nichts an die Mutterfirma geleakt werden). Und für den 9. September hat Apple ein 10x grösseren Raum reserviert als gewöhnlich für die Neuvorstellung der iPhones, welche zu diesem Zeitpunkt erwartet werden. Es ist also logisch, dass ein wirklich neues Produkt kommt. Was ändert sich mit dem iTV? Apple bringt kein Gerät auf den Markt, ohne dass es ein Gamechanger wird. Was also wird sich ändern, wenn Apple ins Wohnzimmer kommt? Beginnen wir bei den weniger offensichtlichen Änderungen. Hast Du dich schon einmal gefragt, was passiert wenn auf Deinem Fernseher Dein iTunes Account verfügbar ist? Du bist schon einmal  identifiziert mit all Deinen Soziodemografischen Daten, mit allem was Apple über Dich weiss und Deine Kreditkarte ist hinterlegt. Alle Apple-Geräte sind synchronisiert. Ist ja toll, die auf im iPhone geschossenen Bilder auf dem Telefon zu sehen, aber ohne dass Du irgendetwas machst, sind sie auch auf dem extrem scharfen Bildschirm (es gibt eine Bildschirmtechnologie, welche HDTV-Auflösung alt aussehen lässt) in voller Grösse ansehen und bearbeiten kannst. Dasselbe natürlich mit den Videos. Du kannst wenn Du fern gesehen hast und weg musst, den Film an dem Ort auf dem Tablett unterwegs ansehen, an dem Du auf dem TV aufgehört hast. Neues Einkaufserlebnis Noch schicker ist aber, dass Du auf dem Fernseher schoppen kannst. Du hast im Büro die Reisen angesehen, die Du Deinem Partner am Abend auf dem Fernseher präsentierst und klick, bestellst. Du blätterst von einer Seite zur andern auf dem Handy oder gar der Uhr und siehst das gleiche Bild auf dem Fernseher. Du kannst Dir Notizen machen indem Du auf dem Tablett schreibst, alle das Resultat aber auf dem TV ansehen. Wieso soll ich nicht auch das Telefongespräch auf den TV-Bildschirm werfen? Videoconferenceing ist da nur eine Anwendung. Es ist auch schön, wenn Grosi die ganze Familie sieht und mit ihr spricht. Split/Screen Mit dem iTV wird es möglich sein fern zu sehen und gleichzeitig Rodger Federer zu sehen, eine Präs zu machen und jemanden via Skype einzuspielen. Alles dank Splitscreen. Siri auf dem Fernseher Mit dem Fernseher kann man sprechen. Wenn es angenehm ist, mit der Uhr zu sprechen, ohne dass immer das Telefon herausrücken muss so ist es auch angenehm, dem Fernseher die Fragen zu stellen, die man sonst Siri auf dem Telefon stellt. Ich möchte heute Abend einen Spielfilm sehen. Siri weiss, was für Dich heute Abend bedeutet, weiss auch, dass Du am liebsten Actionfilme hast. Gesten steuern den Fernseher Der Fernseher wird durch Gesten gesteuert, etwa so wie das Microsoft schon lange mit dem Kinect macht. Das ist nicht nur für Gaming spannend. Du wischt mit der Hand in der Luft und der Kanal wird gewechselt. Mit den zwei Händen die auseinandergehen kannst du reinzoomen usw. Die Apple Watch als Mutmacher Apple musste zuerst mit der Uhr ausprobieren, ob es gefragt ist Geräte mit den Vorteilen andere Bildschirmgrösse vorzustellen und diese in das Ökosystem einzubetten. So wird ein Gerät erst im Zusammenspiel der Geräte im Ökosystem vollständig benutzbar. Wieso nicht die Daten, den Chip und den Speicherplatz des iPhones nutzen, um Dinge auf dem TV möglich zu machen? Und dies nicht nur von einer Person, sondern von allen An[...]



Und tschüss Kreditkarte

2014-12-15T13:24:56Z

Wenn ein Zahlungsmittel nicht mehr aufzuhalten war, dann war es die Kreditkarte. Diese profitiert vom Internetboom und von seiner Omnipräsenz in den Läden. Wieso also [...]Wenn ein Zahlungsmittel nicht mehr aufzuhalten war, dann war es die Kreditkarte. Diese profitiert vom Internetboom und von seiner Omnipräsenz in den Läden. Wieso also dieser doofe Titel? Die Zahlungsmittel verändern sich. Nicht nur, dass neue Währungen wie Bitcoins dazu kommen, mit den Bonsuprogrammen und Coupons kommen Währungsähnlich Produkte dazu und mit Apple Pay wird die Kreditkarte überflüssig. Zudem könnten grosse Portale wie Facebook ganz einfach eine neue Währung kreieren.  Was heisst das für Kreditkartenfirmen und Banken? Sie haben noch Schonfrist, diese ist jetzt angelaufen und plötzlich wird es ganz ganz schnell gehen. Ich habe mit zwei Spezialisten gesprochen, beide meinen Apple Pay gehört die Zukunft, Apple hat es einfach begriffen wie Zahlungsabwicklung funktionieren sollte. Noch wehrt sich der Detailhandel in den USA und in der Schweiz braut jeder sein eigenes Süppchen, wie kontaktlos bezahlt werden kann. Das tönt nach vielen Verlierern. Nicht wegzudenken in der Schweiz ist die Rechnung. Ein leidig umständliches System für alle Beteiligten. Bill Presentment ist bis heute noch etwas für grosse Firmen, das KMU hat das Nachsehen, also kann auch dieses Verfahren nicht so ganz einfach in der Implementierung sein. Wieso hat noch niemand einen Selfservice-Prozess gemacht? Eigentlich unverständlich. Alle diese Probleme haben mich bewogen, diese in einer Payment und Anreizsystem Konferenz zu besprechen. Wir tippen die Probleme nur an und trotzdem bieten wir neben einem guten Überblick auch handfeste Lösungen, die gleich umgesetzt werden können. Melde Dich jetzt an zu: 03.03.2015 11.30-17.20 , Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich  Anreizsysteme und Payment Konferenz Für Mitglieder CHF 70, Nichtmitglieder CHF 220, Konsumationen extra 12.00-12.40 W3C Web & Payments Initiative  Stephane Boyera, Web Payment Leader, W3C EMEA 14.00-14.30 Online-Zahlungsart “Kauf auf Rechnung” – Praxis-Tipps für die Evaluation und den Betrieb Walter Oberli, Senior Consultant & Partner bei Carpathia Consulting GmbH 14.30-15.00 Aktuelle Erfahrungen mit Apple Pay  Thomas Fromherz,Director Payment & Card Services Netcetera AG 15.00-15.40 Treue: Fremdwort im e-Commerce? Charly Suter, PostFinance AG undt José Fontanil, Glarotech/PHPeppershop 15.40-16.10 Pause und Networking  16.00-16.40 Digital Currencies: Die Zukunft des Geldes? German Ramirez, Consultant, SPARK & STRATEGY 16.40-17.30 Schweizer Startups revolutionieren den Zahlungsverkehr Moderation: Marc P. Bernegger,Investor, Fintech Da musst Du dabei sein, als Ecommerce Betreiber oder Payment Spezialist.     [...]



Was sind Sportler nur für Dopinpfeiffen. Es gibt effizienteres

2014-08-29T06:57:06Z

Keine Tour de France ohne Dopingskandal. In den letzten 50 Jahren hat wohl kein Sportler die Bouclé ohne aufputschendes Mittel gewonnen. Dabei sind die Sportler [...]

Keine Tour de France ohne Dopingskandal. In den letzten 50 Jahren hat wohl kein Sportler die Bouclé ohne aufputschendes Mittel gewonnen. Dabei sind die Sportler eigentlich Anfänger oder sie sprechen mit den falschen Leuten. Ärzte haben keine Ahnung, was Technologie heute leisten kann um den Menschen stärker, schneller und intelligenter zu machen. Also zum Beispiel könnte man den Radrennfahrern Nano-Socken verpassen, welche den Muskel unterstützen und diesen gleich 7x mehr Leistung geben. Müde? Nö wird der Radprofi dabei nicht und wenn, dann könnte man ihn mit Hirnströmen pushen. Ein Chip im Hirn (er nimmt seine Leistung aus dem Herzen) gibt bestimmten Hirnregionen Stromstösse ab. Keine unerlaubten Botenstoffe und wenn, sind es körpereigene.

Ich garantiere Euch, solches Doping kommt bald an den Arbeitsplatz. Der Bauarbeiter hat auch einen Bagger zur Verfügung, wieso soll also der Sachbearbeiter oder der Knowledgeworker nicht auch mit mehr Konzentration, mehr Gedächtnis und schnellerem Denken hochgerüstet werden?

Upgrade Mensch, das Internet Briefing vom 9. September in Zürich befasst sich mit dieser Thematik, wie der Mensch in den nächsten Jahren aufgerüstet werden kann. Ich freue mich auf eine spannende Diskussion danach. Das Thema betrifft jeden oder willst Du, dass Dein Kind das einzige ist, das kein Mathegenie ist? Komm, es werden Dir die Augen und der Mund geöffnet.




Gerigate – ein sozialmediales Missverständnis (mit 2 Nachträgen)

2014-08-20T23:42:22Z

Geri Müller hat etwas getan, was mit den neuen Kommunikationsmedien bzw, den Sozialen Medien öfters vorkommt. Er hat sich in eine Onlinebekanntschaft verliebt oder in [...]Geri Müller hat etwas getan, was mit den neuen Kommunikationsmedien bzw, den Sozialen Medien öfters vorkommt. Er hat sich in eine Onlinebekanntschaft verliebt oder in etwas verstiegen, was ihn zu Dingen verleiten liess, die er im normalen Leben kaum gemacht hätte. Z.B. hat er Nacktselfies von sich gemacht und versandt. Verwerflich? Wenn die Cyberwelt realer werden soll, dann wird man dazu verleitet. Quasi wie ein Online-Shoppingerlebnis das wir herbeiführen wollen, damit wir online nicht verkümmern, ist ein Nackselfie oder Camsex ein probates Mittel. Wie gefährlich das ist, so solche Beziehungen asymmetrisch empfunden werden oder in die Brüche gehen, musste er selber erleben. Dann kommt schnell einmal die Drohung, dieses Material zu veröffentlichen. Was das für einen Politiker heisst, können wir der heute gezeigten Empörung ablesen. Deshalb tut auch ein Politiker, was bei Normalbürger bei Nötigung oder Erpressung auch tun würde. Er geht zur Polizei. Amtsmissbrauch wird da schnell geschriehen. Aber hallo? Jedem wird geraten sich bei Cyberkriminalität sofort an die Polizei zu wenden. Das darf und kann man einem Politiker nicht absprechen. Und die Empörung über die Nacktselfies kann ich auch nicht verstehen (aber nachvollziehen), der Geri ist Mann und Mensch. Dass Qualitätsmedien hier ein öffentliches Interesse sehen, kann ich auch nicht nachvollziehen aber bei dem Abwärtstrend in dem die Printmedien stecken, verstehen. Es werfe der erste einen Artikel, dem das nicht auch passieren könnte. Praktisch jede bzw. jeder kann in eine solche Situation kommen. Wehe denen, die an einen Betrüger geraten, der dies mit voller Absicht provoziert. Nicht umsonst sind genau diese Nachtbilder bei Jugendlichen das grösste Problem. Den Umgang mit den sozialen Medien/Kommunikationsmitteln muss erst gelernt sein. Der Geri hat nicht viel falsch gemacht, so lange diese Beziehung noch eine Symmetrie hatte. Das Desaster kommt mit dem Einzug der Realität in die Köpfe der Protagonisten. Nachtrag Ganz spannend ist, was persönlich.com gemacht hat. Sie hat alle Chefredaktoren der Schweiz befragt, wie sie die Sache beurteilen und ob sie die Story auch gebracht hätten. Nur der Blick hat die Geschichte abgelehnt! Sie wurde ihr bereits Mitte Jun zugespielt. Damit ist klar, dass Geri Müller erpresst wurde. Ihm wird jetzt ein Strick um den Hals gezogen, dass er die Frau nicht strafrechtlich belangt hat. Ich finde einfach peinlich, wie die “Qualitätsmedien” mit dem Fall umgehen. Aber lest die Begründung von René Lüchinger, Chefredaktor “Blick” Ich kann dazu folgendes sagen: Wir wissen detailliert von der Geschichte seit Wochen, exakt seit Mitte Juni. Wir haben aus zwei Gründen auf eine Publikation verzichtet: – ohne in die Details zu gehen: Trotz Chats und Fotos war die Zeugen-Lage und das Verhältnis unter den Beteiligten nicht einwandfrei zu klären. – es ist ein Grenzfall, was den Persönlichkeitsschutz anbelangt. In den Chats wurde zwar geschrieben, dass die Selfies aus dem Büro des Badener Stadtammanns geschossen wurden. Beweisbar war das aus dem vorhandenen Material nicht einwandfrei. und natürlich hier noch was die anderen Chefredaktoren geantwortet haben. Ein spannender Gedanke kommt von Bruno Bucher Die WeWo via Baur versprach in einem Tweet: “zu gegebener Zeit darüber zu berichten, warum sie die Story nicht gebracht haben.” Bereits im Juni wurde über das Schicksal von Müller wie eine Wa[...]