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FotoBlog



Fotoblog mit vielen Tipps zur Fotografie, Kamera- und Zubehör-Auswahl sowie DIY Fotozubehör.



Updated: 2018-02-11T19:49:11Z

 



Ich habe meinen Kameragurt jahrelang falsch angebracht, und Du hast es auch falsch gemacht! Schau her, so geht das richtig!

2018-02-11T19:49:11Z

Ich habe meinen Kameragurt jahrelang falsch an der Kamera befestigt und habe dadurch die Kamera unnötig einer Bruch-Gefahr ausgesetzt. Das üble daran ist, dass Du das sicher auch schon immer falsch gemacht hast! Lese hier weiter warum… Neulich habe ich in einem Canon Carecenter Video… WeiterlesenIch habe meinen Kameragurt jahrelang falsch an der Kamera befestigt und habe dadurch die Kamera unnötig einer Bruch-Gefahr ausgesetzt. Das üble daran ist, dass Du das sicher auch schon immer falsch gemacht hast! Lese hier weiter warum… Neulich habe ich in einem Canon Carecenter Video eine Empfehlung gesehen, die den Kameragurt komplett anders befestigt als ich es jemals getan habe! Das hat mich etwas aufgerüttelt und ich habe ein wenig recherchiert. Du hast sicher ähnlich wie ich, immer die rechte Befestigungsart genommen, die auch bei Rucksäcken, Taschen und Seilen üblich ist. Dabei ist diese Art den Kameragurt zu befestigen laut Nikon und Canon total falsch! So so befestigt findet man viele Kameras in „freier Wildbahn“ Diese Art den Kameragurt zu befestigen finde ich sehr häufig an Kameras, die mir „über den Weg laufen“. Laut dem Canon Carecenter und einem Nikon Help-Video ist diese Variante aber nicht optimal und sogar gefährlich, da sich der Gurt angeblich lösen könnte. So soll man den Kameragurt laut Canon befestigen Ich halte jedoch nichts von dieser Weise, denn hier entsteht auf Zug ein Druckpunkt weniger, als bei der oberen Variante. Außerdem baumelt dann immer ein Zipfel entweder nach Außen oder nach Innen rein. Sieht albern aus und stört bei der Handhabe mit der Kamera. Hier ist ein Video, in den eine Mitarbeiterin des Canon Carecenters die „richtige“ Kameragurtbefestigung beschreibt: style="max-width:100%" width="853" height="480" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/KhdJyBucqrk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen> So soll man laut Nikon den Kameragurt befestigen Das ist aus meiner Sicht die beste Art einen Kameragurt an der Kamera zu befestigen. Hier baumelt nichts mehr herum und sicherer soll es laut dem Nikon-Mitarbeiter im Video auch sein. Ich habe auf jeden Fall alle Kameras, die ich nicht mit dem neuen R-Strap Cross Shot benutze, darauf umgebaut. Jetzt sehen die Kameras wirklich sauber „verknotet“ aus. style="max-width:100%" width="853" height="480" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/pG0lBxuIlV0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen> So befestigt Ihr den Kameragurt nach Nikon Art Hier ist eine Schritt für Schritt Einfädel-Hilfe, da es aus dem Video wirklich nicht deutlich wird! [...]



Heute ist Putztag

2017-06-15T11:22:06Z

Da ich Euch ja vor kurzem dazu geraten habe Euer Equipment richtig schmutzig zu machen will ich heute etwas darüber erzählen, wie man den Dreck wieder los wird. Bei aller Robustheit der Komponenten ist trotzdem die Pflege Eures Equipment das A und O. Das dies… WeiterlesenDa ich Euch ja vor kurzem dazu geraten habe Euer Equipment richtig schmutzig zu machen will ich heute etwas darüber erzählen, wie man den Dreck wieder los wird. Bei aller Robustheit der Komponenten ist trotzdem die Pflege Eures Equipment das A und O. Das dies gar nicht mal so schwierig und Zeitraubend ist möchte ich Euch heute zeigen. Ich nutze dazu nur ein paar kleine Hilfsmittel. Der Anfang einer jeden Putzausrüstung sollte ein Blasebalg machen. Der Blasebalg hilft Dir in allen Fotografie Lagen. Zum einen kann damit mal eben schnell der Sensor abgeblasen werden, wenn es mal etwas staubiger war. Das mache ich nicht zu oft, da auch immer die Gefahr besteht, dass man sich neuen Staub hinein bläst. Des öfteren hilft es jedoch um die gehassten Sensorflecken zu verscheuchen. Dazu später noch mehr. Zum anderen sollte der Blasebalg immer der erste Schritt Deiner Reinigungsorgie sein. Wenn man vor der Reinigung mit einem Tuch die Frontlinse nicht abbläst, kann das unter Umständen zu Kratzern führen. Ich nutze den Blasebalg meistens wenn ich zuhause oder in meiner Unterkunft die große Reinigung durchführe. Im Feld wird er von mir eher selten eingesetzt. Für unterwegs nutze ich lieber einen Lenspen. Diesen habe ich eigentlich immer in der Tasche. Ich nehme ihn lieber als den Blasebalg mit, da er deutlich weniger Platz in Anspruch nimmt, aber natürlich auch von der Funktion nicht komplett vergleichbar ist. So ein Stift hat normalerweise zwei Seiten. Auf der einen Seite so einen „Rubbelaufsatz“, der hartnäckige Flecken wegrubbeln soll. Diese Seite nutze ich persönlich jedoch so gut wie nie. Ich vertraue da dem Material nicht ganz und nehme lieber Tücher dafür. Die andere Seite des Stifts jedoch hat einen kleinen Pinsel und diesen nutze ich quasi dauernd. Mithilfe von diesem kann fast jeder oberflächliche Schmutz und Staub entfernt werden. Das nächste unverzichtbare Werkzeug sind die altbekannten Mikrofasertücher. Von denen kann man nie genug haben. Zum Einen kann so auch mal eines schmutzig werden, zum Anderen verschwinden die irgendwie immer von allein. 😁 Ich habe immer mehrere von diesen in meinen Fototaschen/Rucksäcken. Dort bleiben sie immer, dann muss man nicht daran denken und es sind immer mehrere Tücher mit dabei. Mit diesen Tüchern bekommt man NACH dem abblasen, oder abwedeln auch die meisten Flecken weg. Besonders wichtig ist das, wenn man am Wasser Fotografiert und dann Wasserflecken auf der Linse oder aber Filter hat. Das passiert auch gerne, wenn man in Regen oder Schnee unterwegs ist. Und genau in diesen Situationen hilft es dann auch mehrere dabei zu haben, da sie dann doch irgendwann zu feucht sind. Diese Tücher sollten in keiner Fototasche fehlen! Um auf die Filter und Kameralinsen wirklich sauber zu bekommen sollte man ab und zu auch eine Nassreinigung durchführen. Nur so kann man auch hartnäckigen Flecken „Auf Nimmerwiedersehen“ sagen. Dazu nehme ich die Zeiss Putztücher. Da ich ja Schwabe bin nehme ich natürlich den Familienpack mit 200 Tüchern. 😉 Auch von diesen habe ich immer mehrere in meinen Taschen verteilt, falls es denn mal nötig ist. Diese Tücher haben genau die richtige Menge an hochwertiger Reinigungslösung und haben mir bisher immer sehr gute Dienste geleistet. Ich kann sie nur empfehlen und bekomme immer glasklare Linsen und auch wische nach dem Reinigen der Linsen immer noch kurz damit über den Monitor der Cam. Einen Hinweis zu den Tücher möchte ich aber noch geben: Nutzt sie nicht mit Kunststofffiltern. Bei Kunststoff hinterlassen sie gerne schlieren und man muss ordentlich s[...]



Nutze Dein Equipment

2017-05-02T10:24:04Z

Zum Einstieg in das Hobby Fotografie kommt es immer wieder vor, dass man sich die Frage stellt: Nehme ich die teure Kamera denn jetzt mit, oder nicht? Vielleicht geht es an einen Ort, an dem es etwas wilder zugeht. Eine Party beispielsweise. Vielleicht könnte es… WeiterlesenZum Einstieg in das Hobby Fotografie kommt es immer wieder vor, dass man sich die Frage stellt: Nehme ich die teure Kamera denn jetzt mit, oder nicht? Vielleicht geht es an einen Ort, an dem es etwas wilder zugeht. Eine Party beispielsweise. Vielleicht könnte es ja feucht werden, da eine Schifffahrt ansteht. Oder geht es in die Berge? Auch dort lauern die Gefahren für das neu erworbene und zugebener Maßen auch nicht gerade billige Equipment. Oftmals ist man dann versucht das gute Stück einfach in der Tasche zu lassen, oder noch schlimmer gleich zuhause im Schrank. Doch genau das, ist das Schlimmste, das Du tun kannst! Man tendiert gerne dazu das neu erworbene glänzende Stück Elektronik behütet im Schrank zu lagern, aber dafür ist es nicht gebaut! Nehmt eure Kamera mit, wo immer es Euch hin verschlägt. Lasst den Deckel in der Tasche und nicht auf dem Objektiv, sonst verpasst Ihr den Moment! Das Material ist gebaut um benutzt zu werden. Jede Schramme erzählt eine Geschichte und ermöglichte unvergessliche Bilder. Versteht mich nicht falsch: Ich bitte Euch nicht euer Material zu missbrauchen. Ich bitte Euch es zu GEbrauchen. Setzt es ein, nehmt es mit und macht Bilder. Wenn das Stativ mal nen Kratzer auf der schönen Karbon Oberfläche bekommt: Na und? Davon funktioniert es nicht weniger gut. Hätte mein Stativkopf nicht die netten Schrammen, dann hätte ich nie Bilder in einer Klamm machen können, an denen ich mich noch heute erfreue. Ich nutze meine Objektive jetzt seit über 10 Jahren ohne einen „Schutz“-Filter und ohne Deckel. Während die Kamera an der Seite hängt (und das ist eigentlich ständig und bei allem) ist nur eine Gegenlichtblende montiert und das reicht. In all der Zeit hatte ich keinen einzigen Kratzer o.ä. auf einer meiner Linsen. Und Ihr könnt Euch sicher sein ich gehe da nicht vorsichtig mit um. Für mich ist die Kamera ein Arbeitsgerät. Wie ein Hammer. Den lässt man ja auch nicht an der Wand hängen, wenn man einen Nagel in die Wand schlagen muss. Ich persönlich nutze auch keine Schutzfolien oder ähnliches auf den Displays. Für mich ist das Display dadurch nicht mehr richtig nutzbar. Hier hatte ich natürlich schon ein paar kleine Kratzer, aber diese stören mich deutlich weniger als eine Folie oder so ein Schutzglas (oder wie das heißt😉). Die Displays sind sehr Kratzresistent. Auch kann das Displayglas für relativ wenig Geld (sogar direkt beim CPS Canon Service) getauscht werden, sollte es wirklich mal so schlimm aussehen. Das habe aber selbst ich bisher noch nicht geschafft. Aber ich möchte Euch jetzt auch nicht sagen lasst die Folien und die Schutzeinrichtungen weg. Wenn es hilft, dass Ihr Euch besser fühlt und deshalb Eure Kamera mitnehmt und auch nutzt, dann ist das genau richtig. Was ich mit diesem Artikel erreichen will ist einfach: Macht Euch weniger Gedanken darüber, was passieren kann, sondern konzentriert Euch auf den Augenblick. Macht Bilder, habt Spaß, seid dabei! Ein Bild ist mehr wert, als ein Kratzer am Kamera Body! Und die Kameras und Objektive sind nicht aus Zucker. All diese Geräte halten viel mehr aus, als Ihr denkt. Die sind gebaut um zu funktionieren und auch ein „offiziell“ nicht wasserdichter Body und Linse halten einen kleinen Regenschauer mal aus. Danach einfach wieder trocknen lassen, bzw mit einem kleinen Tuch oder Folie abdecken. Das reicht schon. Ein paar Tropfen Wasser machen da nichts aus. Aber natürlich immer mit Sinn und Verstand, dann wird das schon. Und wenn Ihr Euch nicht sicher seid, nehmt Schutzfilter, Folien oder aber [...]



Da steht man unter Strom

2017-03-18T17:37:17Z

Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits berichtet, dass ich nun vor Allem bei Reisen gerne eine Micro 4/3 Kamera nutze. Nun haben diese Spiegellosen Kameras den einen großen Nachteil: Sie sind extrem Stromhungrig. Wo man mit einer DSLR über 1.000 Bilder schießt muss man… WeiterlesenVor einiger Zeit hatte ich ja bereits berichtet, dass ich nun vor Allem bei Reisen gerne eine Micro 4/3 Kamera nutze. Nun haben diese Spiegellosen Kameras den einen großen Nachteil: Sie sind extrem Stromhungrig. Wo man mit einer DSLR über 1.000 Bilder schießt muss man sich bei den meisten Spiegellosen Systemen mit einer Anzahl <400 Bildern zufrieden geben. Eine Lösung ist es einfach immer genug Akku Nachschub mit zu nehmen (was ich auch tue). Aber dann kommt man natürlich nicht drum herum diese auch wieder zu Füttern, damit sie immer bereit sind. Hier hatte ich nach einer Lösung gesucht und glaube ich habe sie gefunden. Die Lösung ist so einfach, wie auch günstig. Heutzutage steht einem fast überall eine Möglichkeit zur Verfügung ein USB Gerät zu laden. Und Tatsache es gibt mittlerweile für nahezu alle Akku Fabrikate einen USB Lader. Ich habe schlicht und ergreifend in eBay nach eben diesem „USB Ladegerät (Akkutyp)“ gesucht und wurde schnell fündig. Die Geräte kosten knappe 10€ inklusive einem Akku. Für diesen Preis kann man das schon mal probieren dachte ich mir. Kurze Zeit nach der Bestellung war das Gerät bereits bei mir. Mich hat das Ganze sehr schnell überzeugt. Die Ladeschalen sind extrem kompakt, was optimal auf Reisen ist und eine Akkuladung bei der Olympus dauert knappe zwei Stunden. So habe ich jetzt auch die Möglichkeit meinen Akku unterwegs mit einer Powerbank zu laden. Das macht das Ganze super flexibel. Auch im Camper extrem praktisch, da ich nur auf dem Campingplatz 230V habe und ansonsten mit 12V arbeite. Die Ladeschalen verfügen über zwei Anschlussbuchsen. Zum einen ein Mini- und zum anderen ein Micro-USB Anschluss. Für beide Arten liegt ein Anschlusskabel bei. Die Akkus an sich sind ok und bringen ihre Leistung. Eine Langzeiterfahrung habe ich seither leider noch nicht, aber bisher schlagen sie sich hervorragend. Auch ein weiteres Set für meine Canon habe ich zwischenzeitlich gekauft. Dieses ist identisch und der Akkuchip funktioniert einwandfrei, sodass kein Gemeckere der Kamera kommt und der Ladezustand korrekt angezeigt wird. Ich möchte hier jetzt nicht genau die Version empfehlen, die ich gekauft habe, auch wenn diese hervorragend funktioniert, sondern eher den Tip geben sich ein USB-Ladegerät anzuschaffen, um frei und flexibel zu sein und so das meiste aus der Zeit unterwegs zu machen. Mir jedenfalls hat diese Ladeart sehr geholfen und ich bin wieder deutlich flexibler unterwegs. Von meiner Seite also der Aufruf: Go USB! 😁 [...]



Arbeiten auf Reisen…

2017-03-09T14:44:53Z

…oder wie arbeite ich mit mehreren Rechnern in Lightroom? Ich bin möglichst viel unterwegs um Bilder zu machen. Das kann mal ganz in der Nähe meines Heimatorts sein, aber auch mal fast am anderen Ende der Welt. Wo auch immer gibt es einige Dinge, die… Weiterlesen…oder wie arbeite ich mit mehreren Rechnern in Lightroom? Ich bin möglichst viel unterwegs um Bilder zu machen. Das kann mal ganz in der Nähe meines Heimatorts sein, aber auch mal fast am anderen Ende der Welt. Wo auch immer gibt es einige Dinge, die wichtig und interessant sind. Für mich ist es immer sehr wichtig, dass meine Daten sicher sind. Deshalb habe ich meistens bei längeren „Reisen“ den Laptop dabei und sichere dort zusätzlich meine Bilder. Ausserdem sitze ich abends oder über den Mittag gerne am Rechner und sichte und sortiere meine Aufnahmen des Tages gleich. Auch sind so die Stichwörter und eventuelle Namen noch deutlich präsenter. Erste kleine Bearbeitungen werden dann auch gleich erledigt. Das macht natürlich sinn und ist sowohl praktisch wie auch Zeitsparend. Allerdings ist das MacBook nicht mein Hauptrechner. Die richtige Entwicklung der Bilder passiert dann zuhause. Allerdings tritt dann gerne das Problem auf, dass die Bilder vom MacBook auf den Pro müssen. Wie stellt man das aber jetzt an, ohne all die Sterne, die vergeben wurden, die Bearbeitungen, die gemacht wurden usw. zu verlieren und von vorne anfangen zu müssen. Lightroom bietet dafür glücklicherweise eine sehr praktische Vorkehrung. Dazu wählt man einfach den Ordner, den man exportieren möchte mit der rechten Maustaste und geht auf „Diesen Ordner als Katalog exportieren“. Daraufhin wird der Speicherort ausgewählt. Das kann die Festplatte, aber auch eine externe Festplatte, ein USB Stick, oder was auch immer sein. Auf diesem wird dann ein Ordner erstellt. Dieser Ordner enthält jetzt alles, was für den Import auf einen anderen Rechner benötigt wird, inkl. der Bilder (natürlich auch RAWs) und allen Einstellungen, die gemacht wurden. Auf dem anderen Rechner wird dann der Import im Menü ausgewählt („Aus anderen Katalog importieren…“). Nach dem Klick erscheint ein Dialogfeld. Dort wird die .lrcat Datei des Exports gewählt und die restlichen Einstellungen nach Belieben vorgenommen. Nach dem Export (kann etwas dauern) sind alle Bilder an dem Platz, an dem sie auch auf dem anderen Rechner waren. Sollte dies ein anderer Platz sein, als der, an dem sie sein sollten kann man sie natürlich wie gewohnt in Lightroom verschieben. Die Bilder erscheinen mit allen Veränderungen, die sie bisher bereits erfahren hatten. Ich habe auf beiden Rechnern einen gleichen Aufbau der Bibliothek und somit ist direkt nach dem Import wieder alles an seinem Platz. Auch das spart Zeit und ist außerdem noch deutlich einfacher, da man sich so nicht umstellen muss. Nach einiger Zeit lösche ich dann immer die Bilder auf dem MacBook, da ich sie ja nicht doppelt brauche. Eine Möglichkeit wäre hierbei vielleicht noch ein NAS, damit man die Bilder auf beiden Rechnern zur Verfügung hat. Aber daran habe ich mich bis jetzt noch nicht heran getraut, da ich dabei einige Hürden vermute. Jetzt vielleicht noch etwas zu einer neuen Hardwares die ich benutze um schnell Daten zu übertragen und unterwegs Backups der Bilder zu ziehen: Die Samsung T3. Diese kleine SSD verwende ich nun seit einiger Zeit. Ich habe etwas unter 200€ in die 500GB Variante investiert und muss sagen, die haben sich absolut gewohnt. Nicht nur ist sie sehr klein, nein sie ist auch extrem schnell an USB3.0, bzw. USB-C. Knappe 400MB/s sind eine Ansage und lassen meine RAWs in Windeseile über die Leitung fliegen. Das macht es echt perfekt für unterwegs. Die Platte ist zusätzlich auch noch Stoßfest und somit op[...]



Geld machen mit der Fotografie

2017-03-09T11:03:02Z

Immer wieder überlegen ich mir, wie es wohl wäre mit der Fotografie Geld und vielleicht sogar meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht, dass ich dies in nächster Zeit vorhätte, auch denke ich nicht, dass ich gut genug bin, um in diesem Business zu bestehen (zumindest noch… Weiterlesen

Immer wieder überlegen ich mir, wie es wohl wäre mit der Fotografie Geld und vielleicht sogar meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Nicht, dass ich dies in nächster Zeit vorhätte, auch denke ich nicht, dass ich gut genug bin, um in diesem Business zu bestehen (zumindest noch 😉). Aber doch fasziniert mich der Gedanke.

Natürlich ist es ein Traum mit seinem Hobby Geld zu verdienen und davon leben zu können. Allerdings wäre meine größte Angst für mich das zu verlieren, was ich an der Fotografie so schätze. Bleibt nicht der Spaß auf der Strecke, wenn ich Ergebnisse bringen muss?

Natürlich hat man es selbst in der Hand, aber wenn der Auftraggeber Erwartungen hat und diese eben nicht erfüllt werden sitzt man unter Umständen eben mit leeren Händen da.

Auf der anderen Seite stehen einem natürlich unglaublich viele neue Wege und Möglichkeiten offen. Wenn ich mir z.B. einen professionellen Landschaftsfotograf anschaue, so bekommt dieser die Möglichkeit an unglaubliche Orte zu kommen, super Guides zur Seite gestellt und muss sich unter Umständen nicht um Transport, Unterbringung usw. sorgen. Das wäre natürlich schon einen Traum.

Aber ist man dann nicht nur auf das Bild konzentriert? Geht nicht das Genießen dieser unglaublichen Umgebung verloren?

Bestimmt schafft der ein oder andere den Spagat, vielleicht ist es ja auch gar nicht so? Ich weiß es nicht und werde es vermutlich auch nicht allzu schnell erfahren, aber doch denke ich gerne mal darüber nach, wie es wohl wäre.

Was denkt Ihr darüber? Eine Möglichkeit? Gibt es ähnliche Ängste? Habt Ihr es vielleicht gemacht und könnt berichten?

Ich bin gespannt.




Einer dieser Tage…

2017-02-12T15:13:26Z

…an denen einfach nichts passt. Ich möchte eine Geschichte erzählen. Eine wahre Geschichte. Eine Geschichte, wie man den Mut verlieren kann, wie man trotz aller Widrigkeiten einen guten Tag hat und vielleicht auch, wie man den Spaß an der Fotografie behält. Wir schreiben den 05.Januar… Weiterlesen…an denen einfach nichts passt. Ich möchte eine Geschichte erzählen. Eine wahre Geschichte. Eine Geschichte, wie man den Mut verlieren kann, wie man trotz aller Widrigkeiten einen guten Tag hat und vielleicht auch, wie man den Spaß an der Fotografie behält. Wir schreiben den 05.Januar im noch jungen Jahr 2017. Ich hatte ein bestimmtes Bild im Kopf. Bei der Landschaftsfotografie gehe ich immer möglichst strukturiert vor, so auch dieses mal. In meinem Kopf hatte sich ein Bild geformt, das die Burg Hohenzollern im Sonnenaufgang mit ein paar Wolken umringt zeigt. Zusätzlich sollte aber auch noch Schnee die Bäume bedecken und die Hügel weiß färben. Also startete ich meine Recherche schon Tage vorher. Die Position kannte ich, da ich dort schon des öfteren war und einen ziemlich bekannten Aussichtspunkt ausgesucht hatte. Dieser liegt äußerst günstig nur knapp 1,5km von einem Parkplatz entfernt. Den Aussichtspunkt hatte ich bereits in The Photographer’s Ephemeris Gespeichert und konnte so jederzeit die Richtung der Sonne und den Zeitpunkt des Sonnenaufgangs bestimmen. Für diesen besagten Donnerstag sollte der Sonnenaufgang auf ca. 08:15 Uhr liegen. Das ist eigentlich recht human, wenn man bedenkt, zu welchen Zeiten man als Naturfotograf sonst so startet. Auch das Wetter war laut diverser Apps optimal vorhergesagt. Es sollte die ganze Nacht über schneien und dann gegen 07:30 aufhören und nur noch „bewölkt“ sein. Genau das ist der Zustand, den ich wollte, da dann die Sonne durch den Spalt zwischen Wolken und Horizont blinzeln kann und alles in ein warmes Rot-Orange-Violett färbt. Also aller beste Vorraussetzungen für mein Bild im Kopf. Um 05:30 startete ich zuhause. Tatsächlich schneite es zu diesem Zeitpunkt und auch über die ganze Fahrt zu meinem Parkplatz. Die Straßen waren frei und ich erreichte auch pünktlich und heil den Zielpunkt. Den kurzen Marsch über blies mir der Wind Schnee ins Gesicht und ich stapfte durch Neuschnee. Am Aussichtspunkt angekommen war ich geflasht. Die Burg und deren Umgebung lag im Licht der blauen Stunde vor mir und sah einfach atemberaubend aus. Also schnell das Stativ vom Rucksack, Kamera mit Objektiv bestückt und alles ausrichten. Das erste Bild war dann sofort eine 10s Belichtung. Schön, vielleicht etwas hell, aber gut. Noch kurz reingezoomt und… Oh nein! Alles unscharf. Kurze Fehleranalyse: Anfängerfehler! Stabi am Objektiv angelassen und da dieses eins ohne Stativerkennung war: Badongz! Aber gut nichts verloren, noch schnell eines vorbereitet und alles fertig gemacht und ab dafür. Doch da war es schon zu spät. Die Wolken-/Nebelwand hatte sich bereits in Position geschoben und versperrte die Sicht auf das Objekt der Begierde. Kurz dazwischen, damit ein direkter Vergleich möglich ist: Das kann man mit Lightroom noch an Details aus dem oberen Bild kitzeln… Nicht schlecht, oder? Shoot RAW! Aber zurück zu diesem Fototag: Ich dachte mir ich warte auf das Licht, denn das ist das, was man in solchen Situationen machen sollte. Nach schlechten Bedingungen kommen meist auch wieder extrem gute (Fotografie)Bedingungen. Also stand ich innerhalb von ca. einer Minute nach diesem Bild (Bild: 07:45) komplett im Nebel. Dieser Nebel brachte aber auch einen (ich nenne es mal etwas übertrieben) Schneesturm mit. Bereits 24 Minuten später peitschte der Wind und der Schnee so stark, dass meine Fußabdrücke begannen z[...]



Feuerwerk fotografieren – so machst Du es richtig!

2016-12-28T22:17:21Z

Silvester steht ja bald wieder vor der Tür und Jahr für Jahr sehe ich immer wieder Menschen, die mit ihren Kameras das Feuerwerk kaputt-schießen. Warum? Weil sie alle ein Blitzlichtgewitter auf das Feuerwerk losballern! Hier lernst Du ganz easy, wie Du Deine Feuerwerkfotos mit wenigen… WeiterlesenSilvester steht ja bald wieder vor der Tür und Jahr für Jahr sehe ich immer wieder Menschen, die mit ihren Kameras das Feuerwerk kaputt-schießen. Warum? Weil sie alle ein Blitzlichtgewitter auf das Feuerwerk losballern! Hier lernst Du ganz easy, wie Du Deine Feuerwerkfotos mit wenigen Kniffen und egal mit welcher Kamera verbessern kannst! Die meisten Feuerwerk-Knipser vertrauen zu sehr auf die Kamera und darauf, dass diese ein Feuerwerk schon richtig aufnehmen würde. Die meisten Kamera-Automatiken kommen mit Feuerwerk aber absolut nicht klar! Manche Kameras besitzen mittlerweile ja einen Feuerwerk-Modus, aber ich würde an eurer Stelle dennoch dieser Anleitung folgen. Ein Feuerwerk im Automatik-Modus zu fotografieren ist nämlich so, als würdest Du mit Zahnpasta versuchen Deinen Boden zu wischen. Einfach nicht das richtige Werkzeug für eine bestimmte Aufgabe! So schaut ein Feuerwerk aus, wenn Du es mit Blitz fotografierst. So musst Du ein Feuerwerk fotografieren Es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten ein Feuerwerk richtig zu fotografieren. Die eine setzt etwas mehr Ausrüstung voraus (stabiles Stativ & Fernauslöser) und die andere setzt Dich als ruhige Hand voraus und einen netten Mitmenschen, deren Schulter Du dafür mitbenutzen darfst. Die Einstellungen bleiben gleich. Alternativ kannst Du auch den genialen Trick von Calvin Hollywood benutzen So schaut ein Feuerwerk aus, wenn Du es ohne Blitz und mit einer langen Belichtungszeit fotografierst(Foto: anizza / 123RF) Um ein Feuerwerk zu fotografieren, benötigst Du Belichtungszeiten von länger als einer Sekunde, denn Du willst auf Deinen Bildern nicht nur kleine Kugeln, sondern Lichtstreifen sehen! Diese entstehen durch eben lange Belichtung und dem daraus resultierenden „Malen mit Licht„. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Du Deine Kamera beim fotografieren ruhig lagern kannst. Feuerwerk fotografieren mit Stativ: Für optimale Ergebnisse setzt Du Deine Kamera auf ein stabiles Stativ. Das „stabil“ ist wirklich wichtig, da beim Feuerwerk meistens viele Menschen um Dich herum sind, die Dich und die Kamera plötzlich umrennen könnten und durch „rumgetrampel“ Erschütterungen erzeugen, die ein billiges „HAHAMA“-Stativ oder Konsortium soweit in Eigen-Schwingung versetzen, dass die Bilder alle murks werden. Wenn Du schon ein Stativ benutzt, solltest Du auch an eine Fernsauslösung denken! Dabei ist es egal, ob sie per Kabel oder per Funk-Fernauslösung geschieht. Hauptsache Du verwackelst das Bild nicht während Du den Auslöser drückst! Feuerwerk fotografieren ohne Stativ: Wenn Du Dein Bild nicht gerade verkaufen oder an einem Fotowettbewerb teilnehmen und einfach nur eine schöne Erinnerung an das Feuerwerk haben möchtest, reicht statt einem Stativ auch ein lieber Mitmensch aus, der seine Schulter zum Anlehnen zur Verfügung stellt. Soldaten nutzen die Schulter ihrer Kameraden bspw. dazu, ihr Gewehr ruhig zu lagern und präzisere Schüsse abzugeben. Diese Hilfsmaßnahme kannst Du auch für das Fotografieren eines Feuerwerks nutzen. Suche Dir dazu möglichst einen kleineren Menschen als Du. Lege einen Ellenbogen auf seine Schulter. Bilde mit Deinen Armen nun ein Dreieck und stelle Deine Füße etwas weiter auseinander. Versuche möglichst locker zu stehen, verkrampfe nicht! Leite ebenso Deinen Mitmenschen an! Alternativ kaufst Du Dir irgendwo ein Körnerkissen (f&[...]



Der Fotograf macht das Foto, nicht die Kamera.

2016-01-24T20:16:44Z

Was macht eigentlich ein gutes Portrait aus? Die Kamera? Der Fotograf? Für mich ist die Absicht eines Porträts, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen, bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen. Kann das die Kamera? Oder muss der Fotograf hier… WeiterlesenWas macht eigentlich ein gutes Portrait aus? Die Kamera? Der Fotograf? Für mich ist die Absicht eines Porträts, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen, bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen. Kann das die Kamera? Oder muss der Fotograf hier die meiste Arbeit machen? Canon versucht mit einem neuen Video die ewige Frage nach dem „Wer macht das Foto, der Fotograf oder die Kamera?“ zu klären und zeigt auf eine sehr beeindruckende Weise wie unterschiedlich Portraits vom gleichen Model ausfallen, wenn 6 unterschiedliche Fotografen unabhängig von einander ein Model fotografieren sollen, das Model den Fotografen aber 6 verschiedene Geschichten erzählt, so dass aufgrund der Tatsache, dass die Fotografen diese Persönlichkeit anders interpretiert hatten, auf den Fotos völlig andere Charaktere abgebildet wurden. Wer macht das Foto, der Fotograf oder die Kamera?Klick um zu Tweeten width="853" height="480" style="max-width:100%" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/F-TyPfYMDK8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen> Was ein gutes Portrait wirklich brauchtKlick um zu Tweeten Was ein gutes Portrait wirklich braucht Das Video zeigt uns, dass eine Fotografie mehr von der Person hinter der Kamera geprägt wird als von dem, was vor der Kamera ist. Das Video zeigt auch, wie ein gutes Portrait entsteht. Es braucht eben doch mehr als ein paar wenige Anweisungen zu der Pose. Arm nach rechts, Kopf etwas neigen, einen Schritt zurück und jetzt bitte lächeln reichen eben nicht aus um ein fantastische Portrait zu erzeugen. Die Geschichte hinter der Person ist entscheidend. Es sitzt eine Geschichte vor der Kamera Der Fotograf muss in der Lage sein diese Geschichte innerhalb kürzester Zeit aus dem Model herauszukitzeln. Wie wichtig das ist, zeigt dieses Experiment. Das Model hat den 6 Fotografen 6 unterschiedliche Geschichten erzählt. Daraus sind dann 6 völlig andere Persönlichkeiten im Portrait abgebildet worden – 6 totally different Persons – 6 different people: ein ehemaliger Alkoholiker ein schnell reich gewordener Millionär ein Fischer ein ex-Knasti ein Lebensretter ein Helfershelfer Update: 1 Raum, 12 Fotografen, 12 völlig unterschiedliche Bilder 12 Fotografen haben im selben Raum mit der selben Dekoration Fotos gemacht und das ist was dabei herausgekommen ist 1 Raum, 12 Fotografen, 12 völlig unterschiedliche BilderKlick um zu Tweeten Die Kamera Gut, werden jetzt einige sagen, die hatten aber alle eine sehr gute professionelle DSLR zur Hand. Das stimmt wohl, allerdings ist diese nicht wirklich entscheidend. Kann ein Profi-Fotograf mit einer $5 Kamera sensationelle Fotos machen?Klick um zu Tweeten DigitalRev TV hat bereits 25 Videos veröffentlicht, in denen professionellen Fotografen eine sehr sehr günstige Kamera in die Hand gedrückt wird und sie damit Fotos machen sollen. Die Ergebnisse sind einfach fantastisch! Jeder der 25 Fotografen findet einen Weg mit den Schwächen der Kamera umzugehen und trotz der erschwerten Bedingungen einfach sensationelle Fotos abzuliefern. Aber schaut selbst, hier ist die Serie zu finden: Mein Resume Gutes Werkzeug hilft einem guten Handwerker seine Arbeit leichter und schneller zu erledigen, aber ein gute Handwerker kann die Arbeit halt auch mit schlechtem Werkzeug. Wohingegen ein schlechter Handwerker auch mit gutem Werkzeug keine bessere Arbeit m[...]



Ein besonders einzigartiger Ball : UniqBall UBH 45 XC

2015-12-27T12:49:56Z

Wir sind mal wieder in einem meiner lieblingsgebiete unterwegs: Stative und deren Köpfe. Ich bin ja bekannt für meinen Stativfimmel und da habe ich vor einiger Zeit wieder ein neues Spielzeug zu gelegt. Doch Spielzeug ist da vielleicht das falsche Wort. Der UniqBall UBH 45… WeiterlesenWir sind mal wieder in einem meiner lieblingsgebiete unterwegs: Stative und deren Köpfe. Ich bin ja bekannt für meinen Stativfimmel und da habe ich vor einiger Zeit wieder ein neues Spielzeug zu gelegt. Doch Spielzeug ist da vielleicht das falsche Wort. Der UniqBall UBH 45 ist ein ausgewachsener Profi Kugelkopf. Das tolle an dem Teil ist, dass es von Naturfotografen für Naturfotografen entwickelt wurde. Der Kopf verbindet einen herkömmlichen Kugelkopf mit einem Gimbal Head (ein Schwenkkopf für lange Teleobjektive). Ich habe die Version XC genommen, die über eine spezielle Klemme verfügt, doch dazu später mehr. Der Kopf kommt mit einem praktischen Neopren Beutel / Schutz. Dadurch, dass der Beutel auch oben einen Zug hat kann man den Schutz oben öffnen, nach unten stülpen und direkt los fotografieren. Anschließend den Beutel oben wieder schließen und schon ist alles wieder verpackt. Klever! Aus diesem Beutel kommt ein schön und wertig gefertigter Alu Kopf,  der in einem schicken schwarz rotem Design daher kommt. Das 724g schwere Stück ungarischer Ingenieurskunst hält in dieser großen Version laut Hersteller bis zu 40kg. Und ganz ehrlich: das glaube ich denen. Für den Bediener gibt es zwei einstellrädchen. Das ist dann auch das besondere an diesem Kopf. Der große Hebel am Fuß dient zum einstellen des roten Teils. Diese äußere Kugel ist wie bei jedem normalen Kugelkopf komplett beweglich und kann somit auch wie ein normaler Kopf eingesetzt werden. In dieser Kugel befindet sich eine Libellen Wasserwage. Bringt man diese in die korrekte Position, so kann  über den zweiten roten Knopf die Magie aktiviert werden. Zeigt dieser Knopf in Blickrichtung des Objektivs, so kann die Kamera nicht abkoppeln und wird nur horizontal und vertikal geschwenkt. Genau das ist dann die Funktion, die ein Teleneiger hat. Nur hier wird die rote Kugel als eine Art nivelier Einheit zum ins Wasser stellen verwendet, dann fixiert und anschließend kann über den roten Knopf die Friktion der Neiger Funktion eingestellt werden, oder aber der Kopf komplett fixiert werden. Das hört sich komplizierter an, als es ist. Im Feld ist das eine super Sache.  Ich brauche nur einen Kopf mit nehmen, anstatt zwei, oder auszuwählen, ob Kugelkopf oder einen Teleneiger. Das einzige, das dem Kopf hier noch fehlt, um wirklich für alles gerüstet zu sein ist eine Friktion der großen Kugel.  So ist er für Makro Aufnahmen leider nicht so gut geeignet. Und das ist ja auch ein Gebiet der Naturfotografie. Generell ist es besser den Kopf ohne montierte Kamera ins Wasser zu stellen, da es mit einem schweren Tele etwas schwerer ist dies sauber hin zu bekommen. Deshalb hatte ich dazu meist meine Tele-Kombi erst später montiert.  Aber dann war es wirklich ein tolle Neiger. Ich habe alle meine langen Objektive locker auf dem Kopf ausbalancieren können. Dazu braucht man natürlich eine etwas längere Arca kompatible Schnellwechselplatte. Dann kann sie aber auch mit Hilfe des roten Einstellknopfes gut eingestellt oder aber fixiert werden. Auch bei normalen Aufnahmen nutze ich zwischenzeitlich die Funktion.  Man glaubt gar nicht, wie oft man die Kamera aus der Ebene kippen würde. Doch seit dem ih die Funktion des Kopfes nutze sind meine Aufnahmen auch so gerade. Toll auch bei Landschaftsaufnahmen. Man stellt den Kopf ein, und zack: Der Horizont ist gerade. Keine sorg[...]