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Preview: Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings

Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings



Item Gewölle aller Art, item Jugger



Published: Mon, 24 Oct 2016 08:58:51 +0200

Last Build Date: Mon, 24 Oct 2016 08:58:51 +0200

Copyright: Copyright 2016
 



Uhus finest-assorted Weblog Droppings ziehen um

Mon, 17 Oct 2016 10:16:29 +0200

Ab sofort finden sich Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings in neuem Federkleid und mit modernisiertem Unterbau (sprich: ab jetzt mit CMS) hier: [ http://www.uhusnest.de/uvblog ].

Desweiteren wird der Twitter-Stream reaktiviert.

Damit bekommt die hervorragende kleine Weblog-Anwendung Thingamablog nach zwölf Jahren Dienst seine verdiente Ruhe. Sie tat ganz ohne online-Datenbanken und CMS ihren verlässlichen Dienst als Werkzeug zum Publizieren statischer Webseiten. Danke für die großartige Arbeit, Bob!

Viel Vergnügen!




Uhus Umzug -- looking for static blog software

Wed, 29 Aug 2012 11:18:09 +0200

(image) Da Thingamablog nicht mehr fortgeführt wird und es nur mehr eine Frarge der Zeit sein dürfte, bis es nicht mehr unter aktuelleren Javaumgebungen läuft, bin ich auf der Suche nach einer geeigneten -- und vergleichbaren -- Blogsoftware.
Mein Anspruch ist, eine Local Publish-Software zu finden, die wie TamB unabhängig von Datenbanken ist und statische Seiten via FTP auf den Server lädt. Wer Tipps hat -- herzlichen Dank!

Bis der Uhu Beute gemacht hat, kehrt im Nest wohl erstmal Stille ein.


I am looking for a weblog software as an alternative to Thingamablog. Until I have found a weblog generator that uploads static pages via FTP (like TamB does), this blog will be quite silent. Sorry!

If you can recommend such a static page generator weblog software (categories, automatic archiving by date and individual RSS by category are a prerequisite), thanks for dropping me a note!

Testflüge

Acrylamid – sieht vielversprechend aus. Wird getestet (Danke für den Tipp per Mail!).

Static – VoodoPad benötigt 10.7+, auf das ich aufgrund seiner Download-Politik erst einmal verzichte. (dennoch danke, Jörg).




Schwärzung von Tagesthemen-Inhalten "aus rechtlichen Gründen"

Mon, 26 Jul 2010 03:44:33 +0200

Nun bietet die ARD löblicherweise ihre Tagesthemen im Internet zum Ansehen und Download an. Aber das ist doch reichlich sinnlos, wenn immer öfter in letzter Zeit, so scheint es zumindest mir, folgende Nachricht auftaucht:

(image)

Tagesthemen vom 26.7.10, 02:28

"Diese Bilder dürfen im Internet aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden"? Bitte? Bei einer Reportage über ein Massenunglück? Was bitte soll das darstellen, das Verständnis der von uns Bürgern (wir erinnern uns an die formschönen GEZ-Drückerkolonnen-Werbespots der Vergangenheit) immerhin gut finanzierten Öffentlich-Rechtlichen vom Internet? Eine Bluescreen? Im Ernst? Und ab morgen macht Ihr auf Hörfunk oder wie? Das nenne ich Fortschritt.

Was für ein Treppenwitz. Da sieht man, was man davon hat, wenn eine Politik von keiner Sachkenntnis geschlagen aber von vielen Lobbyisten umschmeichelt fröhlich Entscheidungen trifft. Das Urheberrecht dermaßen ad absurdum führen, daß ein führender akademischer Verlag gegen seine Autoren Amok läuft, wenn es um fünfhundertachtzigprozentige und vor lauter Angst vor den "Rechteinhabern" völlig widersprüchliche Zitierkonventionen geht (dort geht es dann um Bildzitate). Passt hervorragend zu Forderungen wie "Alterskennzeichnung" von Internetinhalten, Stoppschildern, "Öffnungszeiten" von Webseiten und anderen im Vollrausch erbrochenen Weisheiten der PR-Strategen unserer Führungsriege. So viel Gras kann gar nicht auf Erden wachsen ...




In Gedenken an einen großartigen Nachbarn.

Wed, 17 Feb 2010 08:54:19 +0100

(image)
Gern auch mit Rotwein und Zigarettenteer gemalt.




In Gedenken an einen großartigen Nachbarn

Tue, 17 Feb 2009 07:06:54 +0100

(image)
Gern auch mit Rotwein und Zigarettenteer gemalt.




Umgangsformen eines großen Spieleverlags

Mon, 03 Mar 2008 07:38:07 +0100

(image) Es gibt einen sehr großen deutschen Spiele- und Buchverlag, dessen eine Spieleredaktion noch Lernbedarf in Sachen grundlegender Umgangsformen seinem Antwortschreiben hat (zumindest so geschehen vor einigen Jahren) - im Tenor "seien Sie doch froh, daß Sie überhaupt eine Antwort bekommen":
(image)
Zur Verdeutlichung: Die rotzige Antwort mit Stempel war quer über das Angebotsschreiben gekritzelt worden. Nun gut, das entspricht natürlich der modernen neoliberalistischen Lebensart. Ich bitte untertänigst um Verzeihung, mich an die durchlauchten Herrschaften zu wenden wollen gewagt zu haben.

Es gibt aber auch andere ebenfalls hervorragende Spieleverlage, die sehr wohl noch wissen, wie man freundliche Absagebriefe verfassen kann - mein Dank und Respekt dafür (Hans im Glück Verlag):
(image)

Übrigens hatte ich damals auch von allen anderen Verlagen eine Antwort in letzterer, angenehmer Form erhalten. Im Gegensatz zu der Behauptung des Redakteurs der hingeschmierten Notiz ist sein Stil gottlob noch nicht "das Übliche" in der Branche. Oder war es damals, vor einigen Jahren, zumindest noch nicht gewesen.



6 Anrufe und 3 Tage für 3 Minuten: Spaß mit der Dame

Sat, 19 Jan 2008 11:56:18 +0100

Gerade durfte ich einen netten Tanz mit unseren Telekommunikationsunternehmen beobachten: Das Internet fiel bei einem Bekannten am Dienstag Abend plötzlich aus. Und damit begann die Telekommunikationsodyssee (Freunde dieser Rubrik werden weitere Labsal beim Schockwellenreiter, dort zu T-DSL, finden): Mittwoch, 21:00 Uhr: Ausfall der Internetverbindung. Donnerstag, 9:00 Uhr. Anruf beim Kundendienst. Fernwartung. Keine Ergebnisse. Mitteilung des technischen Kundendienstes: Bitte geben Sie eine Mobilnummer an, damit wir die Leitungen prüfen können. Mobiltelefon war aber nicht zur Hand. Donnerstag, 9:20 Uhr: Mobiltelefon ist zur Hand. Anruf beim Kundendienst. Meldung: Wir können Sie nicht zur Technik durchstellen, da unsere Programme alle nicht funktionieren. Tut uns leid. Freitag, 9:00 Uhr. Ein Mobiltelefon liegt bereit. Anruf beim Kundendienst. Durchgestellt zum Techniker. Der rät, das Modem aus- und einzuschalten und einen Reset durchzuführen, dann nochmal anrufen. Gesagt, getan. Da immernoch keine Verbindung zum Internet hergestellt werden konnte, Freitag, 9:30 Uhr: Anruf beim Kundendienst. Der teilt mit: Leider sind unsere Techniker alle ausgebucht, können die Sie heute Abend zwischen 20 und 22 Uhr auf Mobil zurückrufen? Freitag, 20:00-22:00 Uhr: Kein Rückruf. Samstag, 10:00 Uhr: Anruf beim Kundendienst. Antwort: Bitte rufen Sie direkt vom Mobiltelefon aus an, da unsere Techniker sonst die Nummern durcheinanderbringen könnten. Daß das teuer sei, wurde mit einem Schulterzucken kommentiert. Anruf via Mobil. Mitten im Gespräch wird die Verbindung getrennt. Zweiter Anruf via Mobil. Wieder wird die Verbindung getrennt. Samstag, 10:30 Uhr: Ein Festnetz-Funktelefon organisiert. Anruf via dieses FestFunkFon beim Kundendienst. Durchgestellt zur Technik. Samstag, 10:33 Uhr: Der technische Kundendienst hat die Verbindung geprüft und veranlaßt die Zusendung eines neuen Modems und Splitters. Montag, 9:00 Uhr: Aber immerhin, der Kundendienst meldet sich nun von sich aus und erkundigt sich, ob alles geht – das ist dann schon positiv anzumerken. Mittwoch, 11:00 Uhr: Die Ersatzgeräte treffen ein. Das Internet funktioniert dennoch nicht. Mittwoch, 12:00 Uhr: Telefonat mit dem Kundendienst mit Mobiltelefon etc. Noch ein Test, dann: Die Techniker rufen Sie bis 15:45 zurück. Donnerstag, 8:00 Uhr: Auf magische Art und Weise und ohne weiteren Kontakt funktioniert das Netz wieder ... geht doch. Fazit:Für 3 Minuten Kabeltest wurden3 Tage,6 Anrufe beim Kundendieenst,2 Mobiltelefone,2 Festnetz-Funktelefone,1 Festnetztelefon... und unmengen Nerven verbraucht. Wie es weitergeht, wird zu berichten sein. Und nein, nicht von dem Standardverdächtigen Telekom, sondern von dem Unternehmen mit der schlanken Dame und den wehenden Stoffen. Wobei hier immerhin der Kundendienst sich dann doch noch von sich aus meldet (auch wenn zu dem Zeitpunkt schon alle Schritte unternommen worden sind). Tipp: Auf Rauchzeichen umsteigen. Das geht schneller. Ick sach nur nochmal: Stöhn meine IP mit der Option "schmerzvoll". [...]



Eulen zurück ins Nest! SOFORT!!!

Tue, 30 Jan 2007 10:03:24 +0100

(image) Leider mußte ich die Kategorie "Eulereien" fast alle Abbildungen in diesem Weblog vorläufig deaktivieren, da irgend jamend/etwas (Google Images trotz Verbot?) mein Trafficlimit mit über 10 GB Bilddaten geknackt hat. Bis auf Weiteres bleiben die Eulen in ihren Nestern.

Nachtrag, 19.2.07:
Google Bildsuche mag die Eule offenbar - noch dreieinhalb Wochen später steht sie auf Seite 1, obwohl lange offline und robots.txt klare Sprache spricht ...
(image)  



Eulen zurück ins Nest!!! SOFORT!

Thu, 25 Jan 2007 20:43:46 +0100

(image) Leider mußte ich die Kategorie "Eulereien" vorläufig abstellen, da irgend jamend/etwas (Google Images trotz Verbot?) mein Trafficlimit mit über 10 GB Bilddaten geknackt hat. Bis auf Weiteres beliben die Eulen in ihren Nestern.



Kleines Fazit einer ... Zusammen .... hm ... arbeit.

Sat, 17 Jun 2006 07:10:32 +0200

(image)  

... so.
Und jetzt erfrischt ans Werk!

(Dank an Frank für diesen Premium Cat content)




*Ga-dunk*

Fri, 09 Jun 2006 07:46:35 +0200

(image) Da war noch eine "Fensterscheibe" im Weg. Wo kommen die alle her.




+

Wed, 26 Apr 2006 00:14:00 +0200

Niemals vergessen. Niemals verharmlosen.




Anti-Technik-Feld online

Fri, 24 Mar 2006 23:29:33 +0100

(image) Schon absurd: ibook kaputt, Ersatzrechner von einem Bekannten geholt, einen G3 Schlumpf. Wenig später startete G3 Schlumpf nicht mehr - half nur noch ein PMU-Reset. Das ist ein Reset, wo man Knöpfe auf dem Mainboard des geöffneten Rechners drücken muß. Dann lief er wieder.
Heute bei einer Bekannten gewesen und an ihrem Computer gearbeitet. Wenige Stunden später ein Anruf, der Computer starte nicht mehr. Und es war auch hier ... ein G3 Schlumpf. Und es half auch hier ... nur ein PMU-Reset. Und beide Geräte hatten eine solche Behandlung bislang noch nicht nötig gehabt.

Ich versuche doch gar nicht, Rechner zum Kaffeekochen zu benutzen, ich arbeite nur damit - und trotzdem, mindestens 2/3 komplexerer technischer Geräte haben garantiert binnen Kürze eine Macke, oder sie fallen gleich ganz aus: Der Laserdrucker klemmt nach zwei Wochen ein Blatt unter der Heizung ein, wo man es nicht mehr rauskriegt, der Videorecorder frißt nach sechs Wochen eine Kassette, der Fernseher tut zwar Dienst, aber ohne funktionierenden Kopfhörerausgang, der erste Scanner hatte Staub auf der Glasplatte (innen!), der Photoapparat hat einen ausgeleierten Ein- und Ausschalter, der Drucker eines Freundes fiel eine Stunde nachdem ich bei ihm etwas gedruckt hatte aus, der Steuercomputer eines Trainingsdingens bei Freunden ging beim Ausprobieren gleich kaputt, der Verstärker rauscht, beim VW-Bus leiert der Rückspiegel bei der ersten größeren Reise aus, von Fahrrädern, Betriebssystemen und anderen Dingen soll besser geschwiegen werden ... DAS nenne ich eine Aura.

Aktualisierung:
Das Fahrradschloß ist zwar Modell Panzerkette, läßt sich aber schon nach einem Monat nicht mehr öffnen, und als ich ein neues kaufe und von dem Laden nach Hause fahre, fällt meine Pedale ab. Eine neue Uhr verliert ihr Uhrglas in regelmäßigen Abständen, nachdem meine vorangegangene Armbanduhr ihre Ziffern (!) verloren hatte. Bei einem guten geliehenen Mobiltelefon kommt beim Telefonbuch nach eigener Gesetzmäßigkeit beim ersten Telefonbuchaufschlagen gelegentlich "Telefonbuch wird initialisiert", hundert Mal hintereinander. Bei einem alten T3 klappt erst der linke Rückspiegel ein, dann brennt der Motor durch, auf dem Weg zu einem Turnier. Nach der Reparatur verliert er Öl bei Geschwindigkeiten über 80. Ein alter Transit läuft heiß und verliert erst Motor-, dann Getriebeöl, ebenfalls auf dem Weg zu einem Turnier. Eine Vespa verstellt selbsttätig dauernd die Leerlauf- und die Gemischschraube; eine Ersatzglühbirne ist selbstverständlich für Motorräder gemacht, nicht für 50er. Der Photoapparat macht nach Gusto grünstichige Bilder. ... Fortsetzung folgt.




Nie wieder

Mon, 27 Feb 2006 07:18:25 +0100

(image) Nie wieder werde ich allein aus Begeisterung für eine Sache ein Buch machen. Und sollte ich doch je wieder Tendenzen dazu zeigen, möge mir bitte irgendjemand eine ordentliche Schelln geben, damit ich wieder zur Besinnung komme. Danke im Voraus.




DAS ist doch eine Annahme!

Thu, 01 Dec 2005 07:54:08 +0100

Das Skript meines ersten Sachbuchs von 1996/97, Indianer-Spiele, hatte ich damals an einem Donnerstag an den mir bis dato unbekannten Verlag an der Ruhr gesendet, und am darauffolgenden (!) Montag morgen rief der Lektor atemlos bei mir an: "Sie haben es doch noch nicht verkauft?"
Am nächsten Tag war der Vertrag da. Seitdem hat es vier Auflagen erlebt und läuft weiterhin gut. Der Verlag an der Ruhr ist ein kleiner, hochambitionierter Fachverlag für pädagogische Sachbücher, der in Schulen und bei Pädagogen bekannt ist. Und der weiß, wie man Backlist schreibt.

(image) Gerade passierte etwas ähnliches.
Nachdem der Verlag Interesse an einem Exposé bekundet hatte, hatte ich die Probekapitel hingeschickt. Am nächsten Tag hatte ich schnell eine Mail mit ein paar Erläuterungen zu meinem Anschreiben geschrieben. Nur neunzig (90) Minuten später war die Antwort eingetroffen: Das Skript sei angenommen, der Vertrag komme in den nächsten Tagen! Heute habe ich die Verträge unterzeichnen können. Anderswo wartet man Monate, um nur eine Ablehnung zu bekommen.
Und soviel sei über das Projekt verraten: Es geht diesmal nicht über Indianer. Und es wird ziemlich abgefahren, wenn ich mich nicht irre.
Da spitzt der Uhu begeistert seine Feder ...

Also DAS nenne ich einen Verlag!

Nachtrag: Und auch hier flog der Uhu gegen eine Scheibe. Na super.




Der Uhu schaut seltener mit Neuig- und Altigkeiten vorbei ...

Fri, 25 Nov 2005 00:28:31 +0100

(image) ... wegen erhöhtem Arbeitsaufkommen in den nächsten Wochen. Dennoch wird hier weiterhin, wenngleich seltener, das eine oder andere Gewölle platziert.




Das ist doch noch eine Ablehnung!

Fri, 11 Nov 2005 07:15:01 +0100

(image) Versendet man selber ein Skript an Verlage mit der Bitte um Prüfung, so erhält man mittlerweile allzu oft Antworten, die den Autor wie einen lästigen Bittsteller dastehen lassen.

Aber auch heute noch gibt es Verlage mit Anstand. Verlage, die auf ein Skriptangebot hin bei Ablehnung nicht nur mit einem Brief antworten und das Skript beifügen (*), sondern auch noch freundlich dabei sind. Ein solcher erfreulicher Fall ist Droemer Knaur:
"[...] Es tut uns leid, Ihnen keinen besseren Bescheid geben zu können, wir freuen uns aber, dass Sie uns Ihr Manuskript vorgestellt haben."

Ein Standart(**)schreiben? Natürlich. Aber eben: Ein freundliches. Eine kleine Geste, die nicht zu unterschätzen ist.

(*)Rücksenden des Skriptes: Eine selten gewordene Tugend, wobei die Masse der wöchentlichen Manuskripteinsendungen - aber bitte nicht selbstgerecht-ignorant der "unangeforderten Manuskripteinsendungen" - selbst in kleinen Verlagen ein ungeheueres Volumen erreicht hat.

(**)Siehe Kommentare.



Uhu for ever!

Mon, 21 Mar 2005 07:21:39 +0100

(image) (image) Manchmal ist die Realität schon lustig. In der Mittagspause ist die Eule als mein "Arbeitstier" an erster Stelle beim kleinen online-Bärentest von Lothar Siewerts Buch "Die Bären-Strategie" herausgekommen ... ohne Schummeln und Vorahnung ...




Reparatur.

Sun, 09 Jan 2005 19:01:51 +0100

(image) Mein verehrter Rechner ist nun endgültig abgeschmiert. In erster Linie scheint es die Festplatte gebraten zu haben ... das gute Stück kommt jetzt in die Reparatur.
Alle weiteren Blog-Einträge werden bis zur Fertigstellung der Reparatur von Hand als Code geschrieben und online gestellt.
Wenn das gute Stück wieder da ist, passe ich die Einträge über Thingamablog wieder an.



Bloody Ventilated Uhu

Sat, 01 Jan 2005 03:15:53 +0100

(image) Ein wenig mit Photoshop gepflegt, ist dieser in (echtem) Regen stehende Uhu nun bereit, die hoffentlich nicht allzu zahlreichen Einträge im Bloody Ventilator zu begleiten. Brrr ...